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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: In tiefe Hoffnungslosigkeit geraten durch Krankheit und Schuld
von Burgen am 17.06.2019 23:52
Ich denke nicht, dass pray enttäuscht ist.
was mir nur auffält ist, dass Jesus sagt, dass es Leib und Geist sowie der Seele heilsam ist täglich das Abendmahl, das Brot zu essen, den Wein zu trinken.
Wobei ich denke, dass ie Seele es ist, die alles enthält, was wir an erlebten und gedachten sowe getane Handlungen enthält - die Spuren dessen sind nicht zu leugnen.
Jedoch mit Gottes Hilfe lernen wir unser Denken zu ändern. Das ist zunächst harte Arbeit.
Nämlich den "absackenden" evtl traurigen oder wütenden Gefühlen ständig soviel Raum geben.
Ich schreibe das nicht aus der hohlen Hand. Es ist ebenfalls meine Gegenwart. Andere hier könnten sicherlich ähnliche Erlebnisse berichten.
Diagnosen im seelischen Raum können wir wirklich beeinflussen.
Es ist lebenswichtig anders zu denken.
Ich zitiere erstmal die Bibelstelle aus: Johannes 2 aus dem Bich von Wiliam Barclay:
2. Doch Johannes hat noch etwas anderes gemeint. Und in diesem zweiten Punkt wurde ihm klar, wie alles, was er mit Jesus Christus erlebte, ihn zrückverwies auf jene Tage in Galiläa.
Ganz gewiss dachte Johannes an das Sakrament des Abendmahls.
Er sagt hier:
"Wer leben will, soll zum Tisch des Herrn kommen, an dem er das Brot essen und den Wein trinken kann; dadurch wird durch die Gnade Gottes der lebendige Kontakt zu der Liebe und zum Leben Jesu Christi hergestellt."
Johannes sagte zu den Menschen:
"Erst wenn ihr an den Tisch kommt, an dem das Liebesmahl ausgeteilt wird, wird die Fülle und das Wunder christlichen Lebens ganz zu euch kommen."
johannes 2, 47-51 (NGÜ)
Ich versichere euch: Wer glaubt, hat das Leben.
Ich b i n das Brot des Lebens.
Eure Vorfahren, die in der Wüste das Manna gegessen haben, sind gestorben.
Hier aber ist das 'wahre' Brot, das vom Himmel herabkommt:
Wer davon isst, wird nicht sterben.
Ich bin das lebendige Brot, das vom himmel herab gekommen ist.
Wenn jemand von diesem Brot isst, wird er ewig leben. (schon jetzt leben)
Dieses Brot, das ich ihm gebe werde (in Brot und Wein) ist mein Fleisch;
ich gebe es hinfür das Leben der Welt (für dich, für mich)
Der Teufel hat kein Interesse daran, dass wir im Frieden und Vertrauen zum Vater - Gott-abba leben.
Und wir sind so schnell bereit, es anstrengend zu empfinden unser Denken zu erneuern.
Der Teufel geht meist ziemlich subtil vor.
Besonders hat er leichtes Spiel mit uns, wenn wir müde, abgespannt, evtl lustlos sind oder Langeweile da ist.
Wir müssen lernen, in der Ruhe und im Frieden Gottes sein.
Doch das ist nicht einfach, lässt sich jedoch einüben. Vielleicht indem man sich mal auf den guten Atem konzentriert.
Den Körper entspannen. Je nach der gegenwärtigen Unruhe innerlich "Jesus" rufen.
Ihm sagen, ich liebe dich. Ich brauche deine Hilfe. Bitte hilf mir jetzt.
Oder bitte schenke mir Gelingen für den Einkauf oder dies und das.
Gott Vater ist nur einen Augenaufschlag entfernt. Mit Ihm in Verbindung zu bleiben ist ebenso lebensnotwendend wie Brot und wein im Glauben zu empfangen und zu essen.
Lieber Bonito,
vielleicht orientierst du dich mal eine weile wirklich an deiner Frau oder wie heute, lässt dir sagen, wie die Sache von ihr und dem anderen Mann beurteilt worden sind. Ist doch nicht schlimm, wenn es mal peinlich wird.
Mir ist es manchmal ähnlich, wenn ich manche Verkäufer nicht verstehen kann.
Sie sprechen schlecht, oder sich nuscheln, oder sprechen wie fachchinesisch.
Manche Buchstaben sind kaum zu unterscheiden. Ich habe mir angewöhnt, das dann zu sagen.
Und ja, junge Menschen sind zwar motiviert, aber "schlecht zu verstehen". Und manche haben echt Geduld.
Ganz anders als ZB ich. wenn ich nicht verstehe, bemühe ich mich dann auch nicht mehr weiter, es sei denn, dass es wiichtig ist.
Das ist natürlich nicht in Ordnung.
naja.
