Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 ... 6887 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68863 Ergebnisse:
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Rechtsanspruch - Gerechtigkeit Gottes in Jesus - ...
von Burgen am 30.06.2019 10:16
Ohne jetzt nocheinmal alles wieder nachzulesen
Jakobus 1,2-4 (Neue Genfer Ü)
Seht es als einen ganz besonderen Grund zur Freude an, meine Geschwister, wenn ihr Prüfungen versciedenster Art durchmachen müsst.
Ihr wisst doch: Wenn euer Glaube erprobt wird und sich bewährt, bringt das Standhaftigkeit hervor.
Und durch die Standhaftigkeit soll das Gute, das in eurem Leben begonnen hat, zur Vollendung kommen, und es wird euch an nichts fehlen.
Ist das nicht d e r Weg auf dem wir unsere Gedanken, Gefühle-Emotionen, Worte und Beine stellen könnten?
Die Erfahrung der meisten ist doch der, das dicke Buch der Bibel in der Hand zu haben und im tief Luft holen denken oder sagen: Wo bitte soll ich denn anfangen?
Was soll ich tun, damit ich fest im Glauben verankert bin? Wie kann ich denn Standhaftigkeit hervorbringen,
wenn alles in mir durheinander bin oder, wenn es doch an allen Ecken scheinbar Mangel vorhanden ist?
Was soll denn bitte daran Gutes sein?
Und was bedeutet denn dann, was soll zur Vollendung kommen?
Freude? Glaubens-Erprobung, Prüfungen, Standhaft sein, Gutes erleben - Gutes Reden?
Kann das die Erfahrung im Leben bgründen?
Der Ausgangspunkt ist doch, dass es einen Grund gibt an Jesus zu glauben und das neue Leben leben zu wollen.
Sogar dann, wenn die Erfahrungen und die Gefühle über Jahre in der gleichen, alten Richtung laufen.
Das bedeutet vielleicht, das Denken und das Reden nicht (noch) mit dem was Jesus am Kreuz und Auferstehung
nicht erneuert worden sind.
Ein Vergleich: Ein Ei liegt von Eltern verlassen im Nest oder ist im Dickicht zu liegen gekommen.
Jeder weiß, dass darin ein ungeborenes Vogeltier ist. Es wird aufgesammelt, geprüft, ob noch Leben in ihm ist.
Und dann kommt es in den Brutschrank für eine längere Zeit.
Licht und Wärme umgeben es.
Und eines Tages bewegt sich das Ei. Es wackelt. Es sind Geräusche zu hören.
Der Mensch, dem das Ei mit seinem inneren Leben am Herzen liegt, möchte am liebsten eingreifen,
ihm helfen, die harten Schale öffnen.
Das würde jedoch zum Tode des neuen Lebens führen.
Also, nach wenigen Stunden oder Tagen hat es der kleine neue Vogel geschaft:
Ohne Federkleid, einigermaßen erschöpft liegt das Vögelchen nun im Stroh.
Nun ist wieder der betreuende Mensch am Zuge.
Er freut sich zunäcst, dass das kleine Wesen lebt und nun Lebensmittel (Brot), in diesem Fall Brei braucht.
Regelmäßig muss nun dies kleine Wesen gefüttert werden, das Bäuchlein gestreichelt werden und sauber gemacht.
Der nächste Schritt zeigt, wie hier und da eine kleine Federflaum durch die Haut nach draußen wächst.
Über Tage hin wird es immer schöner, eventuell auch bunter.
Das Brot des Lebens bewirkt, dass der kleine Kerl immer mobiler wird und auch das Federkleid ähnelt bald dem eines Altvogels.
Die Menschen um ihn herum werden immer freudiger.
Und irgendwann kommt der Tag de Loslassens. Jetzt muss der ehemalige Findling sein Leben selbst in die Hand nehmen.
Als Mesnch bedeutet dies, darauf vertrauen, das Wort, ein bestimmtes Wort der Schrift, im Herzen zu bewegen, mit Herz und Lippen,
bis es ein Teil des Lebens wird. Es gehört einfach dazu, es wird zum Brot des Lebens.
Jesus hat gesagt: I c h b i n das Brot.
Normalerweise, zumindest in unseren Breitengraden, essen wir Brot (und natürlich auch andere lebenspendende Lebensmittel)
drei bis fünf mal am Tag. Damit verschwindet dieses nagende Hungergefühl und wir fühlen uns wohl, stark und kräftig, einfach gut drauf
(wenn wir wirklich richtige Ernährungsgewohnheiten haben).
