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Re: Sieben ohne ...
von Klecks am 20.03.2020 07:00
"Danke für diesen guten Morgen"
von Martin Gotthard Schneider 1961
m.youtube.com/watch?v=IMCeBIDHHhU
Zum Start in den Tag und für zwischendurch immer mal wieder ...
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Corona - Virus hat De erreicht ...
von Burgen am 20.03.2020 01:22
In den anderen Threads ist ja auch schon viel Beschäftigung mit dem Virus geschrieben worden.
Für mich gibt es einige Herausforderungen inzwischen, einige Berichte habe ich mir "angetan" und muss sagen,
so langsam bin ich davon beeinflusst. Jedoch finde ich die Ankündigungen gut, dass zB die wirtschaftliche Lage
vieler kleiner und großen Firmen, auch Solo- Unternehmen finanziell unterstützt werden sollen.
Dabei finde ich bemerkenswert, dass die schwarze "0" jetzt zum tragen kommt.
Das macht natürlich auch Mut, selbst auf eine "0" der eigenen Finanzen zu achten.
Obwohl es keine Zinsen gibt, ist es sicherlich beruhigend, etwas anzusparen.
Da hörte ich mal, es sei angebracht darauf zu achten mindestens eine Rücklage
von sechs Monaten zu haben.
Vor vielen Jahren in der Vergangenheit hatte ich mal 3000 DM für eine Beerdigung zurückgelegt,
Und diese dann während eines Umzugs doch verbraucht.
Trotzdem denke ich nach wie vor, dass es ein gutes Ziel sein könnte, sechs Gehälter als Mindestrücklage zu haben
und auch zu halten. Ohne Kreditkarte und so.
In der Sendung ging es heute darum die Kurzarbeiter zu unterstützen.
Man hat echt den Eindruck, dass die Rücklagen der Volkswirtschaft den Firmen, groß und klein
und den einzelnen Menschen in Kurzarbeit helfen sollen.
Jedoch andererseits war auch im Gespräch, dass wir lange damit zu tun haben werden um wieder auf den grünen
Zweig zu kommen.
Vorhin dachte ich währenddessen, im Vergleich zu den Nachbarländern, dass ich froh bin, hier leben zu können.
Und gleichzeitig auch nicht selbst etwas dafür getan zu haben.
Und so danke ich Gott, zumindest jetzt noch so behütet leben zu können.
Es ist gut mal aus dem Mund anderer solches auch zu hören!
Denn meist gibt es Negativschlagzeilen.
Und ja, der Gebetsgeist hier hilft auch dabei nicht den Kopf zu verlieren.
Positiv und zuversichtlich, hoffnungsvoll ausgerichtet zu sein und zu bleiben.
Letztens sah ich im Fernsehen, dass etliche Männer das Schneiderhandwerk lernten.
Sie lernten Schutzkleidung herzustellen. Masken und andere Dinge.
Inzwischen wird schon wieder viel von Übersee hergebracht.
Wenn man nun davon ausgeht, dass Gottes Wort sagt, dass alle Dinge zum Besten dienen,
die daran glauben, dann stelle ich fest, dass viele Menschen wieder recht kreativ sich zeigen
in Solidarität zu anderen.
Aber es wird noch einige Zeit dauern, bis jeder lernt, den 1,5 m Abstand zum anderen Menschen einzuhalten.
Das sind alles so ganz neue Gewohnheiten, die es einzuüben gilt.
Aber irgendwie spannend das alles.
Re: Sieben Tage - Gebet am Abend
von Cosima am 19.03.2020 22:12
Am Sonntag-Abend hat der Herr im Hauskreis zu uns geredet - indem ER uns zum Gebet
aufgefordert hat. Und wir haben die Aufforderung angenommen. Wir haben die Dringlichkeit gespürt.
Seitdem durften wir jeden Abend miteinander beten - dem Herrn alles anbefehlen - was uns zur Zeit
Angst macht und was wir vor unseren Augen in der Welt sehen, auch das Corona-Virus!
Heute kam zum Abschluss dieses Wort für uns alle:
"Laßt nicht nach in eurem Eifer, laßt euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn!
Seid fröhlich in der Hoffnung, geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet!" (Röm. 12, 11 - 12 :)
Ja, wir wollen dem Herrn dienen und wir werden nicht nachlassen im Gebet.
Mit Gottes Hilfe sind wir dazu fähig. Amen.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Einige Gedankensplitter _ Krankheiten, Plagen oder Geißeln, Gottes Sammeln von Menschen ...
von Burgen am 19.03.2020 21:31
Spuren im Sand
Eines Nacht hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel
erstrahlten, Steiflichtern gleich,
Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen
vorübergezogen war, blickte ich zurück.
