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Re: Gemütliches Café
von Cosima am 13.03.2021 20:02Hallo alle Café-Besucher ich winke euch einmal zu und setze mich gemütlich in eine Ecke,
um meine heiße Schokolade zu trinken. Es ist heute so kalt draußen, es stürmt und regnet und
ist richtig ungemütlich.
Umso mehr freue ich mich auf den Frühling. Am letzten Sonntag habe ich mit meiner Familie
einen Spaziergang zu unserem Marktplatz gemacht. Dort war es wieder erlaubt, ohne Maske
zu sein und viele Menschen waren, bei herrlischem Sonnenschein unterwegs. An der Eisdiele
war eine lange Schlange davor, schön im Abstand...auch wir bekamen unser Wunsch-Eis!
Hmmm das war lecker!
Und beim Spaziergang über den Marktplatz haben die Kinder frei laufen können, das hat
ihnen Spaß gemacht. Ich habe mich gefreut, dass die Ströche schon da sind und ihr Nest
bezogen haben: 
Das Nest-Polster müssen sie allerdings noch zusammentragen...
Als mein fast zweijähriger Enkelsohn den Blumenständer sah,
fing er an zu singen: Oh Tannenbaum... oh Tannenbaum...
Das Arrangement war aber auch dunkel, es gibt doch schon
schöne Frühlingsblumen....ich habe herzlich gelacht...
Nun hoffe ich, dass es morgen wieder schönes "Spazier-Wetter"
gibt und wir raus können, an die frische Luft.
Auf die Livestream-Gottesdienste freue ich mich auch, denn
da gibt es so eine große und gute Auswahl. Leider sind bei uns
die Präsenz-Gottesdienste noch nicht erlaubt.
Aber Gott kann man immer begegnen, ohne Maske und mit Umarmung,
denn ER ist da für jeden, der ihn sucht und er freut sich sehr, wenn man
zu ihm kommt, ob im Gottesdienst - oder im "Kämmerlein".
Seid herzlich gegrüßt von eurer Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Der Hl. Geist im Lk-Ev
von Andreas am 13.03.2021 15:27Lk 10,21 In dieser Stunde rief Jesus, vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen.
Manchmal kann es Augenblicke von großen Erkenntnissen geben.
Kannst Du Dich an solche Augenblicke erinnern.
Was hast Du dabei erkannt?
Trägt Dich das immer noch, oder ist Neues nötig?
Spüre gerade jetzt einen Augenblick totaler Gottesnähe.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gottes Gnade empfangen durch Gottes Wort - 2.Korinther 12,9
von Burgen am 13.03.2021 09:19
Bin sehr froh darüber einen personalen Gott Vater: Abba: nennen zu dürfen.
Bin dankbar darüber, zu wissen, dass mein ICH, in Jesus erlöst bin.
Bin froh und dankbar darüber, dass Jesus Christus der Sieger ist,
der den Kampf zwischen meiner Seele und seinem Lebensgeist jeden Tag gewinnt.
Er allein - er ist es, der sogar nach dem Verlassen meiner irdischen Hütte, dem Zelt,
dem Tod die die Macht genommen hat.
Das neue, himmlische Jerusalem ist real, daran will ich festhalten und Frieden haben.
Sein Frieden in mir lässt gewisse Schritte tun. Wie groß bist du!
Alle Lande sind deiner Ehre voll, dein Licht scheint auch in der Dunkelheit des Tages!
~~~
obige Gebets-Gedanken sind die Folge nach dem Hineinschnuppern eines Buches aus dem Kreuz-Verlag.
Fand es in dem "Aussortierten Bücherkarton". : Sinn - ein Physiker verknüpft Erkenntnis (Naturgesetze)
mit Liebe von 2013.
Das ist schon lange her und damals beschäftigte mich das Leben nach dem Tod und die vielfältigen Nahtod-
Erfahrungen anderer Menschen.
Und hier kommen betrachtungsweisen einiger anderer Wissenschaftler zum Thema "Gott und Glaube" vor.
Es ist sehr verständlich geschrieben, sodass vielleicht die meisten einfach nur lesenden Menschen die Inhalte
der 10 von ihm erklärten Fragen verstanden und nachvollzogen werden können.
