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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Leben nach dem Tod

von Burgen am 16.01.2022 00:31


Eine wegweisende und Hoffnung schenkende Botschaft der Kreuzigung und Auferstehung Jesu ist ja gerade, dass Jesus Christus den Tod besiegt hat. 

Wichtig bleibt nach wie vor auf welcher Seite der Mensch sein Leben gelebt hat. 

Da braucht es nun keine ellenlange Auslegungsbücher anderer Christen, sondern einfach die Entscheidung, ein Nachfolger Jesus Christus zu sein wollen und das eigene Leben in Gottes Hände zu legen. Jesus das Herz geben, umkehren - Buße tun, Gedanken, wollen und Leben an ihm auszurichten. Seiner Liebe zu vertrauen. 




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frank
Gelöschter Benutzer

Re: 2. Korinterbrief 3,18

von frank am 15.01.2022 23:03

Ich bringe dir mal unterschiedliche Kommentare dazu
A (Kommentar von MacDonald) (freikirchlich)

3,18 Im alten Bund war es nur Mose erlaubt, die Herrlichkeit des Herrn zu sehen. Im Rahmen des neuen Bundes haben »wir alle« das Vorrecht »die Herrlichkeit des Herrn« zu »schauen«. Mose musste sein Gesicht verhüllen, nachdem er mit den Menschen gesprochen hatte, doch wir dürfen ein »aufgedecktes Angesicht« haben. Wir können unser Gesicht »unverhüllt« lassen, indem wir Sünde bekennen sowie ihr entsagen, und indem wir völlig ehrlich vor Gott und uns selbst sind. Ein alter Missionar in Indien hat einmal dazu gesagt: Wir müssen »den Schleier der Sünde fallen lassen, den Schleier der Heuchelei, der Schauspielerei, alle Fassadenfrömmigkeit, alle Versuche, Kompromisse zu schließen, alle halbherzigen Maßnahmen, alles, was gleichzeitig Ja und Nein ist«.
Der nächste Schritt besteht darin, dass wir »die Herrlichkeit des Herrn wie in einem Spiegel ... schauen« (LU 1984). Der Spiegel ist das Wort Gottes. Wenn wir in die Bibel schauen, dann sehen wir den Herrn Jesus in all seiner Herrlichkeit offenbart. Wir sehen ihn noch nicht von Angesicht zu Angesicht, sondern nur in der Widerspiegelung des Wortes.
Wir sollten beachten, dass wir »die Herrlichkeit des Herrn« sehen. Paulus denkt hier nicht an die moralische Schönheit Jesu als Mensch hier auf Erden, sondern an seine gegenwärtige Herrlichkeit, die er zur Rechten Gottes besitzt. Die Herrlichkeit Christi besteht, wie Denney herausstellt, in Folgendem:
Er befindet sich in der Throngemeinschaft mit dem Vater, er ist das Haupt der Gemeinde, der Eigner und Geber der Fülle göttlicher Gnade, der kommende Richter der Welt, der Bezwinger aller feindlichen Mächte. Er ist der Fürsprecher für die Seinen und, kurz gesagt, derjenige, den alle Majestät auszeichnet, die zu seinem königlichen Amt gehört.


Wenn wir mit der Herrlichkeit des auferstandenen, aufgefahrenen und erhöhten Herrn Jesus Christus beschäftigt sind, »werden« wir »in dasselbe Bild ... verwandelt«. Hier liegt, kurz gesagt, das Geheimnis der christlichen Heiligung – in der Beschäftigung mit Christus. Es geht nicht um die Beschäftigung mit dem eigenen Ich, denn das bereitet uns nur Niederlagen. Nicht die Beschäftigung mit anderen, denn sie bringt nur Enttäuschung. Doch durch die Beschäftigung mit der »Herrlichkeit des Herrn« werden wir ihm immer ähnlicher.

