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Hannalotti

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Re: christliche Freizeit, Seminare...

von Hannalotti am 14.03.2019 14:50

Hallo Manon,
ich kann Dir das Glaubenszentrum Bad Gandersheim sehr empfehlen.

Besonders zu den Frauenkonferenzen finden sich dort hauptsächlich Frauen zwischen 30 und 60 Jahren ein.
Aber auch die Sommerbibelschule ist absolut klasse! Wenn ich da war, meistens für 1 Woche, aber Du kannst auch 1-4 Wochen buchen.
Die Sommerbibelschule wird von Familien, Ehepaaren und Singles besucht.


Ermutigend, erfrischend und Begegnungen mit Jesus und Menschen. Wenn Du Lobpreis magst, kann ich Dir das Glaubenszentrum ebenfalls
empfehlen. Zum Spazierengehen lädt die schöne Umgebung und der Wald im Vorderharz ein.

Du musst nicht direkt im Glaubenszentrum übernachten, sondern kannst Dir auch eine Unterkunft im Hotel oder einer Pension im Ort suchen.
Dann zahlst Du nur die Seminargebühren.
Ich war schon lange nicht mehr da, sollte mir aber auch überlegen, ob ich nicht mal wieder hinfahre.
Auf der Homepage findest Du auch andere Angebote/Seminare.

https://www.glaubenszentrum.de/

https://www.glaubenszentrum.de/

LG
Hannalotti

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.03.2019 14:53.

Hyperion

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Re: postevangelikale Glaubensrichtung, was ist darunter zu verstehen ?

von Hyperion am 14.03.2019 14:47

@Bithya85: Aber findest du es dann nicht selbst etwas bedauerlich, dass du die nähere Bezeichnung deines christlichen Glaubens nur in Begriffen beschreiben kannst, die du selbst als nicht gut gewählt, oder gar merkwürdig bezeichnen würdest? Ich stell' mir das jedenfalls sehr schwierig und letztlich auch unbefriedigend vor.

Ich weiß jetzt nicht ob es hier im Thread war, oder ob ich das vorhin irgendwo in deinem Blog gelesen habe, aber irgendwo meintest du, dass du gerne authentisch glauben möchtest. Das finde ich sehr schön! Vorallem auch, weil das höchstwahrscheinlich schon von dem Zeitpunkt an galt, als du deine allerersten Glaubenschritte machtest und insofern dann ja auch weitestgehend vom Evangelikalismus unabhängig ist. Wäre dir dann das Selbstverständnis einer authentisch glauben wollenden Christin nicht viel näher, als das Selbstverständnis einer Postevangelikalen, oder einer Progressiven? Nur mal so lieb gefragt....

@Merciful: Ich kann dich sehr gut verstehen und gebe dir völlig recht. Das eigene Selbstverständnis und die Identitätsfrage ist von herausragender Bedeutung. Aber gerade deshalb ist es vielleicht auch so schwierig das ganze in die passenden Begriffe zu packen? Es ist aber sicherlich weit besser sagen zu können was man ist, als sagen zu müssen was man alles irgendwie nicht mehr ist....

LG
Hyperion

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Merciful

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Re: postevangelikale Glaubensrichtung, was ist darunter zu verstehen ?

von Merciful am 14.03.2019 14:17

Hallo, Hyperion,

die Identitätsfrage bewegte mich mein Leben lang, sie ist für mich von existentieller Bedeutung.

Wer bin ich? Wer möchte ich sein? Was glaube ich? Wovon bin ich überzeugt? Wie möchte ich handeln?

Auch der Herr Jesus Christus sah sich mit dieser Frage konfrontiert.

Ist er einer der Propheten? Ist er der Christus? Ist er der Sohn Gottes?

Seine Zeitgenossen waren über dieser Frage uneins.

Ich gehe davon aus, dass Jesus sich dieser Frage in einem längeren Prozess stellte.

In seinem Selbstverständnis bildete sich die Gewissheit aus, der Menschensohn zu sein, der verheißene König Israels.

So finden wir auch, besonders im Evangelium nach Johannes, ausgesprochen positive Aussagen:

Ich bin das Brot des Lebens.

Ich bin das Licht der Welt.

Ich bin der gute Hirte.

Ich bin der wahre Weinstock.

Vorher schon stellte sich die Identitätsfrage Johannes dem Täufer:

Ich bin nicht der Christus.

Ich bin die Stimme eines Predigers in der Wüste.

So, meine ich, wird auch ein jeder Christ heute sich jener Frage stellen und eine positive Antwort geben müssen.

Es genügt nicht, auszusagen, was man nicht (mehr) ist.

Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.03.2019 14:19.