Und als Bibelliebender Christ nicht immer mit ihm übereinstimmen wird.
Andererseits - sind wir nicht alle unterwegs? Jeder Tag ist ein neuer Tag, mit neuen Gedanken und Hingabe an
Abba Vater in Jesus Christus?
Es ist wirklich ein Geschenk Gottes an die Menschen, wie eine Eieruhr, Sand-Eieruhr, immer wieder dieselbe
oder ähnliche Bibel in der Hand zu haben und mit ihr leben zu dürfen.
Nach einem Ausflug in die Wissenschaft immer wieder zurück zur vermeintlich altbackenen Bibel zu finden.
Und damit an das Herz Gottes sein eigenes Herz auszurichten, bei ihm den ersehnten Frieden zu haben,
den die Welt eben nicht geben, geschweige erhalten, kann.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (12) Es soll mir eine Freude sein, ihnen Gutes zu tun : Jeremia 32
von Burgen am 13.03.2021 09:00
Der Mensch wirft das Los; aber es fällt, wie der hERR will. * Sprüche 16,33
Ihr solltet sagen:
Wenn der Herr will, werden wir leben und dies und das tun. * Jakobus 4,15
Kl: Galater 6,(11-13) 14-18
Bl: Lukas 20,27-40
Glaub nur feste, dass das Beste über dich beschlossen sei.
Wenn dein Wille nur ist stille, wirst du von dem Kummer frei.
Willst du wanken in Gedanken, fall in die Gelassenheit.
Lass den sorgen, der auch morgen Herr ist über Leid und Freud.
(BG: Johann Daniel Herrnschmidt)
***
Bin sehr froh darüber einen personalen Gott Vater: Abba: nennen zu dürfen.
Bin dankbar darüber, zu wissen, dass mein ICH, in Jesus erlöst bin.
Bin froh und dankbar darüber, dass Jesus Christus der Sieger ist,
der den Kampf zwischen meiner Seele und seinem Lebensgeist jeden Tag gewinnt.
Er allein - er ist es, der sogar nach dem Verlassen meiner irdischen Hütte, dem Zelt,
dem Tod die die Macht genommen hat.
Das neue, himmlische Jerusalem ist real, daran will ich festhalten und Frieden haben.
Sein Frieden in mir lässt gewisse Schritte tun. Wie groß bist du!
Alle Lande sind deiner Ehre voll, dein Licht scheint auch in der Dunkelheit des Tages!
Re: Der Hl. Geist im Lk-Ev
von Andreas am 12.03.2021 20:52Lk 10,20 Doch freut euch nicht darüber, dass euch die Geister gehorchen, sondern freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind!
Sind Deine Ziele die des Vaters?
Kannst Du erkennen, was für Dich wirklich wichtig ist?
Fragst Du mich, wenn Du nicht weiter weißt, oder keine Antworten mehr hast.
Spüre gerade jetzt, wie sich die Klarheit, nach der Du Dich sehnst, anfühlt.
Aber leider bleibt Dir nichts anderes übrig, als zu erkennen, dass Du nicht alles verstehen kannst.
Vertraue darauf, dass ich Dich alles erkennen lasse, was Du für ein geglücktes Leben brauchst.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gottes Gnade empfangen durch Gottes Wort - 2.Korinther 12,9
von Burgen am 12.03.2021 06:20
Geht es uns nicht auch öfter so, dass wir zugerne wissen würden, wie zB ein Prediger oder so im Alltag sein Leben mit Jesus denkt und lebt?
Besonders, wenn jemand direkt von der Uni sein Vikariat antritt und vielen Menschen helfen soll. Und selber noch so kaum Lebenserfahrung auf seinem Lebenskonto hat.
Und auch so ein Mensch braucht die Gnade unseres Herrn und keine Verurteilung oder harte, ablehnende Beurteilung.
Interessant ist doch, dass die Jünger genervt sind davon, dass die Frau mehrfach und sehr drängend rief: Herr, hilf mir, erbarme dich!
Und Jesus schweigt.
Aber dann, obwohl er betont, dass er zum Hause Israel gesandt worden war, lässt sich auf ein Gespräch mit der fremden Frau ein.
