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Cosima
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Beiträge: 951

Re: Gemütliches Café

von Cosima am 25.10.2020 16:02

Hallo allen Besuchern hier im gemütlichen Café und allen stillen Mitlesern, 

einen schönen und gesegneten Sonntag-Nachmittag wünsche ich euch allen. 
Bei einer Tasse Kaffee und vielleicht einem Stück Kuchen, kann man es sich 
jetzt gemütlich machen...
Vielleicht habt Ihr Lust, ein paar Fotos anzuschauen?
Ich war nämlich letzte Woche mit meiner Gemeinde-Wandergruppe wieder 
unterwegs und da es so schön war, habe ich auch fotografiert. Allerdings 
nur mit dem Handy, so gut Fotos wie Burgi mit ihrem Fotoapparat macht, 
schaffe ich damit nicht, also bitte ich um Nachsicht. 

Wir waren wieder in der Fränkischen Schweiz unterwegs, bei idealem Wetter, 
nicht zu warm und nicht zu kalt. Schon am Morgen hat die Sonne geschienen...
Wandergruppe_3.jpg...es sah aus, als ob der Himmel aufreißt...

Wandergruppe_2.jpg...und alles in Licht taucht...

Wir kamen an zwei Grotten vorbei ... Wandergruppe_7.jpg
...der Mysteriengrotte und der Maximilliangrotte. Beide waren aber geschlossen zur Zeit. 
Auch die Burg Veldenstein war leider nicht geöffnet, aber wir hatten trotzdem Freude, beim 
Wandern und über die Schönheit der Natur...

Wandergruppe_5.jpg

So konnten wir diesen Tag und die Gemeinschaft genießen und in einer kleinen Andacht 
kam das auch zum Ausdruck. Wir haben uns an die Corona-Maßnahmen gehalten, mit 
Mundschutz im Zug und beim Betreten des Restaurants. Auch hatten wir uns in zwei 
Gruppen geteilt und Abstände eingehalten. In der freien Natur ist das sowieso viel einfacher. 
Und die Gemeinschaft hat uns allen gut getan. Gott beschenkt uns auf vielerlei Weise.

Danke auch für die virtuelle Gemeinschaft hier. 
Herzliche Grüße von Cosima. 

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: Gottes heiliger Geist - der Geist der Menschen, ...

von Doerte am 25.10.2020 13:25

Tot und wieder lebendig - aber ich frage mich, was hier "tot" war: Der Geist, die Seele... oder der ganze Mensch?



Gute Frage. Wenn man davon ausgeht, das mein Geist mehr in einem Sündenpfuhl "schwebte" und ich mich davon ernährte bzw. vollsog.

Ja dann fühlte ich mich im Gesamten mehr tot, als lebendig. Echt jetzt.
Mein ganzes Leben damals war damals ein Zeugniss von falschen Entscheidungen (oki nicht alle ) aber ist nicht's zu dem, wie es heute ist. Vielleich war es auch der Weg zu Gott und notwenig, um Gott zu erkennen und was er unter lebendig, Leben versteht.

Gottes Geist schwebt jedenfalls auf anderem Wasser. Das stand vielleicht auch schon da, aber ich sah es nicht. 

Man handelt ja aus dem Geist heraus. Dort entsteht ein Gedanke und am Ende sieht man vom Gedanke, das Werk. Inwie weit da das Herz eine Rolle spielt und die Gefühle (Seele) ? Sie beeinflußen sich. Jedoch hat der Geist die Entscheidungkraft über Herz und Gefühle zu bestimmen.
Er läßt ja letztendlich zu, ob man etwas tut oder nicht.
Er kann im besten Falle die Gefühle und das Herz beherrschen oder wenn nicht, dann beherrschen natürlich das Herz und die Gefühle den Geist. Was aber dann nicht so gut ist. Wenn man z.B. aus dem Gefühl der Unsicherheit handelt, dann geht es einem wie Petrus, als er über das Wasser lief oder wenn man aus dem Gefühl des Hasses schöpft, auch schlecht für Geist und Herz. Man verbittert und die Freude am leben, macht sich vom Acker. 

