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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette(1),Tiere und Pflanzen.

von Poola am 07.10.2018 12:12

Nashorn

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette,1, biblisch,Stadt, Land, Fluss...

von Poola am 07.10.2018 12:11

Ephesus

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5494

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 07.10.2018 11:11

Ach wie lustig, liebe chestnut,
also sowas habe ich bisher auch noch nicht gesehen ;-D
Oh ich war gestern meine kleine Nichte besuchen.
Wie schnell die kleinen doch wachsen, oder?
Es war total witzig. Kaum setzt man sie auf den Boden, schon krabbelt sie rum, brabbelt (bababababa) und spielt mit dem Spielzeug.
Wenn ich sie filmen wollte und sie das Handy sah, strahlte sie, krabbelte zu mir, griff sich bei mir hoch,dass sie stand und griff nach diesem Handy ;-D
Besonders goldig sind ihre zwei Zähne unten. Und wenn sie damit lacht- hach nein, so goldig ;-D
Lg CLeo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5494

Re: Umgang mit Tieren

von Cleopatra am 07.10.2018 11:06

Lieber nennmichdu,
ich glaube, du hast keine Haustiere, oder?
Denn so, wie du über Tiere schreibst (Haustier als Liebesersatz und so) würde denke ich mal kein Tierbesitzer schreiben.
Es ist teilweise einfach nur ekelhaft, was sich der Mensch anmaßt, wie er mit Tieren umgeht.
Geringer als ein Gegenstand. Ich will nicht hier näher erläutern, was ich mal in einer Doku über Schweinehaltung und Frischlingenumgang gesehen habe.
Ich habe meinen eigenen Hund aus einer Tierschutzorganisation.
Man hat ihn mit seinen fünf Geschwistern als Welpe in einem Müllcontainer gefunden.
In einer Kiste. Die werden da nicht von alleine aus reingekommen sein.
Die Ohren sind vernarbt, weil innen alles geblutet hat.
Die Rute durfte am Anfang niemand berühren, vermutlich war sie mal gebrochen. Vor Stöcken hatte er enorme ANgst.
Und das als Welpe (die Schwester, die als einzige noch überlebt hat, zeigt gleiche Ängste wie mein Hund).
Wie kann ein Mensch so brutal zu einem Babytier sein?
Ich finde gut, dass es Tierschutzorganisationen gibt.
Ich finde es einfach nur ekelhaft, wie manche Menschen mit Gottes Geschöpfen umgehen.
ABer das eigene Auto oder Motiorrad wird bestens gepflegt.
Ja, der Mensch ist ein Sünder. Und anhand der Tierhaltung kann man das schon zB sehr gut erkennen.
Gott gab uns die Tiere, ja. Und er hat auch erlaubt, sie zu essen.
ABer nicht zu quälen.
Lg Cleo

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.10.2018 11:39.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (2) Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe. - Jak 5,8

von Burgen am 07.10.2018 09:49

HEUTE FEIERN WIR das Dankfest der landwirtschaftlichen Ernte

Aller Augen warten auf dich, HERR, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit. Psalm 145,15

Losung

Ich hatte Ephraim laufen gelehrt und sie auf meine Arme genommen.
Aber sie merkten nicht, dass ich sie heilte. Hosea 11,3


Die Geduld unseres Herrn erachtet für eure Rettung. 2.Petrus 3,15

Lukas 12,(13-14) 15-21 oder Matthäus 6,25-34
2.Korinther 9,6-15
Predigt. 1.Timotheus 4,4-5 Psalm 65

Gott hat hinter unserem Rücken
Gedanken des Friedens gehabt
und seine Gerechtigkeit in seine Liebe eingewickelt. (Nach Matthias Claudius)

***+++***
Aus 1.Tim 4,4-5

Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, wenn es mit Danksagung empfangen wird;
denn es wird geheiligt durch Gottes Wort und Gebet,

6 wenn du dies den Brüdern vor Augen stellst, wirst du ein guter Diener Jesu Christi sein,
der sich nährt mit den Worten des Glaubens und der guten Lehre, der du nachgefolgt bist.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.10.2018 09:51.

solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Umgang mit Tieren

von solana am 07.10.2018 09:28

Ein Faktor ist auch, dass wir unser Fleisch schon fertig zerkleinert im Supermarkt kaufen und die Nutztiere kaum zu Gesicht bekommen und schon gar nicht die Schlachtung.

Meine Freundin hat als kleines Kind mal zufällig eine Schlachtung gesehen und hat sich danach strikt geweigert, noch irgendwelches Fleisch zu essen.



