Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 ... 6942 | » | Letzte
Die Suche lieferte 69420 Ergebnisse:
Re: Zu Christus kommen, was ist das eigentlich? Und was ist es nicht?
von Jonas am 05.07.2021 14:08Oder, man könnte auch sagen, er glaubte nicht an das Richtige.
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Zu Christus kommen, was ist das eigentlich? Und was ist es nicht?
von Leah am 05.07.2021 14:01Hallo Jonas,
Der Zauberer Simon glaubte und hielt sich an Phillippus. Er war offensichtlich recht engagiert. Trotzdem disqualifizierte ihn Petrus und sagte zu ihm, er hätte weder Teil am heiligen Geist, noch ein Anrecht darauf. ( Apg 8 )
Er hatte wohl Glauben, aber keinen rettenden Glauben.
Leah
Re: Zu Christus kommen, was ist das eigentlich? Und was ist es nicht?
von Jonas am 05.07.2021 13:49Hallo Leah!
Was also gehört zu rettendem Glauben dazu? Was ist zu Christus kommen?
Der Glaube an das Wort, an Christus, ist schon das Kommen zu Christus.
Mehr gibt es da nicht.
Da sich in aller Regel die Handlungen jedes Menschen nach seinen Glauben aussrichten.
Mit besten Grüßen
Leah
Gelöschter Benutzer
Zu Christus kommen, was ist das eigentlich? Und was ist es nicht?
von Leah am 05.07.2021 10:27Kommt zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will Euch erquicken.
Das sagt Jesus Christus.
Wir machen daraus:
Kommt alle zu mir, ich will Euch erquicken.
Zumindest könnte man das meinen, wenn man die heutige Evangelisation beobachtet.
Deshalb will ich gerne einmal schreiben was es nicht ist und würde mich freuen, wenn ihr schreibt, was es für Euch in Eurem Glaubensleben ist, zu Christus zu kommen..
Was es nicht ist:
- die Hand zu heben oder nach vorne zu gehen, wenn ein Evangelist oder ein evangelischer Priester für einen beten will, errettet zu werden
- eine Entscheidung für Christus zu treffen und eine Entscheidungskarte zu unterschreiben
- sich einer Gemeinde anzuschließen uns sich taufen zu lassen
- einen Bibelkurs zu machen
- ein Übergabegebet zu sprechen
- sich für Christus als Retter zu entscheiden
Dies alles mag einem Kommen zu Christus vorrausgehen, aber es ist noch nicht das Kommen zu Christus. Ebensowenig wie das Glauben an das Evangelium schon bedeutet, durch die enge Pforte gegangen zu sein. Das Evangelium ist der Schlüssel. Es zu glauben ist wichtig, aber es ist nicht die Tür.
Was also gehört zu rettendem Glauben dazu? Was ist zu Christus kommen?
Leah
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (13) Deine Gegenwart bleibt stets meine Zukunft, die mich in der angst tröstet - Kurt Wolff in: Leben bist du
von Burgen am 05.07.2021 10:19
Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen;
denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht. *2.Mose 20,7*
Vater! Dein Name werde geheiligt. *Lukas 11,2
Kl: Galater 1,13-24
Bl: Apostelg 16,6-15
Gottes Name ist zwar an sich selbst heilig; aber wir bitten in diesem Gebet, dass er auch bei uns heilig werde.
Wie geschieht das?
Wo das Wort Gottes lauter und rein gelehrt wird und wir auch heilig, als die Kinder Gottes, danach leben.
Dazu hilf uns, lieber Vater im Himmel!
(Martin Luther)
Re: Christliche "Normal"-Gemeinde <--------> Hausgemeinde
von nusskeks am 05.07.2021 09:00Das ist auch mein Eindruck. Daher hatte ich es weiter oben bereits angesprochen. Egal in welche Ortsversammlung man sich begibt, es kommt darauf an, ob man sich selbst als Teil der Gemeinschaft ein- und unterordnen will. Der Leib Christi kann nur funktionieren, wenn sich die Christen als verbundene Glieder verstehen.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Kritische Masse
von Cleopatra am 05.07.2021 08:34Hallo Mato,
also das mit dem negativ bleiben kannst du vergessen! 
Ich habe beim Lesen deines Textes zwei Gedanken gehabt:
1.: Du kannst gut schreiben, locker, humorvoll-mach da mal was draus!
2.: Du brauchst Bewegung und Struktur: Geh mal morgens vor der Arbeit eine Runde Joggen, Laufen, irgendwas, was du zuHause machen kannst.
Egal, ob es regnet oder nicht, ja, vor der Arbeit, damit du dich auch ein bisschen quälst 
Ich glaube, dass das total gut tut. Ich habe einen sehr lauffreudigen Hund und gehe morgens immer als erstes eine Stunde durch Wind und Wetter durch den Wald.
