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Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Wieso musste Jesus Blut vergossen werden?

von Jonas am 15.01.2021 19:08

Ich denke der kleine, aber wesentliche Unterschied von meiner zu eurer Annahme besteht darin, dass ihr sagt,
es konnte von Gott her keinen anderen Weg der Erlösung des Menschen geben als die Opferung des Sohnes.

Ich glaube das nicht.Gott kann in seiner Allmacht, Weisheit und Barmherzigkeit immer vergeben.
Die Opferung des Sohnes ist aber der einzige Weg, wenn Gott vom Menschen in seinem Innersten verstanden, erkannt und angenommen werden will.
Der Mensch soll verstehen, dass die Vergebung in der unendlichen Liebe Gottes zum Menschen begründet ist.
Vollzogen indem sich der, der über der Sünde stehende Gottmensch von Sündern kreuzigen läßt und sein Blut vergießen läßt.
Keine Sünde kann diesen Sühneakt außer Kraft setzen, ausgenommen die Sünde wider dem heiligen Geist, wie Jesus sagt.

Und diese Liebe in der Gott den Menschen immer wieder vergibt, ist auch der einzig gangbare Weg zur Versöhnung von der Seite des Menschen her mit Gott und der Menschen untereinander.
Erlöst ist der Mensch demnach, wenn er diese Liebe annimmt.

Zweitens denke ich ergibt sich zwischen uns auch ein Unterschied darin , dass meines Dafürhaltens der Glaube allein an die Aufopferung Jesu nicht ausreicht um Vergebung der Sünden, Erlösung zu erlangen.
Sowie natürlich der Glaube als Anfang des Heiles niemals fehlen darf, so darf auch die Reue über die begangenen Sünden niemals fehlen, da Sündenvergebung ohne innere Abkehr von der Sünde nicht möglich ist.

Mit besten Grüßen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.06.2021 09:33.

Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Wieso musste Jesus Blut vergossen werden?

von Jonas am 15.01.2021 14:20

ich muss gestehen- ich habe nicht alles verstanden.

Hallo Cleopatra und Burgen!
Ich versuche es noch einmal anders!

Jonas: Da Gott sich aber als der liebende Gott offenbart, war für die Sünde wider Gott, also eine unendliche Beleidigung Gottes, auch ein unendlicher Sühneakt der die Sünde vollkommen aufwiegt, hypothetisch notwendig.

Eine schwere Sünde, eine Sünde wider Gott kann vom Menschen nicht mehr ungeschehen gemacht werden.
Man spricht von einer unendlichen Sünde.
ZB kann ein Mord nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Gott bietet den Menschen aus seiner Liebe heraus aber an, wie trotz dieser Vergehen der Mensch wieder Frieden finden kann.
Eben durch die Hingabe des geliebten Sohnes an uns, durch die Menschwerdung Jesu, sein Leben, sein Evangelium, das in der Kreuzigung gipfelt.
Hier fordert Gott den Menschen auf, seinem Wort, Jesu, zu glauben um vom Elend in die Seligkeit zu gelangen.

Jonas: Angemessen für diesen Sühneakt ist dementsprechend nur eine heilige, göttliche Person, Jesus der geliebte Sohn als der Weg, die Wahrheit und das Leben als das Mittel zur Erlösung, da hierbei sich die Vollkommenheit des liebenden Gottes offenbart und dem Menschen die stärksten Motive gibt, nach Heiligkeit zu streben.

Gott zeigt den Weg der Versöhnung und das bezeugt der geliebte Sohn, Jesus.
Jesus, an dem keine Sünde gefunden wurde, gibt sich den Sündern hin, läßt sich von ihnen kreuzigen.
Und in dieser Kreuzigung des Göttlichen zeigt er, dass es keine Sünde gibt die den Menschen nicht vergeben werden könnte, für dass sein Blut nicht genügen würde.
Der Mensch kann durch Die Sünde zerstörerisch wirken, er bekommt aber von Gott einen Weg angeboten, um immer wieder umzukehren.

Bestätigst du, dass man zuerst asdoptiert sein muss oder den Führerschein besitzen muss, um als Kind Gottes zu leben? Also erst die Vergebung der Sünden- ud zwar individuell, ganz persönlich- und dann das Leben als Kind Gottes führen?

Wenn Du es so meinst, das der Mensch durch die Annahme des Wortes, also Jesu, zuerst erkennen muß, was theoretisch getan werden muß zur Rechtfertigung seiner selbst, so kann ich das bestätigen.
Gott hat den Menschen adoptiert und vergeben schon bevor er war und nun ist der Mensch gefordert Frieden zu schließen mit Gott und seinem Nächsten, indem er die Worte Jesu annimmt.