Das Brot wird seinen (unsichtbaren) jedoch inzwischen bekannten Weg in uns durchlaufen, seine Arbeit in dem Körper und Seele
und menschlichen Geist tun. Wird eingelagert, macht Veränderung durch bis hin zur Zellebene und wirkt sich dahin gehend aus,
dass der ehemalige Säugling groß, kräftig stark wird. Jedenfalls so aussieht, wie halt ein erwachsener Mensch am Ende aussieht.
Und was er dann auf diesem weg des Essens und Trinkens alles können wird ...
In geistlicher Hinsicht geschieht vieles ähnlich.
Und es steht nicht in unserem Belieben, keine Nahrung, kein Lebensbrot zu uns nehmen zu wollen.
Wollen wir geistlich wachsen, muss das Brot des Lebens "verstoffwechselt" werden. Jedem in der Zeitspanne, die für ihn bestimmt ist.
Es ist Gott, der durch Jesus unser Herz sieht.
Und es ist Jesus in dem wir Veränderung, Wachstum, Neues Leben und all das Gute erfahren,
welches zum Reich Gottes auf Erden wie im Himmel gehört.
Und deswegen, weil im Himmel die Engel Gott die Ehre, bel und Anbetung bringen, gilt auch für uns:
Trotz aller Wachstumsschmerzen die jemand ggf durchlebt, Gott zujubeln, ihn lieben und I H N anbeten.
alles dient zm besten dem der glaubt - ein Gerechter im Glauben kann nicht von Satan angeklagt werden, denn er i s t gerechtgespochen.
Der Richterhammer beendet damit die Gerichtsverhandlung! Er ist frei - gehört ein für alle mal in das neue Leben.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15
von Burgen am 30.06.2019 09:08
Christus spricht: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. __ Matthäs 11,28
Lukas 14,(15) 16-24
Epheser 2,(11-16) 17-22
Predigt Jesaja 55,1-5 Psalm 105,24-45
Losung
Dem HERRN, eurem Gott, sollt ihr dienen, so wird er dein Brot und dein Wasser segnen. __ 2.Mose 23,25
Ihr sollt nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen?
Was werden wir trinken?
Womit werden wir uns kleiden?
Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft. __ Matthäus 6,31.32
Brich dem Hungrigen deine Brot (über 420 mal in der Bibel kommt Brot vor);
du hast's auch empfangen.
Denen, die in Angst und Not, stille Angst und Bangen. (Martin Jentzsch)
Micro
Gelöschter Benutzer
Re: Leben mit schweren psychischen Erkrankungen als gläubiger Christ
von Micro am 30.06.2019 08:51Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 30.06.2019 07:18Interessanterweise steht hier etwas von einer "neuen Denkweise".
Gottes Gedanken müssen wir also kennen lernen und sie uns aneignen.
Nur wenn wir uns diesem Veränderungsprozess hingeben, werden wir beurteilungsfähig, was im Sinne Gottes gut ist.
Wir wollen uns im Hauskreis über diesen Vers Gedanken machen.
Hauskreis-miteinander, Sonntag 30. Juni 2019; 20.30 Uhr
Herzliche Einladung
Cosima und Chestnut
Re: Leben mit schweren psychischen Erkrankungen als gläubiger Christ
von chestnut am 29.06.2019 21:43Schwierige Thematik.
Und was ich hier auch als schwierig empfinde, ist dass wir als nicht-Betroffene über Betroffene "urteilen".
Jeder Mensch ist doch individuell.
Auch ist jedes Krankheitsbild anders und innerhalb eines Krankheitsbildes gibt es auch kein einheitliches Muster. Es gibt keinen "Musterdepressiven", "Musterborderliner" und so.
Deshalb empfinde ich ein allgemeines drüber Reden auch eher unpassend.
Wer weiss denn wirklich vom andern, was er absichtlich macht und was nicht? Das wissen wir doch als sogannt Gesunde nicht einmal.
Ausserdem sind wir alle völlig anders geprägt. Für einzelne mag Rauchen Sünde sein, für andere Alkohol trinken - nur so als Beispiel zur Prägung.
Und punkto psychische Krankheiten: Keiner von uns ist Fachperson, selbst wenn wir schon viel über einzelne Themen gelesen haben oder selbst in einem Bereich gearbeitet haben. Fachpersonen sind Psychiatrieärtze und ausgebildete Psychiatrieschwestern. Und selbst Ausbildung ohne Erfahrung im Bereich ist meist nur Theorie...
