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solana

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Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von solana am 22.09.2018 23:31

Hallo Pal
Ich freue mich, dass du auch mit diskutierst.

Du hast einen Gedanken aufgenommen, der mit tatsächlich sehr wichtig ist und von dem ich dachte, das fehlt mir bei den bisherigen Beiträgren, das werde ich noch aufgreifen:


Auf der einen Seite ist der von Solana so fundamentierte, bleibende Friede natürlich ein Gefühl, welches mir kräftiglich zeigt: "Ich bin von Jesus geliebt. Mein Immanuel ist mit mir!" Dieser Friede wird bei mir jedoch dort gehindert, wo immer ich mich versündige. Dann geht mir als "rote Ampel" einfach der Friede irgendwie weg. ER ist mein Friede und ER kann mit meiner Sünde nicht harmonieren. Deshalb ist es mir dann so wichtig, um Dinge wieder, so schnell wie möglich, in Ordnung zu bringen (aller 1Joh.1,9 etc.)

Genau das finde ich ganz wichtig.
Der Friede ist zwar eigentlich kein "Gefühl", aber er bestimmt doch mein ganzes Gefühlsleben. Und wenn der weggeht, dann ist es, als ob Wärme und Licht verschwinden und eine dunkle Leere bleibt zurück, die durch nichts anderes gefüllt erhellt werden kann.
Und das lässt mir dann keine Ruhe, bis ich den Grund finde und die Sache wieder bereinigt ist.
Das muss nicht immer Sünde sein. Manchmal ist es bspw auch fehlendes Vertrauen, das die Sorgen stärker und drückender werden lässt als den Frieden und die Freude. ...

Die Freude gehört eng zum Frieden dazu, sie entspringt daraus.
Aus der inneren Zufriedenheit, die "wunschlos glücklich" macht. (nicht dass es keine offen Wünsche mehr gäbe oder dass es nichts Negatives mehr gäbe, das einen stören könnte - aber das spielt keine Rolle mehr). In der Geborgenheit und im Wissen darum, dass ich bei Gott am Ziel, "zu Hause" bin und dass er mir alles zum Besten dienen lassen wird und in der Gewissheit, dass , wenn er etwas Schweres geschehen lässt, er mir auch die Kraft schenkt und alles, was nötig ist, um das durchzustehen und darin zu wachsen und bereichert da raus zu kommen.

Das bringt so viel Dankbarkeit und Freude, dass man es kaum fassen kann ....
So wie es in einem Lied heisst: "Freude, die die Welt nicht geben kann, Freude, die die Welt nicht nehmen kann ...." (https://www.youtube.com/watch?v=hXQBzEzsOTI&list=RDhXQBzEzsOTI&start_radio=1&t=55 ).
Eine Freude, die in den Alltag hineinstrahlt und und ihndurchdringt. 
In langweiligen Routinearbeiten oder in Situationen, die nicht so sind, dass man sich darüber freuen könnte.
So, wie es in meinem Lieblingspsalm heisst:

Ps 84,7 Wenn sie durchs dürre Tal ziehen, / wird es ihnen zum Quellgrund, und Frühregen hüllt es in Segen.
8 Sie gehen von einer Kraft zur andern und schauen den wahren Gott in Zion.

Und auch in schwierigen und verzweifelten Situationen - in denen es schwer ist, sie anzunehmen und ein "Ja" dazu zu finden - kein gezwungenes "Ja, was bleibt mir den anderes übrig, ich kann's ja eh nicht ändern", sondern ein "Ja, ich vertraue dir".
Und dieses Ja kommt oft erst nach einem inneren Kampf .... aber, wenn es dann da ist, dann kommen auch der Friede und die Freude wieder, und meist tiefer und intensiver als in Situationen, in denen alles wunschgemäss verläuft.
Und darin wird erfahrbar, was Paulus in Röm 8 so wunderbar ausdrückt: Röm 8,37 Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat.

So wie ich diese "Emotionen" erlebe, ist es so, dass die Tiefe und Intensität von der Offenheit abhängt und der Bereitschaft, sich darauf einzulassen, sich ganz auf Gott einzulassen, ohne den kritischen Verstand als dominierende Kontrollinstanz alles analysieren und bewerten  und darüber bestimmen zu lassen.
Sondern einfach offen und vertrauensvoll empfangen wie ein Kind. Sich vom Unfassbaren überwältigen lassen, ohne es festhalten und begreifen zu wollen.

