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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Sieben ohne ...
von Burgen am 01.03.2020 10:17
Ja, in der NLB liest sich 1.Petrus 5,7 so:
Überlasst all eure Sorgen Gott, denn er sogt sich um alles, was euch betrifft!
Die Frage ist daher nicht, tut er das auch in meinem Leben, kann ich das erfahren, merken, sehen oder gar wissen?
Das ist ein überaus sehr persönlich definierter Versteil, mit unglaublicher Explosivkraft für unseren Glaubensweg
In V6 lesen wir:
Deshalb beugt euch demütig unter die Hand Gottes, dann wird er euch ehren, wenn die Zeit dafür gekommen ist.
Und hier die Lernschritte: V 8.9
Seid besonnen und wachsam und jederzeit auf einen Angriff durch den Teufel, euren Feind, gefasst!
Wie ein brüllender Löwe [oder lautlos wie eine Schlange] streift er umher und
sucht nach einem Opfer, das er verschlingen kann.
Ihm sollt ihr durch euren festen Glauben widerstehen.
Macht euch bewusst, dass alle Gläubigen/Brüder und Schwestern und Kinder in der Welt diese Leiden durchmachen.
V 10.11 Trostvolle und aktive Verheißung, jeden Tag neu!
Gott hat euch in seiner Gnade durch Christus Jesus zu seiner ewigen Herrlichkeit berufen.
Nachdem ihr eine Weile gelitten habt [jeder Mensch ist persönlichem und universellem Leid ausgesetzt],
wird er euch aufbauen, stärken und kräftigen;
und er wird euch auf festen Grund stellen.
IHM gehört alle Macht für immer und ewig. Amen. [Darauf dürfen wir uns aktiv fest draufstellen und es ihm "vorhalten" im Gebet ...
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (8) Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes ... Mt 6,33
von Burgen am 01.03.2020 09:52
Monatsspruch: Jesus Christus spricht: Wachet ! __ Markus 13,37
1.Sonntag der Pasionszeit - Invokavit (Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören. __ Psalm 91,15)
Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. __ Joh 3,8b
Evangelium : Matthäus 4,1-11
Epistel : Hebräer 4,14-16
Pr/AT : 1.Mose 3,1-19 (20-24) Bl: Psalm 91
(Der Mensch im Garten - eine Einheit - ,
Gott lässt den Weg zum Baum des Lebens zum Schutz des Menschen bewachen
von Cherubim mit blitzendem Schwert. Denen die Gott/Jesus lieben und ihm vertrauen.
Gott schenkt dem Menschen in Psalm 91
Zuversicht, Schutz aufgrund seines eigenen Namens und hört auf sein Rufen in der Not)
Losung
HERR, ich danke dir, dass du mich erhört hast und hast mir geholfen. __ Psalm 118,21
Jesus sprach zu der Frau: Meine Tochter, dein Glaube hat dich gesund gemacht;
geh in Frieden und sei gesund von deiner Plage ! __ Markus 5,34
Du bist der Beistand in all unsern Nöten, unser Heiland, der uns kann erretten, Leben, Sieg und Freude geben.
(BG: Johann Augusta/Johann Jelecky)
1.März 1457: Anfang der Brüder-Unität in Böhmen
Re: Sieben ohne ...
von Klecks am 29.02.2020 21:06Sorge dich nicht!
Alle eure Sorge werft auf ihn;
denn er sorgt für euch.
(1. Petrus 5, 7)
Leg die Sorgen "ab in meine Hand.
Du brauchst mir nichts zu erklären,
denn ich hab dich längst erkannt"
("Lege deine Sorgen nieder", Sefora Nelson)
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 29.02.2020 19:42Wenn man aktuell eine Zeitung durchblättert oder Nachrichten hört/sieht, dann beherrscht ein Thema die Nachrichten: Corona-Virus, jetzt nicht mehr in Asien, sondern in Europa angekommen.
Egal was man darüber denkt, ob die Medienpräsenz dieses Virus "gerechtfertigt" ist oder ob das ganze übertrieben wird, Tatsache ist, dass in Apotheken Atemschutzmasken und Desinfektionsmittel ausverkauft sind und Menschen meinen, Lebensmittel hamstern zu müssen.
Oder anders gesagt:
Die Angst geht um.
