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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5533

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 20.01.2019 09:50

War der Reis denn dann auchnoch warm?
Es hat Freitag bei uns geschneit und nun scheint bei Minustemperaturen die Sonne, das sieht so traumhaft aus draußen.
Leider kann ich heute nicht in die Gemeinde mitkommen, gestern war auch ein Geburtstag meiner Cousine und heute der Geburtstag meiner Schwester, wo ich nicht mitkommen kann, da ich eben diese starken Schmerzen habe, die dafür sorgen, dass ich keine Hose mehr auf der Haut ertrage.
Und nur in Unterbuxe will ich den anderen auch nicht zumuten ;-D
Morgen Nachmittag habe ich wieder einen Krankenhaustermin, ich hoffe sooooo sehr, dass die mir möglichst bald helfen können, denn es ist wirklich nicht schön, so eingeschrenkt zu sein.
Heute Nacht um vier Uhr, als ich wg den Schmerzen wieder wach wurde, war ich verwundert, dass es draußen so hell ist.
Ich habe nachgesehen- die Sonne war so hell, man konnte draußen alles erkennen.
Und in dieser Nacht auf Montag gibt es ja wieder eine Mondfinsternis und der Mond wird rot, für alle, die das interessiert.
Gott sorgt in der Natur auch immer wieder für Abwechslung.
Ich wünsche uns allen einen schönen Sonntag.
Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 19.01.2019 20:47

                    Streichelzoo.jpg
                     Austeilen kann man schon als Kind lernen....


Und wenn ich alle meine Habe zur Speisung der Armen austeile und wenn ich meinen Leib hingebe,

damit ich Ruhm gewinne, aber keine Liebe habe, so nützt es mir nichts. 1. Korinther 13,3 ELB

 

In der letzten Zeit bin ich mehrmals mit diesem Thema konfrontiert worden.
Ohne Liebe bin ich „nichts". Alles was ich tue ist dann „nichts". Auch alle meine
Geistes-Gaben sind dann „nichts". Aus Gottes Sicht zählt nur, was aus Liebe
geschieht....
In dieser Woche habe ich viel über diesen Vers nachgedacht und möchte gern mit euch
darüber austauschen und bin gespannt, welche Gedanken Ihr dazu habt.

Herzliche Einladung für morgen Abend

am Sonntag, den 20. Januar 2019, um 20:30 Uhr im Chatraum „Hauskreis-Miteinander."

Wir freuen uns auf das Gespräch mit euch,
Chestnut und Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 19.01.2019 08:23


Der HERR Zebaoth hat's beschlossen - wer will's wehren ? 
Und seine Hand ist ausgestreckt - wer will sie wenden ? __ Jesaja 14,27 

Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein ? __ Römer 8,31 

Matthäus 6,6-13 
1.Mose 11,1-9 

Gottes Hände sind ohne Ende, sein Vermögen hat kein Ziel. 
Ist's beschwerlich, scheint's gefährlich, deinem Gott ist nichts zu viel. 
Wenn die Stunden sich gefunden, bricht die Hilf mit Macht herein; 
und dein Grämen zu beschämen, wird es unversehends sein. 
(BG: Johann Daniel Herrnschmidt) 

*** 
aus Mt 6,6-13 (Schl2T) 

6 Du aber, wenn du betest, geh in dein Kämmerlein und schließe deine Türe zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; 
und dein Vater (abba), der ins Verborgene sieht, wird es dir öffentlich vergelten. 

7 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört um ihrer vielen Worte willen. 

8 Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen! Denn euer Vater weiß, was ihr benötigt, ehe ihr ihn bittet. 

9 Deshalb sollt ihr auf diese Weise beten: 
Unser Vater (abba), der du bist im Hmmel ! Geheiligt werde dein Name. 

10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden. 

11 Gib uns heute unser tägliches Brot. 

12 Und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir vergeben unseren Schuldnern.. 

13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern errette uns von dem Bösen. 
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit ! Amen 

14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, (70x7 mal) so wird euer himmlischer Vater euch auch vergeben. 

15 Wenn ihr aber den Menschen ihre Verfehlungen nicht vergebt, so wird euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben. 

.

