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Cleopatra
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Beiträge: 5489

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 21.05.2019 17:01

Lieber Bonito,
alles gut, ich denke, du hast gesehen, dass wir dir helfen wollen und Verständnis zeigen.
Dies ist auch ein Unterhaltungsthread, in dem wir uns ganz genütlich miteinander unterhalten.
Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Bonito
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Bonito am 21.05.2019 15:31

Meine herzlichste Bitte an ALLE!!!: Bitte meine zwei Beiträge in Bezug auf meine Stiefschwiegermutter NICHT in unnützliche unendliche Diskussionen ausarten lassen! Danke für Euer Verständnis! Somit beende ich meine zwei Beiträge in Bezug auf meine Stiefschwiegermutter.

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Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Das Buch Jesaja - d a s Geschichtsbuch der Zeit, ---

von Micro am 21.05.2019 14:59

Der Unterschied ist einmal die direkte, wörtliche Wiedergabe der Worte Gottes (direkte Rede in Anführungstrichen). Aber beispielsweise auch wenn das Volk bzw. die Völker sprechen:  
Alle Völker werden zu ihm strömen. 3 Scharenweise werden sie herbeikommen und sagen: »Kommt, wir wollen auf den Berg des Herrn, zum Haus des Gottes Israels1, gehen. Dort wird er uns seine Wege lehren, damit wir auf seinen Pfaden gehen.«

 
Die indirekte Sprache, also die berichtende Wiedergabe der Offenbarung des Jesaja bleibt dann ohne Anführungsstriche, so wir es auch heute aus der Literatur kennen.
Nicht viele Bibeln verwenden die Anführungszeichen bei der direkten Rede. Ich weiß jetzt nur von der Menge-Bibel und der New American Standard-Bible.
Ansonsten wird die direkte Rede immer mit der entsprechenden Formel eingeleitet 'Und Gott sprach' oder im Nachhinen beispielsweise mit 'So hat der Mund des HERRN gesprochen' oder ähnliche Formulierungen.
 
Ich meine aus dem Zusammenhang ist es eigentlich gut erkennbar wann Jesaja die direkte Rede und wann die indirekte Rede verwendet. Es stimmt aber, dass die Anführungszeichen die Sache erleichtern, da man ansonsten mit erhöhter Aufmerksamkeit lesen muß.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.05.2019 15:01.

Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Micro am 21.05.2019 14:32

Da möchte ich noch mal auf eine Gemeinsamkeit hinweisen. Nicht die eines parallelen oder synchronen Erlebens, sondern die Gemeinsamkeit gemachter Erfahrungen aus einer zeitlichen (historischen) Perspektive Nichts, aber auch gar nichts, was mir passiert, wurde nicht schon mal gelebt, erlebt, gefühlt oder gedacht.
Es gibt nichts Neues unter der Sonne, so drückt es die Bibel aus. Liebe, Freude, Kummer, all diese Hoch's und Tief's wurden schon vor mir erfahren und durchlebt. Nehmen wir mal den Schmerz unerwiderter Liebe, wir nennen ihn Liebeskummer, den wohl jeder schon mindestens einmal im Leben verspürt hat. Ein junger Mensch, der eine solche Phase erlebt, mag das Gefühl haben, die Welt bräche zusammen und die Zukunft wird er nur als dunklen Horizont wahrnehmen. Doch was zeigt die Erfahrung? Menschen lernen mit solchen Gefühlen umzugehen und sie zu verarbeiten. Eine verläßliche Erfahrung unserer Altvorderen, die uns als Beispiel dient. Der Schmerz wandelt sich, eine erfahrbare Erkenntnis über die Generationen hinweg, die sich genauso im Hier und Jetzt bewahrheitet, wie sie in der Vergangenheit Gültigkeit hatte. Immerhin hat uns das geheime Sehnen nach einer geliebten Person auch manche literarische Perlen elegisch, schmachtender Zeilen hinterlassen.   
So besteht die Gemeinsamkeit auch in einem Mitleiden und in dem Wissen bestimmter außergewöhnlicher und gewöhnlicher Gefühlszustände, die singulär erlebt, aber kollektiv schon längst erfahren wurden.  So verbindet sich die Vergangenheit mit der Gegenwart in einem gleichen Erfahrungschatz des Menschseins.

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Bonito
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Bonito am 21.05.2019 12:00

Ich möchte meinen zwei letzten Beiträgen in Bezug auf meine Stiefschwiegermutter nichts mehr dazufügen. LG, Bonito

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Cleopatra
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Beiträge: 5489

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 21.05.2019 11:31

Lieber Mirco,
ich fand deinen Beitrag sehr wertvoll.
Ja, mir persönlich hilft es immer, wenn ich weiß, dass es eine Krankheit ist, nicht die Persönlichkeit, die einen angreift.
Das lässt es besser einordnen, finde ich.
Man kann eher sachlich sehen, als auf der Beziehungsebene.
Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Das Buch Jesaja - d a s Geschichtsbuch der Zeit, ---

von Cleopatra am 21.05.2019 11:21

Also jetzt habt ihr mich auch wieder gepackt und da ich heute erst Abends arbeiten muss, habe ich mir die Bibel geschnappt ;-D
Ja, den Überlieferungen zufolge ist Jesaja ja in einen hohlen Baum geflohen und König Manasse hat daraufhin befohlen, den Baum zu zersägen.
 
