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chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 715

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von chestnut am 28.12.2018 11:45

Schön Adi, dich wiedermal zu lesen!! Du fehlst hier!


Burgen, grad 3 Tiere in einem Jahr zu verlieren ist ja nicht gerade schön... Tut mir leid für dich.
So einen "Tierpark" mit 5 Tieren hatte ich nie. Aber mein schwarzer "Maumau" macht mir auch Freude.

Heute scheint schon seit 8 Uhr die Sonne. Jetzt beginnt es etwas milchig zu werden. Aber ich geniesse es, auch in meiner Stube wiedermal Sonne zu haben. Gestern waren es schon ein paar Stunden, allerdings nur am Nachmittag.

Selbst Büroarbeiten (für diie Arbeitsstelle) machen sich bei Sonnenschein "leichter". Die Sonne erhebt auch die Stimmung für Home-Office, das ich heute mache. Nächste Woche ist aber definitiv wieder "richtige" Büroarbeit angesagt, also am Arbeitsplatz.



Nun möchte ich doch noch die Sonne "richtig" geniessen, draussen, für einen Spaziergang.
Hund habe ich keinen, aber meine Katze liegt auf ihren Katzenmöbel vor dem Fenster. Offensichtlich geniesst sie die Sonne auch, selbst schlafend.

Liebe Grüsse
Chestnt

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.12.2018 11:47.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: wer ist Jesus ? wer ist Gott ? wer oder was ist der Heilige Geist ?

von Burgen am 28.12.2018 10:05


ja, bei dem Wort "fundamentalistisch" muss ich echt schmunzeln - und sehe es als ein Kompliment. 

Dieses Wort wird natürlich oft missbraucht, weil jeder mit solchen "Schlagworten" eben anderes verbindet und auch zuschlägt, 
was nicht ursprünglich so sein sollte. 

Nach dem Einwurf von dir, LittleC, frage ich mal, was bedeutet denn die Schrift Gottes, unsere Bibel, für dich? 

Wozu haben wir sie eigentlich bekommen? 
Ich jedenfalls bin sehr dankbar für unser dickes Buch, inklusive der vielen Lebenshilfen, die darin jedem von uns Menschen angeboten 
werden. 
Die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Autoren, die Gott durch seinen Heiligen Geist zu dieser Mammutaufgabe inspirierte ist ohnegleichen. 

Von Anbeginn bis zum Ende der über 1000 Seiten geht es darum, von Gottes Seite aus, den Menschen seine Liebe zu den Menschen deutlich zu machen. Denn ohne ihn, Gott, sind wir verloren. Seien wir noch so mit materiellem oder geistigen oder beruflichen Erfolg und Wohlstand bedacht worden. 

Das Interessante an der Schrift ist eben die Verschidenartigkeit, trotz des "Roten Fadens". 
Gott selbst legt sein Wort aus. In den Evangelien wird der Unterschied durch Jesus von "Gesetz und Gnade" aus Gerechtigkeit im Glauben sehr deutlich. Er selbst sagt ja auch: In ihm ist alles vollbracht. Das schenkt uns Neutestamentlern natürlich eine gewissenlebensfreundliche Freiheit - s. Galater 5, 
wobei auch da Jesus der Mittelpunkt ist und Menschen verwandelt zu lieben wo scheinbar nichts liebenswertes zu sehen ist. 

Ich denke, dass das Christentum immer wieder in der Gefahr steht, in Bezug zu Religionen ausserhalb des Christentums, verwässert zu werden. Und in gewisser Hinsicht auch unsichtbar zu werden. Das sieht man ja auch vielfach in der Rechtsprechung, in der Psychologie, Literatur, Rappen und vielem anderen. 