Gottes Wort ist eine Kraft, eine schützende und bewahrende Kraft vor Panikmache und Angstzuständen. Und da wo seine Kraft regiert, regiert auch sein Friede.
Wir wollen im Hauskreis darüber nachdenken, wir wir diese Kraft Gottes für unser Leben in Anspruch nehmen und sie in unserem persönlichen Leben erfahren.
Herzliche Einladung:
Sonntag 1. März 2020, 20.30 Raum Hauskreis-miteinander
Liebe Grüsse
Re: Corona - Virus hat De erreicht ...
von burgold am 29.02.2020 13:44

Alle lachten und die Verunsicherung war wie weggeblasen. Wir hatten dann allerdings auch eine Chorprobe wo oft gelacht wurde ,weil die Konzentration arg schlecht war.
Da weiß ich wneigstens dan sie sich nicht selber die Haut kaputt macht mit dauernden einreiben, aus Angst.Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Re: Corona - Virus hat De erreicht ...
von Cleopatra am 29.02.2020 10:58Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Corona - Virus hat De erreicht ...
von Burgen am 29.02.2020 09:01
Ja, ich war auch zuerst verunsichtet - wegen einer eventuellen längeren Zugreise.
Jedoch sagen die Leute, bis Sommer ist noch hin und dann ist auch die Kältewelle mit Erkältungen vorbei.
Und ja, was ihr beide geschrieben habt ist wahr. Und jeder steht in der Eigenverantwortung bezüglich Hygiene.
Egal was kommt, für mich steht Gottes Wort an erster Stelle.
Sogar wenn es mir vorkommt, als sei der Psalm 91 'deplaziert'.
Er ist der Einzige, dessen Worte wahr sind. Darin finde ich Trost in dieser Sache und auch Hoffnung.
Lasst euch also den Tag nicht vermiesen!
LG
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (8) Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes ... Mt 6,33
von Burgen am 29.02.2020 08:50
Ich will euch retten, dass ihr ein Segen sein sollt. __ Sacharja 8,13
Ich danke unserem Herrn Christus Jesus, der mich stark gemacht und für treu erachtet hat und in das Amt eingesetzt,
mich, der ich früher ein Lästerer und ein Verfolger und ein Frevler war;
aber mir ist Barmherzigkeit widerfahren. __ 1.Timotheus 1,12-13
Kl: Sacharja 7,2-13
Bl: 1.Korinther 12,27-31
Drum komm, Herr Jesu, stärke mich, hilf mir in meinen Werken,
lass du mit deiner Gnade dich bei meiner Arbeit merken;
gib dein Gedeihen selbst dazu, dass ich in allem, was ich tu,
ererbe deinen Segen.
(Salomo Liskow)
***
aus Sacharja 7,2-13
3 Ausserdem sollten sie den Priestern im Tempel des allmächtigen HERRN und den Propheten folgende Frage stellen:
>Sollen wir weiterhin im fünften Monat trauern und fasten* ,
*Der fünfte Monat des hebr. Mondkalenders fiel gewöhnlich in den Juli und August.
Anlass für die Trauer- und Fastentage war die Erinnerung an die Zerstörung des Tempels.*
wie wir es so viele Jahre getan haben?<
4 Da erhielt ich folgende Botschaft vom HERRN, dem Allmächtigen:
5 >Sag dem ganzen Volk im Land und den Priestern:
>70 Jahre lang habt ihr im fünften und siebten Monat getrauert und gefastet - habt ihr das etwa für mich getan?
6 Und wenn ihr esst und trinkt, tut ihr das dann nicht für euch selbst*?
*Hebr. seid ihr dann nicht die Essenden und Trinkenden?*
9 >So spricht der HERR, der Allmächtige:
>Fällt gerechte Urteile und begegnet einandernmit Barmherzigkeit und Güte.
10 Fügt den Witwen, Waisen und Fremdlingen (Migranten) und Armen kein Unrecht zu.
Und schmiedet keine bösen Pläne gegeneinander.
11 Aber eure Vorfahren weigerten sich, darauf zu achten.
Sie zeigten mir die kalte Schulter und stellten sich taub, um nichts zu hören.
12 Sie machten ihr Herz hart wie Diamant, um die Weisungen und Botschaften nicht hören zu müssen,
die der HERR, der Allmächtige, ihnen durch seinen Geist durch die früheren Prophete sagen ließ. ...
Hier kommt das Verständnis der neutestamentlichen Zeit sozusagen ins Spiel.