Gott lässt uns von seiner Herrlichkeit schon so viel erfahren, wenn wir bereit dafür sind und je mehr, je offener wir dafür sind.
Und dennoch gibt es unenlich viel mehr.
Alles, was wir jetzt erleben können, ist nur eine kleine Ahnung, ein winziger Vorgeschmack.
Eines Tages werden wir die ganze Fülle erlleben, die so gross ist, dass der winzigste Augenblick davon ausreicht, um den Schmerz und alles Leid und alles Unschöne, das wir je erlebt haben, so vergessen zu machen, als sei es nie gewesen.
So, wie der Moment, in dem das neugeborene Kind der Mutter in den Arm gelegt wird, sie den ganzen Schmerz und die Beschwerden der schwangerschaft vergessen lässt....

Und Gott selbst ist es, der diese Offenheit schenkt. Wir müssen uns nicht irgendwie offen und frei machen. Nur bereit sein für sein Wirken in uns, mitgehen, wenn er uns mitnehmen will.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Cosima
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 22.09.2018 22:45


    Himmel.jpg
             Himmel über der Erde....Gottes Gnade in uns...

Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, lässt er seine Gnade walten
über denen, die ihn fürchten. Psalm 103,11 LUT

 

Den Psalm 103 liebe ich und seine Worte bewege ich oft in meinem Herzen.
Heute habe ich um ein Wort für den Hauskreis gebetet und da fiel mir Gnade ein.
Gott ist gnädig – voll Gnade und Barmherzigkeit und ER möchte, dass wir das in
unserem Leben auch von IHM annehmen und weitergeben – an die Menschen,
denen wir heute – morgen – übermorgen, begegnen. In einer anderen Übersetzung
wird Gnade mit Liebe übersetzt.
Es gibt in der Bibel 309 Verse, die von Gnade reden. Im Psalm 109,26 heißt es:
Steh mir bei, HERR, mein Gott! Hilf mir nach deiner Gnade...
Und in Johannes 1,16 steht: Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.
Gott schenkt uns seine Gnade! Wie gehen wir mit diesem Geschenk um?
Darüber wollen wir uns miteinander Gedanken machen und austauschen.

Wir laden alle Hauskreisteilnehmer ein,

am Sonntag, den 23. September 2018 um 20:30 Uhr in den Chatraum Hauskreis-Miteinander,

wir freuen uns auf die Gespräche mit euch,
Chestnut und Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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solana

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von solana am 22.09.2018 22:36

Liebe Cosima, der kleine Pferdestall ist an die Scheune angebaut und das Scheunendach in Verlängerung weiter nach unten gezogen. Deshalb ist es an diesem Rand nicht besonders hoch. Die Dachrinne verläuft etwa auf der Höhe meines Kopfes.
Ja, die kleinen Tomaten schmecken besonders gut; am besten, wenn sie schon aufgeplatzt sind, dann sind sie richtig süss. Dann muss man sie aber sofort essen, am nächsten Tag sind sie sonst weich (ist aber auch nicht so schlimm, die kriegen dann die Hühner  und die sind ganz begeistert davon.).

Dieses Jahr haben wir eine so überreiche Ernte im Garten, ich komme gar nicht hinterher, alles zu verarbeiten. Gerade habe ich auch noch einen grossen Beutel Tomaten und 2 Beutel Zucchini eingefroren. So langsam ist kein Platz mehr (wir haben eine grosse und eine kleine Truhe und einen kleinen Gefrierschrank.) Ein Kühlschrank ist noch voll mit Pfirsichen, sehr kalt eingestellt. So halten sie sich ganz gut. Marmelade, Kompott und eingefrorenen Pfirsichkuchen haben wir auch schon reichlich ......
Dazu noch die die frisch gelegten Eier von den Hühnern .... ich komme mir fast vor wie im Paradies  
Die Hühner legen bisher gut, jeden Tag 2 Eier von nur 3 Hühnern insgesamt (und ein Hahn). Und von den 10 Eiern der vergangenen 5 Tage waren 4 doppelt grosse mit 2 Dottern.
Leider sind bisher nur 2 davon im Nest gelandet.
Die anderen an eine Stelle im Johanniskraut, die sehr dicht und versteckt ist, eigentlich idel zum Eierlegen, direkt am Zaun. Ich komme gut von aussen dran, wenn ich auf das Mäuerchen klettere oder die Trittleiter nehme.
Trotzdem wäre es mir im Nest lieber, denn da kommen bestimmt auch tierische Eierdiebe gut dran .....

