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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet ! - in welcher Weise "hört" ihr die Stimme Gottes ?
von Burgen am 16.01.2019 19:28
Ihr Lieben,
könnten diese Sätze unten ein Spiegel unseres unruhigen Herzens sein?
Und erst eine Auflösung finden, je besser, leichter und schneller wir Gottes Stimme in uns selber vernehmen?
Manchmal erzählt ein Prediger, oder ein anderer gläubiger Mensch, der Herr habe dies oder jenes zu ihm gesagt.
Oft als Antwort auf ein scheinbares Problem, wo wir ja eigentlich aufgefordert sind,
selber zu dem Berg zu sprechen und ihn ins Meer zu werfen.
Ich glaube, je mehr einer in die Ruhe Gottes eingetreten ist, desto leichter kann er die Stimme Gottes in sich vernehmen und dann danach leben. Dieses dann im eigenen Leben zum Segen anwenden.
>>Darum ist mir Alles zu wenig, Alles zu unbefriedigend, was du mir immer außer dir schenken magst oder von dir selbst offenbarest oder verheißest; das Alles genügt mir nicht, so lange du mir dich selbst nicht zu schauen und zu genießen giebst.
Denn mein Herz kann nun einmal keine wahre Ruhe finden, kann nicht gänzlich befriedigt werden, bis es in dir ruhet und über alle Gaben und über alle Geschöpfe sich emporgeschwungen hat.<<
>>2. Bekümmere dich nicht um den Schatten eines großen Namens, nicht um vertraute Freundschaft, noch um die besondere Liebe vieler Menschen. Denn aus dem Allen werden viele Zerstreuungen und große Trübungen im Herzen geboren.
Gerne möchte ich dir oft mein Wort in die Seele sprechen und dir meine Geheimnisse offenbaren, wenn du nur meine Ankunft fleißig wahrnehmen und mir die Thüre deines Herzens öffnen möchtest.
Sei vorsichtig, wache im Gebete und demüthige dich in Allem.<<
>> aus: Thomas a Kempis. (1905). Die Nachfolge Christi. (W. Ebert, Hrsg.) (Siebzehnte Auflage, S. 138–139 und S.145-146). Hannover: Gustav Nebel.<<
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet ! - in welcher Weise "hört" ihr die Stimme Gottes ?
von Burgen am 16.01.2019 18:42
Danke, liebe Cleo.
Ja, in Gottesdiensten, Predigten, auf Freizeiten usw. kann man gut von Gott angesprochen werden.
Vermutlich, weil man dann durch diese schon auf Gott ausgerichtet ist.
Die Frage jedoch stellt sich dann, ob die Tränen, oder die emense Freude, das evtl Glücksgefühl usw. nachhaltig sind.
Tränen kenne ich auch. Die Augen laufen dann einfach über, ohne dass da ein entsprechendes evtl trauriges Gefühl mit verbunden ist.
Meist kombiniere ich dieses anschließend mit Gedanken der Reinigung. Der Heilige Geist fegt sozusagen aus in mir.
Meine beiden obigen Sätze, die Gott mir sagte, kamen bei ganz profanen Tätigkeiten und überraschten mich daher sehr.
Jedoch machten sie auch dankbar. Allein schon deswegen, weil sie ein Zeichen dafür sind, dass Gott mich sieht und hilft,
indem er in eine festgefahrene Situation hinein spricht und damit Mut und Hoffnung schenkt.
Ich brauche mich nicht zu sorgen, er sorgt sich um mich. Das entnehme ich daraus.
Also, nimm den Schild des Glaubens - glaube an mich - Jesus - und lebe aus meiner - Liebe heraus. Dann hast du bleibende Freude.
Und bete, ich habe alles, was ihr braucht. Bisher habt ihr nicht in meinem Namen gebeten, tu es und es wird euch gegeben.
Es ist alles vorbereitet, ihr braucht nur zu empfangen.
Ist das nicht schön?
LG
Burgen
Re: Mt 5,17: Jesus hat das Gesetz erfüllt
von Cleopatra am 16.01.2019 12:58Wenn wir darüer noch diskutieren, lässt sich kein fester Rahmen mehr finden.
Also so, wie ich den Verlauf hier sehe, sehe ich nur bei dir ein nicht so wie es da steht anzunehmen, siehe Thema Gefühle wie Zorn, Eifersucht, Liebe, die nunmal aus der Bibel zitiert wurden.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Mt 5,17: Jesus hat das Gesetz erfüllt
von Burgen am 16.01.2019 12:49Hallo Jonas,
dein Beitrag oben ist mir eine Freude zu lesen.
