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Bonito
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Bonito am 18.05.2019 14:35In meiner heutigen Stillen Zeit ist mir der folgende Bibelvers sehr wichtig geworden "Werdet stark, weil ihr mit dem Herrn verbunden seid! Lasst euch mit seiner Macht und Stärke erfüllen!. Dieser Vers aus Epheser 6.10 wird mir immer mehr zu meinem täglichen Brot. AMEN !!
Micro
Gelöschter Benutzer
Re: Sinn entleerte Routinen (eines Volkes) zB: Richter 2,10 - Feste feiern, staatlich durchgeführt
von Micro am 18.05.2019 09:05Re: Das Buch Jesaja - d a s Geschichtsbuch der Zeit, ---
von Merciful am 18.05.2019 09:03Hm, dies stimmt ja wohl so nicht. Du schreibst ja, dass du erst kürzlich im Bibelkommentar von Claus Westermann gelesen hast.
Die Auslegungen von Claus Westermann sind lesenswert und bedenkenswert.
Es gibt auch eine gute Einführung von Claus Westermann in die Bibel.
Zumindest antiquarisch dürfte sie noch erhältlich sein.
Merciful
Burgen
Gelöschter Benutzer
Sinn entleerte Routinen (eines Volkes) zB: Richter 2,10 - Feste feiern, staatlich durchgeführt
von Burgen am 18.05.2019 08:18Hallo,
gerade durchfluten meine Gedanken bezogen auf den Vers der Losung, die evtl. auf die vorstehende Europawahl bezogen sein könnten.
„Als jene ganze Generation zu ihren Vorfahren versammelt worden war,
kam nach Ihnen eine andere Generation,
die weder vom HERRN wußte noch von dem Werk, das er für Israel getan hatte. (Richter 2,10)“
***
Ein Thema lässt erinnern und hochschätzen, dass unser Land einige Generationen schon im Frieden lebt.
Und der obige Satz sich durchaus hier darauf bezogen werden kann.
Einige wenige Alten, jetzt in den 90igern leben noch - mit ihren Erinnerungen von Krieg, Hunger und Angst.
Angst vor dem Nächsten, Angst vor der nächsten Bombe.
Diese nun „aussterbende“ Generation war damit beschäftigt, sich ein würdiges neues Leben aufzubauen.
Sie bauten Häuser, man half sich gegenseitig - es entwickelte sich der sogenannte „Wirtschaftsboom“.
Die nach 45 geborenen, eigentlich schon diejenigen, die seit den letzten Kriegsjahren geborenen,
wuchsen damit auf, dass die Eltern wenig Qualitätszeit mit ihnen verbringen konnten.
Jedoch in dem dann formulierten Grundgesetz fand Gott noch einen hohen Stellenwert.
Inzwischen wird Gott infrage gestellt.
Es wird gefragt, ob es überhaupt Gott, so wie die Christen ihn verstehen, gibt.
Und er wird zunehmend demontiert.
Die wenigsten kennen Gott, sowie von Jesus sind meist nur Bilder und Überlieferungen bekannt.
Als Staat gibt es einige arbeitsfreie oder arbeitseingeschränkte Tage, die feierlich begangen werden.
zB Weihnachten, das Hochfest des Geschenke austauschen.
Oder Ostern mitdenken Schokoladenhäschen und Lämmer schlachtens.
Eigentlich beide Feste sehr blutig, die Schlachthöfe können „ein Lied“ von der Angst der Tiere und ihrer Schmerzen der Gewalt „singen“.
Die Tempel damals, nicht nur der Juden und Christen, waren schon im Altertum des Altertums von jeher Schlachthöfe des Grauens.
Jedoch: die Sinnentleerung der Feste und ihre Rituale sind weltweit greifbar.
Manchmal gibt es Diskussionen in denen deutlich wird, wie normal es ist, nicht zu glauben, dass es es Gott gibt und auf der anderen Diskussionsseite zB einen Mann, der fest im Glauben ist, dass er mit Gott lebt, jedoch zum Schweigen kommt, wenn sonst das weltliche Thema und seine Bindung an Gott auf den Prüfstand kommen würde. Die „andere“ Seite lächelt dann ziemlich ungeschminkt, unverstellt, ganz frei in die Kamera, sodass jeder glauben müsste, das, was er sagt, ist so.
