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Micro
Gelöschter Benutzer

Re: 1.Johannes 2,3-11

von Micro am 12.04.2019 20:03

Wie meint ihr das, dass der Heilige Geist ein Geschenk ist?
Nun, in der Bibel wird der Heilige Geist als Gabe Gottes bezeichnet. Gabe und Geschenk kann man synonym verwenden, denn dem Sinn nach wird einem etwas kostenlos gegeben. Wie das Wasser des Lebens - kostenlos, wie in der Offenbarung angekündigt.

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Volki

63, Männlich

  Neuling

Beiträge: 20

Re: 1.Johannes 2,3-11

von Volki am 12.04.2019 19:41

In Epheser 1,13+14 steht, daß der Heilige Geist Gottes Siegel auf uns ist, das wir durch die Wiedergeburt bekommen haben.
Eine Anzahlung für das was Gott uns im „Himmel" gibt. Wir sind sein Eigentum (Johannes 10,29)

Gott erwartet von uns keine Leistung.

Elberfelder
In ihm seid auch ihr, als ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eures Heils(o. Rettung), gehört habt und gläubig geworden seid, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung.
Der ist die Anzahlung auf unser Erbe auf die Erlösung seines Eigentums zum Preise seiner Herrlichkeit

NGÜ
Auch ihr gehört jetzt zu Christus. Ihr habt die Botschaft der Wahrheit gehört, das Evangelium, das euch Rettung bringt. Und weil ihr diese Botschaft im Glauben angenommen habt, hat Gott euch – wie er es versprochen hat – durch Christus den Heiligen Geist gegeben. Damit hat er euch sein Siegel aufgedrückt, ´die Bestätigung dafür, dass auch ihr jetzt sein Eigentum seid'.

Auszug aus einer Predigt
wer durch die enge Pforte geht, der bekommt als ein Siegel Gottes, den Heiligen Geist. Jeder Gläubige hat den Heiligen Geist. Er ist das Kennzeichen, das Unterscheidungsmerkmal, Gottes Anzahlung auf die Ewigkeit.

Mit dem Heiligen Geist werden wir erneuert und von neuem geboren. Mit ihm fängt etwas völlig Neues in unserem Leben an. Wir bekommen ein neues Herz (= Wollen) und sind, was Paulus nennt:
eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.(2Korinther 5,17)

Mit dem Heiligen Geist zieht also Weisheit, Verstand, Erkenntnis, Kraft, Liebe, Disziplin und Gottesfurcht in mein Leben ein. Nicht gleich zu 100%, voll entwickelt. Der Heilige Geist überfordert uns nicht und vergewaltigt uns nicht. Aber trotzdem ist er da, mit seinem Potential und will unser Leben verändern.

LG

Volki

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: 1.Johannes 2,3-11

von Burgen am 12.04.2019 16:49

Wie meint ihr das, dass der Heilige Geist ein Geschenk ist?

Zwei unterschiedliche „Ausgießungen“ des Heiligen Geistes find ich in der Schrift.

Einmal ist bekannt, dass die Propheten und die Leiter, wie Mose und David und andere den Heiligen Geist nur für bestimmte Aufgaben erhielten.

ZB Simson, als er seine Haare abgeschnitten wurden, war der Heilige Geist nicht mehr mit ihm.

Für uns, die wir nach der Kreuzigung und Auferstehung leben ist es anders.

Erst als Jesus aufgefahren wurde der HG ausgegossen, genau wie er es vorher ankündigte.

Und dann blieb der HG bei den Menschen, die Jesus in sich aufgenommen hatten.

Es findet nach wie vor ein „Herrschaftswechsel“ statt.

Also, der HG ist in uns. Aber es gibt ein „aber“ . Und das hängt vielleicht mit Vertrauen zu Jesus zusammen.

Dies Vertrauen wird uns immer tiefer, fester werden und findet eine gewisse Sichtbarkeit.

Zum Beispiel in Nächstenliebe, in besserem Verstehen dessen, was man in der Schrift als Gottes Kommunikation mit uns erkennt.

Mit anderen Worten: Ein offenes Herz haben und behalten.

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Micro
Gelöschter Benutzer

Re: 1.Johannes 2,3-11

von Micro am 12.04.2019 10:31

Hallo Cosima,
es ist durchaus richtig, dass der Heilige Geist ein Geschenk Gottes ist, die Frage ist aber, sind wir bereit für dies Geschenk?
Und das ist dann der Punkt, wo wir diese Geisteshaltung einüben können, auf Gott konzentriert zu bleiben. Das ist schon im Prinzip ein 'erlernen'.
So wie man unangebrachte Dinge oder Gewohnheiten auch wieder verlernen kann und dies ja durchaus mit Mühe verbunden ist, kann man auch trainieren, die Bewußtheit für Gott aufrechtzuerhalten. Manchmal muß Gott uns sogar wieder 'aufwecken', sich in Erinnerung bringen, weil wir durch mannigfaltige Ablenkungen gar nicht bemerken, wie wir uns entfernen. In der Ruhe Gottes bleiben und daraus Kraft schöpfen ist ein anstrebenswertes Ziel, auf welches man sich immer wieder justieren muß. Der Heilige Geist ist da, doch sind wir geistig auch da, wo er bleiben möchte? Diese wichtige, wie auch gleichzeitig beunruhigende Frage, ist wesentlich für unser Geistesleben, wie für unseren Fortschritt in der Christenreife. 