Hannalotti

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Re: postevangelikale Glaubensrichtung, was ist darunter zu verstehen ?

von Hannalotti am 14.03.2019 13:46

Hallo Bithya85,
habe gerade eben mal ein bisschen in diesen Thread hineingelesen. Sehr interessant...
Bithya85: Ich habe einen fortgeschrittenen Glauben... das klingt sehr... merkwürdig :-D
Naja, es klingt ehrlich gesagt (auch wenn Du den Satz nicht von Dir persönlich aussprichst, sondern nur den Begriff erläuterst) "von oben herab".
Ich habe übrigens ein paar Mal in "Hossa-Talk" hineingehört. Es sind teilweise doch andere Ansichten als in anderen Freikirchen zu finden.
Gerade bspw. in Puncto Homosexualität.
Natürlich muss man sich auch mit den umstrittenen Bibelstellen auseinandersetzten, aber mir fällt gerade in der postevangelikalen Richtung der oft wiederholte Satz: "Glaube ist Stückwerk" als Gegenargumentation auf. Bloß: Jeder, der das sagt, glaubt selbst die alleinige Wahrheit zu besitzen und begegnet dem "konservativen" Bruder gegenüber intolerant und tritt seinen konservativen Geschwistern gegenüber wie ein Richter auf. Und das finde ich oft sehr schade.
P.S.: Die Absätze wollen nicht so, wie ich will. Wie kriegt man das hin?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.03.2019 13:56.

Bithya85

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Re: postevangelikale Glaubensrichtung, was ist darunter zu verstehen ?

von Bithya85 am 14.03.2019 13:27

@Hyperion kann ich verstehen, ich finde den Begriff auch nicht gut gewählt. Aber er sagt eben genau das aus, man war evangelikal und ist es jetzt nicht mehr. Ich kann verstehen, dass man damit Probleme hat. Einige sagen dazu auch progressiver Glaube, den Begriff mag ich aber noch weniger das sage ich noch ungerner, weil das eben dieses "ich bin besser als du" beinhaltet. Oder besser: Kann man leicht so verstehen. Weil progessiv ja fortgeschritten weißt und wenn man sagt: Ich habe einen fortgeschrittenen Glauben... das klingt sehr... merkwürdig :-D 

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Hyperion

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Re: postevangelikale Glaubensrichtung, was ist darunter zu verstehen ?

von Hyperion am 14.03.2019 11:24

@Merciful: Na ja, ich weiß jetzt zwar nicht inwiefern ein positiver Begriff (bzw. eine positive Aussage) notwendig ist, wie du meintest, aber grundsätzlich hast du meine Intention schon ganz richtig erfasst. Ich finde solche Begrifflichkeiten halt ganz einfach schwierig, weil schlussendlich mehr Fragen aufwerfend, als aufklärend. Ich hab' aber auch kein echtes Problem damit, wenn sich Gläubige mit solch einem Begriff selbst kennzeichnen möchten. Schlimmer fände ich es da schon, würden sie mit solch einem Begriff in diffamierender Weise dargestellt werden. 

Es ist, wie gesagt, kompliziert. Im Christentum können Selbstbezeichnungen nämlich durchaus den Geschmack des Diffamierenden haben. "Bibeltreu" ist z.B. solch ein Begriff. Denn die, die sich bibeltreu nennen, wollen sich mit dieser Bezeichnung ja von den Christen abgrenzen, die sie eben nicht für bibeltreu halten. Schlussendlich sagen sie also damit, dass die anderen sich hinsichtlich der Bibel treulos verhalten und das ist dann schon eine klare Diffamierung.

Oder nehmen wir z.B. folgenden Vergleich: man ist im Leben nicht zunächst präverheiratet, dann verheiratet und wenn's doof läuft dann irgendwann postverheiratet, sondern man ist zunächst ledig, dann verheiratet und im blödsten Fall dann leider geschieden. Das sind klar voneinander unterscheidbare Begriffe, die den jeweiligen Familienstand deutlich kennzeichnen. Und sowas wünschte ich den "Postevangelikalen" eben auch, weil sie sich in ihrem Leben ja sicherlich auch nicht irgenwann einmal als "präevangelikal" verstanden haben...

Ich selbst bin z.B. im Alter von 13 Jahren in einem evangelikalen Umfeld gläubig geworden und hab' mich dann so ab dem 18ten Lebensjahr in eine andere Richtung bewegt und weiß deshalb sehr genau, wie schmerzhaft solch eine Entwicklung sein kann. Aber ich wäre halt nie auf den Gedanken gekommen mich nun als Postevangelikalen zu bezeichnen. Am liebsten würde ich deshalb einfach sagen "ich bin Christ und fertig...", aber ich weiß eben auch, dass das leider gar nicht so einfach ist, weil Christsein angesichts der unfassbar zahlreichen Denominationen eben sehr unterschiedlich aufgefasst werden kann. Und darüberhinaus habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass sich mein persönliches Gottes-, Welt- und Menschenbild teilweise deutlich von dem anderer Christen unterscheidet. Deshalb vermute ich, dass der Begriff "Postevangelikal" eben aus solch "einer Not" heraus entstanden ist.

