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Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 11.03.2022 14:22Re: Bibel wörtlich nehmen, oder buchstäblich?
von Adam am 11.03.2022 11:02Warum ich diesen Vortrag gepostet habe ist, vielleicht ist es erstmal wichtig Begriffe zu klären, weil diese unterschiedlich besetzt sein können und es daraus zu Missverständnissen führen kann.
"Bibel wörtlich nehmen, oder buchstäblich?"
"Die Bibel wörtlich nehmen, aber nicht Buchstäblich?"
"Die Bibel ist Bildlich zu verstehen..."
Ich habe mir das ganze Video angeschaut und bin mit vielem darin einverstanden. Was mir aber gefehlt hat, ist auf die manipulative Absicht solcher Fragen, Sätze und Diskussionen einzugehen, denn es geht in ihnen überhaupt nicht um die Bibel, sondern um die Gemeinde desjenigen, der solches fragt, oder sagt, mit der Absicht, denjenigen zu dem solches gesprochen wird, die Theologie dieser Gemeinde zu vermitteln, und gleichzeitig sich selbst "biblische Autorität" zu verschaffen.
Wer solches fragt oder sagt, redet im Grunde nur von seiner Gemeinde-Bibel im Gegensatz zu allen anderen Bibeln, die er ablehnt: jüdische Bibel gegen christliche Bibel oder umgekehrt, katholische Bibel gegen protestantische Bibel oder umgekehrt usw. Es gibt so viele Bibeln, und das soll verschleiert werden, damit die eigene Bibel zu der Bibel wird. Man soll, seine Bibel die er einem gibt, eben so "nehmen", wie er sie von jemandem angenommen hat. Es geht gar nicht darum, die Bibel zu verstehen, sondern darum mit seiner Sichtweise einverstanden zu sein. Langer Rede kurzer Sinn: es geht um die eigene Tradition, für die man wirbt. "Die Bibel" ist Mittel zum Zweck geworden. Man macht so aus der Bibel einen Mythos.
Darum scheitern Diskussionen über Bibeltexte in Foren so häufig, weil es in erster Linie um unterschiedliche traditionelle Interpretationen, Glaubensrichtungen und ihre jeweiligen Dogmen geht, statt um den Bibeltext, der nach wenigen Beiträgen gar nicht mehr Thema ist. Dann geht es nur noch um solche Metadiskussionen, wie eben diese oben genannten Fragen, und darum wer selbst ein wahrer Christ sei, d.h. alle die anderer Meinung sind seien falsche bzw. gar keine Christen, darum wer in den Himmel käme und wer nicht. Wir missionieren und gegenseitig, alos längst von Jesus Missionierte, weil sie nicht Jünger unserer eigenen Gemeinde sind.
Jeder weiß, dass die Bibel eine Bibliothek ist. Soll man eine Bibliothek wörtlich oder buchstäblich oder bildlich oder oder oder usw. nehmen? Warum versucht man so etwas im Vorfeld zu "klären", statt die Leute in den doch so unterschiedlichen Büchern in Ruhe lesen zu lassen. Manchmal scheint es mir so, als hätten wir das Vertrauen in die Bibel und die Leser komplett verloren, als könnten die Texte in den Büchern nichts mitteilen und kein Leser etwas verstehen.
Meine Erfahrung war: erst als ich mir nichts mehr über die Bibel, über die Texte einreden ließ, begann ich wirklich in der Bibel zu lesen, und musste mir sehr bald selbst eingestehen, dass ich gar nicht lesen konnte. Das war ein heilsamer Schock für mich. Das Lesen lernte ich erst durch das Lesen in der Bibel zwar von der Bibel. Weil sie oft so schwer verständlich ist, zwingt sie einen dazu immer genauer zu lesen. So lernte ich beispielsweise, dass Adam und Eva im Paradies gar nicht in der Bibel vorkommen. Ich wagte kaum meinen Augen zu trauen: es gibt tatsächlich keine Stelle in der Urgeschichte, an der Adam und Eva zusammen genannt, oder namentlich miteinander in Beziehung gebracht werden, und vom Paradies steht da auch kein Wort. Prüft es selbst. Das Gerede über Adam und Eva im Paradies ist reine Tradition, die mit dem eigentlichen Bibeltext nichts mehr zu tun hat. Soll jetzt nur ein konkretes Beispiel sein und nicht zum Thema werden.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin
von Burgen am 11.03.2022 09:08
Der Mensch hat keine Macht über den Tag des Todes. Prediger 8,8
Wer von euch vermag durch Sorgen seiner Lebenszeit auch nur eine Elle hinzuzufügen? Matthäus 6,27
Hebräer 2,11-18
Johannes 12,27-33
Herr, lehre uns, dass wir sterben müssen, dass Brücken brechen, denen wir vertraut;
und weise uns, eh wir gehen müssen, zum Leben die Brücke, dir du uns gebaut.
(Lothar Petzold)
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 10.03.2022 21:167 Sie hatten auch noch ein paar Fische bei sich. Jesus segnete sie und ließ auch sie austeilen.
Alles was wir Gott schenken, segnet Er, sodass wir viel mehr zurückerhalten, als wir gegeben haben. Seine Liebe vermehrt unsere Gabe.
Danke Herr, dass Du unser liebender uns segnender Begleiter bist.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 10.03.2022 10:36Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin
von Burgen am 10.03.2022 08:23
Ich habe mein Wort in deinen Mund gelegt und habe dich unter dem Schatten meiner Hände geborgen. Jesaja 51,16
Ich kenne deine Werke.
Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan, die niemand zuschließen kann;
denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und hast meinen Namen nicht verleugnet. Offenbarung 3,8
Kl: Jakobus 4,1-10 Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch.
Reinigt die Hände ..., heiligt eure Herzen, ...
So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch;
Bl: Johannes 12,20-26 Jesus antwortete: Die Zeit ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht werde. ...
Wer mir dienen will, der folge mir nach; ..., wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren.
In meinem Studieren wird er mich wohl führen und bleiben bei mir,
wird schärfen die Sinnen zu meinem Beginnen und öffnen die Tür.
(Philipp von Zesen)
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 09.03.2022 16:036 Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen. Dann nahm er die sieben Brote, sprach das Dankgebet, brach die Brote und gab sie seinen Jüngern zum Verteilen; und die Jünger teilten sie an die Leute aus.
Jesus fordert uns auf eine erwartungsvolle Einstellung anzunehmen. Manchmal ist es wichtig sich hinzusetzen, zur Ruhe zu kommen und zu erwarten.
Danke Herr, dass Du uns Hoffnung und Zuversicht schenkst.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 09.03.2022 11:08Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin
von Burgen am 09.03.2022 09:07
Den HERRN fürchten heißt das Böse hassen. Sprüche 8,13
Wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken. Epheser 2,10
Kl: 1.Korinther 10,9-13
Bl: Johannes 13,12-19
Regiere mich durch deinen Geist,
den Müßiggang zu meiden, dass das, was du mich schaffen heißt, gescheh mit lauter Freuden;
auch, dass ich dir mit aller Treu auf dein Gebot gehorsam sei und meinen Nächsten liebe.
(Salome Liskow)


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