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Doerte
Gelöschter Benutzer
Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von Doerte am 02.10.2020 11:24Das was du aus meinen Zeilen lesen willst hat rein gar nicht's damit zu tun, was ich ausgesagt habe.
Denn was hat das Herrschen wollen, mit dem Oberhaupt der Frau zu tun, Merciful ? Was genau sind denn die Aufgaben eines Oberhauptes ?
Vom Herrschen über die Frau, schreibt Paulus bitte was ... ?
Re: Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum HERRN - Jeremia 29,7
von Cleopatra am 02.10.2020 09:02Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum HERRN - Jeremia 29,7
von Burgen am 02.10.2020 08:37
Liebe Cleo, danke für deinen wunderbaren Beitrag.
Ja, der andere Thread über Mann und Frau, ihr Leben in Ehe, Gemeinde und 'Gesellschaft' bewegen.
Mir ist zB aufgefallen, wenn Missionare nach Afrika kommen und von Jesus sprechen, häufig sichtbare Veränderungen die Folge sind. Den Menschen vor Ort wird geholfen durch Verkündigung und Leben spendende durchgreifende persönliche Veränderungen.
Meist bilden sich zunächst kleine Gruppen von Frauen Männern wie Dorfälteste und viele Kinder.
Das hat zur Folge, dass Brunnen, Schulklassen sowie ein Versammlungsraum, eine zentral gelegene kleine Kirche , ein Gotteshaus entstehen kann.
Das sind nun ganz praktische Umsetzungen, die wichtig für aller Leben ist.
Daneben wird oft erzählt und gezeigt, wie die einzelnen Menschen selbst, an sich selbst, in der Familie und zwischen Eltern und Kindern eine tragende und auffällige Veränderung stattfindet.
Was mich ganz persönlich immer anspricht, ist, dass die Menschen innerhalb dieser grundlegenden Veränderungen durch das Leben mit Jesus und dem Heiligen Geist froh, dankbar und überaus fröhlich werden.
Sie lernen auch wieder Verantwortung für das Leben zu übernehmen, indem das Land erneut sozusagen urbar gemacht wird.
Und solange nicht große Saat-Firmen, Konzerne und soweiter sich dazwischen stellen, blühen ganze Dorfgemeinschaften auf.
Vielleicht ganz simpel: Da wo unser Gott im Regiment ist, entstehen lauter kleine Oasen von Paradiesen.
Und die gilt es zu schützen wie einen Augapfel.
Auch bei uns früher, wenn sich ein Dorf neu um Gott, Jesus und den Heiligen Geist bildete, wurde zu Gottes Ehre erstmal eine Dorfkirche gebaut. Selbst die alten Pastoren hatten ihre kleine eigene Landwirtschaft. Erst später wurde daraus ein Studium der 'Geisteswissenschaften', und viele Studiengänge anderer Fächer fanden Eingang in die Theologie.
Heute muss man in den westlichen Ländern suchen und mutig sein, kleine Oasen des Glaubens entweder zu finden oder zu gründen.
Dabei denke ich daran, dass es natürlich kleine und große Gemeinden gibt. Jedoch durch Verfolgungen in den diktatorischen Ländern sind immer mehr Familien, Ehepaare, Singels auf sich allein gestellt und eben darauf angewiesen, zu wissen, dass Gott sie sieht.
Jemand sagte, die chrisliche Gemeinde, der Tempel Gottes - so möchte ich sagen - ist die größte Organisation in der Welt. Vielfach unsichtbar. Jedoch durch Jesus Christus gerettet und erwartungsvoll die Auferweckung erwartend.
Ich stelle es mir grandios vor, wenn lauter Männer und Frauen aller altersstufen, samt ihrer Kinder, auch die, die nicht geboren werden durften oder konnten, sich bei Gott, dem Höchsten wiederfinden. Da werden alle einander durch den neuen Leib und den Heiligen Geist erkennen, zum Teil wiedererkennen. Da spielt es dann keine Rolle mehr, was zwischen Mann und Frau und Kindern auf Erden schief gelaufen war.
Und Gott selbst wird alle Tränen abwischen und wir dürfen froh, freudig und glücklich sein. Voller Energie, und auch Reisen unternehmen. Vor allem die Zeit, die es dann ja nicht mehr zeitlich gibt, mit all den anderen friedlich, im Frieden Gottes genießen.
Und dies können wir als Menschen schon hier einüben. - auf Erden, wie im Himmel -
Gruß Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (10) Denn Gott hat den Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nich
von Burgen am 02.10.2020 08:09
Ihre Wege habe ich gesehen, aber ich will sie heilen und sie leiten und ihnen wieder Trost geben. __ Jesaja 57,18
Jesus spricht: Nicht die Starken bedürfen des Arztes, sondern die Kranken.
Ich bin nict gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder. __ Markus2,17
Matthäus 18,10-14
2.Korinther 12,11-21
Ich lobe meinen Gott, der meine Tränen trocknet, dass ich lache.
Ich lobe meinen Gott, der meine Angst vertreibt, damit ich atme.
Ehre sei Gott auf der Erde in allen Straßen und Häusern,
die Menschen werden singen, bis das Lied zum Himmel steigt.
Ehre sei Gott und den Menschen Frieden, Frieden auf Erden.
(BG: Hans-Jürgen Netz)
Re: Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum HERRN - Jeremia 29,7
von Cleopatra am 02.10.2020 07:33Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum HERRN - Jeremia 29,7
von Burgen am 01.10.2020 23:12
Ihr Lieben,
wir sprechen in dem anderen Thread gerade sehr interessant darüber, ob es wichtig ist, dass die Männin (AT)
sich dem Mann unterordnet und in der Gemeinde nicht zwischenredet während des Gottesdienstes.
Auch laut Paulus darf sie kein Führungsamt ausfüllen.
Zum obigen Thema:
Das ist natürlich ein nicht so einfaches Thema, denn in der Politik geht es eben nicht um Religion.
Religion ist aber auch etwas anderes als dazu zu stehen, dass Jesus Christus mein Herr und Heiland ist.
Religion ist sehr verwandt mit Religiosität. Religiosität finden wir in dem Beharren auf den Gesetzen aus dem AT.
Und ich denke, dass Paulus und seine Berufung und sein Weg des Glaubens genau zwischen AT und NT angesiedelt ist.
Durch ihn lernen wir, wie Gemeinde funktionieren kann.
Gemeinde ist einerseits die Gemeinde vor Ort, da wo GD durchgeführt wird und Gemeinschaft der Gläubigen gelernt wird.
Gemeinde geht jedoch auch darüber hinaus, denn die Braut Christi ist verteilt auf die ganzen Kontinente.
Und ganz viele sind schon längst gestorben und werden zu einem bestimmten Termin, der niemanden bekannt ist
auferstehen.
Und genau dahinein spricht Jeremia den Vers aus:
Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum HERRN, denn wenn es ihr wohlgeht, so geht es euch auch wohl.
Da denke ich auch daran, dass Mann und Frau gleichermaßen in der Verantwortung stehen.
Gut wäre es zB, wenn die Gemeinde vor Ort auch in dieser Situation Ideen entwickeln können, wie dieses funktionieren
könnte. Was würde daraus erwachsen, wenn bei der Umsetzung Mann und Frau eine Einheit werden würde?
Da denke ich daran, dass gesagt wird: Stellt euer Licht nicht unter den Leuchter.
Gruß Burgen
Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von Merciful am 01.10.2020 20:25Leider habe ich in meinem langen Christenleben immer wieder Predigten
über die Unterordnung der Frau gehört - was ja auch richtig ist.
Aber noch keine einzige! Predigt darüber, dass Paulus genau im Anschluss daran sagt:
"Ihr Männer, liebt eure Frauen, so wie Christus seine Gemeinde liebt."
Ich dachte heute: Ich habe schon viele Predigten gehört, aber keine über das Thema Unterordnung der Frau.
Heutzutage ist ja diese Sichtweise vielen Menschen, auch Christen, fremd.
Es wird eher davon ausgegangen, dass Mann und Frau gleichberechtigt sind, einander ergänzen.
Ein Prediger, der über jene Verse spricht, die ich zitierte, hat heutzutage ein Problem.
Stellt er sich auf die Seite des Apostels, so hat er gegebenenfalls die Gemeinde gegen sich.
Stellt er sich auf die Seite der Gemeinde, so muss er sich gegebenenfalls sagen lassen, dass er dem Wort Gottes widerspricht.
Jedenfalls, da stimme ich dir zu, in einer Predigt über die Unterordnung der Frau
muss freilich die gebotene Liebe des Mannes zu seiner Frau auch verkündigt werden.
Aber eine Predigt ist etwas anderes als ein Beitrag zu einem Forenthema.
Hier im Forum wäre die gebotene Liebe des Mannes zu seiner Frau für mich eine andere Thematik.
Merciful
Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von Cleopatra am 01.10.2020 18:04Es war mehr oder weniger ein "Aha- so siehst du das also" und dnan ging es noch um andere Themen.
Wir schauen in die Bibel und versuchen, zu verstehen, was Gottes Wunsch ist.

