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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 24.09.2018 08:31

Der HERR, dein Gott, wird dir Glück geben zu allen Werken deiner Hände. 5.Mose 30,9

Gott ist‘s, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen. Philipper 2,13

Hebräer 11,1-7(8-10)
Galater 1,1-5

Wir legen in deine Hände unsere Aufgaben, die wir noch nicht vollendet haben; unsere ungelösten Probleme und unsere unerfüllten Hoffnungen.
Wir wissen, dass gelingen wird, was du segnest. (Aus Indien)

::: +++ :::

Ein schönes Gebet aus Indien. Seit 2014 die neue Regierung dort steht, gibt es, wie in Pakistan und Bangladesh auch, die willkürlichste Christenverfolgung, wie schon manchmal berichtet. Die einheimischen Religionen werden zunehmend radikaler.
Auf der anderen Seite gibt es immer noch die meisten Bundestaaten ohne Wasserbrunnen. Die Landmenschen und auch beispielhaft Kalkutta, sind total verarmt.
Und vermutlich nur Menschen, die sich Computerwissen angeeignet haben, arbeiten für das europäische Festland.

Das Kastensystem ist echt grausam. Jesus ist bisher die größte Hoffnung für diese Menschen dort gewesen, ...

Man könnte die heutige Losung mit den beiden Bibelstellen gut auf Menschen beziehen, die es wagen, auf Gottes Wort hin sich aussenden lassen um dortigen Menschen zu helfen, indem sie sie mit Jesus bekannt machen. Er ist der Einzige, der helfen könnte.

Open doors berichtet öfter. Es ist schon so weit, dass die Gesichter in den Heften unkenntlich gemacht werden müssen, weil die Christen sonst noch mehr verfolgt werden würden, über Landesgrenzen hinaus.
Das Missionswerk Karlsruhe unterhält dort ein Krankenhaus mit Suppenküche. Auch dort ist Verfolgung angekommen. Waisenhaus gehört auch zu deren Aufgabe. Die Kinder werden teilweise mutwillig verstümmelt um Geld zu bekommen. Wie früher hier bei uns und anderen Ländern die „Tanzbären“. Zum Glück für die Tiere, wird die Privathaltung immer mehr verboten und auch geahndet.

Liest man das alles, oder hört solches, könnte man verzweifeln. Aber - wir sind nicht allein. Jesus ist unsere Hilfe. Er hat das letzte Wort. Das dürfen wir glauben und uns daran festhalten. Festhalten mit dem inneren Ruf: „Gib nicht auf!“

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.09.2018 08:38.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Kirche/Gemeinde und der sogenannte Zehnte als Existenzgrundlage

von nennmichdu am 24.09.2018 08:21

Bei der Zeugung Jesu --

standen sich zwei Familienhäuser gegenüber..


Josef Verwandschaft - Marias Verwandschaft...


auch nicht gerade arm...

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Kirche/Gemeinde und der sogenannte Zehnte als Existenzgrundlage

von nennmichdu am 24.09.2018 08:20

Ähnlich wie bei Maria und Josef, als Jesus durch den Geist Gottes gezeugt wurde. Nur waren diese beiden Menschen nicht gerade reichlich mit Gütern gesegnet



Kurzer Einwand: Geschenke von den Waisen aus dem Morgenlande..


Sehr sehr teuer damals im Handel.... und auch in Ägypten dann begehrt...

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Große Kredite - als Christ verwerflich?

von nennmichdu am 24.09.2018 08:09

Endlich mal ein handfestes Thema - 

Ich für meinen Teil halte es so:

1. Dort wo ich kann, schöpfe ich aus dem Guthaben, was ich habe.
2. Dann stellt sich für jeden die Frage, wirtschafte ich nur für mich oder wirtschafte ich für 2 Personen (hier denke ich an ein Paar, welches dann vielleicht größere Räume für Nachwuchs sucht), oder wirtschafte ich schon für eine Familie (dann wird der "Ottonormalbürger" eine möglichst langfristige Lösung bezüglich Arbeitsstätte und Wohnstätte suchen, die dann ohne Kredite meist gar nicht möglich mehr ist)

3. In der Bibel steht dann irgendwo geschrieben, das der Mann der Frau den Hof bereitet ..  - oder zumindest Aussichten dafür eröffnet..
 --- was dann in Zeiten der Emanzipation und der Berufstätigkeit der Frau auch genauso gut umgekehrt geschehen kann...