Habt alle noch einen schönen Abend, eine erholsame Nacht und einen gesegneten Sonntag!
Liebe Grüsse
Solana

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Cosima
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cosima am 22.09.2018 21:43


Ja, das Wetter! Vorgestern war der Wandertag meiner Gemeinde-Gruppe und ich freute mich schon lange darauf. 
Ich überlegte, ob ich einen Schirm mitnehmen sollte? Aber am Morgen war es so schön, da ging ich nur mit kleinem 
Rucksack los. Es blieb auch herrlich, den ganzen Tag, Gott sei Dank! Und am Abend regnete es dann, darüber habe 
ich mich auch sehr gefreut. Letztes Jahr im September sind wir nämlich am Wandertag mit Regenjacke und Schirm 
unterwegs gewesen. 
 20180920_114501.jpg Dieses Jahr war es herrlich!
Auf den Herrn können wir uns immer verlassen - auch wenn wir mal nass werden...

Ja Chestnut, solche "Verfolgungsjagden" rauben einen den Schlaf. Mein Mann konnte nicht
schlafen, wenn eine Mücke im Raum surrte, er jagte sie und dabei wurde auch ich wach...

Solana, ich habe überlegt, wie Ihr die Tomaten erntet, die am Haus hoch gewachsen sind?
Musst du da eine Leiter anlegen? Schmecken tun sie jedenfalls köstlich. Heute habe ich eine
kranke Freundin besucht, da durfte ich in ihrem Garten auch solche kleinen Tomaten pflücken, 
da musste ich an dich denken, weil sie so lecker geschmeckt haben...

Ja, Cleo - ich war schon mehrmals in Israel und bin jedesmal begeistert zurück gekommen.
Meine letzte Reise ist schon wieder drei Jahre her...aber nächstes Jahr wollen wir als Familie
zusammen im Frühjahr nach Israel fliegen. Ich freue mich schon sehr darauf. 

Liebe Grüße von Cosima.









Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Burgen
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Re: Infosplitter, die uns prägen ...

von Burgen am 22.09.2018 21:40

Hallo ihr Lieben,

im Browser ist zur Zeit die Webseite abgespeichert:
www.livenet.ch

Es gibt wunderbares zu Israel und Jesus zu berichten.
Innerhalb der letzten 70 Jahre haben immer mehr Juden Jesus ihr Herz gegeben.
Sie stellten für sich fest, dass Jesus der berühmteste Jude war und ist und bleibt. Sie müssen nicht erst Christ werden, sondern im Frieden und der Freude leben, Jesus gefunden zu haben. Es gibt an die 300 messianische Gemeinden mit etwa 30 000 Tausend messianische Jesusgläubige. Und es werden immer mehr. Die meisten Juden akzeptieren die messianischen Juden.
Sie lernen über eine Bibelschule immer besser die Bibel in ihrem Zusammenhang kennen. Einigen Menschen ist Jesus persönlich begegnet, sodass sie nur weinen konnten und glücklich dankbar sein, dass sie endlich Jesus, ihren Messias gefunden haben.

******
In einem anderen Beitrag war zu lesen, dass ein Professor innerhalb eines Vortrags mit Frageantworten gesagt habe, dass Männer und Frauen biologisch unterschiedlich sind. Eine Studentin zeigte ihn daraufhin an und er musste sich bei der Hochschulleitung zu dieser und ähnlicher Aussage verantworten. Auch wurde er aufgefordert, dies zurückzunehmen. Hat er nicht getan. Er legte wert, eine wissenschaftliche Arbeit präsentiert zu haben.

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chestnut
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Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von chestnut am 22.09.2018 20:20

Hallo Pal

Wenn ich deinen letzten Beitrag hier lese und teilweise auch andere hier im Forum, so denke ich manchmal, dass du als Mensch möglicherweise der Typ "himmelhochjauchzend - zu Tode betrübt" bist, du also allgemein alle Emotionen sehr intensiv erlebst. Solche Menschen erleben oft Gott auch in dieser Art, irgendwie "hochdosiert".

Gott als Durchbrecher habe ich kürzlich im beruflichen Bereich erlebt für einen Fall, der menschlich gesehen hoffnungslos war. Aber da ging es um eine Situation, die Gott in einer Art und Weise gelöst hat, die einfach fänomenal ist. Da waren meine Glücksgefühle, meine Freude, mein Dank an Gott auch riesig und ich freute mich für die Person, die es betroffen hatte: Für sie hat Gott wirklich ein Wunder getan.

