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nusskeks

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Re: Kommen unsere Haustiere auch in den Himmel?

von nusskeks am 19.11.2018 09:06

Tiere haben nicht gesündigt, sind jedoch davon beeinträchtigt. Sie leiden also in ihrem irdischen Leben mit uns mit, ohne selber Schuld daran zu haben. Ob wir UNSERE Haustiere später im Himmel sehen, weiß ich nicht. Was mir viel Trost gibt ist, dass sie NICHT werden in Ewigkeit leiden müssen.

lg
nk

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nusskeks

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Re: Christliche Heilung

von nusskeks am 19.11.2018 08:49

Heilung im Namen Jesu findet statt, wenn es ein in den Augen Gottes notwendiger Weg ist. Es gibt da keinen Automatismus, was ja auch etwas seltsam wäre.

Mein 86 jähriger Schwiegervater soll nicht sterben. Ich bete für ihn, er wird geheilt. Er wird also 87, 88, 89.... 105, 106.... jedes Mal wenn der Tod krankheitsbedingt an seine Tür klopft bete ich für ihn.. 115, 116.... 145, 146, 147.... Natürlich beten meine Kinder für mich und meine Enkel dann für meine Kinder... wir bilden eine "Ewigkeits-Kette" und keiner von uns stribt für die kommenden 456 Jahre.

Nein, so läuft es nicht... so lief es auch in der Bibel nicht.

lg
nk

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nusskeks

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Re: weckt Tote auf!

von nusskeks am 19.11.2018 08:31

Diese Diskussionen sind mir unverständlich. In 1Kor 13 steht doch, wann die Charismen aufhören. Offensichtlich ist der Fall noch nicht eingetreten.

lg
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nusskeks

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Re: Kaum Trost, Anteilnahme und Zuspruch unter Christen

von nusskeks am 19.11.2018 08:20

Hallo Stilness,

 

über die Bibel zu reden ist ja schön und wichtug, aber das andere sollte auch nicht fehlen, dass man füreinander da ist, Interesse am Leben des anderen zeigt, Trost und Zuspruch folgen.


ja, sehe ich genauso.

 

Ich bin eigentlich diejenige die mal fragt wie es geht und wenn der andere mir etwas erzählt äußere ich mich dazu. Aber in der Gruppe interessiert man sich glaube ich nicht so sehr dafür wie es dem anderen geht, was er gerade durchlebt usw.

Wenn das in deiner Gruppe grundsätzlich so ist, ist es wirklich schade und sollte mit viel Geduld und Freundlichkeit thematisiert werden.

 

Warum erwartest du da kein Mitgefühl vom anderen?

Ich erwate dann nicht viel Mitgefühl von anderen, wenn diese aktuell die Kraft aufgrund eigener Lasten nicht können. Wie es Dir geht kann ich nicht sagen, aber wenn ich bereits für diverse schwere Anliegen bete und versuche Trost zu spenden, dann ist meine Kraft halt irgendwann begrenzt bzw. es fehlt die Konzentration sich unbegrenzt weitere Lasten zu widmen. GarKein Mitgefühl würde mich auch verwundern.

Irgendwie mag ich gerade nichtcschreiben, dass es mich enttäuscht hat das niemand azf die Angelegenheit mit meinem Hund reagiert hat. Es ist doch auch schon bedenklich wenn man due anderen erst noch darauf ansprechen muss.

Das verstehe ich. Allerdings würde ich mich an Deiner Stelle durchringen, damit die anderen Gruppenteilnehmer die Chance haben ihre Einstellung zu überdenken.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und Segen für Dein weiteres Vorgehen!

Lg
nk

Hoditai, Mensch des Weges 
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.11.2018 08:20.

Cleopatra
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Re: weckt Tote auf!

von Cleopatra am 19.11.2018 07:35

Pal: dazu las ich folgendes:

Die Gemeinde neigt zu großem Versagen. Die Gemeinde ist gespalten, nachsichtig mit sich selbst und unverlässlich. Die Gemeinde ist zeitlich, selbstgerecht und rechtfertigt ihr Versagen. Die Gemeinde hat einen Notausstieg namens Cessationismus-Theologie erfunden. Dieser schön klingende Begriff erklärt, dass Gott der Gemeinde die Wunder wirkende Kraft des Heiligen Geistes entzogen hat. Die Gemeinde verfügt über ein Buch – die Bibel – und kaum mehr als das. Wir haben keine Kraft, weil Gott sie fortgenommen hat. Die Schuld liegt nicht bei uns. Ein großer Teil der modernen, evangelikalen Christenheit ist eine Parallele zum Dienst von Apollos. Sie ist ernsthaft, redegewandt und lehrt akkurat biblische Wahrheit soweit sie sich selbst zu glauben gestattet. Doch ihre Lehre misst sich an ihrer eigenen Erfahrung – sie hat Angst, ihre Lehre an der Schrift zu messen. Der Dispensationalismus — die Behauptung, dass die wunderbaren Gaben des Heiligen Geistes vergangen sind — dominiert das traditionelle Christentum

Wow, das ist total subjektiv geschrieben und lässt mich vorsichtig werden.
Hier wird also eine Sichtweise als total schlecht dargegeben, um die eigene (wunderbare) Meinung besser und richtiger stehen zu lassen.
Das ist für mich persönlich keine Diskussionsgrundlage.
Ich weiß ja nicht, wer das so geschrieben hat, aber mich persönlich, wenn ich das so lese, lässt es vorsichtig werden, wenn Christen mit anderer Meinung schon so schlecht dargestellt werden.
Ich hoffe, der Schreiber dieses Textes spricht dem Christen mit der "Cessationismus-Theologie" nicht noch den Glauben und das Heil ab.
Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: weckt Tote auf!

von Cleopatra am 19.11.2018 07:30

Cleo: Meine Frage daher: Bezieht sich dieser Auftrag von Jesus somit auf alle Christen, oder war es ein Auftrag für eine gewisse Zeitspanne?