Ich vergleiche auch gerne geistige Nahrung mit der Nahrung die wir zu uns nehmen, um den Hunger zu stillen. Ernährt man sich von guten Dingen geht es einem auch besser, als wenn man sich nur von Fastfood ernährt. Ernährt man sich geistig dann nun von guten Dingen, also die uns Gott auf den Tisch gestellt hat, geht es einem geistig auch gut und das wirkt sich dann auch auf den gesamten Körper aus.

Gott sagt ja auch, dass wir alles tun könnten, aber nicht alles gut für uns ist. Ich stelle mir dann ein Tisch vor auf dem alles steht, das weltliche und das göttliche, aber ich greife nicht zu allen Dingen, da ich eben schon jetzt besser weiß, was für mich nicht gut ist. Aus Erfahrungen lernt man doch. 

Ich weis natürlich nicht wie es für andere ist. Die schon als Baby, Gottes Geist um sich hatten, durch ihre Eltern und ihr Umfeld in dem sie aufwuchsen und der sie da schon mehr beeinflußte. Sie haben sicher andere, bessere Erfahrungen gemacht und sind geistig sicher viel reifer, als ich.


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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Was ist Erlösung und Rettung?

von geli am 25.10.2020 13:00

Doerte: eli, hier kommt jetzt mal eine etwas andere Form für "mein" Erklärsystem. In Bezug auf Mittendrinn .... und Geister.

Haha - passt aber gut...  

viel stärker und außerdem hat Gott viel mehr Puste,

Na zum Glück - meine "Puste" würde nämlich manchmal nicht allzu weit reichen....

Also meine Kinder haben das nie geschafft so ein Gefühl in mir auszulösen, sie umzubringen und auch sonst keiner.

Also bei mir gab es schon manchmal kritische Situationen - bzw. kritische Gedanken... 

Aus welchen belastenden Situationen er uns schon heraus geholt hat, also abgelöst ( erlöst, befreit, erettet, getrennt ). Dank dem Herrn.

Ja, das stimmt - wir betrachten es eigentlich nur von der "geistlichen" Seite. Aber Errettung oder Erlösung kann sich auch ganz praktisch im täglichen Alltag erfahren lassen!

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Was ist Erlösung und Rettung?

von geli am 25.10.2020 12:51

Theophilus: Jaaa, Enkelkinder sind was feines. Sie sind Gottes Belohnung dafür, daß man seine eigenen Kinder nicht umbrachte, als einem danach war

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.10.2020 12:52.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Gottes heiliger Geist - der Geist der Menschen, ...

von geli am 25.10.2020 12:48

-doerte: Der Schwamm (ich nenne es jetzt mal Gehirn
Natürlich kann ich mich auch irren und der " Schwamm " ist tod gewesen und wurde wieder lebendig gemacht.

Der Schwamm - das Gehirn...  - das ist gut...

Ja, "tot gewesen und lebendig gemacht" - das läßt mich an Eph. 2,1 und 5 denken: "Auch ihr wart tot durch eure Übertretungen und Sünden.
...auch uns, die wir tot waren in den Sünden, mit Christus lebendig gemacht - auch Gnade seid ihr selig geworden."

Tot und wieder lebendig - aber ich frage mich, was hier "tot" war: Der Geist, die Seele... oder der ganze Mensch?