Aber ich denke, du sprichst da von etwas anderem, das schwer zu beschreiben ist, das ich auch grad nicht weiss, wie ich es beschreiben soll.


Chestnut

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.09.2018 20:21.

chestnut
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Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von chestnut am 22.09.2018 20:07

Auch ich kenne beides.


Hier ist der Titel: "Gott spüren im Alltag".

Wenn ich an den Alltag denke, dann denke ich an Situationen, in denen ich Gottes Friede in einer Tiefe gespürt habe, wie es menschlich gar nicht möglich ist.
Äusserlich lief alles unschön, aber etwas in mir drin liess mich spüren, Gott hat die Kontrolle, ich muss gar nichts fürchten und nichts unternehmen.

Das ist grad das, was mir aktuell dazu einfällt.
Chestnut

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chestnut
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von chestnut am 22.09.2018 19:36

Cleo

Schön, dass ihr nicht nass geworden seid, sowas sehe ich auch immer wieder als Überraschung von Gott an.

Ja Burgold, für so etwas darf man ja auch beten :)


Gestern, hatte ich auch noch ein spezielles Erlebnis.

Ich wollte grad ins Bett, als ein grosser Brummer ins Zimmer flog. Ich dachte zuerst an eine grosse Fiege, die brummen doch so. Aber nein, es war eine Wespe, etwa doppelt so gross wie die gewönlichen, wohl eine Königin.

Meine Katze war ganz aufgeregt und wollte das Tier fangen und sprang wie wild im Zimmer herum. Mir war dabei nicht geheuer, denn ich wollte nicht, dass die Katze von der Wespe in die Nase oder Pfote gestochen wird. Wäre die Katze nicht gewesen, hätte ich die Wespe gelassen, die hätte spätestens am Morgen wieder zum offenen Fenster herausfliegen können.

Mein erster Versuch, die Wespe mit einem Lappen zu fangen, den ich über sie warf, misslang. Diese krabbelte einfach auf der Seite heraus. Dann war die Wespe irgendwo versteckt, und kein Brummen mehr.

Später hörte ich sie unter einem Möbelstück, wo ich nicht hinzu kam und warten musste, bis sie hervorkriecht. Immer war die Katze neben mir...

Schlussendlich konnte ich die Wespe fangen, indem ich ein Glas über sie stülpte. Aber ich musste ja noch ein Papier drunterschieben, um das Glas heben zu können. Meine Katze war schon wieder da und versuchte mit ihren Tatzen das Glas wegzuschieben um an die Wespe heranzukommen.

Dann gelang es mir doch, ein Papier unter das Glas zu schieben, dasnn das Glas MIT Papier (und Wespe drin) hochzuheben, beides in die Küche zu tragen und die Wespe dort zum Fenster herauslassen, denn vor dem Fenster des Zimmers wollte ich die nicht rauslassen, so falls sie grad wieder reinkommt.

In der Küche angekommen und Fenster offen: Dann wollte die Wespe erst gar nicht aus dem Glas krabbeln, als sie eigentlich raus konnte...

Nach dieser Geschichte war ich nicht mehr müde, sondern wieder wach

Liebe Grüsse
Chestnut

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.09.2018 19:42.

Pal

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Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von Pal am 22.09.2018 19:28

Nein, liebe Burgold, ich meine eben nicht die alltäglichen Beweise seiner Gnade mit den manigfachen Darstellungen seines Vorhandenseins.
Nein, ich meine die richtigen "Durchbrecher"!
Erlebnisse wo meine Menschlichkeit eben so gar nichts mehr weiß, als nur: "wow"...
Und diese Power-Erlebnisse sind nun (für mich) keinesfalls alltäglich oder die Norm. Ich kann auch nicht sagen, aus welcher Ursache sie mir einmal begegnen und dann eben wieder nicht...
Vielleicht sind sie auch viel zu kraftvoll, als das ein Mensch sie jeden Tag ertragen könnte? -

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burgold

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von burgold am 22.09.2018 19:06

Das mit dem Regen kenne ich auch oft beim Zeitung tragen. Dann beginnt es oft erst zu regnen, wenn  ich wieder gerade daheim bin - oder der Regenschauer geht los während ich im Auto sitze. Allerdings bete ich auch regelmäßig das ich bitte trocken meinen Job erledigen kann.

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

Antworten
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