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chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 714

Re: Nur mal so

von chestnut am 16.04.2019 06:55

Da für die Texte, die hier standen, ein neuees Thema eröffnet wurde, sind die dorthin verschoben worden,
sie passen nicht in dieses Thema

Sie sind hier zu finden:
https://www.glaube-community.de/forum/was_ist_gemeint___antichrist_in_1joh_218_22__218_324_echte_gemeinschaft-63271904-t.html

Liebe Grüsse
Chestnut

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.04.2019 07:15.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Was ist gemeint - Antichrist in 1.Joh 2,18-22 / 2,18-3,24 echte Gemeinschaft

von Burgen am 15.04.2019 20:35

In 1.Joh 2,18 spricht er zunächst von der bestimmten Person, die als letzter Weltherrscher gilt und vom Teufel gesteuert wird.
Hier ist da Wort als Name gemeint.

In der zweiten.Vershälfte sind es viele Personen, die so genannt werden.
Damit werden die Menschen gemeint, die erst zur Gemeinde gehörten, sich später aber gegensätzlich verhalten haben.

In V19 letzte Zeile: Aber es sollte offenbar werden, dass sie nicht von uns sind.

V 22 Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, dass Jesus der Christus ist?
Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.

***

Lässt man diese Verse auf sich wirken, könnte man echt erschrecken. Denn diese Worte von Johannes geschrieben, spricht eine Sprache,
die wir in der heutigen Zeit nicht einfach so akzeptieren können, oder?

Heute sind wir sicherlich viel vorsichtiger. Jedoch ist immer im Hinterkopf, dass es um das Leben geht.
Freunde, Partnerschaften, Nachbarn, Verwandte. Alle sind gemeint.

Johannes ist von den ehemaligen Jüngern um Jesus am ältesten geworden.
Er wurde verfolgt, weggesperrt. Und hat erlebt wie die ersten Gemeinden gegründet wurden.
Wie die Gemeinden unterwandert und verraten wurden.

Daher vielleicht die harte Bezeichnung von Anti= gegen Christus eingestellt.

Gruß
Burgen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.04.2019 20:40.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Was ist gemeint - Antichrist in 1.Joh 2,18-22 / 2,18-3,24 echte Gemeinschaft

von Burgen am 15.04.2019 20:03

Hallo

In einem früheren und gerade in dem Thread über das Sederfest der Juden, kam erneut die Frage nach Anti_Christ auf.

Was wird allgemein unter Antichrist verstanden?

Wie versteht Johannes dieses Wort und wie bezieht er es auf Menschen?

In der Schlachterbibel , Studienbibel von John Mac Arthur ist eine sehr übersichtliche Gliederung zu dem 1.Johannesbrief zu lesen.

Unser Thema nennt sich:
Grundlegende Kennzeichen echter Gemeinschaft - Spirale ll (2,18-3,24)

A Teil 2 der lehrmäßigen Prüfung (2,18-27)

1. Antichristen verlassen die christliche Gemeinschaft (2,18-21)
2. Antichristen verleugnen den christlichen Glauben (2,22-25)
3. Antichristen verführen treue Christen (2,26.27)

B Teil ll der moralischen Prüfung (2,28-3,24)

1. die reinigende Hoffnung auf dieWiederkunft des Herrn (2,28-3,3)
2. die Unvereinbarkeit des Christen mit der Sünde (3,4-24)

a. die Forderungen der Gerechtigkeit (3,4-10)
b. die Forderungen der Liebe (3,11-24)

Antworten

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2489

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 15.04.2019 11:52

Weißt du nicht? Hast du nicht gehört?

Der HERR, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat,
wird nicht müde noch matt, sein Verstand ist unausforschlich.

Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden.

Jünglinge werden müde und matt, und Männer straucheln und fallen;
aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft,
dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler,
dass sie laufen und nicht matt werden,
dass sie wandeln und nicht müde werden.


(Buch des Propheten Jesaja 40, 28-31; Lutherbibel 2017)

Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.04.2019 11:53.

pausenclown
Gelöschter Benutzer

Nur mal so

von pausenclown am 15.04.2019 09:52

Hallo 

ein altes Posting von mir, aber zu Jahreszeit passend

 

Wie an jedem Passafest wird der Psalm 118 in vielen jüdischen Häuser gesungen.

Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden.
Wer ist der Eckstein und was sagt die Schrift über den Eckstein.
Jesaja sagt über ihn im Kapitel 28,16. Darum spricht Gott der HERR: Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein.
Der Eckstein ist ein Grundstein und ein Kostbarer Eckstein.
Zuerst hört es sich wie ein Widerspruch an, einmal Grundstein als Fundament und einmal der Eckstein, der auf dem Fundament aufgelegt wird.
Aber Jesaja sagt auch im Kapitel 8,14ff Er wird ein Fallstrick sein und ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses für die beiden Häuser Israel, ein Fallstrick und eine Schlinge für die Bürger Jerusalems, dass viele von ihnen sich daran stoßen, fallen, zerschmettern, verstrickt und gefangen werden.
Der Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses, damit sagt die Schrift über den Stein, den die Bauleute verworfen haben das: Dieser Stein ist kostbar und nach dem Er verworfen wurde zum Grund und Eckstein fü einen neuen Tempel, aber für viele wird der Stein, ein Stein des Anstoßes und zum Ärgernisses. Alle diese Stellen wurden schon unter den Rabbinern auf den Messias gedeutet.
Wer beanspruchte dieser Stein zu sein?
Nur wenige Tag bevor Jesus gekreuzigt wurde, sagte er das Lukas 20. 17 ff
Er aber sah sie an und sprach: Was bedeutet dann das, was geschrieben steht (Psalm 118,22): »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden«?
Wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen er aber fällt, den wird er zermalmen.
Und die Schriftgelehrten und Hohenpriester trachteten danach, Hand an ihn zu legen noch in derselben Stunde, und fürchteten sich doch vor dem Volk; denn sie hatten verstanden, dass er auf sie hin dies Gleichnis gesagt hatte.
Jesus sagte über sich selber, Er sei dieser Stein aus Psalm 118. Man beachte zwei Details, zur Zeit Jesu nannten sich die Gesetz und Schriftgelehrten Bauleute, als Jesus es sagte sah er sie an. Er schaute diese Bauleute in die Augen und sie wussten was er sagen wollte, daraus auch ihre Reaktion.
Am Sederabend nach dem Kelch des Segens, nahm er den Kelch und das Brot und deutete es auf sich.
Im 1 Petrus 2,4 ff fasst Petrus diese Stellen zusammen und führt aus was dieser neuer Tempel, nach der Verwerfung des Ecksteins wurde und ist.
Zu ihm kommt als zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen ist, aber bei Gott auserwählt und kostbar.
Und auch ihr als lebendige Steine erbaut euch zum geistlichen Hause und zur heiligen Priesterschaft, zu opfern geistliche Opfer, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus.
Darum steht in der Schrift (Jesaja 28,16): »Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zu schanden werden.«
Für euch nun, die ihr glaubt, ist er kostbar; für die Ungläubigen aber ist »der Stein, den die Bauleute verworfen haben und der zum Eckstein geworden ist,
ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses« (Psalm 118,22; Jesaja 8,14); sie stoßen sich an ihm, weil sie nicht an das Wort glauben, wozu sie auch bestimmt sind.
Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen.
Petrus schreibt, dass alle die zum Glauben an den Messias gekommen sind. Geistliche Steine und geistliches Haus erbaut sind. Dieses Haus ist ein geistlicher Tempel und ist die Gemeinde. Jesus ist der Grund und Eckstein und auf diesen ist die Gemeinde gebaut.
Aber Petrus schreibt auch das dieser Stein auch der Stein des Anstoßes und Ärgernisses ist.
Leider wird am Sederabend, dieser Stein des Anstoßes quer durch viele jüdischen Familien gehen. Die einen die an den Messias glauben und die ihn verworfen haben und es an diesem Abend erneut tun.
Aber die es zusammen feiern, werden auch weiter im Psalm singen Vers 25. O HERR, hilf! O HERR, lass wohlgelingen! Gelobt sei, der da kommt im Namen des HERRN! Wir segnen euch, die ihr vom Hause des HERRN seid.
Schon einmal hat die Menge es Jesus zugerufen, als er In Jerusalem eingezogen ist und Jesus weinte über sein Volk, den Tage später rief die Menge, kreuzigt ihn.
Und ich mache mich eins, mit allen die an dem Sederabend es singen und beten.
Anna, adonaj hoschianna, anna, adonaj, hazlichanna und möge in vielen Häuser der Stein nicht mehr ein Stein des Anstoßes sein sonder dieser kostbare Eckstein werden.
Pausenclown

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8

von Burgen am 15.04.2019 09:29


Bist du nicht der, der uns das Leben wiedergeben kann, dass dein Volk sich deiner freut? __ Psalm 85,7 

Jesus spricht: 
Ihr habt nun Traurigkeit; aber ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, 
und eure Freude soll niemand von euch nehmen. __ Johannes 16,22 

