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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gottes Heiligkeit - Gottes Herrlichkeit - und wir?
von Burgen am 02.04.2022 23:03
Danke für eure Gedanken zum Thema.
2.Mose 33,18-34,8
18 Und Mose sprach: Lass mich deine Herrlichkeit sehen!
19 Und er sprach: Ich will vor deinem Angesicht all meine Güte vorübergehen lassen und will vor dir kundtun den Namen des HERRN:
Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.
20 Und er sprach weiter: Mein Angesicht kannst du nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht. [wie fürsorglich]
21 Und der HERR sprach weiter: Siehe, es ist ein Raum bei mir, da sollst du auf dem Fels stehen.
22 Wenn dann meine Herrlichkeit vorübergeht, will ich dich in die Felskluft stellen und meine Hand über dir halten, bis ich vorübergegangen bin.
23 Dann will ich meine Hand von dir tun und du darfst hinter mir her sehen; aber mein Angesicht kann man nicht sehen.
[ist es nicht barmherzig von Gott Vater, dass Jesus als ein Mensch war, der berührte und berührt werden durfte?]
Ps 19,1–2
2 Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk.
3 Ein Tag sagt's dem andern, und eine Nacht tut's kund der andern,
ohne Sprache und ohne Worte; unhörbar ist ihre Stimme.
[Sonne, Regen, Schnee, Luft, Vögel, die Natur/Wunder, Wachstum, Jahresverlauf]
Jes 6,3 (Jesajas Berufung zum Propheten)
3 Und einer (Serafim) rief zum andern und sprach:
Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll!
[auch wir jetzt lebende Menschen dürfen gerne unsere Lippen reinigen lassen ...]
Joh 1,14
14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit,
eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
[Gott Vater und Jesus sind eins, und lieben uns, leben durch den Gottesgeist Beziehung der Gegenseitigkeit gerne mit Menschen]
Joh 7,(38) 39
38 Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme
lebendigen Wassers fließen. [Wie wahr. Der Geist belebt uns, gibt Kraft, heilt Krankheiten, schenkt Offenbarung Jesu ...]
39
Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten;
denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht.
(Luth84)
In einer Dogmatik las ich dies:
Gottes Herrlichkeit:
Die Lehre über den Dreieinigen Gott
Eigenschaften Gottes
Nichtmitteilbare Eigenschaften Gottes
Gottes Selbstexistenz
Gottes Einzigartigkeit
Gottes Geistigkeit
Gottes Einfachheit
Gottes Unveränderlichkeit
Gottes Unendlichkeit
Gottes Ewigkeit
Gottes Allgegenwart
Gottes Allwissenheit
Gottes Allmacht
Gottes Herrlichkeit
::: ooo :::
Die obigen Stichworte münden in der Anbetung Gottes, denke ich.
Je mehr Raum ein Mensch in der Anbetung Jesu dem Geist Gottes gibt,
desto wunderbarer und tiefer wird die Beziehung zwischen Jesus und seinem Menschen.
Das findet nun nicht nur auf der logischen Ebene der Logik statt.
Jedoch sich dessen immer mehr bewusst der Größe, Schönheit, Liebe und Barmherzigkeit
und mehr werden, wird denjenigen recht beglücken.
Denn, nicht die Umstände bestimmen das Leben, sondern die Beziehung mit Jesus.
Ich finde, dies rückt auch die Tatsache der Mittlerrolle Jesu in ein besonders helles Licht.
Und dankbar können wir sein für das Mahl, welches er uns in seinem Leib schenkt ...
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 02.04.2022 21:25Der Tempel war der Begegnungsort Gottes mit den Menschen. Deshalb ist es auch folgerichtig, dass Gottes Geist in uns wohnt.
Sonntag, 3. April 2022, 20.30 Raum Hauskreis-miteinander
Herzliche Einladung
Cosima und Chestnut
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 02.04.2022 15:1530 Doch er gebot ihnen, niemandem etwas über ihn zu sagen.
Das rechte Wort zur rechten Zeit. Menschen müssen oftmals erst vorbereitet sein, um etwas verstehen zu können.
Danke Herr, dass Du uns, immer besser, vorbereitest Dich zu verstehen.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Gottes Heiligkeit - Gottes Herrlichkeit - und wir?
von Leah am 02.04.2022 13:32Ihr Lieben,
Ich kann Gottes Herrlichkeit am Kreuz erkennen. Hier sehe ich die Gerechtigkeit, die Heiligkeit, die Liebe, die Gnade, die Selbstlosigkeit und die Fürsorge Gottes.