Vor einiger Zeit habe ich ein Buch gelesen, da war die Wiedergeburt in einer Zeichnung erklärt. Leider kann ich es ja hier nicht abbilden, aber ich versuche, es zu beschreiben. Denn ich fand es eigentlich ganz hilfreich:

Die Abbildung zeigte ein Herz - das Herz des "alten Menschen", der nicht wiedergeboren war, also "tot". 
Die nächste Abbildung zeigte das gleiche Herz - diesmal aber mit einem kleinen, weißen Herz in der Mitte. Das sollte das neue Leben, den Geist, der in uns hineingepflanzt wurde, darstellen. 
Die nächste Abbildung zeigte das gleiche Herz - aber diesmal nahm das weiße Herz, der Geist Gottes, mehr Raum ein - dementsprechend verkleinerte sich der Raum in dem alten Herzen.
Wir stehen ja in der "Heiligung" - und das bedeutet, dass dieses weiße Herz, der Geist Gottes, das Leben, das Gott in uns hineingepflanz hat, mehr und mehr Raum einnimmt, während das alte Herz dann immer weniger Raum hat.

So ganz und gar wird es uns in diesem Leben nicht gelingen, dem neuen Herzen völlig Raum zu geben - es werden immer noch Reste des alten Lebens zu finden sein. 
Erst bei Jesus, wenn wir am Ziel sind, wird es nur noch "weiß" geben.

Aber der "Schwamm" - oder das "Gehirn" saugt sich im Laufe unseres Lebens in der Nachfolge voller und voller...

Das passt auch gut zu dem, was Johannes sagte: "Ich muss abnehmen, er muß wachsen".

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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: Gottes heiliger Geist - der Geist der Menschen, ...

von Doerte am 25.10.2020 10:26

Ich glaube, wir sollten diesen am besten "für tot" erachten (finde die Bibelstelle dazu nicht) und sind eine neue Schöpfung durch den Geist Gottes. Das ist so eine radikale Veränderung, dass sie nur mit einer Neugeburt verglichen werden kann.

Hallo Pray, ich glaube nicht, dass der Geist des Menschen tod ist. Eher wird er durch den heiligen Geist Gottes ersetzt.
Denn wenn die Beine erst tod gemacht werden müßten, um ihnen ein neues Gangmuster ( bzw. das ursprüngliche ) beizubringen, dann würden wohl alle Christen im Rollstuhl sitzten, bis ihnen neue Beine wachsen bzw. die Nerven nachwachsen. 

Früher sah ich nur aus meinem Geist die Welt an, heute aus Gottes. Alte Denkmuster sind abgelegt und durch neue ersetzt. Früher handelte ich oft aus Angst. Heute weiss ich, dass ich auch andere Entscheidungen aus dem Geist treffen kann, weil Gott an meiner Seite ist und mir hilft Dinge zu überwinden.

Entscheidungen zu treffen aus Gottes Willen, aus seinem Geist führen ins ewige Leben, in Gottes Reich. Jesus handelte hier auf Erden nur aus Gottes Geist, denn er wuchs bei Gott auf und sah nicht's anderes, als wie sein Vater handelte. Deshalb hat er ja auch den Weg zu seinem Vater zurück gefunden, weil er den Willen Gottes getan hat. Also aus Gottes Willen, aus Gottes Geist heraus gehandelt hat. Dem wir nun folgen sollen.

Wir hingegen wachsen unter Menschen auf und somit sehen wir wie Eltern handeln und anderer Menschen. Die geistige Nahrung besteht dann eben nur aus dem was Menschen uns anbieten. Wenn man Glück hat, haben Eltern sich auch zu Gott bekannt und wird dann natürlich schon als Kind mit Gottes Geist versorgt ud kann aus ihm handeln.
Wenn man jedoch Eltern hat, die sich von Gott abgewandt haben, bekommt man als Kind, eben auch nur den Geist der eigenen Eltern ( Adam und Eva ) eingeprägt, weil ja nichts anderes in seinem Umfeld ist, was man sich abschauen könnte.

Da ist das Beispiel von Geli schön. Das der Geist wie ein Schwamm ist und Dinge in sich aufsaugt, die ihn umgeben. Der Schwamm (ich nenne es jetzt mal Gehirn ) saugt nun Gottes Worte auf. Vorher nur der, der Eltern oder eben was ihn gerade umgibt.
Jetzt, wenn er nun Gott hat, kann er auch Gottes Worte aufsaugen und  hat einen anderen Inhalt  und  kann diese von sich geben. (Vergleich Sämann).