Jedenfalls wäre es gut, nicht ständig das Bild eines schlimmen, kranken, vom Vater nicht angenommenen Kindes vor Augen und im Herzen zu tragen. Was einer denkt, dem folgt er. Und Bilder, auch innere Bilder, sowie Mangel-Gefühle haben s e h r viel Macht.
Sieh dich doch mal so, wie Gott dich sieht.
Du weißt nicht wie er dich sieht?
Dann schau auch mal die Verheißungen durch, und die I c h B i n Worte Jesu und lerne sie, lass dich gefühlsmäßig auf g u t e Botschaft ein.
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cosima am 17.06.2019 22:28Hallo lieber Bonito, gut, dass du immer wieder Trost suchst, im Wort Gottes. Nur Jesus Christus
kann dir helfen in solchen Situationen und er wird immer bei dir sein. Gott sei Dank!
Herzliche Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Bonito
Gelöschter Benutzer
Re: In tiefe Hoffnungslosigkeit geraten durch Krankheit und Schuld
von Bonito am 17.06.2019 20:51Nein, da muss ich Dich nun enttäuschen - egal ob Du Dich von mir nun enttäuschen lässt oder nicht! Ich MÖCHTE NICHT in Hoffnungslosigkeit und Traurigkeit BLEIBEN. Außerdem ist mein Vaterbild Gottes durch auch meine sehr großen Ängste zu meinem leiblichen Vater mehr oder weniger noch erheblich gestört!!
Bonito
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Bonito am 17.06.2019 20:38Heute vormittag begleitete ich meine Frau wieder zur Uniklinik nach Mainz, um ihre monatliche sehr teure Spritzen gegen ihre Krebszellen in ihrer Leber "impfen zu lassen" bzw. abzuholen. Nachdem es sehr schnell und reibungslos abllief, so konnten wir wieder sofort heimfahren und in unserem Großeinkaufsmarkt Globus ein Stop zu machen, um unsere Lebensmittel einzukaufen und hinterher auch mittagzuessen. Genau da hatte ich zwei Momente, die mich dann hinterher dementsprechend traurig gemacht haben.
Bei meiner ersten Situation legte ich im großen Lebensmittelmarkt - das ist eine Großstadt für sich - aus Versehen ein Lebensmittel in den falschen Einkaufswagen. Der Besitzer dieses Einkaufswagen merkte diese Situation sofort und er machte meiner Frau und mich aus Spaß heraus darauf aufmerksam, dass wir unsere Lebensmittel in seinen Einkaufswagen getan haben. Für meine Frau und für diesen Herrn war es schon längst kein Problem mehr - aber für mich jedoch nicht! Deshalb entschuldigte ich mich bei diesem Mann in aller Öffentlichkeit "Das war von mir keine böse Absicht, unsere Lebensmittel in ihren Einkaufswagen hinein zu tun - es tut mir sehr leid!" Diese Situation war nur für mich irgendwie sehr peinlich - dieser Mann und meine Frau mussten mich dann hinterher noch beruhigen. Und dann sagte mir meine Frau "Du hättest Dich bei dem Mann nicht entschuldigen müssen - auch er sah es sehr locker." Dann konnte ich meiner Frau nur sagen, dass es meine sehr schwere seelische Krankheit wieder war - und so kauften wir dann weiter ein.
Bei meiner zweiten Situation wollte ich in der Selbstbedienungsmensa mein Mittagessen holen. Und als ich mit dem Essenbestellen an der Theke dran war, stotterte ich dann so sehr, dass der junge Herr mich hinter der Theke nicht verstanden hat, welches Essen ich habe möchte. Dann wandte er sich an seine Kollegin und er sagte zu ihr "Kannst Du diesen Herrn bitte übernehmen, da ich ihn nicht verstehe." Das bekam ich natürlich sofort mit und ich ging sofort zu der Tafel, wo das Essen daraufstand, um es dem Mitarbeiter in der Küche zu zeigen. Damit war es alles geklärt und ich bekam dann auch mein bestelltes Mittagessen.
Jaa - auch diese zweite Situation an der Essenstheke war für mich irgendwie peinlich - und das hat mich dann noch mehr trauriger gemacht.
Von meinem Verstand her konnte ich hinterher meine zwei peinlichen Situationen mehr oder weniger stehen lassen. Aber in meinem Herzen kam dann eine Traurigkeit über mich selbst, über mein starkes Stottern in der Öffentlichkeit und über meine sehr schwere seelische Krankheit (Borderline, große Persönlichkeitsstörungen, Depressionen, massive Kontaktschwierigkeiten und Lebensängste) hoch, die sich dann durch den Tag mehr oder weniger gezogen hat.
Mit der Jahreslosung 2016 aus Jesaja 66,13 schließe ich nun hiermit "Denn so spricht der HERR: 'Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.'"
