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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Wie sollte man als Christ " Harry Potter" beurteilen?

von geli am 25.08.2020 20:22

Sicher werden wir beim Ansehen von Filmen wie Harry Potter oder anderen Dingen nicht unser Heil verlieren.

Ich denke aber, dass man sich beim Ansehen von Filmen - aber auch bei allen anderen Dingen - fragen sollte: Bringt es mich Jesus näher? Tut es mir gut, dies oder das anzuschauen? Geht die Aussage des Filmes in Einklang mit der Wahrheit der Bibel, oder werden Unwahrheiten und Lügen verbreitet?


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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Was genau definiert Homosexualität als Sünde?

von geli am 25.08.2020 20:19

Cleo: sie haben eben diese Neigungen und dies sei so angeboren.

Ich denke, das ist der Punkt. Egal, ob angeboren oder "angelernt" - Neigungen, die Gott als Sünde bezeichnet, haben wir alle. 

Es ist für mich eigentlich nur die Frage, was ich mit diesen Neigungen mache? Lebe ich sie aus - nach dem Motto: "Ich kann nicht anders...",
oder bringe ich sie zu Jesus ans Kreuz. Mit ihm haben wir den Sieg über alle schlechten Neigungen. Vielleicht dauert es in einigen Fällen länger, oder auch sehr lange. Aber ich denke, eine Neigung, die wir als Sünde erkannt haben, dürfen wir auf keinen Fall in unser Leben "integrieren" und sie akzeptieren.

Selbst jemand, der ganz "normale" heterosexuelle Neigungen hat, kann diese nicht in jedem Fall ausleben.
Z.B. Singles, die noch nicht den richtigen Partner gefunden haben. 
Oder auch z.B. jemand, der verheiratet ist - der hat vielleicht auch mal "Neigungen" zu einem anderen Partner, den er kennengelernt hat.
So jemand hat genau das gleiche Problem wie jemand mit homosexuellen Neigungen. Er kann sie nicht ausleben, ohne in Sünde zu verfallen, und muss dagegen ankämpfen.

Somit sehe ich den "homosexuellen" Menschen gar nicht als "DEN" Sünder an, sondern wir sitzen alle im gleichen Boot: Wir haben alle mit Neigungen umzugehen, die Gott nicht gutheißt und die wir nicht ausleben sollten.

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 25.08.2020 14:50

2 Und es versammelten sich so viele Menschen, dass nicht einmal mehr vor der Tür Platz war; und er verkündete ihnen das Wort.

Wenn wir von Seinem Wort begeistert sind und andere damit anstecken, dann bilden wir eine undurchdringliche Menge.
Eine Gemeinschaft die auch dem Bösen keinen Durchlass mehr bietet?
Zumindest sind wir als Gemeinschaft stark.

Danke Herr, dass Du uns stärkende Gemeinschaft schenkst.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.08.2020 14:51.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Was genau definiert Homosexualität als Sünde?

von Burgen am 25.08.2020 09:37



Gerade fand ich "zufällig" eine Bibelstelle, die ganz gut in dies Thema passen könnte: 

2.Timotheus 2,15 und 22 , /HfA/ wo Paulus seelsorgerlich um T. bemüht ist und ihm zuspricht: 

Setze alles daran, dass Gott in dir einen zuverlässigen Arbeiter findet und du dich für nichts schämen musst. Erweise dich als jemand, der Gottes Botschaft von der Wahrheit richtig und klar verkündigt.

Widerstehe den Verlockungen und Leidenschaften, die jungen Menschen zu schaffen machen. Bemühe dich nach Kräften um ein Leben, das Gottes Willen entspricht und von glauben, Liebe und Frieden bestimmt ist. Setze dich gemeinsam mit allen dafür ein, die den Herrn aufrichtig anbeten.

Die meisten bekannten Bibeln beginnen V15 mit : Strebe danach ... und V22: Halte dich fern von allem, was die jugendlichen Leidenschaften weckt. Deine Ziele sollen Gerechtigkeit, Glauben und Liebe sein sowie Friede mit allen, die mit aufrichtigem Herzen den Herrn anrufen. V23 Beteilige dich nicht ... 

*** 
Dies spricht ja nun vor allem Christen innerhalb der Gemeinde an, zumindest Menschen, die Gott suchen ... . 
Das allein zeugt ja schon davon, dass es einen Unterschied gibt. 
Der innere Mensch scheint auf jeden Fall "zu wissen", wird jedoch durch Kultur usw. verbogen, zugeschüttet. 
Das kann natürlich auch in sogenannten kristlichen Kreisen geschehen ... 

*** 
Stellt sich doch auch die Frage, wie begegne ich als Nichtchrist diesem Thema. 
Und wonach strebt ein junger Mensch, meist während der Pupertät und in Ausbildung und Beruf. 
Das alles sind Zeiten, in denen die Hormone "verrückt" spielen können und durch das Leben Überforderung entsteht. 
Da versucht der Mensch ein Ventil zu suchen, entweder so, oder so. 

Das ist die Frage. Und hat so ein Mensch dann das wunderbare Glück, einen "reifen" und auch gut ausgebildeten, in sich ruhenden Menschen an der Seite zu haben? Dem er vertrauen kann, der ihn durch die Täler hindurch in die Reife führen kann? 

Manchmal wird das in actienlosen Filmen gezeigt. Und oft ist der andere, den man sich wünscht, den man braucht kein Mensch, sondern Gott selbst, der hindurch hilft. 

Das, so glaube ich, sind dann Sternstunden. 





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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Was genau definiert Homosexualität als Sünde?

von Burgen am 25.08.2020 01:16



In den 70/80 zigern des letzten Jahrhunderts wurden unter jungen Menschen die Bücher von "Walter?Throbisch" besprochen und gelesen.  Seine Bücher handelten davon, wie wunderbar der Mensch von Gott gemacht worden ist. 
Seine Frau und er selbst "arbeiteten" mit jungen Menschen und führten sie ins Gebet und dazu, den anderen Menschen, sein Gegenüber emotional, und leiblich zu achten. Die Schönheit Gottes im anderen zu sehen. Freundschaft respektvoll zu erlernen. 

Und in diesem Zusammenhang eine enge Beziehung zu Jesus zu bekommen. Je mehr Raum der Heilige Geist in uns bekommt, desto freier, entspannter und vertrauensvoller können wir auch miteinander in gegenseitiger Achtung umgehen. 

Heute spricht man nicht mehr in dieser Weise von und über andere. 
Ziemlich fromm. Jedoch haben sie als Ehepaar genau dieses erlebt, miteinander und bei anderen. 





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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (10) Denn Gott hat den Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nich

von Burgen am 25.08.2020 01:02



HERR, ich freue mich über deine Hilfe. __ 1.Samuel 2,1 

Maria sprach: "Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freue sich Gottes, meines Heilandes; 
denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen. __ Lukas 46-48 


Kl: 1.Samuel 17,38-51 
Bl: Markus      8,27-33  


Du hast mir so oft neuen Mut gegeben. 
Wenn ich am Boden lag, hobst du mich auf. 
Ich schöpfte wieder Kraft zum Weiterleben. 
Du gabst mir Hoffnung, und ich gab nicht auf. 
Ich danke dir, mein Gott! 
Ich lobe [liebe] dich, mein Gott! 
Wer auf dich hofft, kriegt neue Kraft. 
(Jörg Swoboda/Theo Lehmann) 



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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2480

Re: Buchtipp: Menschen der Bibel begegnen

von Merciful am 24.08.2020 21:19

Um nochmal auf den Glauben zurückzukommen.
 
Jene Verse zeigen, wie wichtig der Glaube, also das Vertrauen, ist.
 
Ich habe mich selbst als einen Menschen kennengelernt, dem es schwerfällt zu vertrauen.
 
Ich neige eher zum Misstrauen.
 
Je mehr ich aber zum Misstrauen neige, desto mehr suche ich
durch gläubiges Verhalten das Misstrauen zu überwinden.
 
Ich meine, wenn ich schon in meiner Innerlichkeit kein Vertrauen zu wirken vermag,
so aber doch schon eher im Bereich des Verhaltens.
 
Immerhin, auch Abraham bewies ja seinen Glauben wodurch?
Dadurch, dass er sich vertrauend auf den Weg machte.
 