Die Allmacht Gottes, die Heiligkeit Gottes lässt genau dies zu um seiner Gerechtigkeit teilhaftig zu werden. 

Das meinte ich.
Zulassen ist ein Ausdruck von, er läßt es zu, könnte aber auch anders.
Der Weg Jesu bis ans Kreuz, ist dem Menschen ein angemessener Weg um Gott zu erkennen, zu verstehen, wie er ist und was sein Wille ist.
Andere Wege, die der Gerechtigkeit Gottes angemessen sind, sind deshalb nicht ausgeschlossen.


Nicht nur "hypotetisch" , sondern notwendig. Gott sieht das Herz des Menschen an! und hört auf die Worte und Gedanken des Menschen.

Wie willst Du begründen, dass es für Gott keine anderen Wege gibt, zur Vergebung der Sünden des Menschen?


Was ist denn bei dir damit gemeint - nach Heiligkeit - zu streben?

Das Streben nach religiös-sittlicher Vollendung.
Letztendlich ist es die Umsetzung der Worte Jesu, im eigenen Leben.

Was meinst du mit allgemein, objektiv und subjektiv? Dies finde ich so nicht als Erklärung in der Schrift beschrieben, erzählt. Verstehe es also nicht. Kann es nicht für mich anwenden, umsetzen.

Das der Mensch nachdem er Gott erkannt hat, zu seiner Rechtfertigung auch einen bestimmten Weg zu gehen hat.
Grundsätzlich ist von Gott her, jeder Mensch gerechtfertigt.
Bloß, der Mensch muß zu seiner eigenen Entschuldigung auch einen bestimmten Weg gehen.

Und darin liegt ja auch Gottes Barmherzigkeit: wenn wir zu Jesus kommen, ihm unser Leid, unsere Sorge, unsere Angst usw. in die Hände legen, ist er treu und gerecht, uns zu vergeben. Und Gott liebt seinen Jesus Christus so sehr, dass er Jesus schaut und unserer Sünde nicht mehr gedenkt. Und die Frucht eines glaubenden Herzens ist eine Veränderung des Herzens - also von innen nach außen, beginnend in den Gedanken.

So sehe ich das auch

Lieber jonas, ich will dich nicht ärgern oder so, nur aufzeigen, dass deine Worte wirklich schwer verständlich sind. Wir kennen uns ja nicht und haben also nur die geschriebenen Aussagen. Habe wie auch Cleo mehrmals deinen obigen Text gestern und heute gelesen.

Danke, das hilft mir sehr.
Ich wünschte ich hätte ein besseres Deutsch um mich verständlicher auszudrücken.
Wenn etwas durch den Satzbau und die Grammatik unverständlich ist, freue ich mich, wenn ich darauf hingewiesen werde.
Er reicht ein "das ist unverständlich..." schon aus 

Mit besten Grüßen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.01.2021 19:36.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (11) Ich will des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht -- Ps 59,7

von Burgen am 15.01.2021 08:29



Die Frau nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon und er aß. * 1.Mose 3,6 

Kann denn ein Blinder einem Blinden den Weg weisen? Werden sie nicht alle beide in die Grube fallen? * Lukas 6,39 


