Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 ... 6891 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68903 Ergebnisse:
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 20.01.2019 10:04
2. Sonntag nach Epiphanias
Wochenspruch: Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gande. __ Johannes 1,16
Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege. __ Psalm 139,3
Verkauft man nicht zwei Sperlinge für einen Groschen? (10 Pfenige, 5 oder schon 10 ct)
Dennoch fällt keiner von ihnen auf die Erde ohne euren Vater. __ Matthäus 10,29
Johannes 2,1-11
1.Korinther 2,1-10
Predigt: Römer 12,9-16 . Psalm 107,1-22
Er segnet, wenn du kommst und gehst; er segnet, was du planst.
Er weiß auch, dass du's nicht verstehst und oft nicht einmal ahnst.
Wer sich nach seinem Namen nennt, hat er zuvor erkannt.
Er segnet, welche Schuld auch trennt, die Werke deiner Hand.
(Jochen Klepper)
.
.
Re: Geschöpfe oder Kinder Gottes?
von Cleopatra am 20.01.2019 09:55Durch Werke wird niemand ein Kind Gottes.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Burgen am 20.01.2019 09:51
Ja, der Reis aus dem Bett war immer ein highlight.
Manchmal bringe ich mir samstags vom Wochenmarkt eine große Portion warm mit nach Hause.
Zucker und Zimt obendrauf inklusive. Das ist dann mein genüßliches Mittagessen.
Dieser Milchwagenstand verkauft Milch und alles was daraus gemacht werden kann von freilaufenden,
gut gehaltenen Kühen. Handgeschöpften Quark zB. Schmeckt gut. Joghurt weniger.
Da würde ich liebendgerne mal zuschauen, wie das alles hergestellt wird.
Bei uns ist jetzt auch seit vorgestern der Winter angekommen. Schneemäßig noch sehr zurückhaltend.
Jedoch die Erde ist knochenhart. Und da, wo vorher mal Nässe war, ist es derart spiegelglatt, dass
es ein leichtes ist, hinzufallen.
Vorgestern waren wir fast wieder auf sicherem Boden, als ich auch schon auf den Knieen landete.
Gerade noch mit den Händen vorne abstützen konnte, sodass meine Brille geschützt war.
Das wieder hoch kommen jedoch war schon beschwerlich.
Das bedeutet wohl, per Kniebeugen zu trainieren!
Und äusserst nett war, einmal, dass ein jüngeres Päarchen sich nach mir umsah und helfen würde.
War aber alles gut, und auch die Hose blieb heil. Im Gegensatz zu den strumpfhosen der Kinderzeit...
Und dann, an jeder Hand einen Hund, verbunden durch eine einzige Leine, eskortierten die beiden Mäuse
mich sicher bis zur Wiese, wo es dann schon einfacher war zu gehen.
Und gestern, die Luft ist einfach wunderbar. Es ist total gut, draußen zu sein und auch tief durchzuatmen.
Das Wunder des Lufteinzugs bis tief hinunter in die Lungen zu spüren. Einfach toll.
So wie es derzeit ist, könnte bleiben bis zum März ...
Habt alle einen guten und frohen, einzigartigen Wintertag. Allein, zu zweit, mit und ohne Hund oder mit
anderen Menschen. Dies zu genießen ist auch ein Geschenk unseres Gottes an seine Menschen, die er so sehr liebt.
Gruß
Burgen
.
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 20.01.2019 09:50Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Cosima am 19.01.2019 20:47 
Austeilen kann man schon als Kind lernen....
Und wenn ich alle meine Habe zur Speisung der Armen austeile und wenn ich meinen Leib hingebe,
damit ich Ruhm gewinne, aber keine Liebe habe, so nützt es mir nichts. 1. Korinther 13,3 ELB
In der letzten Zeit bin ich mehrmals mit diesem Thema konfrontiert worden.
Ohne Liebe bin ich „nichts". Alles was ich tue ist dann „nichts". Auch alle meine
Geistes-Gaben sind dann „nichts". Aus Gottes Sicht zählt nur, was aus Liebe
geschieht....
In dieser Woche habe ich viel über diesen Vers nachgedacht und möchte gern mit euch
darüber austauschen und bin gespannt, welche Gedanken Ihr dazu habt.
Herzliche Einladung für morgen Abend
am Sonntag, den 20. Januar 2019, um 20:30 Uhr im Chatraum „Hauskreis-Miteinander."