So krass muss es sein.

Aber wenn wir mehr erleben würden, wie schön die Tiere in artgerechter Haltung leben und sich wohlfühlen, dann bekämen wir ein ganz anderes Verhältnis dazu, denke ich.

Seit wir die Hühner haben, hat sich bei mir auch schon einiges geändert, obwohl ich schon immer sehr tierlieb war (mein Wellensittich und der Hamster durften nie eingesperrt bleiben, nur nachts, auch die Schildkröte lief durch die ganze Wohnung - meine Eltern waren nicht ganz so begeistert).


Bei den Hühnern dachte ich anfangs: Die bekommen alle Küchenabfälle und ein paar Körner - und den Rest können sie sich selbst im Auslauf suchen .... machen keine Arbeit und verwerten die Reste, liefern dafür schöne Eier ... guter Deal.



Jetzt lese ich in Hühnerforen nach, was das beste Futter ist, was sie alles brauchen, lese nach über ihr Verhalten, um sie so gut wie möglich zu behandeln und nichts falsch zu machen, bringe ihnen dauernd irgendwelche Leckerbissen, baue den Stall um, damit sie auf Naturästen schlafen können und die Legenester optimal eingebaut und ausgestattet sind usw

Bei Abfällen, die man mir für die Hühner bringt, bin ich sehr kritisch und sortiere aus, was zu wenig Nährwert hat und nur dick macht ... die Hühner sind entsprechend verwöhnt und fressen schon gar nicht mehr alles 😃😃😉



Gruss

Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.10.2018 09:30.

Sonnenkind

78, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 240

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Sonnenkind am 07.10.2018 06:32

Hallo Chestnut,
leider kann ich kein Bild sehen.
Gruß
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Umgang mit Tieren

von nennmichdu am 07.10.2018 06:18

Burgen greift wichtige Argumente auf, ich möchte sie vertiefen...


in Eden war der Mensch Veganer - nährte sich von den Früchten dessen, was Gott dort angelegt hatte..

dann kam die Abkehr des Menschen von Gott, er fiel in Schuld, konnte nicht anders als seinen unstillbaren Begierden nach immer mehr Lebensraum in Neid und Eifersucht auf andere Menschen, die ihm diesen streitig machten...

und demzufolge kam es schließlich soweit, das der Mensch in seinem Wunsch lange und geschmackvoll satt sein zu wollen dann irgendwann mit der Massentierhaltung begann, mit Tierversuchen bekann, um angesichts seiner zunehmenden Krankheiten im immer größer werdenen "Schulden/Sündenkreis" hier Wirkstoffe zu testen, die hier an seinen Krankheitssymptomen herumdoktern um sein armseliges Leben in die Länge zu strecken, sich Haustiere als Ersatz für Liebe zu züchten, die er bei seinen Nächsten nicht mehr fand 

und nun entsetzen sich (und sicherlich irgendwo auch zurecht) Menschen zunehmend darüber, was aus unserer Welt, in abnehmender Artenvielfalt von Pflanzen und Tierwelt, über die  staatlich geförderten Missstände im Umgang mit Tieren.

Aber kann es unter dem Blickpunkt, das der Mensch als Sünder letztendlich nur so weitermachen kann - wie bisher - ein Zurück geben?

Kann es nicht erst dann eine "bessere" Welt geben, wenn der Mensch zurückfindet zu Gott.  Ein Leben mit dem ihm vorhandenen Ressourcen führt, das nicht geprägt davon ist, immer mehr als der andere zu haben?

Wo sollten wir in unserer Arbeit als Reichsgottesarbeiter, als Christen, also anfangen uns zu investieren? 

In unserem nächsten Umfeld. Und hier ganz still von dem zu Leben was Gott einem schenkt und seinem Nächsten in Liebe ein Zeugnis zu sein, im die gute Botschaft das Gott retten will und uns in Jesus Christus gerettet hat vor seinem Zorn, nahebringen.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Umgang mit Tieren

von Burgen am 06.10.2018 23:46

Deswegen dürfen wir Tiere schlagen, würgen, verhungern lassen ? Weil wir Tiere mit gutem Gewissen essen dürfen?

Das ist ganz sicherlich nicht so.

Erst nach der Sintflut begann der Mensch Tiere zu schlachten um sie dann zu braten, zu kochen und teilweise auch lebend zu fressen.

Essen nimmt einen riesigen Raum in den Gedanken der Menschen ein.

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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Wortkette,1, biblisch,Stadt, Land, Fluss...

von Cosima am 06.10.2018 23:37


Ninive 

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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