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Sonnenkind

79, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 240

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Sonnenkind am 18.01.2019 13:37

Das erinnert mich daran, dass meine Eltern Milchreis oft im Bett gekocht haben: Morgens die Milch zum Kochen gebracht, Reis, Zucker und Rosinen hinein, Deckel drauf, dick in ein Badetuch gewickelt und ins Bett unter das Federbett gepackt. Wenn wir Kinder dann mittags von der Schule kamen, war der Reis essfertig.
Gruß
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Geschöpfe oder Kinder Gottes?

von geli am 18.01.2019 11:53

Cleo: dass diese Kinder Gottes auch im alten Testament genannt werden, das ist mir neu.

Ja, schon in 2. Mose 4,22 heißt es, als Mose zum Pharao gehen soll:
"So spricht der Herr: "Israel ist mein erstgeborener Sohn, und ich gebiete dir, dass du meinen Sohn ziehen läßt." 

Hier wird also Israel als "Sohn" bezeichnet, und ebenso in Hos. 11,1:

Als Israel jung war, hatte ich ihn lieb und rief ihn, meinen Sohn, aus Ägypten.

Damals war "Sohnschaft" an die leibliche Abstammung Abrahams gebunden - nur die leiblichen Nachkommen bildeten zusammen das Volk Israel, den "Sohn" - und natürlich auch die "Töchter".

Dass schon im AT von "Söhnen" - also in gewissem Sinne von "Kindern Gottes" gesprochen wurde, veranlasste mich früher, zu denken, dass alle Menschen Gottes Kinder sind.
Aber ich denke nun, dass nur die Israeliten Söhne (und Töchter) sind, weil sie in besonderer Weise erwählt sind.

Interessant ist, dass Matthäus die Stelle in Hos. 11,1 auf Jesus bezieht:

Matth. 2,15:
...und blieb dort bis nach dem Tod des Herodes, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.

Er ist nun in besonderer Weise der "Sohn" - was im AT von Israel gesagt wurde.

Wir, die wir zu Jesus gehören, sind nund Brüder und Schwestern Jesu und damit Kinder Gottes.

Ich denke aber, alle anderen Menschen - sowohl im AT als auch im NT - sind Geschöpfe, oft bezeichnet als die "Völker".

Ein Gleichnis, das Jesus erzählte, ist auch sehr aufschlussreich:

Die Kanaanäerin kam zu Jesus, um ihn um die Heilung ihrer Tochter zu bitten.
Er sagte zu ihr: "Lass zuvor die Kinder satt werden; es ist nicht recht, dass man den Kindern das Brot wegnehme und werfe es vor die Hunde."
Mark. 7,24-30


Die "Kinder" sind meiner Meinung nach hier die Israeliten, die anderen Menschen oder Völker, die außerhalb Israels sind, bezeichnet Jesus hier als "Hunde"

Erst Christus hat den "Zaun" der Abgrenzung abgebrochen, die "Draußen" dürfen nun durch den Glauben (nicht mehr durch Zugehörigkeit zu Israel mit der Beschneidung) Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes werden - sie dürfen seine Kinder sein! Eph. 2,14 + 19.

LG, geli 

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von solana am 18.01.2019 11:03

Danke für den Tipp, Sonnenkind!

Dazu kann ich auch einen Tipp anschliessen.

Wir haben uns kürzlich einen Slow cooker gekauft.

Unsere Söhne haben so ein Gerät, weil es praktisch ist für Studenten, die wenig Zeit zum Kochen aufwenden wollen, vor allem nicht daneben stehen, überwachen, Fleisch wenden, Gemüse umrühren usw.

 

Mit diesem Kocher wird auf ganz niedriger Temperatur gegart, deshalb kann nichts anbrennen. Das dauert zwar dann stundenlang - muss man halt rechtzeitig aufsetzen. Stromverbrauch ist auch nicht höher als beim normalen Kochen, etwa 200 Watt.

Der Geschmack bleibt viel besser erhalten, Vitamine geschont und Fleisch wird ganz zart.

So kann man bspw das Gerät bestücken und anstellen - dann an die Uni gehen - wenn man nach Hause kommt, ist das Essen fertig.

 

Ich habe als ersten Versuch einen Hasenbraten darin gemacht, der allen sehr gut geschmeckt hat.

Und ich benutze es für selbstgemachte Sojamilch, die leicht überkocht und anbrennt. Mit diesem Gerät ist es viel weniger Aufwand und es wird prima.

 

Wir haben es gebraucht billiger gekauft, sah aus wie neu, war nur 1x benutzt. Das wird öfter gebraucht angeboten, weil viele sich das aus Neugierde kaufen und dann doch keine Lust auf die langen Garzeiten haben ....

Aber es ist schon sehr praktisch, wenn man die Vorteile nutzt und das Kochen halt entsprechend organisiert.