Kl: Kolosser 2,1-7 
Bl: Lukas    5,17-26  


Gib in unser Herz und Sinnen Weisheit, Rat, Verstand und Zucht, 
dass wir anders nichts beginnen als nur, was dein Wille sucht; 
dein Erkenntnis werde groß und mach uns von Irrtum los. 
(Heinrich Held) 

~~~~~~~ 
aus Kolosser 2,1-7 ELB 

1 Denn ich will, dass ihr wisst, welch großen Kampf ich habe um euch
und die in Laodizzea und alle, die mein leibliches Angesicht nicht gesehen haben, 
 
2 damit ihre Herzen getröstet werden,
vereinigt in Liebe und zu allem Reichtum an Gewissheit des Verständnisses
zur Erkenntnis des Geheimnisses Gottes, Christus,

3 in dem alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen sind. 

4 Dies sage ich aber, damit niemand euch verführe durch überredende Worte.

5 Denn wenn ich auch dem Leib nach abwesend bin, so bin ich doch im Geist bei euch,
freue mich und sehe eure Ordnung und die Festigkeit eures eures Glaubens an Christus. 

6 Wie ihr nun den Christus Jesus, den Herrn, empfangen habt, so wandelt in ihm,

7 gewurzelt und auferbaut in ihm und gefestigt im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid,
indem ihr überreich seid in Danksagung! 


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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5457

Re: Römer 12,2 in der Praxis- Gnadenzeit oder Zeit der Verführung....?

von Cleopatra am 15.01.2021 07:24

Guten Morgen,
 
liebe pray,  ja, so habe ich es bisher auch verstanden, allerdings denke ich eben auch, dass wir noch in anderen Bereichen in der Verfürhung sind, die eben auch Maßstäbe der Welt sind, und wo wir nicht so schnell bemerken, dass wir uns vielleicht mit von äußere Umständen mit beeinflussen lassen.
 
Mir fiel auch noch später die "Versuchung Nummer 6" ein, oder gehört das noch zum Luxux..?
Das Verwöhnt-sein.
Mir fällt auf, dass in letzter Zeit in meiner Umgebung sehr viel gemeckert wird.
Ich habe das Gefühl, dass man machen kann, was man will- es wird gemeckert.
 
Diese Unzufriedenheit ist ganz ansteckend.
Und ich höre auch von vielen Gemeinden, die zur Zeit angegriffen sind, sicher auch durch viel Isolation von vielen Mitgliedern, aber es scheint ja gerade viele Angriffe auf die Gemeindeleitungen zu geben.
Wie kommt das? Akzeptiert man keine Autorität mehr? Oder meint man, alles besser zu wissen oder zu können?
Und worüber sind die Menschen unzufrieden?
 
Ich möchte ja niemanden schlecht reden oder so, es sind nur laute Gedanken.
 
Dieses permanente gemecker war mir in letzter Zeit viel aufgefallen allgemein.
Und ich denke, dass wir uns immer wieder bewusst sein sollten, wie gut wir es haben und dass wir Gott für so Vieles dankbar sein können.
 
Liebe Burgen, dein Hinweis auf die Zeit finde ich auch wichtig.
Ja- nehmen wir uns noch täglich Zeit, einfach nur mit unserem Gott und Vater gemeinsam zu sein?
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 14.01.2021 21:25

14 Und er setzte zwölf ein, damit sie mit ihm seien und damit er sie aussende, zu verkünden

Durch die Nähe bei Ihm werden wir befähigt für eine Aussendung, dass wir Sein Wort verkünden können.

Danke Herr, dass Du uns, in Deiner Nähe, für unseren Auftrag ausbildest.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Corona - bald beginnt Herbst 2020 - gibt es was wie wissen sollten?

von Burgen am 14.01.2021 19:47



Hallo an alle Mitleser, 

heute las und fand ich Epheser 1 und 2,2: "dem Fürsten der Macht der Luft, des Geistes, ... " 

Im Zusammenhang liest sich dies dann so: 

2,1 Auch euch, die ihr tot wart in euren Vergehungen und Sünden, 2 in denen ihr einst wandeltet gemäß dem Zeitlauf dieser Welt, gemäß dem Fürsten der Macht der Luft, des Geistes, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams wirkt. 3 Unter diesen hatten auch wir einst alle unseren Verkehr in den Begierden ...  

Könnte dort der Ursprung (anstatt der Fledermaus ursächlich) der Pandemie seinen Anfang genommen haben? 

Das würde eigentlich bedeuten, dass wir anders beten als bisher. Ich weiß natürlich nicht wie die meisten Mitglieder und Mitbürger gegen diese Pandemie beten. ZB ob in Opferhaltung für unser Land und die Länder der Welt. Oder in gebietender Weise. 

In Psalm 91 liest sich das Gebet so, sodass ein jeder dieses auf sich und andere bezogen abändern kann, also zB Namen einsetzen, die Ich-Form als Beziehungsausdruck einsetzen. 

1 Wer im Schutz des Höchsten wohnt und sitzt , der bleibt im Schatten des Allmächtigen (Abba-Vater) 