Er öffnet sein Herz.
Das allein ist für uns Nachgeborene wichtig zu sehen. Egal wie die Umstände sind. Jesus antwortet! Wir können uns auf ihn verlassen, unabhängig unserer Umstände.
Jesus lobt die Frau für ihren Glauben an ihn und seine Hilfe. Und das sollte uns Mut geben nicht aufzugeben.
Er liebt die Menschen und sorgt für sie, der Glaube an ihn wird quasie belohnt, wenn wir nicht nachlassen ihn permanent um Hilfe, um Erbarmen zu bitten.
Mehr brauchen wir über die Menschen in der Schrift eigentlich nicht zu wisssen. Manches ergibt sich, besonders beim Lesen der alttestamentlichen Persönlichkeiten. Das hilft uns Nachgeborenen für unseren eigenen Glaubensweg und Beziehung mit Jesus Christus.
Das ist auch ein Ausdruck der Liebe unseres Gottes, dass er uns das Herz und die Augen öffnet dafür, ihn in dem was wir dort lesen erkennen dürfen.
Also ich finde das grandios und bin sehr dankbar.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (12) Es soll mir eine Freude sein, ihnen Gutes zu tun : Jeremia 32
von Burgen am 12.03.2021 05:58
Du bist mein Gott von meiner Mutter Schoß an. * Psalm 22,11
Wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. * Römer 14,8
Kl: Matthäus 10,34-39 + Fürchtet euch nicht! Ihr seid wertvoller als viele Sperlinge - jeder, der mich bekennt vor den Menschen ...
Bl: Lukas 20,20-26 + Sie konnten ihn in seinem Wort nicht fangen, und wunderten sich über seine Antwort - und schwiegen ...
Ich glaube, dass mich Gott geschaffen hat samt allen Kreaturen,
mir Leib und Seele, Augen, Ohren und alle Glieder, Vernunft und alle Sinne gegeben hat und noch erhält;
und das alles aus lauter väterlicher, göttlicher Güte und Barmherzigkeit,
ohn all mein Verdienst und Würdigkeit.
(Martin Luther)
Re: Gottes Gnade empfangen durch Gottes Wort - 2.Korinther 12,9
von Derglueckliche am 12.03.2021 01:56Ich kenne auch keinen gläubigen, der noch nie in seinem Leben ausgelaugt war.
Von mir weiß ich, dass ich durch Ungeduld und falsche Erwartungen etc. das ausgelaugt sein, auch gefunden habe.
Vermutlich vergleicht man sich zu stark mit den Geschichten in der Bibel, dabei wissen wir nicht (bzw. ich weiß nicht) was mit den Menschen weiterhin geschehen ist.
Bei dem Hauptmann, weiß ich nicht, wie das Leben seines Knechtes, der von Christus geheilt wurde, weiter ging. Wurde er auch gläubig oder wurde er irgendwann im Alter Krank und nachdem er gestorben ist, wird er bei der Auferstehung dabei sein?
Das gleiche wie bei der Tochter der kanaaitischen Frau.
Und was ist mit der Frau die durch ein Ehebruch zu Christus gebracht wurde? Von ihrem Glauben wurde nicht viel berichtet? Vermutlich wird sie ihm ihr ganzes Leben dankbar sein, dass er sie in ihrer Situation gerettet hat. Hat sie insgeheim gebetet oder hatte sie Todesängste gehabt oder war sie nur voller scham oder alles zusammen? Ich weiß es nicht! Es steht nicht geschrieben, dass sie ihn um Hilfe bat und sie ging nicht zu ihm hin, sondern wurde gebracht.
Der Herr hat ihr gesagt, Johannes 8,1Wo sind sie, Frau? Hat dch niemand verdammt?
11 Sie aber sprach: Niemand, Herr. Jesus aber sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.
(So verdamme ich dich auch nicht,)
Das sind unterschiedliche Geschichten. Vielen zum Trost. Es dient aber nicht dazu, Neid hervor zu rufen.
Wir haben einen Sterblichen Körper und einen unverweslichen Körper, das wir erben werden.
