Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

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nusskeks

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von nusskeks am 22.09.2026 18:50

Im aktuellen Interview von Paul Ronzheimer mit Ahmad Mansour wird auch über steigenden Antisemitismus in Frankreich gesprochen. Das hatte ich bisher noch gasr nicht auf dem Zettel. Nicht nur in Deutschland steigt die Unsicherheit bei Juden.

https://www.youtube.com/watch?v=rXhzCXGFdxs&t=963s

Mich macht das sehr betroffen.

In dem Video geht es auch im Die Linken und der allgemeinen politischen Situation in Bezug auf Juden und Israel. Lohnt sich sehr, wenn man das so sagen kann.

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.09.2026 18:53.

Burgen

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von Burgen am 24.09.2026 07:49


Ja, die Welt liegt im Argen. Und Europa mit den einzelnen Ländern darinnen, gehört ja dazu.
Schaut man sich den jährlichen Weltspiegel der Christenverfolgungungen an, kann man sich 
dessen bewusst machen, dass die Juden da keine Ausnahme sind. 

Es sind die zwei Seiten einer Medaillie. 

Und da werden, wie man im Internet lesen, sehen kann, die konvertierten Muslime auch 
ganz besonders ins Visier genommen. Auch da beginnt es innerhalb der Familie. 
Und es sind ja meist große Anzahl einer Familie. 
Es ist dann fast ein Wunder, wenn Eltern ihre Kinder am Leben lassen. 

Der Unterschied mag sein, dass das Christentum kein Volk an sich ist, stattdessen 
eben verächtlicher Ausdruck der westlichen und europäischen, lasterhaften Kultur 
ist. 
Dabei ist und war nie Christus Jesus ein Mittel- oder Nordeuropäer. 
Er war schon damals einer des heutigen 'Nahen Ostens', eben ein Jude. 

Im großen Stil ist ein Volk eigentlich noch nie, ausser dem alten Israel, Gott 
als König untergeordnet (gewesen). 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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pausenclown

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von pausenclown am 24.09.2026 15:16

Hallo Burgen.

Deine Worte lesen sich für mich, als würden wir in einem Boot sitzen oder wie du schreibst:
Zwei Seiten einer Medaille.
Und das sehe ich nicht so.

Bevor ich meinen Punkt ausführe: Es ist überhaupt nicht meine Absicht, Leid mit Leid zu vergleichen.
Christen werden verfolgt aufgrund ihres Glaubens und Juden weil wir Juden sind.
Es reicht aus Jude zu sein, unabhängig davon, ob Glaube eine Rolle spielt.
Für einen Juden kann es in Deutschland schon etwas kompliziert werden, in der Öffentlichkeit sich als Jude zu outen, Stichwort Kippa.
Geht doch mal an einer Synagoge vorbei oder besucht eine, man wird feststellen, die Kontrollen und Bewachung gleicht einem Flughafen und einem Hochsicherheitstrakt.

Na mein bester, so begrüßt mich mein Dönerverkäufer… Ich kann ja das Experiment wagen und mit Shalom antworten.
Ich glaube, das wird ziemlich kompliziert, nicht weil ich an Gott glaube, Jesus mein Messias ist, sondern ich bin Jude.

Shalom Pausenclown.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.09.2026 15:16.

pausenclown

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von pausenclown am 24.09.2026 15:41

Nachtrag 

Nach Körperverletzungsdelikt am Rathausufer – Staatsschutz ermittelt wegen Verdachts auf politisch motivierten Übergriff – Zeugen gesucht | Polizei Düsseldorf https://share.google/zdc134ULwtRm9Q49H

Ein IDF Pullover war der Auslöser, Tatort Düsseldorf.

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Burgen

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von Burgen am 24.09.2026 16:59


Danke für deine obige Antwort, Pausenclown. 

zu: = Deine Worte lesen sich für mich, als würden wir in einem Boot sitzen oder wie du schreibst:
Zwei Seiten einer Medaille.
Und das sehe ich nicht so. = 

Das kann natürlich so sein. Doch was Ablehnung, Tod, Gewalt und Ablehnung betrifft - das ist beinahe wirklich für beide Gruppen gleich. Vielleicht liegt der Unterschied darin, dass es leichter ist ein ganzes Volk töten, auslöschen zu wollen als einen ganzen Kontinent, der mit anderen mehreren machthungrigen Religionen durchsetzt ist. 

Letztens ging es wohl viral, dass in einigen Jahrzehnten dieses Land den Islamisten gehören würde. Sollte dies so kommen, dürften wir uns 'warm' anziehen. Und nachdem ich Bilder gesehen habe - nicht Aleppo sondern Berlin - zeigten, wie die meist jüngeren Menschen dem Schrei gegen Juden folgten, wurde mir beinahe übel. 

Und ich frage mich ehrlich, wie weit heruntergekommen muss dies Land eigentlich werden, bis der Glaube unseres Jesus Christus endlich ohne Scham, Angst vor Ablehnung und mehr, anerkannt wird. Ohne dass die Agenda derer, die nicht den Glauben an ihn haben, benannt wird. 
Ist es nicht so, dass das damalige Gedankengut des römischen Reiches erneut in manchen Köpfen arbeitet? 

Im Moment durch Aufrüstung, Schulden anhäufen, und andere Abhängigkeiten in den Ruin getrieben wird. 
Ganz unabhängig für unbedarfte Menschen unabhängig von Christen, die keine sind und Juden, die von Geburt schon Juden sind? 

Eine gute Bekannte durchforstet gerade zur Zeit im inet nach Aussagen der Politiker und Co aus den Anfängen der Republik. Da kann man sich auch schon mal fragen, wo heute der gesunde Menschenverstand geblieben ist. Mir selbst wurde diese schleichende Veränderung in den 70iger Jahren schon bewusst. Und heute - es macht depressiv, schürt Angst und Zukunftsangst. 
Wir als Land, klein und abhängig von den anderen, dennoch, ja, was soll man da noch sagen? 

Und ich denke: 
Wie steht Jesus und das Wort Gottes, allgemein und speziell zu dem allem? 
Es gibt ja viele kleine und große Bemühungen Jesus hier und da mit einzubeziehen in die Vorhaben und Änderungen. 
Nur - "oben" bei den sogenannten Machthabern scheint es nicht anzukommen. Vermutlich haben sie selbst keine Macht ...? 
Die Aussage Merz: wir sind im Krieg - ist echt gefährlich. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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