Und in dem, was du in blauer Schrift als ein Gegensatz geschrieben hast, sehe ich in Jesus die Erfüllung des Gesetzes in „Reinkultur“.
In den beiden Versen wird so deutlich, dass das Gesetz durch Mose als Diener Gottes dem Volk Gottes gegeben, durch Jesus erfüllt und damit beendet ist.
Gruß
Burgen
Re: Mt 5,17: Jesus hat das Gesetz erfüllt
von Jonas am 16.01.2019 10:22Gruß an Cleo & Burgen & alle!
Deswegen nannten die Jünger Jesus auch Meister, Rabbi bzw Lehrer.
Jede kleine, wohlwollende Geste bzw Handlung ist schon ein Ausdruck von Liebe.
Alles was dem Leben dient, es vorantreibt und zur Entwicklung bringt, im Gegensatz zum Hass, der das Leben zerstört.
Ein Ausdruck der Liebe Gottes ist auch in der Natur zu finden, wo nichts für sich alleine existiert und die sich im gegenseitigen Austausch zum erblühen bringt.
Ich plädiere doch sehr dafür die Bibel im Lichte Jesu, des geliebten Sohnes über den der Vater gesagt hat, „Das ist mein geliebter Sohn, auf ihn sollt ihr hören" zu lesen.
Die Bibel ist doch nicht der Koran, wo Jesus ein Prophet von vielen ist.
Werte Cleo, das ist sehr schnell einmal so dahingesagt, aber bei genauerem hinsehen tun sich hier Probleme und Widersprüche auf, die so einfach nicht zu lösen sind.
5.Mose 20,15-16
So sollst du mit allen Städten verfahren, die sehr weit von dir entfernt liegen und nicht zu den Städten dieser Völker hier gehören.Aus den Städten dieser Völker jedoch, die der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, darfst du nichts, was Atem hat, am Leben lassen.
Math 5,44-46
Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen,
damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten?
Hier haben wir es mit zwei widersprüchlichen Bibelstellen zu tun.
Wenn du hierbei Verantwortung übernehmen willst, eine Antwort geben willst, dann mußt du dich schlußendlich entscheiden.
Du mußt dich hier entscheiden wem du mehr glauben schenkst,einem Propheten oder dem geliebten Sohn, denn nur eine Aussage kann wahr sein.
Jesus selbst hat doch zu Lebzeiten schon einige der Gebote der Propheten, die in Wahrheit nichts weiter als Satzungen von Menschen waren, nicht beachtet und verworfen.
Das Evangelium mag im AT schon verborgen da gewesen sein, doch nur Jesus als der geliebte Sohn hat es ausdrücklich herausgestellt und von allen Unnützen befreit.
Dennoch sind alle Aussagen in der Bibel von Bedeutung, da sie das teilweise komplizierte Verhältnis der Menschen zu sich selbst, zu Fremden und zu Gott darstellen.
Mit besten Grüßen
Re: Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet ! - in welcher Weise "hört" ihr die Stimme Gottes ?
von Cleopatra am 16.01.2019 07:24Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 16.01.2019 00:50
Wenn dich dein Bruder oder dein Sohn oder deine Tochter oder deine Frau in deinen Armen oder dein Freund,
der dir so lieb ist wie dein Leben, heimlich überreden würde und sagen:
Lass uns hingehen und andern Göttern dienen, so willige nicht ein. __ 5.Mose 13,7.9
Zur Freiheit hat uns Christus befreit! __ Galater 5,1
Römer 8,26-30
1.Mose 8,13-22
Ihr, die ihr Christi Namen nennt, gebt unserm Gott die Ehre;
ihr, die ihr Gottes Macht bekennt, gebt unserm Gott die Ehre!
Die falschen Götzen macht zu Spott;
der Herr ist Gott, der Herr ist Gott!
Gebt unserm Gott die Ehre!
(Johann Jakob Schütz)
***
aus Römer 8,26-30
24 Denn auf Hoffnung hin sind wir errettet worden. Eine Hoffnung aber, die man sieht, ist keine Hoffnung:
denn warum hofft auch jemand auf das, was er sieht?
25 Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so erwarten wir es mit standhaftem Aussharren.
26 Ebenso kommt aber auch der Geist unseren Schwachheiten zu Hilfe. Denn wir wissen nicht,
was wir beten sollen, wie sich's gebührt; aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern.