Gerade für Braten oder Gerichte, die beim Kochen normalerweise ständig überwacht werden müssen, gerührt oa.

 

Guss

Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Geschöpfe oder Kinder Gottes?

von solana am 18.01.2019 10:37

Ja, es wird unterschieden zwischen den "Kindern der Welt" und den "Kindern Gottes/des Himmelreichs/des Lichts" usw.

Gäbe es nicht beides, dann hätte diese Unterscheidung ja keinen Sinn.

 

"Kind" von jemandem zu sein, bestimmt die Identität eines Menschen. In der Denkweise der biblischen Zeit noch viel mehr als heutzutage, wo sich der Mensch über sehr vieles "definiert", meistens mehr über das, was er aus eigener Kraft geschafft und erreicht hat, das Elternhaus spielt meistens eher eine untergeordnete Rolle.

 

Jesus sagt, dass es nicht reicht, sich zu einem Elternhaus zuzuordnen. Diese Zugehörigkeit muss sich auch im Leben zeigen - so bspw in seiner Antwort an die frommen Juden, die stolz darauf waren, Abraham zum Vater zu haben.

"Hättet ihr Abraham zum Vater, dann würdet ihr seine Werke tun ...."

Es ist wie mit der Wurzel, die das Wesen eines Baumes bestimmt und die auch vorgibt, welche Früchte der Baum trägt.

Oder wie eine Quelle Wasser sprudeln lässt - entweder Süsswasser oder (zB in Meeresnähe unterhalb des Grundwasserspiegels) Salzwasser. Jakobus gebraucht dieses Bild in seinem Brief zur Beschreibung unserer Zunge, mit der wir Gott loben und auch unserem Nächsten fluchen und Böses sagen ....

Und er sagt dazu: So soll es nicht sein, sondern wie in einer reinen Quelle.

 

Im oben schon zitierten Bibelvers aus dem 1. Johannesbrief steht, dass darin Gottes Liebe zu uns sichtbar wird, dass wir seine Kinder heissen dürfen.

Es ist eine Auszeichnung und ein Vorrecht, ein Geschenk, eine Gnade.

Und auch ein Auftrag und eine Verantwortung.

Wir repräsentieren unser Vaterhaus und wir tragen das hinaus in die Welt, was wir aus dieser Quelle empfangen, was aus dieser Wurzel in uns Früchte hervorbringt.

 

Unsere Verantwortung ist es, als Reben an diesem Weinstock zu bleiben und aus seiner Kraft heraus zu leben. Das Licht weiterzugeben, das wir empfangen, das gute, lebendige Wasser - rein und unvermischt, nicht versalzen, getrübt oder verdorben.

 

Das können wir nicht aus eigener Kraft, denn es ist nicht unser Besitz, über den wir einfach so verfügen können.

Deshalb ist es ganz wichtig, dass wir uns immer unserer Identität bewusst sind und direkt aus der guten Quelle schöpfen, empfangen, uns füllen lassen, auch unseren Durst stillen lassen und dann weitergeben, weiter fliessen lassen.

Dass wir darin immer mehr wachsen, das wünsche ich uns allen.

 

Gruss

Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Sonnenkind

79, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 240

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Sonnenkind am 18.01.2019 10:22

Mal etwas Praktisches für die Küche - Nie mehr angebrannte Kartoffeln:

Gestern habe ich Kartoffeln auf dem Herd vergessen, nach dem Frühstück Pellkartoffel aufgesetzt und irgendwann wieder in der Küche vorbeigekommen. Was ist passiert? Nichts! Das Wasser war alle, aber die Kartoffeln haben brav im Dämpfeinsatz gelegen. Keine Geschmacksveränderung, nichts Schwarzes im Topf - Wasser kann eben nicht anbrennen.

Vor ein paar Wochen habe ich nämlich ein super Teil entdeckt: Einen Dämpfeinsatz für normale Töpfe. Das Ding hat viele Vorteile:
- Kartoffeln (insbes. Salzkartoffeln) verlieren keine Inhaltsstoffe ins Kochwasser,
- es wird Energie gespart, weil man nur noch 1 Tasse Wasser erhitzen muss statt eines Topfs,
- die Kochzeit ist kürzer,
- die Kartoffeln zerfallen nicht, wenn man sie mal länger warm halten muss,
- die Kartoffeln können nicht anbrennen.

Nachteil: Salzkartoffeln müssen nach dem Kochen gesalzen werden.

Leider gibt es kein freies Foto im Netz, deshalb der Link: https://i.ebayimg.com/images/g/XkkAAOSwBLlU1jpW/s-l1600.jpg
Es gibt die Einsätze auch bei Gündels Kulturscheune, einem Spezialanbieter von vielen Kartoffelsorten. Und wahrscheinlich bei vielen anderen Haushaltsgeschäften. Für Menschen mit Nickelallergie gibt's auch eine Version in PTFE.
Natürlich kann man außer Kartoffeln auch jedes andere Gemüse so kochen, wir haben auch schon Würstchen darin heiß gemacht.

Einfach eine geniale Erfindung!

Gruß
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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JeanS

70, Männlich

  Neuling

Beiträge: 97

Re: Geschöpfe oder Kinder Gottes?

von JeanS am 18.01.2019 09:03

Sicher sind alle Menschen Geschöpfe Gottes. Dass dann solche Menschen die lediglich ein so genanntes Bekehrungsritual hinter sich haben dann automatisch sozusagen zum KIND GOTTES "aufgestiegen" sein sollen, also dem Himmel näher, das hat Jesus Christus nie gelehrt, ebensowenig dass nach einem sogenantnen Übergabegebet jemand gleich ein Wiedergeborener Christ sei. Christliche Glaubensdogmatik sollte doch mit Jesus Lehren vollkommen übereinstimmen, finde ich. 


 Cleoptatra:Die Kindschaft dann bezieht sich auf die Wiedergeborenen, denn dann sind wir quasi "adoptiert". J

oh 1,12 so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;

Hier steht, soviele IHN aber aufnahmen, denen gab ER das Recht Kinder Gottes zu werden. Das waren aus meiner Sicht damals und sind es auch heute jene, die dann, als sie Jesus Lehren vernommen hatten diese sie im Herz berührten und solche dann seine Lehren durch Hören/ Lesen derselben (oder auch unwissentlich intuitiv verinnerlichten), getreulich umsetzten und so den Willen Gottes, dem Vater Jesu Christi von Herzen umsetzten.

oder wie hier steht, als sogenannte Kinder des Lichts wandeln, Jesus kam ja als ein Licht vom Vater des Lichts um Menschen, die in der Finsternis wandelten in sein Licht zu verhelfen. Wer ihm glaubt und seine Lehren befolgt, wird ja selber Licht in dem Herrn, somit eine neue Kreatur in Christus. Somit verstehe ich unter Kinder des Licht, die Kinder des Vaters des Lichts sind auch KINDER GOTTES, von dem nur Gutes ausgeht.

Eph 5,8 Denn ihr wart früher Finsternis; nun aber seid ihr Licht in dem Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts;



Phil 2,15 damit ihr ohne Tadel und lauter seid, Gottes Kinder, ohne Makel mitten unter einem verdorbenen und verkehrten Geschlecht, unter dem ihr scheint als Lichter in der Welt,

1Joh 3,10 Daran wird offenbar, welche die Kinder Gottes und welche die Kinder des Teufels sind: Wer die Gerechtigkeit nicht tut, der ist nicht von Gott, und auch, wer seinen Bruder nicht lieb hat.

1Joh 3,1 Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch! Darum erkennt uns die Welt nicht; denn sie hat ihn nicht erkannt.

Wenn von "dieser Welt" oder "die Welt" geschrieben steht, dann heisst das für mich jene geistliche Welt, wo dem "Fürst dieser Welt" gedient wurde statt Gott dem Vater von Jesus Christus.

Wenn ich von Jesus Christus Worten ausgehe, dann nennt  er die Friedfertigen Menschen, respektive in neueren Bibelübersetzungen jene die Frieden stiften (z.B. die Streit in gottgefälliger Art schlichten)

Ebenso zählt der erstgezeugte Sohn Gottes, Jesus jene zu seinen Brüdern und Schwestern = Söhne und Töchter, also Kinder Gottes die wie ER selber den Willen des Vaters im Himmel tun und nicht jene die aus dem selben Mutterleib heraus geboren wurden.

Zurück zu Paulus: der ja bei Evangelisationen öfters zitiert wird als Jesus Christus:

Röm 8,14 Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.

Wann wohnt denn der Geist Gottes in wem? Welche Auswirkungen sollte dies dann auf den Alltag solcher haben? Die Frucht des Geistes sind bekannt, also hat man ein schriftlich festgesetztes Kriterium , wer vom Geist Gottes geführt wird und wer -noch- nicht, aber natürlich die Chance jederzeit bekommt, sich dazu zu bekehren, wo noch nicht erkennbar befolgt.