Da er jedoch nur eine gewisse Kapazität hat, kann er sich entscheiden, wer seine Quelle ist in die er sich legt. Ins lebendige Wasser legen oder in die alte Sündenpfütze ? 

Der Schwamm jedoch ist der gleiche und wird jetzt nicht durch einen neuen ersetzt. Er bleibt, jedoch was ihm umgibt kann sich ändern.
Das hast du sicher auch schon beobachten können, dein Umfeld ändert sich z.B.. Jedenfalls war / ist es so bei mir.
Heute sind Gottes Worte meine geistige Nahrung.
Früher, als ich ihn noch nicht kannte, waren jedoch auch schon Anteile in meinem Geist, die von Gott stammten dabei. Da wußte ich nur nicht, wo deren Urprung ist. Aber auch viele Anteile die eben aus den weltlichen Ansichten her stammten, von Eltern, Medien, Lehrern, Freunden, Büchern und da gibt es ja jede Menge Angebote, an "Nahrung".

Natürlich kann ich mich auch irren und der " Schwamm " ist tod gewesen und wurde wieder lebendig gemacht.
Aber dann ist er ja immer noch der der " Schwamm ". An eine Gehirnamputation kann ich mich jetzt nicht erinnern , denn da wohnt der Geist des Menschen. Der natürlich ähnlich einer Festplatte, erst mal Programme installieren muß, damit er überhaupt laufen lernt.
Manche Programme sind jedoch schon vorhanden, wenn er auf die Welt kommt.

Gott ist so ein genjaler Schöpfer. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.10.2020 10:41.

Cleopatra
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Re: Was ist Erlösung und Rettung?

von Cleopatra am 25.10.2020 09:33

Doerte schrieb: Erlösung an sich bedeutet, man ist z.B. von einem Übel befreit, erlöst sozusagen. Ein Übel war, das alle Sünder zu ewigen Tod verurteilt waren. Doch davon sind sie nun (durch Jesus Werk) erlöst, wenn sie wollen. Vom ewigen Tod erlöst zu sein bedeutet, dass er keine Herrschaft mehr über den hat, der sein Leben unter Gott gestellt hat und Jesus folgt. Er gehört jetzt Gott. Wenn er sich für Gott, als Herr entschieden hat. Dann hat er einen neuen Herren und ist erlöst vom alten. Er hat den "Arbeitgeber" gewechselt und ist vom alten "Arbeitgeber" erlöst, befreit. Also liegt es wohl an jedem selber, ob er erlöst ist, von der Herrschaft Satans. Wenn er nun erlöst ist von der Herrschaft Satans, hier auf Erden, muß er auch nicht mehr auf den alten Herren hören. Somit liegt es wieder an ihm, ob er nun auf den alten Herren hört oder auf den Neuen und da sind wir nun wieder bei den Geistern. Ich denke aber mal, das man meinen Zusammenhängen nicht folgen kann, erlöse ich euch nun von meinen weiteren Ausführungen und erlöse mich selbst vom PC. Gute Nacht und schlaft gut !

 
Also, liebe Doerte, ich finde das total gut und plausibel zusammengefasst.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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39, Weiblich

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Beiträge: 5395

Re: Was ist Erlösung und Rettung?

von Cleopatra am 25.10.2020 09:30

Ich antworte mal jetzt pö a pö, mir fallen Dinge während dem lesen auf:
 
Theophilus: Wo ist jetzt der Geist des Menschen? Im Himmel oder auf Erden? Im Himmel. Wo ist der Geist des Menschen vor der Wiedergeburt? Im Himmel oder auf Erden? Im Himmel
Mein erster Input ist der: Der Geist ist im Menschen.
Bibelverse, die zum Beispiel auch den heiligen Geist im Menschen beschreiben, wurden glaube ich auch schon genannt.
In den Himmel kann man meines Wissens nach noch garnicht kommen, hier wird erst am Ende entschieden.
 