Jesaja hatte zwei Kinder und war verheitatet. Er war wohlhabend (er konnte schließlich in den Königspalast und kannte einen Priester gut) und hat sich wohl gefreut, dla Gott ihn in den Dienst nahm.
 
Das habe ich aus der Studienbibel entnommen und einem Buch über biblische Personen.
 
Im ersten Kapitel habe ich bereits meine ersten Probleme gefunden.
 
Was ist zitiert von dem, was Gott persönlich gesagt hat, und was sind Jesajas Worte?
 
In meiner Bibel (Neues Leben Bibel) kann man das anhand der Gänsefüßchen sehen. Es war mir aber unübersichtlich, deshalb habe ich einen gelben Stift genommen und das bemalt, was Gott gesagt hat.
So kann ich erkennen, was von Gott, und was von Jesaja kommt. Und nu habe ich mir andere Übersetzungen geholt und da stehen diese Gänsefüßchen nicht. Hmmmmm.
 
Im ersten Kapitel sieht man auf jeden Fall in Vers zehn und in Vers 24, dass auch Jesaja eben geredet hat, indem er auf neue Worte Gottes aufmerksam gemacht hat.
 
Könnt ihr im ersten Kapitel sehen, was jeweils von Gott, und was von Jesaja war?
 
Lg Cleo

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.05.2019 11:22.

Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8

von Micro am 21.05.2019 10:13

@Burgen
  
Santa Fu, dann bist du ja Hamburgerin! Gebacken wir dort wohl noch immer. Es gibt auch ein Kochbuch: 'Huhn in Handschellen', mit einem gleichnamigen Rezept darin.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8

von Burgen am 21.05.2019 10:06



In deine Hände befehle ich meinen Geist; Du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott.. __ Psalm 31,6 

Das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes. __ Römer 8,2 


1.Samuel 16,14-23 
2.Samuel 16,15-17,4 


Ein Schluck Wasser oder Bier vertreibt den Durst, Ein Stück Brot Hunger, Christus vertreibt den Tod. (Martin Luther) 

*** 
Da musste ich gerade schmunzeln. Ein Schluck Bier ... (nach dem damaligen deutschen Reinheitsgebot gebraut ...) 
Inzwischen wird nach den geltenden Prinzipien überall auf der Welt gutes, durstlöschendes, Gemeinschaft förderndes Bier gebraut. Es gibt sogar Bier-Clubs und Wettbewerbverkostungen der unterschiedlichen Biere. 
Und Brot. Auch da gibt es inzwischen unüberschaubare Brotteigvarianten. Frankreich und Deutschland sind, glaube ich, besondere Liebhaber gut schmeckender Brote.
Als Kind nahmen wir immer Brot mit in den Urlaub, in die Ferien fuhren, wenn wir nach Dänemark reisten.
Dieses Brot wurde im Fuhlsbüttler Gefängnis zubereitet, gebacken und ausgefahren. Zumindest die Brötchen kamen damals so in die Haushalte.

Und zum Brot gibt es vielfältige christlich/menschliche Geschichten.
Eine erzählt davon, dass jemand sein Brot an einen bedürftigen, fast am verhungernden Menschen weitergab und obwohl er selbst hungrig war, sich danach sehr gut fühlte. Der Beschenkte behielt das Brot nicht, gab es auch weiter. Und so machte das Brot die Runde. Jeder wurde gesättigt indem er Brot weiter verschenkte an den nächsten hungrigen Nächsten.

Das könnte auch ein Bild dafür sein, das Brot des Lebens, nämlich Jesus in seinem Wort, dem anderen Menschen weiter zu geben. Und sich dabei selber vom Heiligen Geist führen zu lassen, um nicht den anderen die Botschaft des frohen, erlösenden Evangeliums aufs Auge oder Herz zu drücken.

An einer Stelle der Bibel heißt es ja: Seid klug wie die Schlangen ...   




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Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Das Buch Jesaja - d a s Geschichtsbuch der Zeit, ---

von Micro am 21.05.2019 10:06

Genau, und Wurst gehört aufs Brötchen, welches man verspeist und dann weg ist.
Nun habe ich seit Ewigkeiten nicht in Jesaja gelesen, doch heute morgen habe ich mich angeregt gefühlt, mit dem ersten Kapitel zu beginnen.
Allerdings stehe ich noch etwas unter Schock. Wie ich las, soll der Tod Jesajas sehr grausam gewesen sein. Er wurde zersägt. Darauf bezieht sich wohl auch Hebräer 11 
36 Wieder andere haben Spott und Geißelung erlitten, dazu Fesseln und Gefängnis. 37 Sie sind gesteinigt, zersägt, durchs Schwert getötet worden; sie sind umhergezogen in Schafpelzen und Ziegenfellen; sie haben Mangel, Bedrängnis, Misshandlung erlitten

  
Eine anscheinend damals gebräuchliche, wenn auch besonders grausame Tötungsart.
 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.05.2019 10:07.
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