Merciful

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5468

Re: Was genau definiert Homosexualität als Sünde?

von Cleopatra am 24.08.2020 18:38

Ich sehe es auch so wie Burgen, wenn es darum geht, wie der Mensch schnell ins sexuelle reduziert oder gesehen wird.
Das sehen wir auch schon in der Werbung und so, und ja- gerade auch das Thema Homosexualität kommt auch immer mehr.
 
Da ist man ja sowas von intolerant, wenn man sagt, dass Homosexualität nicht gut sei- wie könne man da nur den armen Menschen so verstoßen???
 
Ich sehe es mit Schrecken, wie immer mehr Dinge, die Gott für nicht richtig beschreibt, "normal" werden.
Auch in Medien wird es immer mehr und mehr. In den Schulen gibt es nun das Gespräch, auch Shculmaterial umzuändern, da ja immer als Familie Vater, Mutter und Kind gezeigt werden, dies soll sich nun auch ändern in zwei Mütter oder zwei Väter, weil es ja so normal sei.
 
Wenn ich selbst an das Thema denke, dann bausche ich es mir persönlich aber auch nicht so auf innerlich.
Ist jemand schwul? Aha, aber wer ist diese Person?
Ist jemand lesbisch? Aha, erstmal nicht so wichtig, wichtig ist, wer diese Person ist und wie diese Person den Weg zu Jesus findet.
 
Das erstmal so salopp gesagt.
 
Lieber Lukas, du zitierst Bibelverse, in denen man natürlich ganz schnell zu sagen pflegt "oh ja, also diese Sünder kommen definitiv nicht in den Himmel, puh, wie kann man nur...?" möglichst noch mit innerem Zeigefinger und gaaaaanz kritischem Blick.
 
Nun, ich selbst bin übergegangen, erstmal zu sehen, wer diese Person ist.
Einen Drogensüchtigen, einen Alkoholiker, einen Dieb und so weiter- die erkennen wir sehr schnell als Sünder, weil- das geht ja gaaarnicht, sogar hier in Deutschland ist das meiste davon verboten oder wenigstens als falsch anerkannt.
 
Und da ich mich selbst auch nicht als homosexuell sehe, ist es auch ganz einfach, genauso auf diese Menschen als "Sünder" herabzusehen (schließlich habe ich meinen Beweis in der Bibel, jawohl!).
 
Aber es besteht eine Gefahr, wenn wir auf diese Menschen herabsehen- wir sehen uns selbst als Besser.
 
Und das ist definitiv nicht so.
 
Nur, wenn das eine uns selbst nicht so betrifft, bedeutet es nicht, dass wir besser sind.
 
Denn dann lese ich auch in der Bibel:
 
"Galater 5,19 Offenbar aber sind die Werke des Fleisches; es sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung,
20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Zornausbrüche, Selbstsüchteleien, Zwistigkeiten, Parteiungen,
21 Neidereien, Trinkgelage, Völlereien und dergleichen. Von diesen sage ich euch im Voraus, so wie ich vorher sagte, dass die, die so etwas tun, das Reich Gottes nicht erben werden."
 
 
.....Ja gut, denken wir, das kriegen wir gerade noch hin, wenn wir jetzt von ein zwei Punkten absehen, die wir vielleicht nicht soooo oft machen.
 
"Jak 4,17 Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut es nicht, dem ist es Sünde."
 
 
Hm, ok, und schon beginnt man langsam, zu überlegen, ob es einen nicht selbst ein bisschen trifft.
 
Habe ich vielleicht heute irgendwo schlecht gedacht, geredet, eine Gelegenheit bewusst verpasst?
Bin ich irgendwo neidisch, habe ich Streit, bin ich irgendwo schuldig geworden an einem anderen Menschen (und sei es auch nur, indem ich mich überhoben habe, indem ich mich als besser sah)....?
 
Mit meinem Beitrag spreche ich nichts gering oder so, mir ist nur aufgefallen- in dem Punkt sind wir Menschen alle gleich.
 