2 Ich sage zum HERRN, (meinem Abba;) meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, ich vertraue auf ihn! 
3 Denn er rettet dich von der Schlinge des Vogelstellers, von der verderblichen Pest.  
4 Mit seinen Schwingen deckt er dich, und du findest Zuflucht unter seinen Flügeln. Schild und Schutzwehr ist seine Treue. 
5 Du fürchtest dich nicht vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der am Tag fliegt
6 vor der Pest, die im Finstern umgeht, vor der Seuche, die am Mittag verwüstet

7 Tausend fallen an deiner Seite, zehntausend an deiner Rechten - dich erreicht es nicht. 
8 Nur schaust du es mit deinen Augen, und du siehst die Vergeltung an den Gottlosen. (das war wohl alttestamentlich) 

9 Denn du (hast gesagt): "Der HERR ist meine Zuflucht!" ; du hast den Höchsten zu deiner Wohnung gesetzt; 
10 so begegnet dir kein Unglück, und keine Plage naht deinem Zelt. 

11 Denn er bietet seine Engel für dich auf, dich zu bewahren auf allen deinen Wegen. 
12 Auf den Händen tragen sie dich, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt. 
13 Auf Löwen und Vipern trittst du, Junglöwen und Schlangen trittst du nieder. 

14 "Weil er an mir hängt, will ich ihn retten. Ich will ihn schützen, weil er meinen Namen kennt. 
15 Er (sie) ruft mich an und ich antworte ihm. Ich bin bei ihm in der Not. Ich befreie ihn und bringe ihn zu Ehren. 
16 Ich sättige ihn mit langem Leben und lasse ihn mein Heil schauen." 



Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.01.2021 19:50.

ELISABETHA
Gelöschter Benutzer

Re: Gemütliches Café

von ELISABETHA am 14.01.2021 10:51

Guten Morgen
Cleo schöne Bilder.Wir hatten vorige Woche Schnee,ist jetzt alles wieder weg.
Denn es hat Gestern Geregnet.Diese Nacht hat es Gefroren. 

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (11) Ich will des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht -- Ps 59,7

von Burgen am 14.01.2021 08:27



Lasst uns mit Danken vor sein Angesicht kommen und mit Psalmen ihm jauchzen! Denn der HERR ist ein großer Gott. * Psalm 95,2-3 

Dem König aller Könige und Herrn aller Herren, der allein Unsterblichkeit hat, der da wohnt in einem Licht, zu dem niemand kommen kann, den kein Mensch gesehen hat noch sehen kann, dem sei Ehre und ewige Macht! * 1.Timotheus 6,15-16 


Kl: Epheser 1,3-10 
Bl: Lukas    5,12-16  


Schöpfer der ganzen Welt, du Quell und Lebensgrund, der liebevoll uns führt und trägt, 
dir danken Herz und mund und mit der Engel Heer erschalle unser Lied. 
Wir bringen Lob und Preis und Ehr und danken deiner Güt. 
(BG: Charles Wesley/Annegret Klaiber) 



Antworten

Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 13.01.2021 20:34

Die Wahl der Zwölf
Mk 3,

13 Jesus stieg auf einen Berg und rief die zu sich, die er selbst wollte, und sie kamen zu ihm.


Hören wir Sein Rufen? Folgen wir diesem Ruf? Erfreuen wir uns an Gemeinschaft?

Danke Herr, dass Du uns in Gemeinschaft berufst, damit wir uns gegenseitig stärken können.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Römer 12,2 in der Praxis- Gnadenzeit oder Zeit der Verführung....?

von Burgen am 13.01.2021 16:38



Meiner Meinung nach war schon immer das Problem der Verführung gegenwärtig. 
Nur inzwischen sind wir Menschen ständig von so vielen Ablenkungen umgeben, sodass wir leicht unsere Mitte verlieren.

Wir werden gehetzt und wir hetzen uns selber.
Wir dudeln uns per kleiner Stecker oder Ohrklappen mit Musik oder ständigem anderweitigen Ohrgeräuschenvoll.
Schon junge Leute ruinieren ihre Ohren durch zu laute Frequenzeinschaltungen.

Das derzeitige Motto lautet vielleicht, billig, preiswert, Hauptsache schnell und entweder 3. oder 4. Hand oder eben mal etwas Neues.
Und wenn etwas anbrennt, wird es schnell ersetzt.

In 24 Stunden, davon gehen 7-9 STD Schlaf ab, die jeder zur Verfügung hat, wird ohne Ende alles hineingepresst, was als unentbehrlich oder interessant sein verspricht.
Viele Menschen entstressen  durch eine sportliche Betätigung.  

Und Gott? Er will ja auch "bedient" werden. Wieviel Zeit wird etwa am Tag für eine Beziehung mit Jesus /Gott reserviert?
Wer hat die Muße, 1-2 STD still mit Gott zu verbringen?
Dabei ist Jesus ja sogar ein Kraftschalter, egal ob jemand im Bett seine Zeit verbringen muss oder eine andere Tätigkeit ausübt.

Vermutlich sind wir Menschen bei all dem auch gefragt: Welchen Weg wollen wir gehen?
Den schmalen Weg oder den anderen.
Die Entscheidung hat jeder Mensch selbst zu treffen.


 

Antworten
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