Soviel Menschen es gibt, fast 8 Milliarden inzwischen, soviele unterschiedliche Gedanken und Lebensentwürfe und Lebensziele gibt es auch. 
Über 5000 Jahre beschäftigen sich etliche Menschen, ein Volk, welches herausgerufen wurde aus anderen Völker , und die Braut Christi, mit dem Buch der Bücher. Misshandelt, verbrannt, gefoltert, missachtet usw. Mensch und Buch. 
Da können wir nur mehr als dankbar sein darüber, dass Gott sich nicht abgewendet hat von denen, die seine Liebe erwidern. 

Es ist gut, dass wir immer noch die gleiche Bibel haben, wenn auch über die Jahrtausende manche Worte und Bilder der Schrift geglättet worden sind. Im 5.Buch Mose 7 und 8 wird sehr deutlich, dass damals und heute kein großer Unterschied besteht. 
Der Unterschied besteht heute eher darin, dass die Menschen damals Gott durch Menschen gehorsam sein sollten, aus Liebe zu Gott. Und heute ebenfalls aus Liebe zu Gott, aber jetzt haben wir gläubige Christen den Heiligen Geist in uns. Wir sind sein Tempel. Und der Tempel soll unsererseits rein gehalten werden. Dazu verwandelt der Heilige Geist unsere Herzen, wenn wir es zulassen. 

Wie manchmal gesagt wird, mündet alles in Christus und will angewandt werden, ohne Menschenfurcht, ohne Angst. 
Die Psychologie oder andere Literatur kann hilfreich sein, zu erkennen. 
Wir sind genauso gestrickt heute wie die Menschen damals. 

Gruss 
Burgen 


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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: wer ist Jesus ? wer ist Gott ? wer oder was ist der Heilige Geist ?

von solana am 28.12.2018 09:28

Guten Morgen, LittleC - und den anderen natürlich auch

 

Also, dass andere sich nicht mit der geäusserten Meinung identifizieren können und eine andere Ansicht haben - das kann eigentlich kaum der Grund dafür sein, dass so wenige mit diskutieren.

 

Wenn du mal im Forum blätterst, dann wird schnell deutlich, dass es gerade dort die heissesten Diskussionen gibt, wo unterschiedliche Meinungen aufeinander prallen.

Sind sich dagegen alle einig, wird der Thread ganz kurz ....

Ist ja auch logisch.

 

Es ist natürlich immer besonders schade, wenn ein User nur ins Forum kommt, um seine Behauptungen in den Raum zu stellen, sich aber an Gesprächen - nicht mal zu diesen Behauptungen - beteiligt, nur immer Behauptetes wiederholt.

Das hatten wir jetzt schon mehrmals und jedesmal war es so ein ähnliches Thema wie dieses hier.

Und das ist nicht der Zweck dieses Forums, eine Plattform zu bieten für die Verkündigung von irgendwelchen Sonderlehren in Form von Behauptungen.

Hier ist Raum für Austausch und Gespräch - dazu gehört ein miteinander Reden, aufeinander eingehen, die Argumente der anderen zu durchdenken und dazu antworten.

Nicht nur immer dieselben Behauptungen wiederholen, so als gäbe es keinen Gesprächspartner, Hauptsache, man hat gesagt, was man wollte.

 

Aber wenn du derselben Ansicht bist wie MariaLicht - vielleicht möchtest du ja ihren Standpunkt in der Diskussion vertreten?

Es gibt ja nicht wenige, die diese Ansicht vertreten.

Leider sehr oft ohne fundierte Bibelgrundlage, einfach, weil sie selbst das so "meinen". Das ist dann natürlich etwas schwammig als Diskussionsbasis; wir gehen hier von dem aus, was in der Bibel steht. Klar ist das manchen zu "fundamentalistisch". ....

 

Gruss

Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5494

Re: wer ist Jesus ? wer ist Gott ? wer oder was ist der Heilige Geist ?

von Cleopatra am 28.12.2018 08:33

Guten Morgen,
Kann es sein, dass manche Leser hier sich mit Euren fundamentalen Einsichten zum Glauben und zur Bibel nicht so richtig identifizieren können. Kann es sein, dass so manche/r sich nicht beteiligen mag, weil er/sie von vorne herein weiss, dass er/sie in seinem/ihrem Glauben von Euch aus der Bibel heraus belehrt wird?