Röm  8.11 Wenn aber der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.

So das sind bisher meine Gedanken zum Thema, Gschöpfe Gottes....was alle sind....oder Kinder Gottes....die es durch deren veränderten Geisteshaltung im Sinne Jesus Christus geworden sind (damals wurden solche ja klar von solchen die geistlich nicht den Vater Jesu zum Vater hatten verfolgt)

Gruss Hans

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.01.2019 09:15.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet ! - in welcher Weise "hört" ihr die Stimme Gottes ?

von Burgen am 18.01.2019 08:29

Guten Morgen,

gerade hörte ich zwei Zeugnisse in denen deutlich wurde, dass Gott sehr konkret in einem Menschen spricht:

1 In der ehemaligen Ostzone des Landes war ein junger Mann auf der Suche nach dem Sinn seines, des, Lebens.
Dabei stieß er darauf, dass es einen Gott geben könnte und er ging dieser Spur nach.
Und eines Tages „sprach“ Gott in seinem Herzen zu ihm:
>Hab keine Angst, du wirst heute eine Frau Treffen, die dich ansprechen wird<

Als der Mann dann mit der Straßenbahn wohin unterwegs war sah er sich um.
Sein Blick blieb hängen an einer Frau, die total seltsam gekleidet war.
Als die Freu seinen Blick bemerkte stand sie auf und kam zu ihm, beugte sich herunter und fragte:
„Glauben Sie an Gott - kennen Sie Gott?“

Da wurde er getroffen in seinem Inneren, besorgte sich eine Bibel und las darin.
Er bemerkte, dass er innerlich umgewandelt wurde. Es tat ihm gut.
Doch dann wurde er krank. Hodenkrebs. Chemotherapie. Er kam an seine Grenzen. Überlebte.
Und niemals gab er Gott die Schuld oder murrte usw.

Jetzt sind acht Jahre vergangen, bis zu dem Zeugnis, und er gründete einen Treffpunkt zum Treffen für Leute,
denen ebenfalls die Sinnfragen und Gottesfragen umtreiben. Viele bekamen dadurch halt in ihrem Leben.
Sein persönlicher Höhepunkt sind ja drei eigene Kinder. Obwohl die Prognose denkbar schlecht war.

2 Ein Vater lag seit einiger Zeit im Koma und lebte eigentlich nur noch durch Infusionen.
Jederzeit könnte er sterben. Es schien aussichtslos, dass er gesund werden würde und ins Leben zurückkommen würde.
Sein erwachsener Sohn besuchte ihn täglich und überlegte, was er seinem Vater Gutes sagen könnte.

Eines Tages ging er in die Kapelle des Krankenhauses.
Da sprach Gott in sein Herz aus Hesekiel die eine Stelle (habe ich mir nicht gemerkt) in der es heißt:
„du wirst im Blut liegen, aber du wirst überleben!“.
Der Mann erinnerte sich, dass sein Vater mal über derselben Stelle lesend nachdachte.
Da wusste er, dass das die Stimme Gottes in seinem Herzen war und nun wußte, wie er zu beten hätte.

Und nun schlossen sich plötzlich auch andere zum Beten zusammen.
Und eines Tages bemerkte er, dass sein Vater unter der Bettdecke blutete.
Die Ärzte entschieden, dass er sofort operiert werden müsse, sonst würde er verbluten.
Das Problem dabei war, dass der Vater weiter blutete, nachdem die eine Blutquelle geschlossen war.
Und er hatte ja auch Blutverdünner erhalten vorher schon.
Doch endlich konnte ein kleines unaufhaltsam blutendes Gefäßgefunden und gestoppt werden.
Nach 4 Stunden war die Op vorbei.

Der Vater wachte auf indem er über Worte der Schrift sprach. Da wusste der Sohn, dass Gott geholfen hatte
und dass alles gut werden würde. Und die anschließende Reha war ein Erfolg.
Selbst die Ärzte sprachen von einem Wunder Gottes.


Hier sehen wir, wie Gott wirklich sehr konkret in die Leben der Menschen hineinspricht.
Wird darauf eingegangen daran festgehalten, sind auch andere Menschen in deren Auswirkung mit gesegnet.
Das scheint wirklich dann alle Lebensbereiche zu betreffen.
Und auch hier gilt für jeden einzelnen Menschen und Christen - Gib nicht auf. -
Heute, wenn ihr seine Stimme hört , ...


.

Antworten
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