Pal: Ja, über diese Frage diskutieren Cessationismus / Dispensationalismus gegenüber Continuationismus Die ersteren sagen, all die Wunderwirkungen, Geistesgaben haben aufgehört. Die anderen behaupten das Gegenteil.

Interessant, dass es da so viele unterschiedliche Sichtweisen gibt.
Ich habe allerdings nicht so die Zeit, jetzt zu googeln, wer was genau meint.
Ich stellte diese Frage ja hier im Forum, um mit euch gemeinsam darüber zu überlegen
Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Kaum Trost, Anteilnahme und Zuspruch unter Christen

von Cleopatra am 19.11.2018 07:28

Und ich finde auch wichtig, liebe Stilness, dass du die Whattsappgruppe informierst über deine Enttäuschung.
Schau mal, sie merken es ja offensichtlich nicht.
Aber wie sollte sich ein Mensch bessern und offenherziger werden, wenn ihnen nicht gesagt wird, wo der Mensch in dem Sinne falsch reagiert?
Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Kaum Trost, Anteilnahme und Zuspruch unter Christen

von Cleopatra am 19.11.2018 07:27

Zum Thema Anteilnahme unter Christen haben wir ein sehr bewegendes Wochenende hinter uns.
Wir (die Gemeinde) haben gestern morgen erfahren, dass ein lieber Bruder und Freund am Samstag Mittag gestorben ist.

Wir haben gestern so viel geweint.
Wir haben uns gestern Abend noch gemeinsam getroffen, um für die Familie, die nun natürlich sehr trauert, zu beten.
Und ich finde sowas so wichtig, mitzuleiden und Fürbitte zu tun, denn das braucht diese Familie jetzt.
Lg Cleo

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Burgen
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Re: mit Gott erlebt

von Burgen am 18.11.2018 19:41

Das ist vielleicht jetzt zum ursprünglichen Themenanliegen etwas vorbei geschrieben.
Jedoch inspirierte mich die Themenüberschrift dazu meinen Tag mit Gott mit euch zu teilen.

So nach dem Motto: allein und doch nicht allein! Gott hält immer eine Überraschung parat.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: mit Gott erlebt

von Burgen am 18.11.2018 19:38

Hallöchen,

was habt ihr so mit Gott erlebt? So lautet ähnlich das Thema.

Da kommt doch die Frage auf, ob es ‚immer‘ geistlich beurteilt werden sollte?

Es ist doch eher so, dass wir eigentlich den ganzen Tag mit Gott zusammen sind, könnt ihr das auch so sehen?

ZB das Wetter war heute bei uns super. Einerseits kalt, andererseits klare Luft.
Da sind mein Hund und ich fröhlich losmaschiert. Hab ihr Leine gegeben und geschaut, wo sie vermutlich hin würde wollen.

Ein paar mal war der Eindruck, dass sie sich vergewissern wollte, dass sie den Weg bestimmen dürfte,
denn sie schaute immer wieder, ob ich auch mitkommen würde.
Die Leine zwischen uns war echt ganz locker und sie so 1,5 m vor mir.

Später in der Bahn kamen wir neben einem Ehepaar zu sitzen. Die Frau wollte unbedingt streicheln und ich war schon darauf gefasst,
dass ich erklären müsste, weil der Hund es normalerweise nicht mag.
Aber dann, o Wunder, könnte ich der Frau sagen, dass sie sich wirklich etwas einbilden dürfe, denn der Hund ließ sich einige Mals anfassen.

Und dann erzählte sie mir von ihren Hunden ..., und gerade habe sie einen schlimmen Fall im Hundetierschutz gelöst. ...
Später ‚entwöhnten‘ wir das Gespräch, weil ich aussteigen musste. Da war dann das Thema Futterfleisch kochen, Gemüse dünsten.
Nun bei uns gibt es roh, das ginge bei ihr gar nicht.

Die dritte Begegnung war dann ebenfalls später mit einem tollen Hund und netten Frauchen als wir auf der einen Spazierganghundewiese ankamen.
Und auch später auf dem Rückweg. Selbst da gab es noch kurze aber durchaus nette Begegnungen.
Das allerletzte Erlebte war dann im Bus auf der Rückfahrt.
Es setzte sich zwangsläufig in Mann mir gegenüber in die Sitzbank. Er wollte eigentlich noch weiter nach vorne,
wurde aber der Platz besetzt von Mutter und Kind.

Wir alle saßen dann mehr oder weniger am Fenster und der Hund zu unseren Füßen. Und ich dachte, dass er sich deswegen so schräg gesetzt hatte.
Dem war aber nicht so. Mit einem Mal rief er aus, o was ist das denn, dich habe ich ja noch gar nicht gesehen.
Er hatte plötzlich so ein schwarzes Wollknäuel unten gesehen und dadurch wurde diese beengte Situation noch richtig nett.

Und jetzt ist schon Abend. Im Rückblick gesehen, hat Gott mich gut durch diesen Tag getragen und mir einen schönen erlebnisreichen Tag beschert.

Darüber ist mein Herz dankbar erhoben und geht zuversichtlich in die neue Woche.
Das wünsche ich jedem hier von euch auch. Sei es bei der Arbeit, sei es im Krankenbett, bei Hausarbeit, oder anderweitige Verpflichtungen.
Alles was ist kommt von Gott.
Seid behütet
LG
Burgen

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