4. Ob man Kredite überhaupt aufnimmt, hat dann auch etwas mit den aktuell gängigem Zins zu tun, mit meinem vergangenen Umgang und der Verwaltung von Geld, mit meinem aktuell im Leben erwirtschafteten Vermögen und der daraus aktuell abzuleitenden Mindestrente (hier würde ich dann auch noch einen Vergleich ziehen zwischen meiner aktuell zugestandenen gesetztlichen Erwerbsunfähigkeitsrente und meiner aktuell zu erwartenden Mindestaltersrente).

5. Ausklammern würde ich für meinen Teil alle Vermögensteile, die mir vielleicht später einmal als Erbe zufallen könnten.


Aber - und jetzt möchte ich dieses Thema mal erweitern und als Bürger und Christ eines Staates  - in unserem Falle Deutschland - sprechen.

Hier herrscht unter den Staatsoberhäuptern die sogenannte "schwarze Null" als Ziel der Handels- und Finanzpolitik vor. Keine neuen Schulden zu machen. 

- jetzt haben wir gerade einen schönen Regenbogen draussen - Gottes Bund mit uns Menschen - nicht noch einmal will er völlig die Erde ausrotten..

sind sogar zwei Bögen nebeneinander - ein starker und ein schwacher..

Deutschland ist nun mit ein Vorreiter für Europa, was hier letztendlich bedeutet, das im Zuge einer zunehmenden Globalisierung, zwar nicht für Europa aber ich schätze mal irgendwann für die ganze Welt ein Schuldenschnitt gezogen werden wird - weil schon jetzt viel mehr an Geldforderungen an Ländern ergeht/besteht - als das es dafür einen reell zu erwirtschaftbaren Rückzahlungszeitraum noch einen reallen Geldwert von Vermögen geben könnte. Also werden diese Zeiträume - am Beispiel von Griechenland - einfach in immer weitere Zukunft gestellt.

Das ganze Bankensystem , wie wir es heute kennen, hatte ja einmal in den USA insofern einen Anfang genommen, das für die Leistungsfähigkeit der USA sogenannten Staatsanleihen definiert wurden, die dann als Geld gedruckt an Banken übergeben wurden, die dann das Geld wieder an Unternehmer/Einzelpersonen verleihen für Zinsen, die dann damit etwas erwirtschaften sollen. 

Boomt die Wirtschaft dann, boomen auch die Banken, weil die Wirtschaft dann nur in ihrer nötigen Expansion funktioniert wenn neues Geld von den Banken hineinfließt. Was dann heißt, Staatsanleihen - die ursprünglich einen kleinen Gegenwert an Geld hatten - haben nun einen größeren Wert.

Dieses ganze System ist dann von national auf global in den USA insofern an seine Grenzen gekommen, das die USA "umsatteln"  (musste/wollte), und es plötzlich hieß: Amerika first!

Bei uns dann von der AFD die Forderung, Auszusteigen aus dem bisherigen System - eine Alternative zu suchen.

Die es aber national nicht mehr geben kann und wird. Und erst auf globaler Ebene irgendwann geschieht.


Ansonsten zeichneten sich zum Beispiel die Juden/Israeliten darin aus, das sie untereinander kein Zins nahmen, schon aber von Fremden. Das allein verhalf ihnen schon zu einer stabilen Entwicklung in Bezug auf ihr Vermögenserwerb/Besitz.

Eine Gütergemeinschaft von Christen, die alles gemeinsam hatten und hinzugekommene ihren Besitz und ihr Vermögen wiederum allen gemeinsam zu teil werden ließen und jeder dann nur das für sich nahm, was er in der Gemeinschaft brauchte, das war anfangs ideal, funktioniert aber auch nur dann wenn vorbehaltlos von allen hier so gehandelt wird und es nicht zu viele Annaniasse und Saphirasse gabe, die durch Zurückhaltung von Privatvermögen hier eine Vorangstellung genießen wollten, die Gemeinde und Gott betrügten und bestahlen dadurch das sie vorgaben alles hineingebracht zu haben. Was damals mit dem sofortigen Ausschluss aus der Gemeinde (ihrem Tod) endete.