Naja, lustigerweise ist ja eben auch die Bibel unser Fundament.
Und anhand dieser Bibel wollen wir eben unsere Erfahrungen und Gedanken zusmmentragen.
Liebe LittleC, ich weiß, dass du ja mit maria-Licht im PN-Kontakt warst, aber ich bitte dich, versuche, möglichst objektiv an die Sache ranzugehen, ja?
W
Wir wollen uns das schöne Thema hier nicht kaputt machen, dafür ist es viel zu wichtig.
Wenn ich mir in all meinen vielen Lebensjahren immer Gedanken darüber gemacht habe, was, wer oder auch wie der dreieinige Gott denn wohl ist und wenn ich dann zur Erkenntnis gekommen bin, wie unendlich groß, allmächtig und für den Menschen unfassbar der ewige Gott wirklich sein muss, dann stelle ich fest, dass letztlich keine Beschreibung in der Bibel umfassend zutreffen kann. Gott ist immer anders und Gott ist immer unendlich mehr. Unser Gott ist alles, was seit Ewigkeit war, was ist und was in Ewigkeit sein wird.

Ein wirklich interessanter Gedanke.
Stimmt, ich denke je länger wir auch unseren Weg mit Gott gehen, umso mehr und mehr lernen wir ihn wirklich kennen.
Wir haben allerdings auch in all den Erfahrungen einen Halt, der uns die Sicherheit gibt: Gottes Wort.
Und daran können wir uns orientieren, denn Gott wiederspricht sich nicht.

Wenn also etwas der Bibel wiederspricht, dann sollten wir immer aufmerksam werden. Dann kann da etwas nicht stimmen.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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alles.durch...

62, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 967

Re: wer ist Jesus ? wer ist Gott ? wer oder was ist der Heilige Geist ?

von alles.durch.ihn am 28.12.2018 03:07

LittleC schrieb: Was könnte denn die Ursache dafür sein, dass sich hier nicht so besonders viele andere Mitglieder beteiligen? Kann es sein, dass manche Leser hier sich mit Euren fundamentalen Einsichten zum Glauben und zur Bibel nicht so richtig identifizieren können. Kann es sein, dass so manche/r sich nicht beteiligen mag, weil er/sie von vorne herein weiss, dass er/sie in seinem/ihrem Glauben von Euch aus der Bibel heraus belehrt wird?

Kann es sein, dass wie solch provokante Beiträge von dir hier schon öfter hatten?

Zu deinen Fragen denke ich, dass du fairerweise mal ganz allgemein auf Forentätigkeiten in diesen Tagen achten solltest. Urlaubszeit/ Familie und so...   

Darüber, wer Jesus und wer der Heilige Geist für mich ist, darüber können wir gerne in späteren Beiträgen weiter schreiben.

Och, da gibt's bestimmt noch alte Threads, die deine Einstellung bezeugen..^^



..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3


Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.12.2018 03:11.

LittleC

81, Männlich

  Neuling

Beiträge: 44

Re: wer ist Jesus ? wer ist Gott ? wer oder was ist der Heilige Geist ?

von LittleC am 28.12.2018 02:01

Hallo, Ihr lieben Eifrigen, die hier in diesem Thread so schreiben, nur eine kleine Frage: Was könnte denn die Ursache dafür sein, dass sich hier nicht so besonders viele andere Mitglieder beteiligen?
Kann es sein, dass manche Leser hier sich mit Euren fundamentalen Einsichten zum Glauben und zur Bibel
nicht so richtig identifizieren können. Kann es sein, dass so manche/r sich nicht beteiligen mag, weil er/sie von vorne herein weiss, dass er/sie in seinem/ihrem Glauben von Euch aus der Bibel heraus belehrt wird?