27 Der aber die Herzen erforscht, weiß, was das Trachten des Geistes ist; denn er tritt so für die Heiligen ein,
wie es Gott entspricht.
28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen,
die nach seinem Vorsatz berufen sind.
29 Denn die er zuvor ersehen hat, die hat hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes
gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.
30 Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen, die er aber berufen hat,
die hat er auch gerechtfertigt, die er aber gerechtfertigt hat, die hat er auch verherrlicht.
31 Was wollen wir nun hierzu sagen?
Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?
32 Er, der sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat,
wie sollte er uns mit ihm auch nicht alles schenken?
.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet ! - in welcher Weise "hört" ihr die Stimme Gottes ?
von Burgen am 16.01.2019 00:21
Ihr Lieben,
habt ihr auch schon mal ganz konkret die Stimme Gottes in eurem Leben vernommen?
Und wenn, in welcher Weise?
Wir war eure Reaktion darauf?
***
Von mir kann ich sagen, sehr überrascht darüber gewesen zu sein, die Stimme Gottes in meinem Herzen so zu hören, wie in der Schrift zu lesen. Also mit denselben Worten seine Stimme vernehmen.
Und dieses im persönlichen, etwas schwierigem Zusammenhang.
Die Worte waren einerseits eine Aufforderung und andererseits eine Weisung als Trostwort zu verstehen, als Schutz vor dem was kommen wird.
ZB einmal vor einiger Zeit: "Nimm den Schild des Glaubens."
Ein anderes mal: "Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet."
Dazwischen waren einige Wochen vergangen, evtl auch ein oder zwei Monate. Beides hing miteinander zusammen.
Und jetzt fielen mir inzwischen zwei Unterschiede auf.
Einmal speziell wurde ich aufgefordert, den Schild des Glaubens aktiv zu nehmen und vor mich zu halten. An ihm prallen die Pfeile des Bösen ab. Bedeutet andererseits, fest im Wort Gottes verankert zu sein, nicht vom Glauben abzulassen, dran bleiben, Jesus zu vertrauen.
Und nun, obwohl rein menschlich sich nicht viel verändert hat an der Situation, die "ihr-Form". Ihr habt nicht - also nicht - ich habe nicht, weil ... , sondern die andere Person, oder andere in ihrem Kontext, ist/sind mit einbezogen.
Das kann natürlich einerseits so sein, weil es genauso in der Schrift steht. Andererseits hilft diese Erinnerung/Aufforderung jedoch auch, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken. Das Herz und die Sicht weitet sich.
Also nochenmal die Frage: Wie und auf welche Weise vernehmt ihr Gottes Stimme in manchen Situationen. Oder eher gar nicht?
Gruß
Burgen
Re: Mt 5,17: Jesus hat das Gesetz erfüllt
von solana am 15.01.2019 15:37Liebe Burgen
Du hast recht mit deinem Einwand.
Es ging mur auch nicht darum, dass wir alle unser Geld nach dem Giesskannenprinzip zu verteilen, und dann hat man der Liebe Genüge getan ....
Ich wollte auf die prinzipielle Blickrichtung hinweisen, durch die wir unser Tun bestimmen lassen.
Worauf sehen wir?
Was ist uns wichtig?
Handeln aus dem Glauben oder haben wir etwas anderes im Blick? Suchen wir unseren Vorteil, das, worauf wir Anspruch haben (vermeintlich) oder geben wir Gott die Ehre?
Ich denke da an Abraham, dessen "Blickrichtung" so beschrieben wurde (für uns als Vorbild des Glaubens):
Er sah nicht auf seinen erstorbenen Leib und den der Sarah, sondern gab Gott die Ehre und wusste aufs Allergewisseste: Was Gott verheisst, das kann er auch tun.
Wir sehen immer auf etwas, wenn wir handeln. Etwas, das uns antreibt und motiviert, nach dem wir uns richten.
Und oft ist eine Entscheidung gefragt - was ist mir wichtiger, das, was "die Welt" sagt, wie sie das einschätzt oder das, was die Liebe sagt, die durch den Heiligen Geist in mein Herz ausgegossen ist.
Welche Stimme lasse ich zu Wort kommen, wem gebe ich Raum in meinem Herzen?
Sehr oft geht das Ganze unbewusst oder unterbewusst ab.
Und es braucht erst einen Anstubbser, damit uns das überhaupt klar wird.