Heute verteilt der Staat nach besten Wissen und Gewissen die Steuergelder im Rahmen der zuvor getroffenen Vereinanbarung der Koaliationspartner und arbeitet hier die Wünsche und Bedürfnisse der Bürger  - in der Regel nach Prioritäten - ab.

Der einzelne Bürger nimmt nun durch sein Privatvermögen hierauf gerne Einfluß. Und das geschieht durch die Superreichen/Superklugen in der Einflussnahme durch den Medialen Aufwand und die Mediale Unterstützung von bestimmten Politikern/Partein.

In den Kirchen geht es dann ebenfalls in erster Linie darum eine größtmögliche Bedürfnisbefriedigung unter einer möglichst klaren einleuchtenden Lehre und vielmehr noch Authorität/Vorbildhaftigkeit unter seinen Zugehörigen zu vermitteln, teils in Abgrenzung  - in der Masse dann aber in Annäherung an andere Kirchen/Konfesssionen/Religionen.


Also nocheinmal zu der Eingangsfrage: Große Kredite - als Christ verwerflich?

Kommt darauf an....

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von Burgen am 24.09.2018 08:06

Der Wochenspruch passt hier sehr gut mit hinein: 1.Johannes 5,4

„Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.“ dies ist ein total starker Satz, und ein kraftvolles Wort, an das wir uns ständig erinnern dürfen.

Gerade auch im Rückblick , wenn alles über uns zu hereinbrechen droht, wir keine Kraft meinen zu haben, uns der Durchblick fehlt das nächstliegende zu tun.

Denn alle, die an Gott, den Allmächtigen, den Schöpfergott, den Vater Jesus Christus und damit auch unser Vater, glauben, dürfen uns vertrauensvoll auf diese Aussage stellen. Es ist Gott in Jesus Christus, der alles zuende bringen wird. Ganz gleich welchen Strömungen und Einflüsterungen jeder Christ und Gottesknecht ausgesetzt sind. Ich denke da an sein Volk und an seine Braut. Er lädt immer noch ein zum Feiern.

Gruss Burgen

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von Burgen am 24.09.2018 07:35

Ist der Glaube doch ein für wahr halten. Wir glauben, dass Gott wahr ist. Und was er sagt(e) auch wahr ist und geschieht. Auch wenn wir nichts (erstmal) sehen können.

So wie der Vater sagte: „Ich glaube, hilf meinem Unglauben!“ Er sagte es nicht nur, sondern verzweifelt und voller Angst (denke ich mir) rief er diesen Satz aus.

Und erst im nächsten Schritt kommt das Vertrauen wollen hinzu. Vertrauen ist entweder zu haben, also vorhanden. So wie ein kleines Kind seinen Eltern vertraut, dass sie es gut mit ihm meinen und es die Erfahrung sammelt, die Eltern stillen meine Bedürfnisse.

Und erst in diesem Zusammenhang kann es zu der Gleichung kommen; Glaube ist Vertrauen. Jedoch gehören Gnade - Wahrheit - Vertrauen dann zusammen.
Vertrauen zu, Vertrauen auf ... .Ich vertraue deinem Wort, deiner Wahrheit, ich vertraue, du bist der, du es sagst.

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Cleopatra
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Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von Cleopatra am 24.09.2018 07:34

Im Nachhinein stellen sie fest, dass "ihr Herz gebrannt hat", als Jesus ihnen (da noch unbekannt) die Schriften über die Auferstehung erklärt hatte.

