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Bonito
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Bonito am 18.05.2019 14:35

In meiner heutigen Stillen Zeit ist mir der folgende Bibelvers sehr wichtig geworden "Werdet stark, weil ihr mit dem Herrn verbunden seid! Lasst euch mit seiner Macht und Stärke erfüllen!. Dieser Vers aus Epheser 6.10 wird mir immer mehr zu meinem täglichen Brot. AMEN !!

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Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Sinn entleerte Routinen (eines Volkes) zB: Richter 2,10 - Feste feiern, staatlich durchgeführt

von Micro am 18.05.2019 09:05

Hallo Burgen,
nach meinem Denken und Empfinden leben wir in der Endzeit. Endzeit bedeutet auch Erntezeit, in dem das, was mit dem Weizen wuchs, nämlich das Unkraut, zur vollen Blüte gelangt. Das Wort Gottes ist wirksam und zwar in zweierlei Hinsicht. Entweder ein Mensch nimmt das Wort Gottes an oder er lehnt es ab. Diesbezüglich gibt es keine Alternativen.
Es heißt, die Welt ist gottloser geworden, das ist richtig, allerdings nur in der Hinsicht, dass der Gott der Bibel verworfen wird. An seiner Stelle sind andere, fremde Götter getreten, die nun das Denken und Fühlen der Menschen beherrschen. So bleibt es nicht aus, dass Orientierung verlorengeht, indem die alten Werte umgedeutet, abgeschafft und ersetzt werden. Manchmal ein schleichender, in jüngster Zeit auch ein drängender Prozess derjenigen, die alles Dekonstruieren möchten, was den Menschen Halt und Sicherheit gab. Das betrifft die Feste, die Sprache, das, was gedacht werden darf und geht bis in die Auflösung von Familie, Ehe und Geschlechtszugehörigkeit. Alles soll neu definiert werden, denn der Mensch möchte zu dem werden, was ihm vom Teufel im Paradies versprochen wurde: gottgleich und selbstbestimmt. Da stören Traditionen, denn sie bedeuten einen Widerstand gegen einen gottlosen Zeitgeist, der sich etablieren möchte.

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2487

Re: Das Buch Jesaja - d a s Geschichtsbuch der Zeit, ---

von Merciful am 18.05.2019 09:03

Burgen schrieb: ... ich habe mindestens schon etliche Jahre kein Auslegungsarbeitsbuch gelesen.

Hm, dies stimmt ja wohl so nicht. Du schreibst ja, dass du erst kürzlich im Bibelkommentar von Claus Westermann gelesen hast.

Die Auslegungen von Claus Westermann sind lesenswert und bedenkenswert.

Es gibt auch eine gute Einführung von Claus Westermann in die Bibel.

Zumindest antiquarisch dürfte sie noch erhältlich sein.

Merciful

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Sinn entleerte Routinen (eines Volkes) zB: Richter 2,10 - Feste feiern, staatlich durchgeführt

von Burgen am 18.05.2019 08:18

Hallo,

gerade durchfluten meine Gedanken bezogen auf den Vers der Losung, die evtl. auf die vorstehende Europawahl bezogen sein könnten.

„Als jene ganze Generation zu ihren Vorfahren versammelt worden war,
kam nach Ihnen eine andere Generation,
die weder vom HERRN wußte noch von dem Werk, das er für Israel getan hatte. (Richter 2,10)“

***
Ein Thema lässt erinnern und hochschätzen, dass unser Land einige Generationen schon im Frieden lebt.
Und der obige Satz sich durchaus hier darauf bezogen werden kann.
Einige wenige Alten, jetzt in den 90igern leben noch - mit ihren Erinnerungen von Krieg, Hunger und Angst.
Angst vor dem Nächsten, Angst vor der nächsten Bombe.

Diese nun „aussterbende“ Generation war damit beschäftigt, sich ein würdiges neues Leben aufzubauen.
Sie bauten Häuser, man half sich gegenseitig - es entwickelte sich der sogenannte „Wirtschaftsboom“.
Die nach 45 geborenen, eigentlich schon diejenigen, die seit den letzten Kriegsjahren geborenen,
wuchsen damit auf, dass die Eltern wenig Qualitätszeit mit ihnen verbringen konnten.

Jedoch in dem dann formulierten Grundgesetz fand Gott noch einen hohen Stellenwert.
Inzwischen wird Gott infrage gestellt.
Es wird gefragt, ob es überhaupt Gott, so wie die Christen ihn verstehen, gibt.
Und er wird zunehmend demontiert.
Die wenigsten kennen Gott, sowie von Jesus sind meist nur Bilder und Überlieferungen bekannt.

Als Staat gibt es einige arbeitsfreie oder arbeitseingeschränkte Tage, die feierlich begangen werden.
zB Weihnachten, das Hochfest des Geschenke austauschen.
Oder Ostern mitdenken Schokoladenhäschen und Lämmer schlachtens.
Eigentlich beide Feste sehr blutig, die Schlachthöfe können „ein Lied“ von der Angst der Tiere und ihrer Schmerzen der Gewalt „singen“.

Die Tempel damals, nicht nur der Juden und Christen, waren schon im Altertum des Altertums von jeher Schlachthöfe des Grauens.

Jedoch: die Sinnentleerung der Feste und ihre Rituale sind weltweit greifbar.

Manchmal gibt es Diskussionen in denen deutlich wird, wie normal es ist, nicht zu glauben, dass es es Gott gibt und auf der anderen Diskussionsseite zB einen Mann, der fest im Glauben ist, dass er mit Gott lebt, jedoch zum Schweigen kommt, wenn sonst das weltliche Thema und seine Bindung an Gott auf den Prüfstand kommen würde. Die „andere“ Seite lächelt dann ziemlich ungeschminkt, unverstellt, ganz frei in die Kamera, sodass jeder glauben müsste, das, was er sagt, ist so.

Ist es das, was die damalige Kriegsgeneration bis heute weiter gegeben hat?

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8

von Burgen am 18.05.2019 07:39

Als jene ganze Generation zu ihren Vorfahren versammelt worden war, kam nach Ihnen eine andere Generation, die weder vom HEERN wußte noch von dem Werk, das er für Israel getan hatte. __ Richter,2,10

Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der auferstanden ist von den Toten. __ 2.Timotheus 2,8


1.Mose 2,1-3
2.Samuel 15,13-37


So hilf in dieser wirren Zeit uns, bei dem Mittler stehen,
den auf dem Weg zur Herrlichkeit durch Schmach wir schreiten sehen.
Nicht bleibend ist hier unsre Stadt.
Noch sind wir auf der Reise.
Doch wenn wir elend, müd und matt, bei dir ist Wanderspeise und Trost nach Vaterweise.
(BG: Wilhelm Jannasch)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.05.2019 07:42.

Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Micro am 18.05.2019 03:25

Da ich oft verreise habe ich mir auch angewöhnt, meine Tee- Zusammensetzung mitzunehmen. Die fülle ich in Teebeutel und kann sie dann bei meinen Gastgebern brühen.
Mach ich genau so. Und für die Fahrt eine Thermoskanne mit Ingwertee. Bemerkenswert ist allerdings seit vielen Jahren, dass auch in Hotels das Angebot von Tee und Teemischungen vorhanden ist. Selbst exotische Mischungen sind machmal vorzufinden.
 
Die 'Teepille', nun ja, sicher passend für eine durchoptimierte Welt, dennoch fehlt irgendwie das 'Teezubereitungszeremoniell'.
Convenience Food ist ein Trend der Zeit in der wir leben - bedauerlicherweise möchte ich hinzufügen.
Zum Thema Gemeinsamkeit im Alltag. Kann noch jemand bei Vollmond so schlecht schlafen?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.05.2019 03:27.