Dieser wunderbare Umwandlungsprozess findet »von Herrlichkeit zu Herrlichkeit« statt, d. h., von einem Grad der Herrlichkeit zum nächsten. Es ist also keine sofortige Veränderung. Es gibt keine Erfahrung im Leben als Christ, das in einem Augenblick Jesu Bild in uns prägt. Es geht um einen Prozess, nicht um ein einmaliges Erlebnis. Es geht nicht um die vergehende Herrlichkeit des Gesetzes, sondern um eine sich immer mehr verstärkende Herrlichkeit.
Die Triebkraft hinter diesem wunderbaren Prozess ist der Heilige Geist Gottes, »wie (es) vom Herrn, dem Geist (geschieht)«. Wenn wir den Herrn der Herrlichkeit betrachten, ihn studieren, ihn anbetend anblicken, dann bewirkt der »Herr« in der Person des »Geistes« in unserem Leben das erstaunliche Wunder der zunehmenden Ähnlichkeit mit Christus.
Darby zeigt, wie Stephanus durch das Anblicken verändert wurde:
Wir sehen es bei Stephanus, als er gesteinigt wird. Er sieht auf und schaut die Herrlichkeit Gottes und Jesu. Christus hatte gesagt: »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.« Und der Anblick Jesu in der Herrlichkeit Gottes veranlasst Stephanus zu dem Gebet: »Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht zu!« Und am Kreuz sagte Christus: »Vater, in deine Hände übergebe ich meinen Geist!« Und Stephanus sagt: »Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!« Er wird hier in das Bild Christi verwandelt.

Wir sollten nun die übernatürliche Herrlichkeit des neuen Bundes bedenken. Während im alten Bund nur ein einziges Gesicht die Herrlichkeit ausstrahlte, ist dies heute ein bluterkauftes Vorrecht eines jeden Kindes Gottes. Und wir spiegeln nicht nur einfach die Herrlichkeit Gottes wider, sondern »wir alle«, die wir zum neuen Bund gehören, »werden so« tatsächlich »in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, wie es vom Herrn, dem Geist, geschieht ... verwandelt« (wörtl. einer Metamorphose unterworfen). Während Moses Angesicht die Herrlichkeit nur widerspiegelt, strahlen unsere Gesichter diese Herrlichkeit von innen aus.


"strahlen unsere Gesichter diese Herrlichkeit von innen aus" - ist dann das Endprodukt eines inneren Vorganges, den man auch als "Ablegen von inneren Blockaden und Hemmnissen" bezeichnen kann. Und die Darstellung, des Einswerden mit dem Wesen Christi, also der Prozess ist kein Ablegen von.....?


B - Übersetzung und Kommentar der Allioli-Bibel (katholisch)

18. Und wir(23) alle schauen mit enthülltem Angesichte wie in einem Spiegel (24) die Herrlichkeit des Herrn und werden umgewandelt in dasselbe Bild von Klarheit zu Klarheit, (25) eben wie von dem Geiste des Herrn.26

(23) Wir Christen genießen das Glück bereits alle (Chrys., Thom.). – (24) Im Spiegel des Evangeliums, in welchem die Herrlichkeit des Herrn widerstrahlt. – (25) Nicht weil wir dies Bild wie einen Spiegel zurückwerfen, sondern weil wir dieses Bild empfangen und bewahren. Täglich wird diese Ähnlichkeit mit Christus größer, zunächst indem wir denken, lieben, suchen, was des Herrn ist, dann auch innerlich durch Gnade und Liebe, denen unsere zukünftige Umwandlung in der Herrlichkeit entspricht. – (26) Der Erfolg entspricht der Ursache und solchem Urheber die Größe des Erfolges.

...indem wir denken, lieben, suchen, was des Herrn ist = siehst du hier keine "Äquivalenz zu einem inneren Vorgang, der sich als "innere Blockaden und Hemmnisse abgelegt" beschreiben ließe"?

C - Aus dem Kommentar von D. Ossiander (lutherisch)

18. Nun aber spiegelt sich in uns allen des Herrn Klarheit mit aufgedecktem Angesichte; und wir werden verklärt in dasselbe Bild von einer Klarheit zu der andern als vom Geist des Herrn.

