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Re: Gottes Führung verstehen Ps. 32,9
von pray am 18.04.2020 13:54Also ich habe heute ApG gelesen und mir behalten, dass man weggehen sollte, wenn Leute übel reden von der Lehre. Da sonderte Paulus sogar die Jünger ab von den Einflüssen dieser Lästerer (ApG 19,9) Ebenso, wenn man verfolgt wird (Mt. 10,23)
Wenn ich das jetzt nicht so gelesen hätte, wäre jedenfalls ich versucht gewesen, immer weiter von Jesus zu erzählen, oder aber bei einem Verfolger "jetzt erst Recht" nicht weglaufen zu wollen. Also in einigen Sachen gibt es schon eine sehr klare Anweisung.
Liebe Cleo, vielleicht gibt es diese Anweisung ja auch für deinen Dienst?, wie man den manchen sollte???
Re: Dietrich Bonhoeffer - 2 Zitate, die es "in sich" haben
von Merciful am 18.04.2020 13:19Re: Was ist mit meinem Leben nur los?/ Glaubenskreativer1990
von Glaubenskreativer1990 am 18.04.2020 11:36Ich danke dir für deine Wendung. Erst wolltest mich zum Psychodoc schicken jetzt beantwortest du freundlich meine Fragen. So kanns gehen!
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Gottes Führung verstehen Ps. 32,9
von geli am 18.04.2020 11:35Sofort muss keine Entscheidung getroffen werden, vor allem nicht jetzt in der Coronazeit, denke ich.
Aber ich merke eben, wie unglücklich ich da bin und ich wünsche mir einfach, dass Klarheit herrscht, verstehst du?
Grundsätzlich denke ich nicht, dass es Gottes Wille ist, dass wir in einem Dienst dauerhaft unglücklich sind.
Wenn ich lese, dass es da immer wieder neue Verletzungen gibt und Du dann tagelang damit "zu knabbern" hast, dann kann es so eigentlich nicht weitergehen.
Denkst Du, des ist möglich, in einem Gespräch die Verletzungen konkret anzusprechen? Denn solche Dinge beim Namen nennen zu dürfen - das wäre schon sehr wichtig. Erst dann, wenn Dinge aus- und angesprochen sind, kann auch eine Lösung und Vergebung und ein Neuanfang stattfinden.
Allerdings kommt es dabei darauf an, wie die Leute, von denen Du Dich verletzt fühlst, reagieren, wenn Du die Dinge ansprichst.
Das Ansprechen kann total positiv ausgehen, und eure Beziehungen auf völlig neuen Boden stellen. Es kann aber auch "nach hinten" losgehen, und die Leute sind dann beleidigt, was die Situation eher schwieriger machen würde.
Manchmal hilft dann nur noch vergeben und Abstand zu bestimmten Leuten halten. So traurig wie das auch ist - aber manchmal geht es nicht anders.
Ich glaube nicht, dass Gott es will, dass wir immer nur "schlucken" und "vergeben" - und uns immer neu verletzen lassen. So ein Bild von "Vergebung" - das haben leider viele Christen. Das macht meiner Meinung nach aber krank. Das ist nicht Vergebung, sondern Verdrängung und macht, wie Du ja auch erfährst, auf Dauer unglücklich. Und dann ist irgendwann die "Liebe" zu den Geschwistern nur noch geheuchelt.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (8) Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes ... Mt 6,33
von Burgen am 18.04.2020 09:20
Der Storch unter dem Himmel weiß seine Zeit, Turteltaube, Schwalbe und Drossel halten die Zeit ein, in der sie wiederkommmen sollen; aber mein Volk will das Recht des HERRN nicht wissen. __ Jeremia 8,7
Jesus Christus hat sich selbst für uns gegeben, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken. __ Titus 2,14
Kl: Lukas 24,1-12
Bl: 1.Korinther 15,15-49
Lehr uns, einander zu vergeben, wie du in Christus uns getan.
Herr, gib uns teil an deinem Leben, das nichts von dir uns scheiden kann.
Mach uns zu deinem Lob bereit, heut, morgen und in Ewigkeit.
(Walter Heinecke)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gottes Führung verstehen Ps. 32,9
von Burgen am 18.04.2020 09:11
Manchmal ist es eben auch gut, nicht immer in zB seinen verletzten Gefühlen herumzurödeln.
Das kann das Leben, auch mit Gott, in eine ganz andere Richtung führen.
Der andere "versteht" nicht, kann nicht verstehen, denn die Gefühle, welche aus Verletzungen resultieren,
sind sehr komplex und können bei einem selbst zu Mißverständnissen führen.
Der eine versteht Worte so, der andere interpretiert so = und schon ist ein Miß-verständnis vorhanden.
Das ist manchmal vom anderen Menschen oder von einem selbst, gar nicht so gemeint gewesen.