Denn uns heutige Menschen, eben auch den Christen, wird ein ziemlich klarer Spiegel vorgehalten ...
Re: Corona - Virus hat De erreicht ...
von Cleopatra am 29.02.2020 08:43Diese Leute merken nicht, dass sie dann selbst dafür sorgen, dass auch die Lieferungen nurnoch g´begrenzt werden an Krankenhäuser und Co, weil die wiederrum dann keinen Vorrat einkaufen und nur das holen, was gebraucht wird, damit der Rest nicht weiterverkauft wird....
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Sieben ohne ...
von Burgen am 29.02.2020 08:14Gerade sehe ich "nebenbei" auf dem Sender Anixe einen sehr lebendigen Beitrag aus Mannheim von Campus für Christus.
Das ist soetwas wie lebendige Stadtmission. Sie wollen auch die ansässigen Gemeinden stärken und helfen,
dass noch viele Menschen eine Beziehung zu und mit Jesus finden.
Und da wurde gerade gesagt, dass derzeit hauptsächlich viele junge Menschen in unserer sehr unsicheren Zeit nach Gott fragen.
Das finde ich total gut. Das macht doch Hoffnung.
Ist es nicht meist so, dass die Menschen heutzutage lieber ungebunden sind und bleiben, obwohl sie allein sind. ?
Von den anderen, den Migranten zB können wir lernen, finde ich. Meist sind sie nicht allein unterwegs.
In meinem Haus zB sind neu junge Leute eingezogen. Mir fällt auf, dass sie nicht zu sehen sind.
Augenkontakt oder ein offenes Gesicht für Mitbewohner ist kaum vorhanden. Schnell wird das Rollo hochgezogen.
Sie haben vermutlich auch einen Plan, nämlich das Zusammensein miteinander als Paar zu lernen.
So ist das, wenn junge Menschen vermutlich erstmals zusammen eine Wohnung beziehen.
Und da sind dann auch die Alteingesessenen gefragt, gefordert. Trotz einer gewissen Unverbindlichkeit Frieden
und Freundlichkeit zu verbreiten. Denn eigentlich kann man sich in einem Miethaus nicht aus dem Weg gehen.
Und dann auch noch die Träume. ...
Was sind deine, meine Träume? Als Mensch. Als Christ, als Mann, als Frau?
Damit sind dann auch Erfahrungen und Ziele verbunden, denke ich.
Oft ist damit auch die Frage verbunden, was will ich erreichen?
Wo bin ich gefragt, mich zu entscheiden dies oder das zu tun oder zu lassen?
Hindernisse, Zweifel, Resignation
Ich glaube, dass wir als ein Mensch alle in Situationen kommen, wo diese drei Worte lebendig in uns sind.
Die Frage geht doch eher in die Richtung, wie lasse ich meinen inneren Menschen davon "runterziehen, einstrudeln, verhaften" .
Als junger erwachsener Mensch sind da oft über lange Zeit die Gefühle so stark, dass man total davon ,
also von Zweifel und Resignation eingenommen ist. Und man empfindet überall Hindernisse, und stößt daran an,
im wahrsten Sinn des Wortes, scheinbar überall eine Mauer ist und man nicht 'weiterkommt'.
Wenn dann auch noch Krankheit, oder Familienstreit, eine ungeliebte oder keine Arbeit, vorhanden ist,
scheint eine depressive oder aggressive Stimmung unausweichlich.
Aber:
es gibt einen Ausweg.
Kaum zu glauben, und dennoch wahr!
Jesus ist der Ausweg - zusammen, wenn man das so sagen kann, mit dem Buch der Bibel an erster Stelle.
Einem offenen Herzen für den Inhalt. Und Kontakt zu Christen.
Auch die Bereitschaft zu lernen und sich von Gott / Jesus durch den Heiligen Geist ändern zu lassen.
Das kann man nicht machen. Jedoch ist das dann schon ein Königsweg auf dem man sich befindet.
Dieser Weg lohnt auf jeden Fall!
Das Johannesevangelium "studieren" - immer wieder wie Brot und Wasser als eine geistliche Mahlzeit essen.
Sogar dann, wenn man durch das bisherige Leben derart verletzt worden ist, dass das Herz und die Gedanken
eingemauert zu sein scheinen.
Einfach nicht aufgeben.

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