Re: In tiefe Hoffnungslosigkeit geraten durch Krankheit und Schuld
von pray am 17.06.2019 20:29
- es sei denn, - du w i l l s t in Hoffnunglosigkeit und Traurigkeit bleiben.Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15
von Burgen am 17.06.2019 09:11
Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt,
sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen,
dass sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen,
so soll das Wort, as aus meinem Munde geht, auch sein. __ Jesaja 55,10-11
Paulus schreibt:
Mein Wort und meine Predigt geschahen nicht mit überredenden Worten der Weisheit ,
sondern im Erweis des Geistes und der Kraft. __ 1.Korinther 2,4
2.Mose 3,13-20
Sprüche 11,24-31
Du Heiliger Geist,
bereite ein Pfingstfest nah und fern;
mit deiner Kraft begleite das Zeugnis von dem Herrn.
O öffne du die Herzen der Welt
und uns den Mund,
dass wir in Freud und Schmerzen das Heil ihr machen kund.
(Philipp Spitta)
***
Eine Predigt aus der St.Martini in Bremen
für mich ein Kleinod (bis auf eine Stelle )
1.Chronik 18,6
Wie der Herr hilft
1.Die Hilfe des Herrn durch seinen Beistand
2.Die Hilfe des Herrn durch seine Allgegenwart
3.Die Hilfe des Herrn durch sein Siegverleihen
4.Die Hilfe des Herrn durch sein Erhalten
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist,
er segne und behüte dich!
(Pastor Olaf Latzel, 26.5.19)
Koenigstochter
Gelöschter Benutzer
Re: In tiefe Hoffnungslosigkeit geraten durch Krankheit und Schuld
von Koenigstochter am 17.06.2019 06:18Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.
1 Johannes 1:9 (ELB)
So tat ich dir kund meine Sünde
und deckte meine Schuld nicht zu.
Ich sagte: Ich will dem HERRN meine Übertretungen bekennen;
und du, du hast vergeben die Schuld meiner Sünde.
Psalm 32:5 (ELB)
Und Gottesfurcht meint auf keinen Fall dass wir Angst vor Gott haben sollen. Sondern Ehr-furcht und Respekt, Achtung vor seiner Majestät, dass Gott allein der Herr und Schöpfer ist.
Gott als Vater zu haben ist etwas ganz anderes als einen menschlichen Vater zu haben,denke ich. Gott lasst uns nie im Stich, er ist immer da und kennt uns besser als wir selbst.
Wir beten für dich,
Königstochter
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: In tiefe Hoffnungslosigkeit geraten durch Krankheit und Schuld
von Burgen am 16.06.2019 22:50Auf Bibel tv ist gerade in Beitrag vom ERF. Der Mann erzählt aus seinem Leben. Er sehnt sich nach innerer Heilung.
Er hatte einen Zusammenbruch. Und weinte, war wütend, schrie alles zusammen.
Aber dann kam der Durchbruch. Er ist frei, er ist gesegnet, er ist gewollt.
Durch seine Geschichte kann er anderen helfen.
Vergebung zählt mit dazu.
Vielleicht kann man die Sendung noch in der Mediathek nachhören : Mensch Gott. ERF Mediathek oder Bibelttv Mediathek.
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: In tiefe Hoffnungslosigkeit geraten durch Krankheit und Schuld
von Burgen am 16.06.2019 22:14Hallöchen,
grundsätzlich ist unsere Sünde vergeben worden.
Das bedeutet Freiheit.
Bedauern wir, dass die Vergebung ungenügend ist, sagen wir eigentlich damit, dass Jesus unser Menschsein nicht völlig auf sich genommen hat.
Besser ist es doch Gott dankbar darüber zu sein, dass wir in Jesus gerecht gesprochen sind vor ABBA, unserem Vater und Gott.
Er schaut uns indem er Jesus anschaut.
Somit sind wir gerechtfertigt jeden Tag n e u und dankbar aus seiner Hand nehmen zu können.
Denn
er liebt uns. Und will nicht, dass wir uns selber immer wieder verdammen.
Mutwillig sündigt ganz gewiss nicht aus Freude Gott weh zu tun.
Dazu verhilft eben auch, s e i n e n. Frieden zu empfangen, auszuleben, anzunehmen.
Er hat uns durch Glauben alles, alle geistlichen Gaben von Galater 5 gegeben.
Hilfreich ist jedenfalls, jeden Tag, jeden Abend den Tag entweder aus seiner Hand dankbar annehmen oder
vor dem Schlafen gehen den Tag nochmal zu beleuchten und ebenfalls dankbar in Gottes Hände zurückgeben.
Heilung geschieht.
Bonito
Gelöschter Benutzer
Re: In tiefe Hoffnungslosigkeit geraten durch Krankheit und Schuld
von Bonito am 16.06.2019 20:18... doch - aber viiiiiiieeeeeeel zu weeeeeeeeenig - und das macht mich in meinem Herzen richtig tieftraurig, dass ich zu Gott Vater in Jesus Christus durch seinen Heiligen Geist noch nicht das volle Vertrauen habe! Jaaa - so ist es nun mal ...

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