Micro
Gelöschter Benutzer

Re: "Informations-Overkill", wie gehen wir Christen damit um?

von Micro am 18.05.2019 03:16

Ja, Cosima, es zeigt sich, dass eines nicht mit dem unglaublichem Informationsangebort mithalten kann und zwar die uns zur Verfügung stehende Zeit.
Das Leben ist schneller geworden, die Leistungsverdichtung im Arbeitsbereich, aber auch im privatem Leben komprimiert die Zeit über die wir wirklich verfügen können. Mußestunden sind selten, denn auch Christen verspüren die Sogwirkung des modernen Lebens und befinden sich im 'Mahlstrom des Fortschritts'. Freiwillige Selbstbeschränkung bedeutet da sozusagen einen Ausstieg aus der selbstfabrizierten Tretmühle.
Was nützen die schönsten Informationen, wenn die Zeit der Verarbeitung und Reflexion fehlt. Das gilt es zu beachten, um sich die negativen Folgen einer Informationsüberflutung und damit Überreizung der Sinne und der gedanklichen Kapazitäten bewußt zu werden.
Mitunter denke ich, dass eine wissenschaftlich-technisierte Zivilisation ihre eigenen 'Zivilisationskrankheiten' erzeugt, so wie die Bibel beschreibt, dass Seuchen und Seuchenberichte die Menschen der Endzeit beunruhigen werden. Eine Seuche nicht in klassischer Hinsicht aufgrund von Krankheitserregern im buchstäblichem Sinne, sondern aufgrund einer geistigen Umwelt, die die Menschen krank macht.
 

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Cosima
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Beiträge: 951

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cosima am 17.05.2019 23:01


Hallo liebe Sonnenkind, 
das ist sicher eine gute Idee, für alle, die nicht viel Zeit haben. 
Ich trinke gerne Tee aus frischen Kräutern oder alle möglichen Sorten, 
die ich lose im Teeladen kaufe und je nach Sorte aufbrühe. 

Da ich oft verreise habe ich mir auch angewöhnt, meine Tee-
Zusammensetzung mitzunehmen. Die fülle ich in Teebeutel und 
kann sie dann bei meinen Gastgebern brühen. 

Früher haben mein Mann und ich exzessiv Kaffee getrunken und
auch genossen. Doch als im Alter der Blutdruck stieg, haben wir
damit ganz aufgehört. Wenn ich Kuchen esse, trinke ich gerne eine
Tasse Kaffee dazu, dann aber ohne Coffein. Und Cappuccino mag
ich sehr gerne.

Herzliche Grüße von Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Cosima
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85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: "Informations-Overkill", wie gehen wir Christen damit um?

von Cosima am 17.05.2019 22:16


Ja, Merciful, das ist ein wichtiger Satz im Blick auf das Informations-Über-Angebot: 

Merciful: Prüfen und das Gute behalten (Paulus).

Aber selbst zum gründlich Prüfen fehlt mir oft die Zeit. 

Deshalb bete ich darüber und bitte Gott, mir zu helfen, 

dass ich das erkenne, was gut für mich ist, oder dass
er mich warnt, wenn ich falsche Informationen aufnehme
und weiter gebe. 

Und ich habe schon erfahren, dass Gott mich warnt. Einmal 

durch einen sehr realistischen Traum. Da musste ich umgehend
eine Entscheidung, die das Internet betroffen hat, rückgängig
machen, mit allen Konsequenzen.

Das ist einige Jahre her und nach wie vor bin ich froh, dass ich da 

gehorsam war, es hat sich mehrfach bestätigt, dass es richtig war.

Deshalb vertraue ich auch darauf, dass Gott mir hilft, aus der 
unendlichen Flut an Informationen, das zu erkennen, was für mich
wichtig ist. 

Grüße von Cosima.


Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8

von Burgen am 17.05.2019 07:56




Der HERR hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, 
dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. __ Psalm 91,11-12 *

Sind die Engel nicht alle dienende Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, die das Heil erben werden? __ Hebräer 1,14 


1.Mose 1,24-31 
2.Samuel 15,1-12 


Wir können die Engel nicht sehen. 
Aber es ist genug, dass sie uns sehen. 
(Charles Haddin Spurgeon) 


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