Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 ... 6890 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68894 Ergebnisse:
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gebet - vertrauensvolles Gebet = Jakobus 1, 1 - 8
von Burgen am 05.03.2019 20:53
ja, ich denke, dass auch hier wieder deutlich wird, wie vielschichtig und vielfältig die Schrift ist.
Wer sucht, wird finden. Wer glaubt und nicht zweifelt, wird erleben, dass Gott ihn liebt, ihn erhört - auch wenn das Ergebnis nicht so sein wird wie erhofft. Jedoch gibt es Unterschiede.
Gott als Wunschautomat wird nicht funktionieren.
Es ist sicherlich so, dass Gott in die Situation des Beters hinein kommt und hinein wirkt.
Und dieses Wirken verändert in geistlicher Hinsicht das Herz des Menschen, heißt, der Mensch kann Jesus anders sehen als zuvor.
Und so verändert sich auch der Fokus des Gebets.
Von daher ist es wirklich so, dass es geistlich wichtig ist, nicht zu zweifeln. In dieser Situation.
Dazu gehört eben auch sein Herz zu behüten. Lernen auf Gott zu vertrauen, und nicht an Gott Zweifel aufkommen lassen.
Gott ist f ü r die Seinen.
Jak 1,5
Wenn es aber jemand an Weisheit mangelt (nicht weiß, z.B. wie er beten sollte) , so erbitte er sie von Gott, der allen gern und ohne Vorwurf gibt, so wird sie ihm gegeben werden.
6 Er bitte aber im Glauben und zweifel nicht; denn wer zweifelt, gleicht einer Meereswoge, die vom Wind getrieben und hin- und hergetrieben wird,
***
Man könnte sagen, wer hin und her getrieben wird, läuft gefahr, ähnich wie der reiche Jüngling zu handeln.
Einerseits wollte er gerne mit Jesus zusammen sein. Jedoch sein Herz an ihn zu geben, soweit ging sein Interesse dann nicht.
Jesus hatte ihn mit seinen kurzen Worten zu einer Entscheidung geführt.
Und wir, wenn wir zweifeln, hoffen wir zwar, jedoch blicken wir dann oft auf die sich nicht verändernden Umstände. Das hat dann zur Folge, im natürlichen Menschsein weiter zu gehen.
Weiß gerade nicht, wie es anders auszudrücken ist.
Man könnte sagen, das Beten drehte sich um ein paar Schuhe, die dringend gebraucht werden.
Das Geld fehlt dafür leider. Was nun? Wie ist damit und mit dem Beten umzugehen?
Wie lange wird es dauern? Was ist im Herzen, in den Gedanken und Gefühlen los?
Gruß
burgen
Re: Kurzes Hallo
von Bithya85 am 05.03.2019 17:43Danke, Cosima 
Naja, den Weg zurück gibt es wohl nicht, aber den Weg nach vorne. Ist mir auch lieber, denn hinter mir waren zu viele (unabsichtliche und fahrlässige) Verletzungen. Ich weiß nicht, wohin der Weg geht, aber wenn Jesus mit geht, habe ich keine Angst.
Gemig-Blog Schaut gerne mal vorbei 
Re: Kurzes Hallo
von Cosima am 05.03.2019 17:08
Hallo liebe Bithya,
willkommen zurück. Ja manchmal braucht man solche Auszeiten, die einem helfen - im Abstand von den Problemen
klarer zu sehen. ich wünsche dir, dass du jetzt gut voran kommst - auf dem einzigen Weg, der sich wirklich lohnt, den
Jesus für jeden von uns geplant hat. Manchmal machen wir Umwege - aber ER führt uns zurück, Gott sei Dank!
So habe ich das jedenfalls oft erlebt und bin dankbar, dass ich immer wieder "heim" gefunden habe.
Schön, dass du wieder hier mit liest und schreibst.
Herzliche Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Gebet - vertrauensvolles Gebet = Jakobus 1, 1 - 8
von Bithya85 am 05.03.2019 15:52Das Nebeneinanderstellen von verschiedenen Übersetzungen finde ich eine tolle Idee. Da hat man gleich einen größeren Weitblick auf den Text.
Nur... ich hab ein Problem: Bitten hilft nur, wenn man keine Zweifel hat? Man sagt ja schon bei Menschen "Fragen kostet nichts", auch wenn man sich nicht sicher ist, wie der andere reagiert, kann man trotzdem bitten und es ist nicht aussichtslos, umso mehr wenn die Person einen liebt. Sollte das dann nicht bei Gott viel mehr gelten?
7 Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. 8 Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. 9 Oder ist ein Mensch unter euch, der seinem Sohn, wenn er ihn bittet um Brot, einen Stein biete? 10 Oder der ihm, wenn er ihn bittet um einen Fisch, eine Schlange biete? 11 Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten!