Wohl bekommen wir aber (das wurde aus Epheser 1 auch schon zitiert) den "Pfand" für den Himmel- der heilige Geist.
 
Theophilus: Die Toten (hier ist mir nicht ganz klar, wer genau alles von denen), werden auferstehen, d.h. sie bekommen ihren irdischen Körper zurück. Das ist auch ein Teil Erlösung.
 
Meines Wissens nach ist das nicht Teil der Erlösung, sondern eine ganz einfache Prophezeiung, was in Zukunft mit uns Christen geschehen wird.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Merciful

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Beiträge: 2383

Re: Neue Erde, neuer Himmel

von Merciful am 25.10.2020 09:16

pray schrieb: Wer wird also dann unten auf der neuen Erde sein?

Ich persönlich vermute, dass jene Worte vom neuen Himmel und der neuen Erde
als Wort Gottes in menschlicher Rede zu verstehen sind.
 
Gott hat durch Jesaja und Johannes einen neuen Himmel und eine neue Erde verheißen.
 
Aber diese Verheißung knüpfte notwendig an menschliche Erfahrung an.
 
Wir Menschen kennen das Leben nur so - als Leben innerhalb des Universums.
 
Himmel und Erde bilden den Raum, in dem wir existieren und leben.
 
In der Verheißung verschmelzen die Gewissheit, dass Gott das Angesicht der Erde erneuert,
mit dem bisherigen Lebensraum (Himmel und Erde) zu einer Neuschöpfung von Himmel und Erde.
 
Interessant und spannend finde ich auch die Beachtung von Erkenntnissen der Physik und Astronomie.
 
Demnach kann unsere Sonne noch etwa 5 Milliarden Jahre brennen.
 
Dann wird der gesamte Wasserstoff im Innern der Sonne zu Helium umgewandelt sein.
 
Das physikalische Ende unserer Sonne wird auch das Ende unserer Erde bedeuten.
 
Nach den Aussagen der Physiker entstehen aber auch immer wieder neue Planetensysteme.
 
Planetensysteme, die durch Verdichtung von Sternenstaub und Schwerkraft sich bilden.
 
Die Frage freilich, wie sich solche Erkenntnisse zur Verheißung des neuen Himmels und der neuen Erde verhalten -
einschließlich unserer Erwartung, dass Jesus kommt inmitten der himmlischen Heerscharen,
dies ist eine Frage, die mein Verständnis und meine Vorstellungskraft völlig übersteigt.
 
Merciful

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Tageslesung (11) Ich will des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht -- Ps 59,7

von Burgen am 25.10.2020 08:33

20. Sonntag nach Trinitatis


Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert:
nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. __ Micha 6,8
.
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Ev: Markus     10,2-9 (10-12) 13-16
Ep: 2.Korinther 3,3-6 (7-9)
AT: 1.Mose      8,18-22; 9,12-17
Pr: Markus       2,23-28                         Psalm 119,129-136
.
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Losung


Amos sprach: Ich bin ein Rinderhirt, der Maulbeerfeigen ritzt.
Aber der HERR nahm mich von der Herde und sprach zu mir: Geh hin und weissage meinem Volk Israel ! __ Amos 7,14-15
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Als er aber am Galiläischen Meer entlang ging, sah er Simon und Andreas, Simons Bruder,
wie sie ihre Netze ins Meer warfen; denn sie waren Fischer.
Und Jesus sprach zu ihnen:
Kommt, folgt mir nach; ich will euch zu Menschenfischern machen ! __ Markus 1,16-17
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Herr, sende mich wie deine jünger, und gehe du mir selbst voran;
ich will dir folgen, will bei dir bleiben und will dir treu sein;
gib du mir Kraft. (Otmar Schulz)




 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.10.2020 08:38.
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