Bei mir war es einmal so, dass ich angesichts eines Bettler so ähnlich wie oben beschrieben gedacht habe - und in dem Moment habe ich ganz deutlich gespürt, wie mein Herz sich verschloss und hart wurde. Und ich musste an diese Bibelstelle im 1. Johannesbrief denken ....
Hier geht es nicht darum, ob Geld nun die optimale Hilfe ist oder ob man nicht vielleicht anders besser helfen könnte.
Hier geht es zunächst einmal ganz grundsätzlich darum, ob ich mein Herz verschliesse mit klugen Argumenten, die mich darin bestätigen, dass mich seine Not nichts angeht und ich mich selbst für mein Nichtstun rechtfertigen kann.
Oder ob ich der Liebe Gottes in mir Raum gebe und mich von ihr drängen lasse, mit zu fühlen, helfen zu wollen, und das gerne, nicht als lästige Pflichterfüllung, weil "man als guter Christ" so etwas ja tun muss ....
Wie dann genau diese Hilfe aussehen kann - ob nun tatsächlich Geld, oder vielleicht nur ein Gespräch und ein bisschen menschliche Wärme oder sonst etwas - das kommt dann erst im zweiten Schritt.
Aber so weit kommen wir ja meistens gar nicht, weil unser Herz vorher schon "verschlossen" ist ....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Mt 5,17: Jesus hat das Gesetz erfüllt
von Burgen am 15.01.2019 14:51Liebe Solana,
prinzipiell kann ich deinen Erklärungen beipflichten.
Jedoch, du weißt sicher auch, dass, wenn es ums Geld geht, viele Freundschaften kaputt gehen können.
Insbesondere dann, wenn der eine Freund viel davon hat und der andere beispielsweise Harz4 oder so.
Und dann bittet der eine den anderen um Geld, weil der Monat länger ist als gedacht und die Augenlust auch noch zusätzlich in den Gedärmen wütet.
Was also tun?
In dem Buch der Sprüche kann jemand durchaus fündig werden. Es ist ja ein Buch der Weisheit.
Ja ist dort zu lesen, dass einer niemals für einen anderen in die Bürgschaft eintreten soll.
Das liest sich ziemlich hart und lieblos, oder?
Jedoch, was die Bettler und Obdachlosen betrifft, teilweise sind sie sehr gut organisiert und nehmen Unsummen von kleinen Münzen ein.
Ich hörte von einem sogenannten Bettlerring, dessen Mitglieder äußerst reich sein würden.
Und hier, besonders in den Städten, sind in der Stadt wirklich sehr viele Bettler.
Wenn du nun bereit bist, einem jeden 1 Euro in die Schale zu geben, ist eventuell dieses gerade die Summe, mit der du für dich und deine
Familie Lebensmittel oder ein neues Kleidungsstück kaufen wolltest.
Ist denn jeder mehr oder weniger unbegüterter Mensch das Signal dafür jetzt Geld abzugeben?
Ich denke nicht. Zumal wir in einem Sozialstaat leben, immer noch.
Ja, ich weiß, man kann und soll nicht alle über einen Kamm scheren. Das soll auch nicht so rüberkommen, wie es vielleicht klingen mag.
Ein anderes Beispiel:
Ein Mann lebt seit ganz ganz vielen Jahren in seinem Elternhaus. Es ist kalt darin und müsste renoviert werden. Die Wespen leben im Mauerwerk,
und der Mann lebt eigentlich nur noch sicher in diesem alten Haus und würde in einer Einrichtung innerlich zerbrechen ...
Seine Schwester hingegen besitzt ein gut funktionierendes Haus und ist gut aufgestellt. Innerlich gut sortiert.
Ihr Bruder fehlt das Geld um sein Haus au einen grünen Zweig zu bringen.
Was also tut die Schwester, die einparken Jahre jünger ist, aber auch schon älter als jünger ist?
Klar will sie ihrem Bruder helfen. Und tut es auch, indem sie ihr eigenes Haus, welches bis dahin schuldenfrei war, durch ein Institut beleiht.
Ich denke nicht, dass das eine gute Lösung ist.
Es klingt hart. Und wenn wir andererseits lesen in der Schrift, mit dem Maß, mit dem du / ich misst, wird dir auch gemessen werden.
Ja, da könnte man Angst bekommen.
Doch diese Angst ist mMn unberechtigt. Denn wir sind auch in der Pflicht unseren Hausverstand zu gebrauchen.
Gruß
Burgen

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