 

Und eine Frage an Cleopatra zum Thema "wer ist Gott?":
Wenn ich mir in all meinen vielen Lebensjahren immer Gedanken darüber gemacht habe, was, wer oder auch wie der dreieinige Gott denn wohl ist und wenn ich dann zur Erkenntnis gekommen bin, wie unendlich groß, allmächtig und für den Menschen unfassbar der ewige Gott wirklich sein muss, dann stelle ich fest, dass letztlich keine Beschreibung in der Bibel umfassend zutreffen kann. Gott ist immer anders und Gott ist immer unendlich mehr. Unser Gott ist alles, was seit Ewigkeit war, was ist und was in Ewigkeit sein wird.

In der Bibel zu lesen bedeutet auch, so wie es Arthur Schopenhauer sagte: Lesen heisst, mit einem fremden Kopf statt dem eigenen zu denken.
Unser Gott ist in Wirklichkeit noch viel mehr als alles, was in der Bibel geschrieben steht. Die Bibel beinhaltet nämlich auch "nur" das, was jeder der Verfasser der vielfältigen Bücher zum Thema Gott erfahren, erkannt oder sich überlegt hat. Die Verfasser waren durch den Willen Gottes erschaffene Menschen, die nach ihrem Wissen und Gewissen gehandelt (formuliert und aufgeschrieben) haben.
Auch die Zusammenstellung der Bücher der Bibel aus einer viel größeren Anzahl von Überlieferungen erfolgte durch Menschen. Die Bibel ist also -sicher auch nach dem Willen Gottes- Menschenwerk.
Wer behauptet, ich hätte hier Unrecht geschrieben, der bitte beweise mir das Unrecht (vgl. Joh 18/23)

Soviel zunächst zur Darstellung von Burgen: "Denn letztlich muss sich jeder...Christ darüber klar werden, wer...der Gott der Bibel für ihn ...ist."
Darüber, wer Jesus und wer der Heilige Geist für mich ist, darüber können wir gerne in späteren Beiträgen weiter schreiben.

Zunächst LG von LC

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (2) Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe. - Jak 5,8

von Burgen am 28.12.2018 00:09


Ein fröhliches Herz macht ein fröhliches Angesicht; 
aber wenn das Herz bekümmertnist, entfällt auch der Mut. __ Sprüche 15,13 

Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, tröstet uns in aller unserer Bedrängnis, 
damit wir auch trösten könne , die in allerlei Bedrängnis sind. __ 2.Korinther 1,2.4 

Matthäus 2,13-18 
Matthäus 3,1-12 

Wir wolln uns wie das liebe Licht, so unbekümmert, warm und schlicht, dem Lebenstag schenken. 
Wir sollen Gottes Strahlen sein. 
Gott will durch uns sich tief hinein in seine Erde senken. (BG: Arno Pötzsch) 


.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: christliche Freizeit, Seminare...

von Burgen am 27.12.2018 23:55


Hallo Manon,

früher war ich öft mit der Liebenzeller Mission im Urlaub unterwegs. 
Und der EC war ebenfalls eine Anlaufstelle. 

Das ist allerdings auch schon lange her. Jedenfalls waren dort die Generationsübergänge für jung, alt und älter gut. 

Vielleicht suchst du mal darüber nach Freizeiten. Es gab sie mit Bus oder auch Flugzeug. 
Meist so eine oder zwei Wochen lang. War immer sehr schön. 

LG
Burgen 


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Fürchte dich nicht - Ein Zuspruch für jeden Tag?

von Burgen am 27.12.2018 23:47


Danke für euer Mitteilen. Welch eine Vielfalt im Erleben ... 

Wie gut doch dagegen Jesus zu uns ist. ! 

Vorhin war ich im Logos Bibelprogramm vertieft. Es ist gerade im Sonderangebot, und es ist nicht sogleich anzuwenden. 
Irgendwie alles etwas unlogisch ... Also der Aufbau. 