Das hat er ja.....
Und das verstehe ich auch, schließlich sind Gespräche über mutmachende Verse, Psalmen, Heilsgewissheit und so weiter viel erfreulicher, einfacher und schöner.
Worte wir "Unterwerfung" und "Gehorsam" oder "dürfen nicht" werden nicht gerne gesehen in einer Zeit voller Freiheit, Selbstverwirklichung und so weiter.
Bei Gott gibt es kein Ausnutzen einer anderen Position.
Nein, der Mensch macht nur Mist daraus.
Auch finde ich, dass natürlich jeder hier beitragen kann und unterschiedlich verstehen oder interpretieren.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von geli am 01.10.2020 17:47Nein, das ist nicht unbedingt eine andere Thematik

Leider habe ich in meinem langen Christenleben immer wieder Predigten über die Unterordnung der Frau gehört - was ja auch richtig ist. Aber noch keine einzige! Predigt darüber, dass Paulus genau im Anschluss daran sagt: "Ihr Männer, liebt eure Frauen, so wie Christus seine Gemeinde liebt."
Letzten Endes würde es den Frauen sicherlich leicht fallen, sich unterzuordnen, wenn die Männer sich über diesen Satz einmal mehr Gedanken machen würden und sich vor Gott damit befassen würden, was das denn für sie persönlich in ihrer Ehe und in der Gemeinde bedeutet!
Ich habe für mich schon oft gedach: "Also wenn mich mein Mann so lieben würde, wie Christus mich liebt - oder sich wenigstens bemühen würde - dann würde ich mich mit Freude ihm unterordnen!"

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