Matthäus 26, 6-13 
Matthäus 26,69,75 

Ich will von deiner Lieblichkeit bei Nacht und Tage singen, mich selbst auch dir nach Möglichkeit zum Freudenopfer bringen.
Mein Bach des Lebens soll sich dir und deinem Namen für und für in Dankbarkeit ergießen;
und was du mir zugut getan, das will ich stets, so tief ich kann, in mein Gedächtnis schließen.
(Paul Gerhardt)

*** 
Und wieder kann es für den einzelnen Christen/Menschen hilfreich sein, die Losung dahingehend zu lesen, indem das Wort "Volk" mit dem eigenen Vornamen ausgewechselt wird. Und dann diese Frage an Vater, Abba, zu stellen. 
Die innere Gewissheit ist doch die, was uns wiederum das Wort Gottes sagt: 
"DU", Vorname ... , hast nun Traurigkeit ... ich, Jesus, sehe dich, und dein Herz soll sich freuen, und deine Freude soll niemand von dir nehmen. 

Das ist so. Denn als wiedergeborener Christ, überhaupt als Mensch, sollten wir wissen, dass zwischen Himmel und Erde ein geistlicher Kampf gekämpft wird. Unsere "Aufgabe" ist, unser Denken zu erneuern, neu auszurichten und in Jesus zu ruhen und zu bleiben.  
Das ist unser Joch - sind wir mit Jesus, teilt er das Joch und trägt es, sodass das Joch nicht schwer ist. Jesus ist unser "Lastenträger". 

im AT gibt es dazu ein wunderbares Erlebnis. Der Begleiter von Elisa hat Angst vor der Übermacht der Feinde Israels. 
Elisa betet, bittet, dass ihm die Augen von Gott geöffnet werden mögen. 
Und dann kann der junge Mann sehen, dass ein größeres Heer in der geistlichen Welt um ihnen ist, als das sichtbare Erdenheer. 

Er konnte dieses jedoch erst sehen, als für ihn gebetet wurde und seine Augen geöffnet waren. 
Wir haben denselben Geist in uns. 
Das Wort Gottes ist manchmal wie eine Vorlage, die es im Leben anzuwenden gilt, jedoch allein im Glauben an die Gerechtigkeit Gottes in einem selbst wirksam wird. "Ich bin die Gerechtigkeit Gottes in Jesus", immer wieder, in den schlimmsten Widrigkeiten sprechen. Bis es ins Herz gefallen ist und so wird de "Kampf" der Süchte gewonnen. 

Da gibt es etliche Zeignisse drüber zu hören. Die geistliche Welt ist genauso real wie die materielle Welt. 
Frage ist, wem glaube ich? 












 

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Micro
Gelöschter Benutzer

Re: 1.Johannes 2,3-11

von Micro am 15.04.2019 07:55

Hallo Volki,
wir dürfen nicht übersehen, dass in der Bibel von Kampf gesprochen wird.
Beispielsweise 1. Timotheus:12
Aber du, Gottesmensch, fliehe solches! Jage aber nach der Gerechtigkeit, der Gottseligkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut; 12kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, dazu du auch berufen bist und bekannt hast ein gutes Bekenntnis vor vielen Zeugen.

Wir sehen bei Christen doch stets nur die Oberfläche, ihre inneren Konfikte und Kämpfe bleiben uns meist verborgen. Doch sie sind vorhanden und nicht wenige hadern mit den konkurrierenden Ansprüchen der Bibel und ihrem inneren Zustand. Davor darf man nicht die Augen verschließen. Die Verzweifelten, die Zerschlagenen, sie befinden sich mitten unter uns und sie suchen nach Hilfe.
Nehmen wir nur mal die Sexualität bei jungen Männern, die vielen, wie ich gerade unmittelbar von einigen erfahren habe, große Probleme bereitet. Einige sind so mutig darüber zu beichten, dass sie in dieser Hinsicht unreine Gedanken habe oder sogar immer wieder Pornographie konsumieren. Diese Probleme sind real und weiter verbreitet als man annehmen mag. Es wird ihnen nichts nützen sich im Frieden Gottes zu wähnen, wenn die Sünde ihnen im nächsten Augenblick das Gegenteil zeigt. Einen solchen Konflikt besteht man nicht dauerhaft und viele entscheiden sich für ihre Schwachheiten und werden unbrauchbar für die Anbetung Gottes.
Daher müsse sie wissen das Christsein auch bedeutet zu kämpfen und vor allem wie sie von der Sünde loskommen.
Wer natürlich keine Probleme hat, der ist glücklich zu schätzen. Die Frage aber ist doch, wie kann man anderen helfen ihre Sünden zu überwinden, um zu zeigen, das die Ruhe in Gott keine Illusion ist.