Spiegelt: (Nach Luther: Wie der Spiegel ein Bild sieht, so sieht unser Herz die Erkenntnis Christi.
Uns allen: So viele von uns an Christus glauben, sehen wir nicht mehr auf das verdeckte Angesicht Moses, wie die Juden, sondern auf die Herrlichkeit des Herrn, die im Evangelium hervorleuchtet. Denn so wie ein Spiegel das Bild eines Menschen zeigt, so wird Gottes Güte und Gnade in der Lehre des Evangeliums auf das Klarste gesehen und erkannt. Jedoch erkennen wir diese große und überschwängliche Gnade und Güte Gottes in diesem Leben nicht vollständig, sondern sehen sie in dem lautersten Spiegel des Evangeliums die wir einmal im anderen Leben vollkommen erkennen werden. So wie Moses, indem er oft und viel mit Gott umgegangen ist, dahin gelangt ist, dass sein Angesicht geglänzt hat, so empfangen auch wir das gleiche Bild in unserem Herzen, wenn wir den Spiegel der göttlichen Güte ansehen und das holdselige Angesicht unseres gütigen himmlischen Vaters anschauen, so das in uns auch in diesem Leben das Bild Gottes anfängt, erneuert zu werden, womit wir unseren heiligsten und gerechtesten himmlischen Vater einigermaßen ähnlich werden und ihm folgen {Mt 5}.
Zu der anderen: Denn eine derartige Erleuchtung und Erneuerung hat ihre unterschiedlichen Grade und ihren unterschiedlichen Fortgang, sodass wir, je länger umso mehr unserem himmlischen Vater erkennen, wie gütig er ist, und seine Güte gegen unseren Nächsten erzeigen, auch seine Tugenden in unserem Wandel von Tag zu Tag umso heller scheinen lassen. Denn weil wir in dieser Welt leben, können und sollen wir in der Gottseligkeit immer weiter vorankommen und zunehmen.
Geist des Herrn: Nämlich Gott der Heilige Geist gibt uns solche Güte des himmlischen Vaters zu erkennen und erneuert sein Bild in uns. Denn Gott ist es, der uns seine Güte offenbart und in uns das Wollen und Vollbringen nach seinem Wohlgefallen bewirkt {Phil 2}. Hier hat man abermals das Zeugnis von der Gottheit des Heiligen Geistes zu bemerken, denn dieser wird hier des Herrn, das ist, Gottes Geist genannt

...so das in uns auch in diesem Leben das Bild Gottes anfängt, erneuert zu werden, womit wir unseren heiligsten und gerechtesten himmlischen Vater einigermaßen ähnlich werden und ihm folgen - Siehst du hier keine "Äquivalenz zu einem inneren Vorgang, der sich als "innere Blockaden und Hemmnisse abgelegt" beschreiben ließe."?

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Theophilus

48, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 162

Re: 2. Korinterbrief 3,18

von Theophilus am 15.01.2022 22:22

Die Übersetzungen sind hier sowieso fragwürdig. Man merkt das auch daran, daß die Elberfelder einen merkwürdigen Satzbau aufweist. Wenn die Übersetzungen Luther und Elberfelder sich nicht ganz einig sind, ist meist etwas im Busch.

Um zur Frage des OP zu kommen…

Der Unterschied zwischen "spiegeln" und "anschauen" ist nicht in der Frage einer Gradierung von Passivität zu sehen. Das Wort "spiegeln" weist auf einen tieferen Zusammenhang des Miteinanders hin und gehört deswegen IMHO in eine "richtige" Übersetzung der Stelle.

Eine Frage an dich, frank.

Wie alle, die wir unser Angesicht aufgedeckt haben (innere Blockaden und Hemmnisse abgelegt) und somit die Herrlichkeit schauen können = werden verwandelt (oder neuegeboren) in das Bild das wir anschauen....
In der Luther 2017 scheint mir die persönlich subjektive Handlung zu fehlen

Woher nimmst du das? Aus der Bibel bestimmt nicht, oder?

Ich meine, nirgendwo deutet die Bibel dieses "Angesicht aufdecken" als Äquivalenz zu einem inneren Vorgang, der sich als "innere Blockaden und Hemmnisse abgelegt" beschreiben ließe. Oder läßt sich das aus der Bibel irgendwoher entnehmen?


Jesaja 35,6 dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde

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frank
Gelöschter Benutzer

Re: Leben nach dem Tod

von frank am 15.01.2022 21:21

Schaut man sich dazu das AT an, dann wird ja deutlich, dass der Glaube des Weiterlebens nach dem Tode durchaus akzeptiert wird, denn ansonsten wäre das Verbot der Totenbeschwörung unsinnig.
Und wenn man sich den erhaltenen Bericht der Totenbeschwörung anschaut, dann wird dieser "Tote" als sehr lebendig beschrieben (1. Samuel 28)


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Theophilus

48, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 162

Re: Sprüche eines Angebertypens

von Theophilus am 15.01.2022 21:02

7 Halte dich nicht selbst für weise; fürchte den Herrn und weiche vom Bösen!

Wir denken oft ausversehen, daß es keinen Unterschied gibt, zwischen unserer Sicht auf die Realität und der Realität. Wir halten uns leider ständig für weise.

Die gute Disziplin stattdessen: Den nächsten eigenen Irrtum suchen, sich vom Heiligen Geist in alle Wahrheit führen lassen und dadurch vom Bösen zu weichen.

