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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2473

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 27.01.2022 21:50

Wir lesen heute, am 27. Januar 2022, im Buch des Propheten Jesaja 22,15 - 22,25.
 
Dann berufe ich meinen Diener Eljakim, den Sohn von Hilkija, zu deinem Nachfolger.
Ich ziehe ihm deine Amtstracht an und binde ihm deinen Gürtel um.
Alle Vollmachten, die du bisher innehattest, übertrage ich ihm.
 
Er wird wie ein Vater sein für die Einwohner Jerusalems und für das ganze Volk von Juda.
 
Ihm vertraue ich den Schlüssel des Königshauses David an.
Was er öffnet, wird kein anderer verschließen, und was er zuschließt, wird niemand öffnen.
 
(Jesaja 22,20-22; Hoffnung für alle 2015)
 
Merciful

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 27.01.2022 21:16

25 Eine Frau, deren Tochter von einem unreinen Geist besessen war, hörte von ihm; sie kam sogleich herbei und fiel ihm zu Füßen.

Wir sind immer wieder versucht, uns Hilfe von Menschen zu erwarten. Manchmal schickt uns der Herr ja auch Menschen, um uns zu helfen.
Aber wir dürfen nie vergessen: Nur der Herr kann uns wirklich helfen, auch wenn Er dazu einen Menschen schickt.

Danke Herr, dass Du uns direkt, aber auch durch Menschen hilfst.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.01.2022 21:16.

pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Die Kraft von Worten ...

von pray am 27.01.2022 18:47

Kreativi schrieb: Amen!


Grüße dich an dieser Stelle kurz auf dein Einstiegswort und wollte dir sagen, dass ich mich über dein Auto gefreut habe. Ich finde das schön, wenn wir auf sichtbare Weise zu Gott und dem Herrn Jesus stehen.
Die Fußballfans haben schließlich auch ihre Aufkleber und Wimpel kleben, warum wir nicht auch?

Bei dieser Gelegenheit noch....man kann auch ohne Farbe oder Aufkleber, wenn man die nicht hat, kreative Botschaften herumfahren, in dem man z.B. von INNEN Karten, oder Verse oder was man hat in die Scheiben klebt.

Gute Fahrt ich habe festgestellt, dass die Botschafter auf 4 Rädern oft besonders langlebig und gesegnet sind.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Die Kraft von Worten ...

von Burgen am 27.01.2022 11:11



Gerade las ich nocheinmal den Thread durch. Wirklich sehr spannend was wir da bisher zusammengetragen haben. 

Bei pray's Worte dachte dann, ja, es kann anstrengend werden, ständig immer wieder die eigenen Worte im Licht der Bibel vor dem Sprechen zu prüfen. Und doch: an einer Stelle oder rein menschlich gesehen, steht auch, prüfe, bevor du aussprichtst. 

Daher ist es wohl auch ein Lernschritt, bei einem dauert er länger als bei einem anderen. 
Und es wird sicherlich auch bedeuten, sich 'diszipliniert' zurücknehmen können
und nicht Emotionen und Worte gleichermaßen hervorpreschen zu lassen. 

In der Hundeerziehung sagen manche vielleicht dazu, er, der Hund, muß *Impulskontrolle* lernen. 
Hat er das erstmal gelernt, wird er nicht gleich losbellen, wenn irgendwo ein anderer Hund bellt 
oder er wird von sich aus sich hinsetzen, stehenbleiben am Kantstein, bevor die Straße überquert wird. 

Und wir? 
Wir haben innerst den Heiligen Geist. 
Der wird uns helfen, zu rechter Zeit das richtige sagen zu können. 
Allerdings stört immer noch, dass das halbe Gesicht verdeckt ist. 
Jedoch, unsere oder die Wildtiere haben meist auch keine Gesichter an denen man die Befindlichkeit 
ablesen und zuordnen könnte. 
Heißt: Wir alle müssen lernen in bewusster Weise miteinander zu kommunizieren. 

Vermutlich mehr über die Augen und Körperhaltung. 
Und den Geist Gottes in uns eben nicht aussen vor lassen. Er wird sich Bahn verschaffen. so oder so. 
Um sich und andere vor unüberlegten Worten zu schützen, vielleicht öfter mal die Augen auf Jesus richten. 
Heißt: hilf mir, sagen und denken. Manchmal einfach schweigen. 

Gott freut sich bestimmt, wenn jeglicher Krampf abgelegt wird und wir freudig und respektvoll miteinander sind. 
Das *Herz* macht den Unterschied aus. 

Interessanter Weise las ich letztens auf der einen Seite in den Sprüchen und daneben im Buch Sirach, den Apokryphen. 
Und stellte fest, dass dadurch der Inhalt der Sprüche nochmal bessere Erklärungen findet. War recht angetan. 
Jedenfalls von den allerersten Kapiteln zunächst. 


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin

von Burgen am 27.01.2022 10:43



Die Gnade des HERRN währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen, die ihn fürchten,
und seine Gerechtigkeit auf Kindeskind bei denen, die seinen Bund halten.       Psalm 103,17-18  

Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.   Hebräer 13,8 


Kl: Apostelgeschichte 13,42-52  ... Am folgenden Sabbat aber
                                 kam fast die ganze Stadt zusammen um das Wort Gottes zu hören 
                                  Und das Wort des Herrn breitete sich aus in der ganzen Gegend 

Bl: Josua       10,1-15  Josuas Sieg bei Gibeon ... 
                                 Fürchte dich nicht vor ihnen, ... 


All Morgen ist ganz frisch und neu des Herren Gnad und große Treu; sie hat kein End den langen Tag drauf jeder sich verlassen mag. 
(Johannes Zwick) 


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Kreativi139

41, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 1

Re: Die Kraft von Worten ...

von Kreativi139 am 27.01.2022 08:32

Amen!

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Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Pneuma am 26.01.2022 23:19



Erinnern und Gedenken - 27. Januar 
Nach Gott fragen und klagen

 

"Bewahre deine Seele gut, dass du nicht vergisst" (5. Mose 4,9)

Seit 1996 ist der 27. Januar in der Bundesrepublik der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.
Der Tag erinnert an die Befreiung des nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz vor 76 Jahren,
in dem mehr als eine Million Menschen ermordet wurden.

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken / Mk 7,

von Andreas am 26.01.2022 20:56

Der Glaube der heidnischen Frau

24 Jesus brach auf und zog von dort in das Gebiet von Tyrus. Er ging in ein Haus, wollte aber, dass niemand davon erfuhr; doch es konnte nicht verborgen bleiben.

Als Menschen brauchen wir immer wieder Zeiten der Ruhe. Wir sollen unser bestes tun, aber wir sollen uns nicht überfordern. Ausgeruht können wir besser handeln.

Danke Herr, dass Du uns Zeiten der Ruhe und Erholung gönnst.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2473

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 26.01.2022 20:03

Wir lesen heute, am 26. Januar 2022, im Buch des Propheten Jesaja 22,01 - 22,14.
 
Ach, lasst mich allein!
In meinem großen Schmerz muss ich den Tränen freien Lauf lassen.
Redet doch nicht länger auf mich ein, versucht mich nicht mehr zu trösten
über den Zusammenbruch meiner geliebten Stadt!
 
Der HERR, der allmächtige Gott, ließ einen Tag voller Schrecken über Jerusalem hereinbrechen:
Verwirrung herrscht in der Stadt, Angst und Entsetzen hat alle gepackt.
Schon reißen die Feinde die Stadtmauer ein.
Die umliegenden Berge hallen wider von verzweifelten Hilfeschreien.
 
(Jesaja 22,4-5; Hoffnung für alle 2015)
 
Merciful

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frank
Gelöschter Benutzer

Re: Der Kuss des Judas / Bildbetrachtung

von frank am 26.01.2022 10:50

Im ersten Bild haben die Wurzel auch eine Verbidung.

Ja, der Bezug zum "Baum der Erkenntnis"
Bei den Kirchenvätern wird Judas unterschiedlich bewertet und es gibt durchaus mehrmals die Aussage dass ohne Judas (den Verat) Passion und Auferstehung nicht möglich gewesen sei.
Oder auch: Judas als Zelot wollte die Herrschaft Gottes (Jesus als der erwartete Messias) herbeizwingen und somit Jesus, dass er die Unterdrücker vertreiben möge.

In beiden (und noch anderen Auslegungen) steht das "Erkennen von Gut und Böse" im Zentrum des Handeln von Judas

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