Ich erschrak, als ich entdeckte,
dass an vilen Stellen meines Lebensweges
nur eine Spur zu sehen war.
Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.
Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen,
da hast du mir versprochen,
auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich,
daß in den schwersten Zeiten meines Lebens
nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen,
als ich dich am meisten brauchte?"
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Da antwortete er:
"Mein liebes Kind,
ich liebe dich
und werde dich nie
allein lassen,
erst recht nicht in Nöten
und Schwierigkeiten.
Dort, wo du nur
eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."
(Margaret Fishback Powers)
Re: Sieben ohne ...
von Klecks am 19.03.2020 21:21
Als die Fastenzeit begann, waren die aktuellen Ereignisse noch nicht so präsent. Doch nun wird das Leben zu einer immer größer werdenden Abenteuerreise.
Wie wohltuend ist es da, das Thema von "Sieben Wochen ohne"- Zuversicht - im Gepäck dabei zu haben, um die Wege, die vor uns liegen, zu meistern. Immer wieder kann man es neu hervorkramen, um darin zu schmökern, sich inspirieren zu lassen und Kraft zu tanken.
Einen Moment inne halten. Durchatmen. Aufblicken. Zu dem, der sie uns schenkt.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Einige Gedankensplitter _ Krankheiten, Plagen oder Geißeln, Gottes Sammeln von Menschen ...
von Burgen am 19.03.2020 21:07
Gott schenkt Freude über den Tag hinaus.
Er gibt Durchblick durch den Nebel der Alltagssorgen auf das Ziel der ewigen Freude. (Peter Hahne)
Wir sind nicht umsonst in diese Welt gesetzt.
Wir sollen reif werden für eine andere Welt. (Matthias Claudius)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Einige Gedankensplitter _ Krankheiten, Plagen oder Geißeln, Gottes Sammeln von Menschen ...
von Burgen am 19.03.2020 21:03
Martin Luther über die Auferstehung
Die Auferstehung der Toten ist ein Artikel, den man glauben muß.
Ich fühle das nicht, daß Christus auferstanden ist, aber das Wort sagt es.
Ich fühle die Sünde, aber das Wort sagt, sie sei vergeben denen, die das glauben.
Ich sehe, dass die Christen sterben wie alle anderen.
Aber das Wort sagt, dass sie auferstehen.
Man darf sich also nicht nach dem Fühlen richten, sondern nach dem Wort.
Das ist der allergrößte Trost, dass ein Christ schon im ewigen Leben ist, wenn er auf das Wort sieht.
Er hat's bereits in seinem Leibe, nur daß es noch zukünftig ist.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Einige Gedankensplitter _ Krankheiten, Plagen oder Geißeln, Gottes Sammeln von Menschen ...
von Burgen am 19.03.2020 20:55
Aus einem Kalenderblatt von Nov - Dez 1999 - ähnlich dem Neukirchner Kalender
Zur Zeit des Dreißigjährigenn Krieges lebten im Lüneburgischen zwei gottesfürchtige Bauern: Hinz und Drewes.
Bibel, Gesangbuch und Katechismus waren ihr kostbarster Schatz, den sie vor den drohenden feindlichen Überfällen
im Sitz des Großvaterstuhls verbargen.
Wie schon oft, mussten beide Bauern eines Tages mit ihren Familien in den Wald flüchten, vergaßen dabei aber
in der Eile ihre lieben Bücher.
Die Andachten hielt ihnen der alte Hinz, indem er die bekanntesten Kapitel der Heiligen Schrift aus dem Gedächtnis sprach.
Nach Abzug der Feinde kehrten sie zurück. All ihre Habe war vernichtet, nur die beiden Lehnstühle standen noch da.
Man hatte sie zur Bequemlichkeit zweier verwundeter Soldaten, die man zurücklassen musste, aus den brennenden
Häusern getragen.
Die kostbaren Bücher waren verschont geblieben.
Die beiden Verwundeten wurden sorgsam bis an ihr Ende gepflegt. Sie waren auch empfänglich für Gottes Wort.
Auf ihr Grab schrieb man neben ihre Namen:
"... die ohne ihr Wissen die Bibel gerettet haben und durch die Bibel
für ewig gerettet worden sind."
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Das Matthäus-Evangelium
von geli am 19.03.2020 20:41Ja, dieser Gedanke ist für mich auch neu - nämlich dass die Hirten ja nicht die Besitzer waren und sie deshalb Angst haben mußten, wie die Besitzer auf den Verlust der Herde reagieren würden!
Re: Neuer Fokus gesetzt- Tips und Tricks zur Ablenkung
von burgold am 19.03.2020 18:03Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.


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