Jesaja 35,6 dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 15.01.2022 20:59

13 So setzt ihr durch eure eigene Überlieferung Gottes Wort außer Kraft. Und ähnlich handelt ihr in vielen Fällen.

Wir sind eingeladen, zu erkennen, wo wir auf dem falschen Weg sind.

Danke Herr, dass Du uns falsche Wege erkennen lässt.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2475

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 15.01.2022 19:03

Wir lesen heute, am 15. Januar 2022, im Buch des Propheten Jesaja 11,01 - 11,16.
 
Auf dem ganzen heiligen Berg wird niemand etwas Böses tun und Schaden anrichten.
Alle Menschen kennen den HERRN, das Wissen um ihn erfüllt das Land wie Wasser das Meer.
In dieser Zeit ist der Trieb, der aus der Wurzel Davids hervorsprießt, als Zeichen für die Völker sichtbar.
Sie werden nach ihm fragen, und der Ort, an dem er wohnt, wird herrlich sein.
 
(Jesaja 11,9-10; Hoffnung für alle 2015)
 
Merciful

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Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Pneuma am 15.01.2022 17:05

Sonntag, 16. Januar 2022

Gebet für den 2. Sonntag nach Epiphanias

Im Grau dieser Tage scheint dein Licht auf,
Jesus Christus.
In den Sorgen dieser Tage bist du gegenwärtig.
In den Widersprüchen dieser Zeit finden wir bei dir Klarheit.
Vor dir dürfen wir verwirrt sein,
du hast Platz für unsere Sorge und unsere Angst.
Jesus Christus.
Wir bitten dich:
Scheine auf mit deinem Licht.

 

Scheine in diese Welt
und in die Herzen der Mächtigen.
Leite ihre Gedanken und Pläne,
damit sie den Frieden suchen.
Scheine in diese Welt
und wandele die Herzen der Gewaltherrscher.
Bekehre sie zum Respekt vor dem Leben,
damit die Bedrohten aufatmen
und die Gefangenen frei werden.
Jesus Christus.
Wir bitten dich:
Scheine auf mit deinem Licht.

Scheine in diese Welt
und in die Krankenzimmer.
Heile und rette,
damit die Schmerzen enden und
die Freude am Leben zurückkehrt.
Scheine in diese Welt
und tröste die Trauernden.
Segne ihre Erinnerungen
und gib ihnen Halt,
damit die Tränen versiegen
und die Liebe siegt.
Jesus Christus.
Wir bitten dich:
Scheine auf mit deinem Licht.

Scheine in diese Welt
und in die Häuser der Weisen.
Sprich durch die Klugen,
damit ihre Einsichten das Leben besser machen,
damit der Hunger besiegt wird,
die Schöpfung auflebt,
damit die Streitenden aufeinander hören,
damit Versöhnung geschieht.
Jesus Christus.
Wir bitten dich:
Scheine auf mit deinem Licht.

Scheine in diese Welt
und in deine Gemeinde.
Sprich zu uns und
zu allen, die zu uns gehören,
damit wir dein Glück fassen.
Jesus Christus.
Wir bitten dich:
Segne uns und diese Welt.
Scheine heute auf mit deinem Licht
und alle Tage, die noch kommen.
Amen.



Quelle: Wochengebet der VELKD, www.velkd.de

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.01.2022 17:06.

frank
Gelöschter Benutzer

Re: Scheidung einer bestehenden Ehe

von frank am 15.01.2022 12:05

Kinder waren in der damaligen Zeit in das Haus eingegliedert und der Mann war das Oberhaupt des Hauses. Einfach die Kinder mitnehmen, war damals nicht normale Praxis.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.01.2022 21:15.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Scheidung einer bestehenden Ehe

von Burgen am 15.01.2022 10:47


Es heißt ja auch an einer Stelle: um des Herzens Härtigkeit willen. Von Anfang war dies nicht vorgesehen. ... so ähnlich. 

Das bedeutet vielleicht auch, die Scheidungsurkunde stellt sozusagen eine gewisse Rechtssicherheit für die Frau dar. 

Im Gegensatz zu den Männern, die damals, zur Zeit des AT im Tor der Stadt um 'Kauf' und andere Verträge verhandelten. 

In unserer Zeit war mal sehr eindrücklich zu sehen, dass das Volk (Ägypten, glaube ich) einen Schuh gegen die Regierung schwang. 

Heute wird die gegenseitige finanzielle Versorgung, Hab- und Gütertrennung sowie das (Für-)Sorgerecht der Kinder bei einer Scheidung per Gericht erstritten und geregelt. 

Hat sich eigentlich zu damals nicht viel geändert.... 


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