Gemig-Blog Schaut gerne mal vorbei 
Re: Kurzes Hallo
von Bithya85 am 05.03.2019 15:23Hi, ich bin noch mal da
Es war eine lange Pause, in der ich so einiges mit mir selbst und Gott klar bekommen musste, ist einiges hoch gekommen, musste verarbeitet und verdaut werden... und weil ich viele Trigger hatte, musste ich mich ein wenig ausklinken.
Jetzt möchte ich mal versuchen, ob ich wieder besser in christlichen Foren klar kommen
Liebe Grüße!
Gemig-Blog Schaut gerne mal vorbei 
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 05.03.2019 09:59
aus Lukas 5,33-39 (NGÜ)
32 ICH BIN nicht gekommen, um Gerechte zu rufen: ICH BIN gekommen, um Sünder zur Umkehr zu rufen.
33 Daraufhin sagten sie zu Jesus:
"Die Jünger des Johannes fasten oft und verrichten Gebete, ebenso die Jünger der Pharisäer; deine Jünger jedoch 'fasten nicht, sondern' essen und trinken." 34 Jesus entgegnete ihnen:
"Könnt ihr etwa bei einer Hochzeit die Gäste fasten lassen, während der Bräutigam noch bei ihnen ist?
Es kommt allerdings eine Zeit, wo ihnen der Bräutigam entrissen sein wird; dann werden sie fasten."
36 Jesus gebrauchte noch einen Vergleich; er sagte:
"Niemand schneidet ein Stück Stoff aus einem neuen Kleid und flickt damit ein alltes;
sonst ist das neue Kleid zerschnitten, und zu dem alten passt das herausgeschnittene Stück Stoff ja gar nicht.
37 Auch füllt niemand jungen Wein in alte Schläuche. Er gärt ja noch und würde die Schläuche zum Platzen bringen;
der Wein würde auslaufen, und auch die Schläuche wären nicht mehr zu gebrauchen.
38 Nein, jungen Wein füllt man in neue Schläuche.
39 Aber niemand, der vom alten Wein getrunken hat, will vom jungen etwas wissen. >Der alte ist besser<, sagt er."
***
Mir fällt in diesem Zusammenhang ua auch das Hohelied ein.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 05.03.2019 09:40
Der Gerechten Pfad glänzt wie das Licht am Morgen, das immer heller leuchtet bis zum vollen Tag. __ Sprüche 4,18
Jesus spricht:
Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. __ Johannes 8,12
Lukas 5,33-39
1.Samuel 4,12-22
Lass deines guten Geistes Licht und dein hell glänzend Angesicht erleuchten
mein Herz und Gemüt, o Brunnen unerschöpfter Güt,
und mache dann mein Herz zugleich an Himmelsgut und Segen reich;
gib Weisheit, Stärke, Rat, Verstand aus deiner milden Gnadenhand.
(Heinrich Georg Neuss)
***
Der Lehrtext aus Johannes 8,12 liest sich wie ein Versprechen aus dem Munde Jesu.
Es liest sich auch mehrschichtig, wie ich finde.
Wer schon länger die Worte der Schrift liest und über sie nachsinnt (- Tag und Nacht -) ,
für den ist dieser Vers vielleicht ein Vers wie jeder andere und man steht in der Gefahr,
dieses Wort zustimmend abzunicken.
Das jedoch sollte niemand vorschnell tun.
An einer Stelle in den Evangelien lesen wir davon, die Kosten zu überschlagen.
Was - ist darunter zu verstehen?
Jesus spricht - zu wem?
Was - spricht er?
Warum - sollte er/sie/es nachfolgen?
Der Mensch erfährt dann Rettung vor - Finsternis.
Was - wer - ist Finsternis?
Jesus verspricht - dieser Mensch wird - das Licht des Lebens - haben.
An einer Stelle in den Evangelien lesen wir, dass das Licht aus unseren Augen leuchtet.
Oder auch, dass das Wort Gottes uns Schritt für Schritt den Weg leuchtet.
Nicht so, wie heute oft das Licht am Fahrrad oder an der Stirn entgegenkommende Menschen blendet.
Das Licht in den Augen, aus den Augen lässt einem das frohe und zuversichtliche Herz des Menschen schauen.
Tief im Innern durchdringt das Licht Gottes, der Heilige Geist, den Mesnchen und lässt in den Brunnen Gottes blicken.
Mit den Augen können wir einen anderen liebevolll umfangen und ihn mit Gottes Hilfe stützen.
Das braucht nicht mal einen Wortschwall unsererseits.
Wie in dem Lied: Herr, gib Weisheit, Stärke, Güte, Rat, Verstand aus deiner milden Gnadenhand.
Bayernpracht
Gelöschter Benutzer
Re: Hauskreis in Mühldorf
von Bayernpracht am 04.03.2019 20:46Hallo, Streuti,
hab erst durch deinen Post gesehen, wie alt der Beitrag von Brini schon ist..Ich würde auch gern Kontakt mit ihr aufnehmen, weil ich in Markt Indersdorf Teil einer Hausgemeinde bin und wir uns gern mit anderen Nachfaolgern Jesu vernetzen würden. Sollte Du Interesse haben und unser Treffen in Deiner Nähe sein, bist Du uns herzlich willkommen! Schreib mich bitte an,
Deine Bayernpracht 8die in Neuburg/Donau lebt).
Re: Gebet - vertrauensvolles Gebet = Jakobus 1, 1 - 8
von Andreas am 04.03.2019 15:32Gedanken, die mir zu den einzelnen Versen kommen.
1) Wie erreichen wir die in der Fremde?
Menschen, die nicht zu unseren Bekanntenkreis gehören, oder Menschen, die in der Zerstreuung leben, also nicht auf Gott, sondern auf die Angebote der Welt ausgerichtet sind.
Besonders, wie erreichen wir Menschen, die auf der Suche sind?
Das wäre sicherlich ein ganz eigenes Thema, dem wir oft hilflos gegenüber stehen.
Das Gebet wäre eine Antwort darauf. Jedes Gebet ist für alle Menschen, auch wenn wir es für einzelne oder eine kleine Gruppe formulieren, damit es nicht zu abstrakt wird.
Herr Du nimmst Dich aller Menschen an, weil jeder zu Dir kommen kann.
Jeder ist Dir lieb und teuer – entzünde in uns der Liebe Feuer.
Dass man sie spürt auf der ganzen Welt; gerade so wies Dir gefällt.
Herr lass uns Deine Freunde sein, dann sind wir nicht hilflos und allein.
Und wenn wir alle zusammen stehen, können wir guten Muts in die Zukunft sehen. Amen.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 04.03.2019 09:37
Wer ist wie der HERR, unser Gott, der oben throhnt in der Höhe, der niederschaut in die Tiefe, auf Himmel
und Erde; der den Geringen aufrichtet aus dem Staube! __ Psalm 113,5-7
Jesus Christus, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein,
sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich. __ Philipper 2,6-7
Lukas 13,31-35
1,Samuel 4,1-11
Ein Christ sein heißt nicht, von Christus zu schwätzen,
sondern ein Leben zu führen, wie er es geführt hat.
(Huldrych Zwingli)
***
Hat schon mal jemand die ERfahrung sammeln können, wie es ist, wenn anscheinend ein anderer Mensch
ähnliche Verhaltensweisen hat wie man selbst?
Oder wenn man sich im Spiegel betrachtet und feststellt, genauso auszusehen wie Mutter oder Vater?
Was sind da unsere Gedanken?
Wie gehen wir damit um, dass wir anscheinend immer wieder mal mit einem Doubel konfrontiert werden?
Und dennoch, wir wissen, dass jeder Mensch einzigartig ist vor Gott und Jesus.
Und diese Einzigartigkeit bewahrt uns auch davor, unsere ungeliebten oder auch geliebten Persönlichkeitsanteile,
im anderen zu verurteilen.
Das Gegenteil dürfen wir durch den Geist Gottes erfahren:
Sprüche 23,7
Wie jemand in seinem Herzen denkt, so ist er.
Als Christ wollen wir gute Früchte hervorbringen. Also werden wir im Laufe des Lebens immer besser lernen
in allen Gelegenheiten auf Jesus zu schauen und fest im Wort Gottes verankert zu sein.
Das hat dann auch die Folge bestenfalls, uns selbst so annehmen zu können, dass wir lernen den anderen
in seiner scheinbaren Gleichheit anzunehmen, ja uns lieben zu können so wie wir sind.
Denn Gott liebt uns in Jesus Christus durch den Heiligen Geist.
Das dürfen wir glauben, das wird uns prägen und das wird in uns ausgestaltet werden.
Wenn Jesus unser Zentrum bleibt.
***
Lukas 13,31-35 (NGÜ)
31 Da kamen einige Pharisäer zu Jesus und sagten:
"Auf, geh fort von hier; Herodes trachtet dir nach dem Leben!"
32 Jesus erwiderte: "Geht und sagt diesem Fuchs:
>Heute und morgen treibe ich Dämonen aus und heile Kranke, und am dritten Tag wird mein Leben vollendet.>
33 Ja, ich muss heute und morgen und auch noch am darauf folgenden Tag meinen WEg gehen;
denn es ist undenkbar, dass ein Prophet an einem anderen Ort umkommt als in Jerusalem."
34 "Jerusalem, Jerusalem, du tötest und steinigst die, die Gott zu dir schickt.
Wie oft wollte ich deine Kinder sammeln, wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt!
Aber ihr habt nicht gewollt.
5 Seht, euer Haus wird verlassen sein.
Ich sage euch: Ihr werdet mich erst wieder wieder sehen, wenn die Zeit kommt, in der ihr rufen werdet:
>Gesegnet sei er, der im Namen des Herrn kommt!> "

Antworten