Manche Sünden sind klar erkennbar, aber die versteckten und die eigenen Sünden sind auch noch da und ich denke nicht, dass es da eine Waage gibt, auf der unterschiedliche Sünden abgewogen werden- jede Sünde hat uns den Zugang in den Himmel verwehrt, jede Sünde ist abhängig von der Vergebung, die uns allen als Geschenk gegeben wurde.
 
 
Das ist erstmal so, wie ich das Thema allgemein sehe.
 
Nun ist ja die "Wissenschaft" so weit, dass sie sagt, betroffene Personen könnten nichts dafür, sie haben eben diese Neigungen und dies sei so angeboren.
Ob das so ist oder nicht, kann ich einfach nicht beurteilen. Ich kann da auch nur "aha" zu sagen mit einem Schulterzucken- es ist mir nicht so wichtig:
Denn ganau das Gleiche wird ja auch so behauptet, wenn es darum geht "im falschen Körper" geboren zu sein und wir wissen alle, dass Gott keine Fehler macht und auch das erst durch die "Moderne" und "Freiheit" und "Sexualität" entstand mit der Zeit.
 
Die Frage, um die es dir Lukas ja eigentlich geht (sorry, dass ich anfangs so ausschweifend wurde), ob Betroffene für Gott schon als Sünder quasi gesehen werden, wenn sie nur diese Neigung haben, oder erst, wenn sie aktiv geworden sind, kann ich nicht soooo beantworten.
 
Ehrlich gesagt denke ich garnicht, dass Gott da den großen Unterschied macht.
 
Der Mensch ist ein Sünder. Sei es die Neigung zu gleichgeschlechtlichen Menschen, sei es die Neigung zu Streit, Neid, Sucht, Egoismus, Unfreundlichkeit.... egal, welche Neigung- die Ursache ist und bleibt überall die Sünde.
Die Sünde ist im Menschen drinne, nur eben überall unterschiedlich verteilt.
 
Ich glaube, diejenigen, die hier die Unterschiede machen, sind wir Menschen selbst.
 
Von daher kann ich irgendwie die Menschen auch nicht so kategorisieren, ich selbst sehe alle irgendwie gleich- als Sünder, die so sehr geliebt werden, dass Gott ihnen die Vergebung anbietet.
Und so war ich auch- ein Sünder, der angewiesen war auf Vergebung. Die Tatsache, dass ich nun geheiligt bin und von Gott als "sündlos" angesehen werde, liegt auf keinen Fall an irgendeiner Charaktereigenschaft oder einem Erfolg oder einer guten Tat- alles ist der Gnade und dem Geschenk der Vergebung verdankt.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5468

Re: Buchtipp: Menschen der Bibel begegnen

von Cleopatra am 24.08.2020 18:06

Merciful: .....Würde sich der Begriff 'Prophet' auf Amittai beziehen, so müsste es 'des Propheten' heißen.

 
Oha, lieber Merciful,
ich habe mir den Vers nochmal mit deiner Begründung durchgelesen und stelle fest: Hier habe ich den Satz wohl tatsächlich falsch verstanden.

Danke für deine so gute Erklärung- wieder was neues dazugelernt ;-D
 
Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2480

Re: Buchtipp: Menschen der Bibel begegnen

von Merciful am 24.08.2020 17:16

Heute geht es um den Propheten Habakuk.
 
Schon Habakuk hatte erkannt:
 
Der Gerechte aber wird durch seinen Glauben leben.
 
(Habakuk 2, 4; Lutherbibel 2017)
 
Der Gerechte aber wird durch seine Treue am Leben bleiben!
 
(Habakuk 2, 4; Zürcher Bibel 2007)
 
Vermutlich kannte Habakuk das Wort aus dem 1. Buch Mose:
 
Abram glaubte dem HERRN, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.
 
(1. Buch Mose 15, 6; Lutherbibel 2017)
 
Paulus greift in seiner Argumentation im Römerbrief auf den Vers aus Habakuk zurück:
 
Gottes Gerechtigkeit nämlich wird in ihm offenbart, aus Glauben zu Glauben,
wie geschrieben steht: Der aus Glauben Gerechte aber wird leben.
 
(Römerbrief 1, 17; Zürcher Bibel 2007)
 
Merciful

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