Ist es das, was die damalige Kriegsgeneration bis heute weiter gegeben hat?
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8
von Burgen am 18.05.2019 07:39Als jene ganze Generation zu ihren Vorfahren versammelt worden war, kam nach Ihnen eine andere Generation, die weder vom HEERN wußte noch von dem Werk, das er für Israel getan hatte. __ Richter,2,10
Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der auferstanden ist von den Toten. __ 2.Timotheus 2,8
1.Mose 2,1-3
2.Samuel 15,13-37
So hilf in dieser wirren Zeit uns, bei dem Mittler stehen,
den auf dem Weg zur Herrlichkeit durch Schmach wir schreiten sehen.
Nicht bleibend ist hier unsre Stadt.
Noch sind wir auf der Reise.
Doch wenn wir elend, müd und matt, bei dir ist Wanderspeise und Trost nach Vaterweise.
(BG: Wilhelm Jannasch)
Micro
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Micro am 18.05.2019 03:25
Mach ich genau so. Und für die Fahrt eine Thermoskanne mit Ingwertee. Bemerkenswert ist allerdings seit vielen Jahren, dass auch in Hotels das Angebot von Tee und Teemischungen vorhanden ist. Selbst exotische Mischungen sind machmal vorzufinden.
Micro
Gelöschter Benutzer
Re: "Informations-Overkill", wie gehen wir Christen damit um?
von Micro am 18.05.2019 03:16Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cosima am 17.05.2019 23:01
Hallo liebe Sonnenkind,
das ist sicher eine gute Idee, für alle, die nicht viel Zeit haben.
Ich trinke gerne Tee aus frischen Kräutern oder alle möglichen Sorten,
die ich lose im Teeladen kaufe und je nach Sorte aufbrühe.
Da ich oft verreise habe ich mir auch angewöhnt, meine Tee-
Zusammensetzung mitzunehmen. Die fülle ich in Teebeutel und
kann sie dann bei meinen Gastgebern brühen.
Früher haben mein Mann und ich exzessiv Kaffee getrunken und
auch genossen. Doch als im Alter der Blutdruck stieg, haben wir
damit ganz aufgehört. Wenn ich Kuchen esse, trinke ich gerne eine
Tasse Kaffee dazu, dann aber ohne Coffein. Und Cappuccino mag
ich sehr gerne.
Herzliche Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: "Informations-Overkill", wie gehen wir Christen damit um?
von Cosima am 17.05.2019 22:16
Ja, Merciful, das ist ein wichtiger Satz im Blick auf das Informations-Über-Angebot:
Aber selbst zum gründlich Prüfen fehlt mir oft die Zeit.
Deshalb bete ich darüber und bitte Gott, mir zu helfen,
dass ich das erkenne, was gut für mich ist, oder dass
er mich warnt, wenn ich falsche Informationen aufnehme
und weiter gebe.
Und ich habe schon erfahren, dass Gott mich warnt. Einmal
durch einen sehr realistischen Traum. Da musste ich umgehend
eine Entscheidung, die das Internet betroffen hat, rückgängig
machen, mit allen Konsequenzen.
Das ist einige Jahre her und nach wie vor bin ich froh, dass ich da
gehorsam war, es hat sich mehrfach bestätigt, dass es richtig war.
Deshalb vertraue ich auch darauf, dass Gott mir hilft, aus der
unendlichen Flut an Informationen, das zu erkennen, was für mich
wichtig ist.
Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8
von Burgen am 17.05.2019 07:56
Der HERR hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen,
dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. __ Psalm 91,11-12 *
Sind die Engel nicht alle dienende Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, die das Heil erben werden? __ Hebräer 1,14
1.Mose 1,24-31
2.Samuel 15,1-12
Wir können die Engel nicht sehen.
Aber es ist genug, dass sie uns sehen.
(Charles Haddin Spurgeon)

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