Deshalb mahne ich hier zur Vorsicht mit "Beurteilungen", was Sünde ist und was nicht.
Liebe Grüsse
Chestnut
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Leben mit schweren psychischen Erkrankungen als gläubiger Christ
von Burgen am 29.06.2019 19:51Es stellt sich hier doch eher die Frage wie Jesus uns „katalogisieren“ würde.
Wie ging Jesus mit den vielfältigen Krankheiten und daraus resultierenden Verhaltensweisen um?
Manchmal sagte er einfach nur:
Gehe hin, dein Glaube hat dir geholfen.
Oder gehe hin und sündige nicht mehr.
Oder sei rein - gehe hin und zeig dich den Priestern.
Die Priester hatten dann zu entscheiden, ob der Mensch nun keine Symptome wie zB Hautaussatz hat
und damit wieder in die Gemeinschaft aufgenommen werden konnte.
Und nicht zu vergessen: wenn Menschen besetzt waren, trieb er auch Dämonen aus.
Ich denke, wenn ein Mensch sich durch andere Menschen in die Enge gedrängt fühlt,
beginnt er um sich zu beißen ...
Grundsätzlich sind unsere Sünden von Jesus am Kreuz getragen. Keiner kennt uns Menschen so wie er.
Neutestamentlich sollten wir wirklich sehr vorsichtig mit „Sünden“ umgehen, seien es eigene Umwege
oder sie bei anderen beurteilen meinen zu können.
Wir alle leben aus Gnade Gottes .
Andererseits leben wir alle in der gefallenen Welt, niemand ist davon unberührt.
Manche Sünde wird erst im Rückblick als Sünde erkannt.
Nicht umsonst heißt es ja auch, wie oft soll ich meinem Partner, Freund, usw. vergeben ...
Für einen schreit es als Sünde, für einen anderen schreit es , das kann doch nicht wahr sein, was wird mir hier bloßangetan.
Deswegen ist es so unendlich (im wahrsten Wortsinn) wichtig, immer wieder die Schrift lesen und hören.
Das ist das wichtigste Kommunikationsmittel zwischen Mensch und Gott/Jesus.
Koenigstochter
Gelöschter Benutzer
Re: Das Buch Jesaja - d a s Geschichtsbuch der Zeit, ---
von Koenigstochter am 29.06.2019 18:01Achso diese Unterbrechung meinst du...ja, jetzt ist alles klar! Also nein, alles klar auch wieder nicht , denn warum diese Unterbrechung ist weiß ich auch nicht 
Da müsste man vielleicht ein Bibelstudierter, Schriftgelehrter oder sowas sein. Jemand der weiß, wie man in der damaligen Zeit seine Schriften verfasst hat.
Koenigstochter
Gelöschter Benutzer
Re: Leben mit schweren psychischen Erkrankungen als gläubiger Christ
von Koenigstochter am 29.06.2019 17:56Ich würde nun sogar eher dazu tendieren, dass es immer Sünde ist, egal ob bewusst oder in Krankheit. Nur wird Gott dann wahrscheinlich die bewussten Sünden anders richten als die unbewussten.
So stelle ich mir das grade vor. Aber ich weiß es natürlich nicht und wir können nur darüber spekulieren.
Koenigstochter
Gelöschter Benutzer
Re: Leben mit schweren psychischen Erkrankungen als gläubiger Christ
von Koenigstochter am 29.06.2019 17:50Da hätte ich zwei Sichtweisen anzubieten.
1. Sünde ist es, wenn man bewusst Unrecht tut. Also wie in deinen zwei Beispielen aufgeführt. Wenn man es nicht besser weiß, dann wäre es der Krankheit zuzuschreiben.
Die 2. Sichtweise: es ist immer Sünde, egal ob man es weiß/ bewusst verübt oder nicht.
Ich bete manchmal sogar so, dass ich Gott um Vergebung meiner Sünden bitte. Also auch Vergebung für die Sünden, die ich gar nicht als solche wahrnehme.
Denn was ist Sünde? Sünden sind verfehlte Ziele, falsche Taten -physisch und psychisch, also auch in Gedanken - die Gott missfallen. Nun weiß ich aber vielleicht gar nicht immer, ob Gott etwas missfällt? In der Bibel findet man leider auch nicht immer die "richtige" Lösung dazu, da sie sich manchmal so oder so auslegen lässt.
Auf jeden Fall schwierig zu beantworten, deine Frage liebe Cleo...
Re: Das Buch Jesaja - d a s Geschichtsbuch der Zeit, ---
von Cleopatra am 29.06.2019 17:47
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten