Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 ... 6994 | » | Letzte
Die Suche lieferte 69937 Ergebnisse:
Pneuma
Gelöschter Benutzer
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Pneuma am 15.05.2022 10:20Schöpfer Gott,
Himmel und Erde preisen dich
in allen Arten von Sprachen und Klängen,
immer neu.
Weiter reichen deine Stimmen
als alle Gewalt der Welt.
Alles, was lebt,
auch der Wind und das Meer und die Gestirne
singen dir zum Lob.
Ein Tag sagt´s dem anderen
und eine Nacht tut's kund der andern:
Gelobt seist du, Gott,
der in allem und durch alles spricht.
Auch wir, die um Verständnis ringen
in den Fragen und Ängsten der Zeit,
suchen dich jetzt.
Wir wissen nicht weiter.
Sei du uns Atem und Wort,
Hoffnung und Gewissheit,
wenn wir zu dir beten.
Für alle, die stumm sind,
weil das Leid zu viel war,
weil ihnen das Reden verboten ist,
weil der Krieg auch die Sprache zerstört,
weil ihnen die Worte fehlen,
um zu sagen, wonach sie sich sehnen und was sie brauchen,
wir singen:
Kyrie eleison.
Für alle, die taub geworden sind für den Gesang deiner Schöpfung,
im Kriegslärm gefangen,
die abstumpfen müssen, um zu überleben,
für alle,
die nur noch funktionieren,
die Gehetzten, die Versklavten, die verrohten Soldaten,
die Entwürdigten in Armut und Daseinskampf und Gewalt.
Wir singen:
Kyrie eleison.
Wir beten zu dir für alle,
deren neue Lieder Klagelieder sind,
Klagen um Angehörige,
Klagen um Tote, um Vermisste und Entführte,
Klagen und Anklagen
von Menschen, denen Menschlichkeit nicht zugebilligt wird,
Klagen und Fragen nach dir und nach uns.
Wir singen:
Kyrie eleison.
Wir beten zu dir für alle,
die um eine neue Sprache ringen für das,
wofür es noch keine Worte und keine Töne gibt,
für deine unermessliche Hoffnung.
Wie beten für alle,
die gegen die Angst dein Lob singen,
die Unrecht und Elend nicht verschweigen noch zerreden,
die in deinem Namen handeln und den Frieden suchen.
Wir singen:
Kyrie eleison.
führe uns heraus aus ängstlicher Verschlossenheit in Routinen,
aus nervöser Unruhe,
aus menschlichem Handlungsdruck und Kleinglauben,
aus politischen Inanspruchnahmen
und begegne uns immer wieder neu,
unerwartet.
Sei du unser neues Lied,
das weiterreicht als alles, was wir singen und sagen können,
wenn wir dich loben
Amen.
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 15.05.2022 07:38Seit der Krieg wieder sehr viel näher bei uns ist, hat das Wort Friede wieder eine andere Bedeutung für uns.
Aber es gibt ja auch noch andere Formen von Unfriede: In Familie, am Arbeitsplatz, Schule - Unfriede im Herzen, Unfriede zwischen Menschen. Auch Sorgen und Nöte können uns den Frieden rauben.
Wir wollen im Hauskreis darüber nachdenken, was und wie dieser Friede Gottes, den Jesus uns geben will, ist, der so ist ganz anders als Waffenstillstand und so vieles, das wir als Menschen versuchen, um Friede herzustellen.
Sonntag, 15. Mai 2022, 20.30 Raum Hauskreis-miteinander.
Re: Betrachtung am 13. Mai - Rückblick der Seele
von Andreas am 14.05.2022 17:34Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 14.05.2022 17:1926 Da zerrte der Geist den Knaben hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei. Er lag da wie tot, sodass alle Leute sagten: Er ist gestorben.
Sind wir für die Welt gestorben, wenn wir vom Bösen befreit sind?
Hat die Welt dann Angst vor uns, weil es so was nicht geben darf?
Strahlen wir dann etwas aus, wonach die Welt sich sehnt?
Danke Herr wo wir für die Welt gestorben sind und für Dich leben.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 14.05.2022 10:48Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (17) Du wirst ... du wirst sein, wie ein bewässerter Garten ...
von Burgen am 14.05.2022 09:27
Die Barmherzigkeit des HERRN hat noch kein Ende,
sondern sie ist alle Morgen neu, und deine Treue ist groß.
Klagelieder 3,22-23
Darum werden wir nicht müde;
sondern wenn auch unser äusserer Mensch verfällt,
so wird doch der innere Tag zu Tag erneuert.
2.Korinther 4,16
Kl: Offenbarung 22,1-5
V1 Und er zeigte mir einen reinen Strom vom Wasser des Lebens,
glänzend wie Kristall, der ausging vom Thron Gottes und des Lammes.
V2b die Blätter des Baumes dienen zur Heilung der Völker.
V4 und sie werden sein Angesicht sehen,
und sein Name wird auf ihren Stirnen sein.
V5 Und es wird dort keine Nacht mehr sein,
sie bedürfen nicht mehr eines Leuchten der Sonne;
denn Gott der Herr erleuchtet sie und sie werden
herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit. ...
Bl: 3.Johannes 1-15
V4 Ich habe keine größere Freude als die, zu hören,
dass meine Kinder in der Wahrheit wandeln.
V11 Mein Lieber, ahme nicht das Böse nach, sondern das Gute!
Wer Gutes tut, der ist aus Gott; wer aber Böses tut, der
hat Gott nicht gesehen.
V12 Dem Dimetrius wird von der Wahrheit selbst ein gutes
Zeugnis ausgestellt; auch wir geben Zeugnis dafür,
und ihr wisst, dass unser Zeugnis wahr ist.
V13 Friede sei mit dir!
Es grüßen dich die Freunde Freunde.
Grüße die Freunde mit Namen!
Aus der Finsternis wird Tag.
Tau fällt, um das Land zu schmücken.
Sonne steigt und Lerchenschlag, meinen Morgen zu beglücken.
Lobgesang durchströmt die welt.
Du hast mich ins Licht gestellt.
(Jürgen Henkys)
Pneuma
Gelöschter Benutzer
Re: Betrachtung am 13. Mai - Rückblick der Seele
von Pneuma am 13.05.2022 20:59Gladys
Gelöschter Benutzer
Re: Betrachtung am 13. Mai - Rückblick der Seele
von Gladys am 13.05.2022 20:43Pneuma
Gelöschter Benutzer
Betrachtung am 13. Mai - Rückblick der Seele
von Pneuma am 13.05.2022 13:46Alle Güter dieser Erde
Sind nur Sorgen und Beschwerde:
Gott nur ist das wahre Gut,
Worin sanft die Seele ruht.
1. Niemals wird das Wort Gottes tiefer Wurzel im Erdreich unseres Herzens greifen, und reife Früchte des Lebens bringen, wenn wir es nicht von Dornen reinigen. Diese Dornen sind die Begierden nach Reichtum. Die Hand aber, die diese Dornen entreißt, ist die Armut im Geist. So lange ein Herz voll irdischer Begierden ist, kann die Liebe Gottes nicht in dieses Herz eingehen. "Die Frömmigkeit bringt in der Tat reichen Gewinn, wenn man nur genügsam ist." spricht der Apostel (1. Timotheus 6,6). Wenig genügt der Notdurft, nichts aber genügt der Habsucht. Daher auch behilft ein schlichter, frommer, aber dürftiger Mensch sich mit Wenigem, die Habgier aber wird nie satt.
2. Die Reichen dieser Welt sind gewöhnlich solche, denen es an allem fehlt. Weder haben sie Glauben, Hoffnung noch Liebe. Weder Sanftmut, Geduld noch Barmherzigkeit. Weder Trost, Freude noch Ruhe. Und dennoch denken sie, dass sie reich sind. Zu einem solchen Reichen spricht der Herr: "Du behauptest: Ich bin reich und wohlhabend, und nichts fehlt mir. Du weißt aber nicht, dass gerade du elend und erbärmlich bist, arm, blind und nackt." (Offenbarung 3,17) Sehr arm ist, wer Gottes Gnade nicht in seinem Herzen besitzt. Aber unendlich reich ist, wer den Frieden Gottes besitzt. Der Gerechte seufzt in seinem Überfluss, denn er fürchtet die Rechenschaft. Der Sünder aber ist blind, und giert nach Dingen, die ihm Verderben bringen.
3. Ach, mein Erlöser, in wie grellem Widerspruch steht mein Leben mit dem deinigen. Reich warst du, und bist arm geworden. Alles hattest du, und an allem fehlte es dir. Ich aber giere reich zu werden, und will an nichts Mangel leiden. Niemand wurde je ärmer geboren, niemand lebte, niemand starb ärmer denn du. Ich dagegen schäme mich arm zu sein, und preise glückselig die Reichen. Wie darf ich deinen Gläubigen mich beizählen, da ich als glückselig jene betrachte, über die du ein furchtbares Wehe aussprachst, und für elend diejenigen halte, die du selig nennst. Tobit 4,21: "Hab also keine Angst, mein Sohn, weil wir verarmt sind. Du hast ein großes Vermögen, wenn du nur Gott fürchtest, alle Sünden meidest und das tust, was ihm gefällt."
Mit freundlicher Genehmigung von Mathias Herget
https://www.marianisches.de/

Antworten