Ich erinnere mich noch, wie mein Herz brannte, als ich die Bibel studierte.
Ich habe sogar meine Freizeit als Teenager lieber im Bibelstudium verbracht, als mit anderen ins Kino zu gehen.
Mein Herz brannte für Gott und sein Wort.
Und so wie du chestnut interpretiere ich auch die Geschichte mit den Emmausjüngern.
Ich habe mich gestern noch mit meinem Vater und meinem Bruder über die Begebenheit unterhalten.
Dass ein solches Ereignis einen bleibenden Eindruck hinterlässt, ist natürlich klar, erinnert euch an die Zeit, als ihr erkannt habt, wie sündig und voller Fehler wir sind und dann, dass es diese Möglichkeit der Errettung gibt.
Bei uns in der Gemeinde hat sich ein Familienvater bleibend so heftig verändert, nachdem er sich bekehrt hat- das vergleiche ich mit dem, was da an Emmaus geschehen ist.
solana: Ich denke, wir beschreiben hier alle etwas, das wir nicht als etwas Alltägliches erleben und empfinden, nicht ein normales, menschliches Gefühl, halt ein bisschen intensiver .... Nur beschreiben wir das mit unterschiedlichen Worten und erleben es wohl auch unterschiedlich, ja nach Temperament und auch noch von anderen Faktoren abhängig.

Das denke ich auch, wir beschreiben und empfinden eben unterschiedlich stark, schließlich ist jeder Mensch da unterschiedlich.
chestnut: Vertrauen ist aber gerade in Zeiten der geistlichen Durststrecken, wo wir Gott nicht "spüren" wichtig. Da helfen uns die Gefühle nicht weiter. Da können vielleicht Erlebnisse herbeigezogen werden, eigene oder auch solche von Menschen aus der Bibel, der Kirchengeschichte oder von Menschen, die wir kennen. Diese Erlebnisse, wie sie Gott in unmöglichen Situationen vertraut und auf ihn gehofft haben, können uns ermutigen und wir können sie selbst als Beispiele nehmen: So wie du Abraham durchgetragen hast, oder David dann und dann, so kannst du auch mich durchtragen

Das finde ich einen sehr wichtigen Aspekt.
Denn manchmal kann eben das besondere Gefühl ausbleiben, zB, wenn jemand trauert.
Und dann haben wir noch das Geschenk der Erinnerung, der Bibel, die wir als wahr annehmen dürfen, in der Jesus sagt, dass er für uns sorgt.
Pal: Ich meine nicht, das Gefühle unseren Glauben bestimmen sollen.

Das finde ich auch.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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chestnut
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Beiträge: 716

Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von chestnut am 23.09.2018 21:00

Danke burgen, ich habe es im Text oben korrigiert. So machte mein Satz natürlich keinen Sinn.
Chestnut

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Pal

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Beiträge: 2513

Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von Pal am 23.09.2018 20:54

Wenn ich darüber nachdenke, meine ich, das der Glaube auf dem Berg der Verherrlichung und der Glaube auf dem Hügel von Golgatha, unveränderbar der gleiche Glaube war. Aber die Gefühle von dem Berg der Verherrlichung und die Gefühle von Golgatha waren sicher extrem entgegengesetzte.
========
Ich meine nicht, das Gefühle unseren Glauben bestimmen sollen.
Aber ich denke, das (m)ein Glaube ohne (Glücks-)Gefühle auch stabil bleiben muß. -
Paradebeispiel hierzu ist mir immer wieder, als König David so tief in der Patsche saß und dann doch, vermittels seines Glaubens etwas "göttliches" vermochte =>
1Sa 30:6 Und David war sehr geängstet, denn das Volk wollte ihn steinigen; denn des ganzen Volkes Seele war unwillig, ein jeglicher um seine Söhne und Töchter willen. David aber stärkte sich in dem HERRN, seinem Gott,

Alles schien verloren, Frauen gestohlen, Besitz vernichtet, eigene Anhänger wollen David umbringen... kann man da nicht das Handtuch werfen? -
Ja, jeder normale Mensch hätte aufgegeben!
Doch in David herrschte Gott, vermittels des Glaubens, um sich selbst zu stärken -
hoffe nur nicht das David in Zungen gebetet hat 
Und dieser Glaube brachte wieder Resultate, das am Ende sozusagen gefeiert und getanzt wurde...

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von Burgen am 23.09.2018 20:38

Ja, du hast den ersten Satz nicht gelesen, ... da fehlt uU ein Wort ...

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