Jedenfalls stolperte ich über ein "Fürchte dich nicht !". 5.Mose 7,17-18 (Elb 1905) 

17 Wenn du in deinem Herzen sprichst: Diese Nationen sind größer als ich; wie vermöchte ich sie auszutreiben? 
18 fürchte dich nicht vor ihnen
    gedenke doch dessen, was Jehova, dein Gott, dem Pharao und allen Ägyptern getan hat. 

(Schlachter 2000) 

17 Wenn du aber in deinem Herzen sagst: Diese Völker sind zahlreicher als ich! Wie kann ich sie aus ihrem Besitz vertreiben? 
18 so fürchte dich nicht vor ihnen
    Gedenke doch an das, was der HERR, dein Gott, dem Pharao und allen Ägyptern getan hat; 

Das sind Verse, die in einem interessanten Zusammenhang zu lesen sind. 
Es geht da einmal um die Vertreibung , den Gehorsam Gott gegenüber, den Bund Gottes zu seinen Menschen und seine Treue. 

Und heute? Meinen wir nicht auch oft, es ist zu schwer? Das kann ich nicht, ich trau mich nicht! 
Mir fehlt dem anderen Menschen oder einer Aufgabe gegenüber das Bewusstsein dafür, mit Gottes Hilfe dem Minderwert in mir 
ade zu sagen? 
In diesem Fall ist das ein total schöner Zuspruch für jeden Tag. Fürchte dich nicht!
Z.B. dann, wenn in der eigenen Wohnung so manches ansteht, was erledigt werden sollte, wie Schränke ausmisten oder 
Keller leerräumen, Renovieren und was es alles so gibt. 
Aber auch in der Beziehung zum Nächsten, enge oder entferntere, neue Schwerpunkte mit Gottes Hilfe in Angriff nehmen. 
Manchmal hängt die Seele hinterher, wenn Gott schon längst Türen geschlossen hat. 
Und auch da greift der Zuspruch: 
Fürchte dich nicht! Ich helfe dir, du stehst in meiner Gunst, der Segen gehört dir. 
Andererseits kann es gerade auch umgekehrt sein: Die Tür ist offen, und ich trau nicht hindurchzugehen.
Als Christ sind wir dann aufgefordert zu beten, Gott um Hilfe zu bitten, treu zu sein, zu bleiben. 
Also auch hier: Fürchte dich nicht! 







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Sonnenkind

78, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 240

Re: Fürchte dich nicht - Ein Zuspruch für jeden Tag?

von Sonnenkind am 27.12.2018 21:29

Für mich ist es wichtig, auch Angst haben zu dürfen. Dazu muss ich eine Geschichte erzählen:
 
Vor mehr als 20 Jahren war ich auf einer Informationsveranstaltung eines Reiki-Zentrums. Viele meiner Bekannten betrieben diese esoterische Heilungstechnik und ich wollte sie kennen lernen. Der Leiter der Einrichtung hielt einen Vortrag, man konnte auch Fragen stellen. Eine Frau berichtete, dass sie immer Kopfweh bekommt, wenn sie vor etwas Unbewusstem Angst hat. Wenn sie dann herausfindet, wovor sie Angst hat, geht das Kopfweh von allein weg. Die Antwort des "Meisters" war in diktatorischem Ton: "Wer sich mit Reiki an die universelle Energie anschließt, hat keine Angst mehr!" Es klang eher wie ein Befehl.
 
In diesem Moment fiel mir Johannes 16,33 ein:
33 Dies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.
Jesus ist gnädig mit uns Menschen. Er akzeptiert, dass wir Menschen sind und Angst haben. Und bietet sich selbst als Tröster in der Angst an.
 
Das war meine letzte Kontaktaufnahme zu Reiki. Und seitdem ist es mir wichtig, dass ich als Christin Angst haben darf und sie getrost meinem Heiland übergeben kann.
Gruß
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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