Wir freuen uns auf das Gespräch mit euch,
Chestnut und Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 19.01.2019 08:23
Der HERR Zebaoth hat's beschlossen - wer will's wehren ?
Und seine Hand ist ausgestreckt - wer will sie wenden ? __ Jesaja 14,27
Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein ? __ Römer 8,31
Matthäus 6,6-13
1.Mose 11,1-9
Gottes Hände sind ohne Ende, sein Vermögen hat kein Ziel.
Ist's beschwerlich, scheint's gefährlich, deinem Gott ist nichts zu viel.
Wenn die Stunden sich gefunden, bricht die Hilf mit Macht herein;
und dein Grämen zu beschämen, wird es unversehends sein.
(BG: Johann Daniel Herrnschmidt)
***
aus Mt 6,6-13 (Schl2T)
6 Du aber, wenn du betest, geh in dein Kämmerlein und schließe deine Türe zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist;
und dein Vater (abba), der ins Verborgene sieht, wird es dir öffentlich vergelten.
7 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört um ihrer vielen Worte willen.
8 Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen! Denn euer Vater weiß, was ihr benötigt, ehe ihr ihn bittet.
9 Deshalb sollt ihr auf diese Weise beten:
Unser Vater (abba), der du bist im Hmmel ! Geheiligt werde dein Name.
10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden.
11 Gib uns heute unser tägliches Brot.
12 Und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir vergeben unseren Schuldnern..
13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern errette uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit ! Amen
14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, (70x7 mal) so wird euer himmlischer Vater euch auch vergeben.
15 Wenn ihr aber den Menschen ihre Verfehlungen nicht vergebt, so wird euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.
.
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Sonnenkind am 18.01.2019 13:37
. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Geschöpfe oder Kinder Gottes?
von geli am 18.01.2019 11:53Ja, schon in 2. Mose 4,22 heißt es, als Mose zum Pharao gehen soll:
"So spricht der Herr: "Israel ist mein erstgeborener Sohn, und ich gebiete dir, dass du meinen Sohn ziehen läßt."
Hier wird also Israel als "Sohn" bezeichnet, und ebenso in Hos. 11,1:
Als Israel jung war, hatte ich ihn lieb und rief ihn, meinen Sohn, aus Ägypten.
Damals war "Sohnschaft" an die leibliche Abstammung Abrahams gebunden - nur die leiblichen Nachkommen bildeten zusammen das Volk Israel, den "Sohn" - und natürlich auch die "Töchter".
Dass schon im AT von "Söhnen" - also in gewissem Sinne von "Kindern Gottes" gesprochen wurde, veranlasste mich früher, zu denken, dass alle Menschen Gottes Kinder sind.
Aber ich denke nun, dass nur die Israeliten Söhne (und Töchter) sind, weil sie in besonderer Weise erwählt sind.
Interessant ist, dass Matthäus die Stelle in Hos. 11,1 auf Jesus bezieht:
Matth. 2,15:
...und blieb dort bis nach dem Tod des Herodes, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.
Er ist nun in besonderer Weise der "Sohn" - was im AT von Israel gesagt wurde.
Wir, die wir zu Jesus gehören, sind nund Brüder und Schwestern Jesu und damit Kinder Gottes.
Ich denke aber, alle anderen Menschen - sowohl im AT als auch im NT - sind Geschöpfe, oft bezeichnet als die "Völker".
Ein Gleichnis, das Jesus erzählte, ist auch sehr aufschlussreich:
Die Kanaanäerin kam zu Jesus, um ihn um die Heilung ihrer Tochter zu bitten.
Er sagte zu ihr: "Lass zuvor die Kinder satt werden; es ist nicht recht, dass man den Kindern das Brot wegnehme und werfe es vor die Hunde."
Mark. 7,24-30
Die "Kinder" sind meiner Meinung nach hier die Israeliten, die anderen Menschen oder Völker, die außerhalb Israels sind, bezeichnet Jesus hier als "Hunde"
Erst Christus hat den "Zaun" der Abgrenzung abgebrochen, die "Draußen" dürfen nun durch den Glauben (nicht mehr durch Zugehörigkeit zu Israel mit der Beschneidung) Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes werden - sie dürfen seine Kinder sein! Eph. 2,14 + 19.
LG, geli
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von solana am 18.01.2019 11:03Danke für den Tipp, Sonnenkind!
Dazu kann ich auch einen Tipp anschliessen.
Wir haben uns kürzlich einen Slow cooker gekauft.