 


 




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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: 1.Johannes 2,3-11

von Burgen am 14.04.2019 23:01

Liebe Cosima,

du fragst wie wir das sehen?
Ich sehe es so, dass wir Menschen sind, und deshalb Galater 5, 22–23 (NGÜ) leben lernen.

22 Die Frucht hingegen, die der Geist Gottes hervorbringt, besteht in
Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue,
23 Rücksichtnahme und Selbstbeherrschung.

Gegen solches `Verhalten` hat kein Gesetz etwas einzuwenden.

***
Auch denke ich, dass wir diese Frucht mehr oder weniger im Laufe des Lebens für andere Menschen erst erbringen.
Vielleicht sogar erst dadurch, dass wir Beziehung eingehen. Also in Beziehung zu anderen Menschen verbindlich sind.

Das ist sehr komplex und ohne Hilfe Gottes / Jesus, dem Heiligen Geist wird erst die Kraft geschenkt um durchhalten zu erlernen.
Allerdings war in einem Lebensbericht zu hören, dass ein Mann bemerkte, geduldig und nicht mehr jähzornig zu sein in ganz banalen Situationen,
wie zB während der Autofahrt.

Wir selbst haben natürlich auch etwas beizutragen.
Nämlich die Verbindung durch Gebet, Gedanken, Wollen - mit Jesus zu halten.
Wobei den Gedanken die größte Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte.

Ich habe gelesen, dass die neue KI-Versuche inklusive Genmanipulation, erstreben, Gedanken zu digitalisieren.
Wie immerdar gehen wird....
Es gibt schon Wissenschaftler, die sich einen Chip unter die Haut haben einpflanzen lassen.

Es wird also noch viel auf uns zukommen.
Von daher brauchen wir jedoch nicht den Mut verlieren, wenn wir am Wort und an Jesus festhalten.
Ganz entspannt, auch es manchmal einen inneren Kampf zu führen bedeutet.

Um ihn jedoch zu gewinnen, haben wir die geistliche Waffenrüstung aus dem Epheserbrief und die Gewissheit, versiegelt zu sein.
In der Liebe Gottes / Jesu dürfen wir baden.

Gruß
Burgen

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Cosima
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cosima am 14.04.2019 20:07

Hallo Micro, 
vielen Dank für den Link. Habe ihn durchgelesen, der Inhalt bestätigt, was ich auch erlebe. 
Dass die Wirkung auf den Körper und der Einfluss auf die Gesundheit so schnell erkennbar sind, 
hätte ich nicht gedacht. Aber das freut mich. Ich werde den Link meiner Schwiegertochter schicken, 
im Blick auf ihren Sohn, der ja jeden Tag einige Stunden im Wald verbringt... 
Ich liebe es auch, Zeit im Wald zu verbringen.... LG von Cosima

                              Waldwanderung.jpg

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Cosima
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Beiträge: 951

Re: 1.Johannes 2,3-11

von Cosima am 14.04.2019 19:54


Ja Micro, was Volki schreibt, sehe ich genauso:

Volki: so wie du das Leben als Christ beschreibst, ist das ja der reinste Stress „heilig" zu leben.
Mich schützt nur, dass ich Zeit mit Jesus verbringe, sein Wort in meinem Herzen bewege, bete und nach seinem Willen frage.

Aber das ist kein Stress, es gibt Frieden, mitten in der Anfechtung. Wir sind "heilig", auch wenn wir immer wieder stolpern und
hinfallen. Wichtig ist, dass wir schnell wieder aufstehen - uns reinigen, indem wir um Vergebung bitten und Jesu Nähe suchen.

Auch dein Satz:

Micro: Der Sog der Welt ist stark, darum darf es nichts mehr geben, was uns in der Welt anzieht und dem Wesen nach fleischlich ist.
Das ist eine Herausforderung, die schaffe ich nicht. Ich will nicht, dass mich fleischlich-weltliches anzieht, aber so lange, wir in der Welt leben  werden wir das immer wieder erleben, dass uns dies oder das fasziniert und wir Hilfe brauchen, um der Versuchung zu widerstehen.

Meines Erachtens ist es Fortschritt im Glauben, wenn man relativ schnell erkennt, dass man wieder einmal vom Wesen der Welt angezogen wurde. Auch das ist Gnade und die Wirkung des Heiligen Geistes, der uns hilft zu widerstehen. Und dann wieder Frieden schenkt.

Und dieser Frieden im Herzen ist wie ein Thermometer, daran erkenne ich, dass etwas nicht stimmt, wenn dieser Frieden nicht da ist.
Frieden und Liebe im Herzen – das macht uns „heilig". Jedenfalls wünsche ich mir das.

Vielleicht seht Ihr das anders?

Herzliche Grüße von Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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