Seine Worte haben für denjenigen, der sie ausspricht, eine andere Sinn- und Erfahrungsbedeutung, als der der anderen Person.
Das ist vielen Menschen auch in Eheberatungen vorgekommen.
Manche Beratungen brauchen sehr lange, bis das Verstehen des anderen verstanden wird.
Manchmal, eigentlich oft, ist es sogar besser, zu schweigen und sich nicht auf hin und her Diskussionen und Erklärungen
einzulassen. Sondern ganz still im Wort auf Jesus schauen.
Denn er will Neues schaffen, uns erneuern. Dazu braucht es vielleicht den jeweiligen "Dienst" als wie ein gewisses zuhause sein.
Warum? Weil so ein langjähriger Dienst auch eine gewisse Sicherheit schenkt.
Wir sprechen hier ja auch in manch einem Beitrag davon, seinen Blickwinkel zu verändern.
Das bedeutet auch, die Menschen, mit denen wir zu tun haben, aus einem anderen , etwas anderen, Blickwinkel zu betrachten.
Und manch eine Verletzung liegt eigentlich schon Jahre zurück, hat sich sozusagen unbewusst in unser Leben eingeformt.
Und wird nun durch eine bestimmte Situation durch das Wirken des Heiligen Geistes nach oben geholt um verarbeitet, ausgearbeitet
werden soll mit Hilfe von Jesus.
Ich weiß nicht, liebe Cleo ob du verstehst?
Bin jetzt wieder "still".
LG
Burgen
Re: Gottes Führung verstehen Ps. 32,9
von Cleopatra am 18.04.2020 08:48Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Cosima am 17.04.2020 23:05
Und er nahm Brot, dankte, brach und gab es ihnen und sprach:
Dies ist mein Leib, der für euch gegeben wird.
Dies tut zu meinem Gedächtnis! Lk 22,19 ELB

Am Sonntag, den 19. April 2020 um 20:30 Uhr, im Chatraum "Quelle der Freude",
laden wir wieder ein, mit uns das Abendmahl zu feiern.
Brot und Wein/Saft nehmen wir zu Hause ein und im Chat feiern wir gemeinsam.
Anschließend wollen wir wieder, wie jeden Abend seit dem 15. März, um 21:00 Uhr miteinander
beten, um all die Not, rund um die Corona-Krise, zu Jesus Christus zu bringen und ihn um Hilfe
zu bitten.
Herzliche Einladung, wir freuen uns auf euch,
Burgold, Chestnut und Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Gebet für Israel
von geli am 17.04.2020 22:52Ja, das habe ich auch gelesen, dass Israel vorbildlich mit der Krise umgeht und damit an erster Stelle steht.
Und auch, dass der Mossad, also der Geheimdienst, damit beauftragt wurde, fehlende Atemschutzmasken und dergleichen zu besorgen!
Dazu gab es bei Focus online einen Artikel:
"Mossad auf Maskenjagd: Im Corona-Kampf ist der Geheimdienst Israels größter Trumpf"
Zitat des Geheimdienst-Experten Shpiro:
"Die Menschen in Israel fühlen sich sicher - denn sie wissen: Wer es schafft, Irans geheimes Nukleararchiv zu stehlen, wird es auch schaffen, ein paar Masken zu besorgen". 
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Dietrich Bonhoeffer - 2 Zitate, die es "in sich" haben
von geli am 17.04.2020 22:41Das Zitieren funktioniert leider gerade nicht...
Ich glaube (D.B.), dass Gott uns in jeder Notlage soviel Widerstandskraft geben will, wie wir brauchen.
Aber er gibt sie uns nicht im voraus,
damit wir uns nicht auf uns selbst, sondern allein auf ihn verlassen.
Ja, das habe ich mir vor einiger Zeit aufgeschrieben - aus einem kleinen Büchlein von Bonhoeffer: "Worte. Verse. Gebete."
Insgesamt heißt es:
Ich glaube, dass Gott aus allem, auch aus dem Bösesten, Gutes entstehen lassen kann und will.
Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen.
Ich glaube, dass Gott uns in jeder Notlage soviel Widerstandskraft geben will, wie wir brauchen.
Aber er gibt sie nicht im Voraus, damit wir uns nicht auf uns selbst, sondern allein auf ihn verlassen.
Das sind wirkich Sätze, die man auswendig lernen kann - außer Bibelversen. Da steckt viel Trost und Kraft drinnen.
Ich lese sehr gerne seine Bücher - er spricht Klartext und hält nichts von einem "Friede-Freude-Eierkuchen-Evanglium".
Noch ein Spruch von ihm, der mir sehr gefällt:
"Wenn ich in den falschen Zug steige, nützt es nichts, im Gang gegen die Fahrtrichtung zu laufen.
Ich werde immer am falschen Ort ankommen." 


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