Unsere Söhne haben so ein Gerät, weil es praktisch ist für Studenten, die wenig Zeit zum Kochen aufwenden wollen, vor allem nicht daneben stehen, überwachen, Fleisch wenden, Gemüse umrühren usw.
Mit diesem Kocher wird auf ganz niedriger Temperatur gegart, deshalb kann nichts anbrennen. Das dauert zwar dann stundenlang - muss man halt rechtzeitig aufsetzen. Stromverbrauch ist auch nicht höher als beim normalen Kochen, etwa 200 Watt.
Der Geschmack bleibt viel besser erhalten, Vitamine geschont und Fleisch wird ganz zart.
So kann man bspw das Gerät bestücken und anstellen - dann an die Uni gehen - wenn man nach Hause kommt, ist das Essen fertig.
Ich habe als ersten Versuch einen Hasenbraten darin gemacht, der allen sehr gut geschmeckt hat.
Und ich benutze es für selbstgemachte Sojamilch, die leicht überkocht und anbrennt. Mit diesem Gerät ist es viel weniger Aufwand und es wird prima.
Wir haben es gebraucht billiger gekauft, sah aus wie neu, war nur 1x benutzt. Das wird öfter gebraucht angeboten, weil viele sich das aus Neugierde kaufen und dann doch keine Lust auf die langen Garzeiten haben ....
Aber es ist schon sehr praktisch, wenn man die Vorteile nutzt und das Kochen halt entsprechend organisiert.
Gerade für Braten oder Gerichte, die beim Kochen normalerweise ständig überwacht werden müssen, gerührt oa.
Guss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Geschöpfe oder Kinder Gottes?
von solana am 18.01.2019 10:37Ja, es wird unterschieden zwischen den "Kindern der Welt" und den "Kindern Gottes/des Himmelreichs/des Lichts" usw.
Gäbe es nicht beides, dann hätte diese Unterscheidung ja keinen Sinn.
"Kind" von jemandem zu sein, bestimmt die Identität eines Menschen. In der Denkweise der biblischen Zeit noch viel mehr als heutzutage, wo sich der Mensch über sehr vieles "definiert", meistens mehr über das, was er aus eigener Kraft geschafft und erreicht hat, das Elternhaus spielt meistens eher eine untergeordnete Rolle.
Jesus sagt, dass es nicht reicht, sich zu einem Elternhaus zuzuordnen. Diese Zugehörigkeit muss sich auch im Leben zeigen - so bspw in seiner Antwort an die frommen Juden, die stolz darauf waren, Abraham zum Vater zu haben.
"Hättet ihr Abraham zum Vater, dann würdet ihr seine Werke tun ...."
Es ist wie mit der Wurzel, die das Wesen eines Baumes bestimmt und die auch vorgibt, welche Früchte der Baum trägt.
Oder wie eine Quelle Wasser sprudeln lässt - entweder Süsswasser oder (zB in Meeresnähe unterhalb des Grundwasserspiegels) Salzwasser. Jakobus gebraucht dieses Bild in seinem Brief zur Beschreibung unserer Zunge, mit der wir Gott loben und auch unserem Nächsten fluchen und Böses sagen ....
Und er sagt dazu: So soll es nicht sein, sondern wie in einer reinen Quelle.
Im oben schon zitierten Bibelvers aus dem 1. Johannesbrief steht, dass darin Gottes Liebe zu uns sichtbar wird, dass wir seine Kinder heissen dürfen.
Es ist eine Auszeichnung und ein Vorrecht, ein Geschenk, eine Gnade.
Und auch ein Auftrag und eine Verantwortung.
Wir repräsentieren unser Vaterhaus und wir tragen das hinaus in die Welt, was wir aus dieser Quelle empfangen, was aus dieser Wurzel in uns Früchte hervorbringt.
Unsere Verantwortung ist es, als Reben an diesem Weinstock zu bleiben und aus seiner Kraft heraus zu leben. Das Licht weiterzugeben, das wir empfangen, das gute, lebendige Wasser - rein und unvermischt, nicht versalzen, getrübt oder verdorben.
Das können wir nicht aus eigener Kraft, denn es ist nicht unser Besitz, über den wir einfach so verfügen können.
Deshalb ist es ganz wichtig, dass wir uns immer unserer Identität bewusst sind und direkt aus der guten Quelle schöpfen, empfangen, uns füllen lassen, auch unseren Durst stillen lassen und dann weitergeben, weiter fliessen lassen.
Dass wir darin immer mehr wachsen, das wünsche ich uns allen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten


