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Bonito
Gelöschter Benutzer

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Bonito am 10.06.2019 19:44

Okay pausenclown - kann möglich sein. Aber es hängt mit etwas ganz Bedeutendes aus dem alten Testament zusammen.

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von pausenclown am 10.06.2019 19:03

Mir als Jude bewusst, dass Wochenfest.


LG

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Bonito
Gelöschter Benutzer

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Bonito am 10.06.2019 18:53

Ein kleiner Tipp von mir: das geht bis in die Mosebücher hinein ...

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von pausenclown am 10.06.2019 18:29

Ahja

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Bonito
Gelöschter Benutzer

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Bonito am 10.06.2019 18:15

Hallo pausenclown!

Jaa - da hast Du allerdings Recht. Aber Deine Antwort reicht mir noch nicht aus.

LG, Bonito

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von pausenclown am 10.06.2019 18:02

Hallo Bonito,

Weil Pfingsten ein jüdisches Fest ist und es geboten war zu diesem nach Jerusalem zu pilgern.

LG

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Bonito
Gelöschter Benutzer

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Bonito am 10.06.2019 16:30

Hallo miteinander!

Nun weiß ich allerdings nicht, ob meine diese Frage in diesem Thread über Pfingsten schon behandelt wurde oder noch nicht.

Meine Frage nun: "Warum kam das ganze Volk aus aller Welt vor ca. 2000 Jahren an Pfingsten nach Jerusalem?" Eins kann ich Euch schon sagen - nicht wegen Pfingsten und Heiliger Geist!
Bin mal nun gespannt, ob jemand auf meine Frage eine Antwort weiß - egal welche.

Herzliche Pfingstgrüße, Bonito

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 10.06.2019 11:22


Schwaene.jpg

Immer noch etwas zu groß  

Das war gestern auf dem Heimweg . 
Vorher trafen wir uns an einem See mit abgezäuntem Hundestrand. Es war wunderbar. Kein Streß unter den Hunden und es war verlockend nicht selber zu schwimmen. Denn das Wasser war überraschender Weise recht warm. Fast Körpertemperatur. 
Die einzige Enttäuschung fiel in den menschlichen Gourmebereich. Die Biergärten, hier und anderswo, sind in ihrem Angebot recht einfallslos. Es ist da schon besser, sich selbst etwas mitzubringen. Dann bräuchte man sich nur dort ein Getränk zu gönnen und hätte trotzdem einen richtigen Stuhl unterm Po. 
Aber seis drum. 
Die Polizei schaute auch am Hundestrand vorbei. Irgendwie komisch, so mit dickem Auto auf dem Fahrrad- und Wanderwege. 

Heute ist es ja auch noch mal schön. Angesagt war anderes Wetter, nicht einladend für draußen.
Mal schaun was wir drauß machen werden.

Wünsche euch einen erfreulichen 2. Pfingsttag.
LG
Burgen


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 10.06.2019 10:37



Pfingstmontag 

Der HERR wird könig sein immer und ewig. __ 2.Mose 15,18 

Die ganze Menge der Jünger fing an, mit Freuden Gott zu loben mit lauter Stimme über alle Taten,
die sie gesehen hatten, und sprachen: 
Gelobt sei, der da kommt, der König, in dem Namen des Herrn! 
Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe! __ Lukas 19,37-38 


Johannes 2ß,19-23 
1.Korinther 12,4-11 
Predigt: Matthäus 16,13-19       Psalm 118,15-29 


Du, Herr, hast selbst in Händen die ganze weite Welt, 
kannst Menschenherzen wenden, wie dir es wohlgefällt; 
so gib doch deine Gnad zu Fried und Liebesbanden, 
verknüpf in allen Landen, was sich getrennet hat. 
(Paul Gerhardt) 

*** 

Diese heutigen Verse regen sehr zum Nachdenken an, finde ich. 

zB: Friede sei im Himmel (aus Luk19,38) 
in der NGÜ liest es sich folgendermaßen: 

"Gesegnet sei er, der König!" riefen sie. 
"Frieden bei dem, der im himmel ist, 
Ehre dem, der droben in der Höhe wohnt!" 

in der Schl 2T lesen wir: 

Gepriesen sei der König, der kommt im Namen des Herrn! 
Friede im Himmel und Ehre in der Höhe!
*** 
Und dieser Vers steht im Zusammenhang mit dem Einzug Jesu auf dem Esel in Jerusalem. 

Inzwischen ist Jesus wieder beim Vater im Himmel und hat den anderen Tröster in die Herzen und Leben seiner Gläubigen gesandt. 
Und damit wohnt sein Friede in den Menschen. 
Und das Gebet im Vaterunser bekommt eine neue Dimension, nämlich: 
"wie im Himmel, so auf Erden" 

Diese Aussage können wir täglich erinnern und erweitern mit der folgenden Bitte des Paul Gerhadt Liedes: 

Du, Herr, hast selbst in Händen die ganze weite Welt, 
kannst Menschenherzen wenden, wie dir es wohlgefällt; 
so gib doch deine Gnad zu Fried und Liebesbanden, 
verknüpf in allen Landen, was sie getrennet hat. 



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chestnut
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Beiträge: 714

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 09.06.2019 00:21

Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth. Sacharia 4.6


Es gibt viele Geschichten in der Bibel, die erstmals hoffnungslos aussahen:
- Die Eroberung der Stadt Jeriocho durch die Israeliten
- Gideon schlug die riesige Armee der Mideaniter mit einem Heer von 300 Mann
- Elia auf dem Berg Karmel bat Gott um Feuer für sein Opfer, und Gott sandte Feuer vom Himmel
 und vieles mehr.


Vieles können wir aus eigener Kraft bewältigen, keine Frage, aber vieles geht nicht ohne die Kraft Gottes.

Wir wollen im Hauskreis darüber nachdenken, was diese Kraft ist und wie wir mit ihr rechnen können.


Sonntag, 9. Juni 2019, Raum Hauskreis-miteinander, 20.30 Uhr


Herzliche Einladung
Cosima und Chestnut

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.06.2019 18:11.
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