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Re: Raum der Stille und des Gebets
von Gnadensonne am 26.11.2019 21:34Liebe Grüße , gute Nacht , Gretel
Darum lasst uns dem nachstreben , was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander .
Römer 14,19
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Gnadensonne am 26.11.2019 21:29Ich möchte um Heilung beten , für meinen gebrochenen re. Fuß .
Nach so vielen Wochen / Monaten , soll nun operiert werden .
Jesus , ich glaube an deine Heilungskraft !
Danke Vater , in dir bin ich geborgen und von allen Seiten umgeben . AMEN
Darum lasst uns dem nachstreben , was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander .
Römer 14,19
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Kolosser 2, 6+7 ganz praktisch
von geli am 26.11.2019 20:38"Senkt eure Wurzeln tief in seinen Boden" - hier denke ich an die "4 Böden des Herzens", von denen Jesus uns sagt.
Bei uns Menschen findet man unterschiedliche "Böden" vor - aber nur der "gute Boden" trägt Frucht.
Bei Jesus finden wir ausnahmslos "guten Boden" vor - er ist "in uns", aber wir sind auch "in ihm" - und dort, "in ihm", finden wir diesen guten Boden vor, in dem wir verwurzelt sein müssen, um fest zu bleiben.
"In ihm" - das bedeutet für mich vor allem, in seinem Wort zu bleiben, also in der Bibel "zu Hause" zu sein, sie zu kennen, zu wissen, was Jesus uns gesagt hat, und das in unserem Leben zu berücksichtigen.
Bei "schöpfen" denke ich eher an einen Brunnen oder an eine Quelle - denn Jesus ist auch die "Quelle des Lebens", er ruft: "Wer dürstet, der komme zu mir und trinke".
In Jes. 12 heißt es: "Ihr werdet mit Freuden Wasser schöpfen aus den Heilsbrunnen".
Jeden Tag dürfen wir aus dem Wort der Bibel "Wasser schöpfen" für uns und unser Leben.
Im Grunde genommen bedeuten alle diese "Bilder" das Gleiche":
Wir müssen im "Wort" zu Hause sein, es kennen, es immer besser kennen und verstehen, und unser ganzes Leben darauf aufbauen.
geli
Gelöschter Benutzer
Re: eine ungewöhnliche Frage/ Hochzeit zu Kana
von geli am 26.11.2019 20:22Ja, als ich neu zum Glauben kam und dieses Gleichnis gelesen habe, dachte ich ähnlich: Warum hat Jesus so ein Wunder getan für noch mehr Wein - für so etwas (in meinen Augen) Unwichtiges?
Am Tag meiner Taufe bekam diese Stelle eine Bedeutung ganz speziell für mich - aber ich schreibe jetzt zuerst einmal, was McDonald dazu schreibt:
"Wein steht in der Schrift oft symbolisch für Freude. Als Maria sagte: "Sie haben keinen Wein", gab sie deshalb eine sehr genaue Beschreibung von Menschen, die nicht gerettet sind. Für die Ungläubigen gibt es keine echte, dauerhafte Freude".
Und auch:
"Dieser Schriftabschnitt kann sehr direkt auf das Vok Israel angewendet werden. Zu dieser Zeit gab es im Judentum keine wahre Freude. Die Angehörigen des Volkes unterzogen sich einer ermüdenden Reihe von Riten und Zeremonien, aber ihr Leben war "geschmacklos". Sie kannten die göttliche Freude nicht. Der Herr Jesus wollte sie lehren, an ihn zu glauben. Er wollte ihr tristes Leben zur Fülle der Freude führen. Das Wasser der jüdischen Riten und Zeremoniern konnte in den Wein der Freude als Realität in Christus verwandelt werden."
Für mich ganz persönlich, als Gottes Reden zu mir, bekam dieses Gleichnis im Laufe der Jahre zwei Bedeutungen:
Einmal - damals, am Tag meiner Taufe - die Bedeutung: Jesus macht aus meinem Leben, das vorher "schlechtes Wasser" gewesen war, "guten Wein".
Einige Jahre später, in Verbindung mit den "5 Broten und 2 Fischen", mit denen Jesus 5000 Menschen sättigte, die Bedeutung:
"Er nimmt das, was ich ihm geben, obwohl es immer mangelhaft und unvollständig ist, und macht daraus "guten Wein" - er macht das, was ich ihm gebe, brauchbar für sich und den Bau seines Reiches.
Kolosser 2, 6+7 ganz praktisch
von Cleopatra am 26.11.2019 18:14Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: eine ungewöhnliche Frage/ Hochzeit zu Kana
von Cleopatra am 26.11.2019 18:09Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: eine ungewöhnliche Frage/ Hochzeit zu Kana
von pausenclown am 26.11.2019 12:58Hallo Cleo,
Aktuell wohne ich einer Weinbau Gegend.
Dieser Wein heute würde jeden damals, umhauen.
Auch waren die Gläser, Gefäße nicht wie heute.
Liest man in den Evangelien von Kelch, haben wir sofort ein Bild im Kopf, tatata ein Pokal, Gib ihm, Kopf und Nacken und...
Kleiner Tipp , zu einer Hochzeit, Trauung spielt Wein eine Rolle.
LG
Re: Der Bund Gottes - mit den Menschen, mit der Erde (der Natur.?)
von Cleopatra am 26.11.2019 12:08Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: eine ungewöhnliche Frage/ Hochzeit zu Kana
von Cleopatra am 26.11.2019 12:03Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: eine ungewöhnliche Frage/ Hochzeit zu Kana
von pausenclown am 26.11.2019 10:18Hallo Cleo,
Schaust du durch eine christliche Brille, mag das alles komisch sein ...
Zb am dritten Tag... Der dritte Tag ist nach jüdischer Tradition ein typischer Tag zum Heiraten. Es steht nicht nach drei Tagen voller Suff.
Usw .
LG


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