LG
Hyperion

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Merciful

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Re: postevangelikale Glaubensrichtung, was ist darunter zu verstehen ?

von Merciful am 14.03.2019 09:42

Hallo, Hyperion,

du nennst einen bedenkenswerten Punkt.

Nämlich jene Tatsache, dass der Begriff Postevangelikalismus keine positive Aussage darstellt.

Der Begriff sagt negativ aus, was jene, die sich dem Postevangelikalismus zugehörig fühlen, nicht mehr sind.

Notwendig aber ist letztlich eine positive Aussage.

Eine Aussage, die bekennt: Ich bin der und ich glaube dies.

Diese Notwendigkeit führte schon in der Frühzeit der Kirche zur Ausbildung des Bekenntnisses.

Ich denke etwa an das Apostolikum (Apostolisches Glaubensbekenntnis).

Schon in der Bibel finden wir einzelne Bekenntnisse.

Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.

(Hebräerbrief 13, 8; Lutherbibel 2017)

Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.03.2019 09:46.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 14.03.2019 09:26


aus Jakobus 4,1-10 (NGÜ) 

1 Woher kommen die Auseinandersetzungen unter euch, woher die Streitigkeiten? Kommen sie nicht daher, dass in euch selbst ein Kampf tobt? Eure eigensüchtigen Wünsche führen einen regelrechten Krieg 'gegen das, was Gott von euch möchte'! 

2 Ihr tut alles, um eure Gier zu stillen, und steht doch mit leeren Händen da. Ihr seid bereit, über Leichen zu gehen, ihr seid erfüllt von Neid und Eifersucht, aber nichts bringt euch euren Zielen näher. Ihr streitet und kämpft, und trotzdem bekommt ihr nicht, 'was ihr wollt,' weil ihr euch mit euren Anliegen nicht an Gott wendet. 

3 Und selbst wenn ihr euch an ihn wendet, werden eure Bitten nicht erhört, weil ihr in verwerflicher Absicht bittet: Das Erbetene soll dazu beitragen, eure selbstsüchtigen Wünsche zu erfüllen! 

4 Ihr Treulosen! Wie eine Ehebrecherin den Bund ihrem Mann bricht, so brecht ihr den Bund mit Gott. Ist euch denn nicht bewusst, dass Freundschaft mit der WElt Feindschaft gegenüber Gott bedeutet? Wer also ein Freund der Welt sein will, erweist sich damit als Feind Gottes. 

5 Oder meint ihr, die Schrift sagt ohne Grund: "Mit leidenschaftlichem Eifer sehnt sich Gott danach, dass der Geist, den er uns Menschen eingepflanzt hat, ihm allein ergeben ist"?  

6 Aber eben deshalb schenkt Gott uns auch seine Gnade in ganz besonderem Maß. Es heißt ja in der Schrift: "Den Hochmütigen stellt sich Gottnentgegen, aber wer gering von sich denkt, den lässt er Gnade erfahren." 

7 Ordnet euch daher Gott unter! Und dem Teufel widersteht, dann wird er von euch ablassen und fliehen. 

8 Sucht die Nähe Gottes, dann wird er euch nahe sein! Wascht 'die Schuld' von euren Händen, ihr Sünder! [Gott liebt die Sünder, aber nicht die Sünde.] Reinigt eure Herzen, ihr Unentschlossenen! 

9 Klagt 'über euren Zustand', trauert und weint! Aus eurem Lachen muss Traurigkeit werden, aus eurer Freude Bestürzung und Scham. 

10 Beugt euch [im Gebet] vor dem Herrn, dann wird er euch erhöhen. 

*** 
Wie wird die Erhöhung aussehen, erfahrbar? 

Im AT wurde im Lager des Volks die Schlange hoch auf einem Stock gehalten. Jeder, der die Schlange hilfesuchend anschaute wurde von dem Todesbiss geschützt, und wurde nicht gebissen, sodass er vor dem sicheren Tod bewahrt wurde. 

Im NT wurde Jesus erhöht. Am Kreuz, durch die Aufladung unser aller buchstäblichen Schuld, Krankheit, Scham, Verdammnis ... 
IHM wurde alles auf seinen menschlichen Leib und in seinen Leib übertragen. 

Wir sind nun frei - aus Gnade, Treue, Güte und Wahrheit. ... Dieses Geschenk ist mit Gold, Silber und Edelsteinen nicht zu bezahlen. .... 
Sämticher irdischer Reichtum zB in Form etlicher Kreditkarten, Banknoten usw. kann Gott nicht als Bezahlung angeboten werden ... 