Ich denke, die Herrlichkeit bezieht sich auf sein Wesen. Jesus verherrlichte den Vater, weil er seinen herrlichen Charakter für uns zum Ausdruck brachte.
Leah
Re: Gottes Heiligkeit - Gottes Herrlichkeit - und wir?
von pray am 02.04.2022 12:38Liebe Burgen, liebe alle,
Ich habe mal mit jemand drüber gesprochen, was eigentlich "Herrlichkeit" ist oder was mit "verherrlichen" gemeint ist.
Eine gute Erkärung fand ich, dass im Wort ja der Begrif "Herr" steckt. Demnach muss es darum gehen, dass deutlich wird, dass Gott Herr ist.
Ob man das so sagen kann? Oder wie würdet ihr das Wort "Herrlichkeit" bzw "verherrlichen" erklären?
Re: An den Früchten werdet ihr sie erkennen! - Was sind Früchte
von pray am 02.04.2022 12:35
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin
von Burgen am 02.04.2022 08:12
Gott ließ das Volk einen Umweg machen,
den Weg durch die Wüste zum Schilfmeer. 2.Mose 13,38
Wir wissen aber, dass denen,
die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen. Römer 8,28
Hohelied 2,8-13 Der Feigenbaum hat Knoten gewonnen,
und die Reben durften mit ihren Blüten.
Steh auf, meine Freundin, und komm,
meine Schöne, komm her!
14b zeig mir deine Gestalt,
lass mich hören deine Stimme;
denn deine Stimme ist süß,
und deine Gestalt ist lieblich.
Johannes 16,16-23a wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Ihr werdet weinen und klagen,
aber die Welt wird sich freuen;
ihr werdet traurig sein,
doch eure Traurigkeit soll
in Freude verwandelt werden.
Führst du durch Wüsten meine Reise, ich folg und lehne mich auf dich;
du gibst mir aus den Wolken Speise und labest mich.
Ich trau deinen Wunderwegen, sie enden sich in Lieb und Segen;
genug, wenn ich dich bei mir hab.
Ich weiß, wen du mit Ehr willst zieren und über Sonn und Sterne führen,
den führst du zuvor hinab. (BG: Wolfgang Christoph Deßler)
Re: Gedicht zu hart für eine Andacht?
von Cleopatra am 02.04.2022 07:01Guten Morgen,
gestern habe ich das Gedicht vorgetragen, es hat alles gut geklappt.
Am Ende des Gedichtes habe ich dann noch erklärt, was der Schlüssel ist und wie dankbar wir sein dürfen, dass "der Bauer uns den Schlüssel heute schon gibt."
Es gab keine große Reaktion, freundliche Gesichter haben mich angesehen.
Sie haben aber gespannt zugehört.
Was sie nun über das Gedicht denken, weiß ich nicht genau, ich bete, dass die Geschichte die Herzen berührt und sie alle verstehen, wie wichtig dieser "Schlüsel" ist.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 01.04.2022 20:5229 Da fragte er sie: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete ihm: Du bist der Christus!
Ist Jesus für uns Gottes Sohn? Also selbst Gott?
Oder halten wir es für unmöglich, dass Gott uns so nahe sein kann und so sehr unser Leben beeinflusst?
Danke Herr, dass Dir nichts unmöglich ist und wir deshalb vertrauensvoll in die Zukunft sehen dürfen.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Gottes Heiligkeit - Gottes Herrlichkeit - und wir?
von Burgen am 01.04.2022 07:59
Hallöchen ihr Lieben,
die Herrlichkeit des Herrn bleibe ewiglich .. ist ein Liedzeile
Schon im AT lesen wir von der Herrlichkeit Gottes und seiner Heiligkeit.
Er ist so heilig, dass Menschen verbrennen würden, würde er einen Menschen umarmen.
Beispiele lesen wir vielfältig im AT. Dort wird zumeist alles recht plastisch beschrieben.
ZB: Gott geht im Garten spazieren - Die ersten Menschen können ihn hören und mit ihm sprechen.
Anfassen jedoch können sie ihn nicht.
Später lesen wir von Feuer, das sehr gezielt als Feuer hernieder kommt und das Wasser auf dem
Opferaltar löscht und das Opfertier verbrennen, auslöschen lässt.
Auch die Wolkensäule und Feuersäule während der Wüstenwanderung.