Oft wollen wir Zuviel oder zu wenig und sehen nicht, dass Gott von Anbeginn an, schon alles getan hat.
Mal zu Ruhe kommen.
Ich kannte mal eine Frau, es war ein ungewohntes Bild für mich, obwohl es ihr sehr schlecht ging, schlecht Luft bekam, versicherte sie mir, das alles gut sei.
mehrmals habe ich sie gefragt ob alles gut ist, ob sie genug Luft bekommt etc. sie konnte im ihrer Not nicht mehr viel sagen, außer "es ist gut"
und "ist gut". Für die Ärztin war es auch nicht so klar. In der Nacht verstarb sie noch auf der Intensivstation.
Im laufe des Tages habe ich mich für sie gefreut, als ich erfuhr, dass sie gläubig war. So sah ich eine Frau, die Vollkommen ist. Und war Gott dafür dankbar.
Jeder hat eine Geschichte zu erzählen.
LG Felix
Re: Der Hl. Geist im Lk-Ev
von Andreas am 11.03.2021 20:55Lk 9,42 Als der Sohn herkam, warf der Dämon ihn zu Boden und zerrte ihn hin und her. Jesus aber drohte dem unreinen Geist, heilte den Knaben und gab ihn seinem Vater zurück.
Sehnst Du Dich nach Heilung?
Was soll in Dir heil werden?
Glaubst Du an Deine Heilung?
Kommen Dir diese Fragen bekannt vor?
Spüre gerade jetzt, ob die Antworten die gleichen sind, wie das letzte Mal.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gottes Gnade empfangen durch Gottes Wort - 2.Korinther 12,9
von Burgen am 11.03.2021 18:59
Wenn ich mir den Hauptmann und die kanaanäische Frau anschaue, fiel mir auf, dass sie lieben denjenigen um dererwillen sie Jesus um Hilfe bitten. Und Jesus liebt Menschen, die ihn um Hilfe bitten.
Er hat niemals (jedenfalls ist mir nichts bekannt) einen um Hilfe suchenden Menschen unverrichteter Dinge weggeschickt.
Uns ist ja bekannt, dass Gott unveränderlich derselbe gestern, heute und morgen ist.
Daher, wenn man also die ganzen Heilungen, Glaubenszusagen und auch Jesus Worte_ geh hin und sündige nicht mehr, oder einfach nur, dein Glaube hat dir geheilt und andere Worte liest, kann man eigentlich heute auch verstehen, dass viele Menschen ausgelaugt sind, weil sie selbst dies nicht erleben.
Das haben auch schon Forenmitglieder berichtet.
Und dennoch ist es unverändert wahr, dass Jesus während der Kreuzigung in der Dunkelheit die Krankheiten, Sünden, Verdammnis und Flüche auf seinen geschundenen Körper auf- und eingelegt bekam. Ich glaube, es ist wichtig, sich gerade dessen bewusst zu sein, besonders während des Abendmahls. Denn nirgends sind wir mit ihm so eng zusammen am Tag, wie zu dem Zeitpunkt des Mahles. Das jedenfalls ist meine Erfahrung. Und das macht Hoffnung, auch für die Menschen, die auf ihr Bett angewiesen sind oder die immer wieder von Schmerzen heimgesucht werden.
Ich finde, vom Kopf her sagt es sich so einfach, so leicht, zB. Alle Dinge dienen zum Besten dem, der glaubt.
Es war ja ursprünglich gar nicht geplant, dass der Mensch sterben sollte, geschweige krank werden.
Deswegen ist es auch so hilfreich, sich immer wieder zum Beispiel Ps 23, Psalm 91 und andere Schutzverse meditierend im Herzen zu bewegen. Dann kommt man gar nicht erst der menschlichen Neigung nach, sich in Problemgedanken zu verwickeln. Der innere, geistliche Mensch wird in die wunderbare Gegenwart Gottes gehalten: Wie im Himmel - so auf Erden. Das ist so wunderbar. Das entschleunigt und entstresst sicher ungemein.
Ja, und manchmal erfahren wir ein wunderbares highlight und spüren Gottes Nähe ganz unmittelbar, wie eben auch während Nahtoderfahrungen mancher Menschen.


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