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Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Micro am 12.04.2019 10:16

Persönliche Fragen werde ich an anderer Stelle beantworten, ich finde, hier passt es so schlecht hinein.
Übrigens, wie wichtig der Wald für die Seele ist, also Erholung für Geist und Gemüt, las ich vor kurzem in einem Artikel. Sollte ich ihn finden, werde ich ihn mal verlinken.

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Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Micro am 12.04.2019 10:12

Hallo Sonnenkind,
es existiert das übergeordnete Bundesnaturschutzgesetz, welches seit einigen Jahren die verbindliche Rechtsgrundlage bildet.
Im Landesrecht sind häufig Baumsatzungen oder Baumschutzverordnungen formuliert, diese orientieren sich jedoch am Bundesnaturschutzgesetz, denn es gilt eine Normenhierarchie, welches durch den Grundsatz 'Bundesrecht bricht Landesrecht' festgelegt wurde.
Auf seinem Grund und Boden kann also niemand einfach so mit Bäumen verfahren, wie es ihm gefällt. Da gibt es schon Bestimmungen, auch wenn eine gemeindliche Regelung fehlt. Kompensatorische Maßnahmen betreffen zumeist Eingriffe größerer Bauvorhaben (dann festgelegt im Baugesetzbuch) oder landschaftsverändernde Vorhaben. Auch das ist im BNatSchG unter 'Eingriffe in Natur und Landschaft' geregelt. In manchen Fällen kann der Ausgleich auch lediglich in Geldzahlungen geleistet werden.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.04.2019 10:13.

Sonnenkind

78, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 240

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Sonnenkind am 12.04.2019 09:39

Hallo Burgen,
gibt es nicht die Bestimmung, dass, wenn ein Baum gefällt wird, ein neuer Baum gepflanzt werden muss?

Nein, die gibt es nicht. Einzelne Städte/Gemeinden haben eine sogenannte "Baumsatzung", darin steht, unter welchen Bedingungen ein Baum einer bestimmten Größe gefällt werden darf. Aber das ist von Ort zu Ort verschieden. Hier, wo ich wohne, gibt es keine Baumsatzung, also kann jeder auf seinem eigenen Grund und Boden mit den Bäumen verfahren, wie er will.
Gruß
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 12.04.2019 08:39



Hallo ihr Lieben, 

gibt es nicht die Bestimmung, dass, wenn ein Baum gefällt wird, ein neuer Baum gepflanzt werden muss? 

Und wenn das Wurzelwerk in der Erde verbleibt, offiziell derjenige Baum nicht als gefällt gilt? 

Fragende Grüße 
Burgen 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8

von Burgen am 12.04.2019 08:32



Gott, du holst mich wieder herauf aus den Tiefen der Erde. 
Du machst mich sehr groß und tröstest mich wieder. __ Psalm 71,20-21 

Es ist nicht der Wille bei eurem Vater im Himmel, dass auch nur eines von diesen Kleinen verloren werde. __ Matthäus 18,14 

Hebräer 10,11-18 
Matthäus 26,47-56 

Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt, damit ich lebe. 
Ich lobe meinen Gott, der mir die Fesseln löst, damit ich frei bin. 
Ehre sei Gott auf der Erde in allen Straßen und Häusern, die Menschen werden singen, bis das Lied zum Himmel steigt. 
Ehre sei Gott und den Menschen Frieden, Frieden auf Erden. 
(BG: Hans-Jürgen Netz) 


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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Gebet - vertrauensvolles Gebet = Jakobus 1, 1 - 8

von Andreas am 12.04.2019 07:40

8) Ich muss in mir gefestigt sein, um meinen Lebensweg mit Gott zu gehen. Solange ich innerlich gespalten bin und mich nicht wirklich mit aller Entschiedenheit entscheiden kann, was ich will, kann nichts wirklich gelingen. Ich selbst muss zu einer Einheit werden und später eine Einheit mit Gott.

 

Schau auf mich, wo ich gespalten, denn da bin ich oft gehalten,
kann nicht freudig durchs Leben rennen, werd das Beste so verpennen.
Lass mich erkennen, wo ich nicht in Dir geborgen. Wo quälen mich die falschen Sorgen?
Mach mich wahrhaft und auch rein, nur so kann ich Dein Kindlein sein,
um schließlich ganz bei Dir zu leben, so erfüllt sich all mein Streben. Amen.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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