Die beiden genannten Felsen, geschlagen und Wasser hervorbringt.
Die beiden Stäbe, einer des Mose, der andere der Aaronstab, der Blüten hervorbrachte.
Später das Rote Seil im Fenster der Rahab während der Einnahme Kanaans an Mauer um die Stadt Jericho.
Und viele andere Beispiele, wie eben auch die Bundeslade. In ihr selbst war Gott in gewisser Weise
dort drinnen. Wer die Lade anrührte starb auf der Stelle. Wer sie jedoch aufbewahrte, den segnete Gott.
Im NT ist Jesus in derselben Kraft tätig. Obwohl er derselben Kraft teilhaftig war (und ist), demütigte er sich,
ging den Weg nach Jerusalem im Gehorsam seines und nun unseres Vaters - abba.
Warum?
Um dort geschlagen, bespuckt, gedemütigt, zerschlagen bis auf die blanken Knochen ... zu werden.
Wofür?
Um uns Menschen mit Gott ein für alle mal zu versöhnen und den Neuen Bund zu begründen,
in IHM selbst.
Um die geliebten Menschen Gottes Vergebung, Heilung, Liebe ..., zu bringen.
Er war Gott, ist Gott und bleibt Gott, stellte sich in gewisser Weise unter die Menschen um sie empor zu heben.
Die Elite der studierten Menschen, die Priestergemeinschaft hätte ihn kennen müssen, verleugnete jedoch,
waren verblendet in Ritualen.
Sind die heutigen Menschen nicht ähnlich?
Die Folgen sind Verhärtung des Herzens, der Herzen.
Jeder der an Jesus glaubte und ihm anhing wurde aus der religiösen Mitgliedschaft verstoßen.
Aber jeder, der umkehrte - wie zB Paulus, erfuhr die Herrlichkeit Gottes aktiv im Leben.
Nach der Auferstehung Jesus wurde auch Petrus wieder hergestellt und ein neuer Mann.
Philippus zB erhielt soviel geistliche Klarheit, dass er das Buch Jesaja erklären konnte und
einen anderen hochgestellten Mann zum Glauben an Jesus führte.
Und genauso zeigt uns die Beschreibung des Lebens etlicher Männer und Frauen in Apostg
das neue Leben in Jesus Christus, mit allen Höhen und Tiefen.
Auch heute gibt es wunderbare Zeugnisse von Männer und Frauen,
die sehr persönlich eine Begegnung mit dem auferstandenen Jesus hatten
und anschließend ihn immer eindeutiger kennenlernen.
Die Menschen aus Jerusalem hatten ihre Schwierigkeiten damit und die Heiden wegen des
Lebens im Götzendienst und Fruchtbarkeitskulten hatten ebenfalls Schwierigkeiten, das
scheinbar banale Evangelium anzunehmen und umzusetzen.
Das ist nicht anders als heute.
Heute wird Liberalismus, Toleranz, Konsumentwicklung, usw. verwechselt und Satan verführt,
sodass wir scheinbar uns im freien Fall uns befinden.
Aber, es ist nicht das Ende,
denn worauf jemand sein Herz setzt, dessen Schatz ist er.
Diese geistlichen und geistigen Gesetze sind ziemlich dünn zu erkennen. (heutzutage)
Jeder benötigt den Geist der Unterscheidung und dürfen frohen Herzens Jesus Herrlichkeit in uns
gewiss sein.
Er löst uns permanent aus den Schlingen des Jägers, ob wir es merken oder nicht. Ps 91
Seine Herrlichkeit verbrennt uns nicht - wie damals Gottes Heiligkeit.
Denn wir leben aus seiner Gnade in Gottes Gerechtigkeit aus Glauben.
Dafür gibt es die Gnadengaben - 9 Stück ;) Begriffe.
Jetzt ist Jesus unser Hohepriester, kein anderer Mensch, sondern der auferstandene Jesus Christus.
Wir sind dazu bestimmt, diesen Weg zu erlernen, denn er verlässt uns nicht mehr.
Stichworte können sein zB Charakter, Seelische Befindlichkeit, Krankheiten - ihm übergeben
und bei ihm lassen. Wir sind Menschen und bleiben Menschen.
Jesus lehrte: sprich zu deinem Berg und befehle ihm zu weichen...
Dies kann ein für uns schwerer Weg sein, denn es entzieht sich unserer Kontrolle.
Doch seine Liebe in uns krönt und erhält. Und lässt uns im Glauben wachsen und reifen ...

Antworten