Dann sehe ich Kaninschen, Eichhörnchen, Rehe, die Natur, ich spreche mit anderen hundebesitzern oder lerne die Jogger kennen.
Das kann auspovern und so Endorphine freisetzen.
Und wenn du nach Hause kommst, gönnst du dir zur Belohnung einen Kaffee und dein Pfefferminzplätzchen.
Und für die Arbeitspause überlegst du dir auch was.
Und da du heute Morgen noch nicht joggen gehen konntest, da du das ja erst morgen anfangen kannst, habe ich dir hier kleine Rechtschreibfehler eingebaut, die darfst du suchen, dann bist du auch etwas beschäftigt ;-D
Und dann darfst du gerne mal mehr von dir erzählen: Der Begriff "Glaube" ist ja sehr weit gefächert.
Wir selbst hier haben die Bibel als Maßstab unseres Lebens. Es dreht sich alles um Gott, um Jesus, und um den heiligen Geist.
Gehst du in eine Kirche oder Gemeinde?
Wenn ja- welche Richtung?
Was sind deine Hobbies?
Ich wünsche dir einen anregenden, spannenden, lustigen Tag 
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Christliche "Normal"-Gemeinde <--------> Hausgemeinde
von Cleopatra am 05.07.2021 08:25Wenn ich mir das so durchlese, was ihr argumentiert, dann kann ich beide Seiten gut nachvollziehen, aber bei mir wird der Eindruck immer stärker, dass es eben auf die einzelnen Personen angeht.
Ein Hauskreis, eine gemeinde, eine Hausgemeinde- sie lebt so, wie die Menschen darin sind.
Es gibt auch Gemeinden, die von einzelnen Großfamilien dominiert werden, wo andere kaum Möglichkeiten haben, reinzukommen.
Grundsätzlich finde ich aber bei jeder Zusammenkunft von Christen, in der es um Gott geht, wichtig, dass man selbst bereit ist, sich von Gott ändern zu lassen. Man sollte Kritikfähig sein, aber auch andere in Liebe und Respekt begegnen und nicht von oben herab.
Und die Bibel sollte immer Maßstab sein, nicht das eigene Befinden oder eigene Wünsche.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Christliche "Normal"-Gemeinde <--------> Hausgemeinde
von nusskeks am 05.07.2021 08:11Meiner Erfahrung mit einigen Hausgemeinden ist, dass es sich irgendwann in eine Art Freundeskreis mit Familienanschluß gewandelt haben. Angefangen wurde mit dem Eindruck, dass in den größeren Gemeinden zu viel schief läuft. Lehre, Gemeinschaft untereinander und zu viel Weltlichkeit wurden aus den Erfahrungen mit anderen Ortsgemeinden beklagt.
EIn Beispiel: Jahre nach der Gründung kam ich dann dazu. Nicht um Teil der kleinen Hausgemeinde zu werden, sondern weil ich einen der Teilnehmer im Internet kennengelernt hatte und zum Besuch eingeladen wurde. Ich fuhr die vielen Kilometer gerne, weil es nie schaden kann Geschwister kennenzulernen.
Die Teilnehmer hatten nach ihrem Bekunden einen durchaus missionarischen Lebensstil. Außerhalb ihrer Versammlungen schienen sie also als Christen erkennbar zu leben. Die Hausgemeinde selbst jedoch, wäre für Neulinge nur sehr schwer zugänglich. Es waren zwei Familien, die sich bereits seid Jahren kannten. Ihre Lehre(n) und Persönlichkeiten waren auch sehr speziell, weshalb ich mich bereits nach kurzer Zeit nicht wunderte, weshalb niemand auf Dauer dort hinzugekommen war.
Diese Struktur des "festen Kerns" habe ich auch bei anderen Hausgemeinden erlebt. Ein fester Kern gibt der Hausgemeinde Halt. Ist also ein Vorteil. Gleichzeitig muss der "feste Kern" sich aber darüber klar sein, dass er ein "fester" Kern ist. Man kann halt schlecht missionieren und bei Erfolg die neuen Christen dann in andere Gemeinden schicken, weil sie inhaltlich, charakterlich oder sozial nicht in die eigene Hausgemeinde passen. Aber genau das passiert, wenn man nicht aufpasst.
Größere Gemeinden haben ähnliche Probleme, nur quasi von der anderen Seite des "Pferdes" von der man nicht herunterfallen darf.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Mato
Gelöschter Benutzer
Kritische Masse
von Mato am 05.07.2021 07:55
, nur macht man alles andere, als das, was man machen sollte oder sich vorgenommen hat. Kaffeekochen, nach Pefferminztäfelchen suchen, doch mal an den Kühlschrank gehen, Büchertitel durchgehen, ein wenig bei Amazon surfen. Na ja, all die Ablenkungen, die dann so aufkommen. Gut, im Homeoffice ist Flaute, keine Konferenz, keine Gespräche, kein akutes Anliegen, vermutlich geht es den anderen wie mir.


Antworten