Jesus durch den Heiigen Geist ist der Einzige, der jeden von uns auslösen kann und will 









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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 14.03.2019 08:28


Psalm 119,63 __ Ich halte mich zu allen, die dich fürchten und deine Befehle halten. 

Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit. __ Kolosser 3,16

Jakobus 4,1-10
1.Samuel 11,1-15

Dietrich Bonhoeffer schrieb:
Der Christ braucht den Christen, der ihm Gottes Wort sagt,
er braucht ihn immer wieder, wenn er ungewiss und verzagt wird;

denn aus sich selbst kann er sich nicht helfen, ohne sich um die Wahrheit zu betrügen.
Damit ist zugleich das Ziel aller Gemeinschaft der Christen deutlich:

Sie begegnen einander als Bringer der Heilsbotschaft.  

*** 
In einem anderen Thread war zu lesen, dass die Christenheit mindestens in 42T Denominationen unterteilt ist. Das wurde in einer Studie von 2011 festgestellt. Das ist ja nun noch gar nicht solange her. 

Da kann ich persönlich mir das so vorstellen, dass diese Denominationen in lauter kleine und größere Hauskreise unterteilt sind, die eben auch in öffentlichen Räumen anzutreffen sind. 
Jede Gruppe hat einen oder mehrere Leiter und verfolgen das Ziel, dass die anderen Teilnehmer ihre Bibel - u. Gottesvorstellungen genauso teilen, wie sie selbst. 

Ich denke und empfinde es so, dass in diesem Bild deutlich wird, dass der Christenmensch zwar andere Menschen braucht, weil er so sozialisiert ist, eigentlich. Jedoch ansonsten möchte er lieber so leben, wie er es für richtig hält. 
Das ist eigentlich ein abgebildetes Bild der derzeitigen westlichen Gesellschaft. Die alten Strukturen zB der Familien und dem Gemeinwesen lösen sich auf bis hin zur Unkenntlichkeit. Darin ist eine Anonymisierung zu finden, die die Botschaft des christlichen Miteinanders irgendwie aushöhlt. Und auch für den Reifeprozess des Individiums eine Gefahr darstellen kann. 

Dies macht einerseits traurig. In der Bibel, dem Wort Gottes ist solches nachzulesen. Andererseits wird aber auch deutlich, wie sich der Mensch nach anderen Menschen und der Zugehörigkeit zu ihn/en sehnt. 
Die Bibel, das was zwischen den Buchdeckeln zu finden ist, bei aller Untersciedlichkeit, die sich ergänzenden Übersetzungen - wird uns die Schrift als Gottes Verbindung mit uns und zu uns geschenkt. Dh, ir können uns immer wieder durch den Heiligen Geist auf Jesus hin neu ausrichten. Er ist nach wie vor unser Retter, der gerne in den Riß tritt als Mittler zwischen dem was uns umtreibt und dem Frieden, den er uns verheißen hat in seinem Wort. 

Der Psalmbeter oben spricht uns auch Worte aus, die wir mißverstehen könnten. Da ist von Furcht und Befehl die Rede. Das verbindet man vielleicht mit Unterordnung gegen den eigenen Willen gestrichen.  Jedoch so ist es nicht. Das Wort Gottes meditieren, aufnehmen, bedenken, studieren, betrachten, vor sich hin murmeln, sich durch die Kraft welche es hat, führen und leiten lassen, schenkt Wegweisung im Leben und heilt auch die verwundete Seeele. 

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Cleopatra
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Re: postevangelikale Glaubensrichtung, was ist darunter zu verstehen ?

von Cleopatra am 14.03.2019 07:37

Lieber Hyperion,
 
Deinen Beitrag fand ich gerade sehr treffend.
 
Ja, grundsätzlich ist es doch schade, dass es so viele Richtungen gibt, wenn es darum geht, zu sagen "die danken falsch, wir denken richtig."
 
Wer hat schon alles als Einziger richtig verstanden?
 
Ich finde, niemand sollte sich erheben und sowas behaupten (das schreibe ich ungebunden an das eiigentliche Thema, diese Gedanken kommen mir nur gerade auf).
 
Selbst in meiner Gemeinde gibt es bestimmt Personen, die in einzelnen Themen anders denken als ich. Trotzdem können wir doch gemeinsam Gott loben und Jesus danken.
 
Geht es am Ende nicht viel mehr um die Gemeinsamkeit, als um die Unterschiede...?
 
Und das möchte ich auch eben in dieser Diskussion und in den weiteren Gesprächen immer im Hinterkopf behalten: Es werden vielleicht unterschiedliche Dinge besprochen und Fragen beantwortet, aber uns verbindet doch trotzdem dieses Gemeinsame: Die Errettung unserer Sünden, der gemeinsame Vater, die Liebe, die wir vom Vater empfangen können.
 
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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