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Re: Auf der Suche - Nachfolge?
von Uwe_Be am 22.09.2018 11:27Hab übersehen, dass Du eine Frau bist. Entschuldige bitte.
Re: Auf der Suche - Nachfolge?
von Uwe_Be am 22.09.2018 11:25
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten
von Poola am 22.09.2018 10:38Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag
von burgold am 22.09.2018 10:15
Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Re: Auf der Suche - Nachfolge?
von burgold am 22.09.2018 10:06

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Auf der Suche - Nachfolge?
von Burgen am 22.09.2018 10:05Herzliches Willkommen hier.
In welche Kommunität willst du dich denn zurückziehen? Da gibt es sicherlich einige, die gut tun würden.
Dein Interessengebiet ist auch interessant. Vermutlich werden manche Gedanken dazu auch in unsere Diskussionen mit einfließen.
sei gesegnet
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag
von Burgen am 22.09.2018 10:00Danke. Ja, in den letzten Tagen wurde mir bewusst, dass es „früher“ wirklich lange Zeiten gab, wo kein Radio oder TV bei mir lief. Im Gegenteil, verurteilte ich innerlich, die ständig, vom Wachwerden bis Schlafengehen eingeseuselt würden von der ständigen Geräuschkulisse im Hintergrund. So geht es mir manchmal auch beim Einkauf im Markt. Und dort weiß man ja, dass durch die Musik die Kunden animiert werden, mehr als gebraucht, einzukaufen. Oft sind so auch Frauen mehr davon beeinflussbar als Männer. Jedoch stellte ich kürzlich fest, dass auch ihre Wagen oft bis oben hin gefüllt sind. Es gibt ja auch viele alleinstehende Männer ...
Ja, und ich merke auch, dass hier zB viel Zeit mit lesen, nachdenken und schreiben verbracht wird.
Diese Zeit ist dann unwiederbringlich verloren, für eigene Stille Zeit, Wohnung und anderes.
Für manche ist es ja durchaus in Ordnung, in zwei drei Sätzen ihre Gedanken aufzuschreiben. Das geht mir nicht. Auch früher nicht.
Da lag dann sowas wie ein Schreibheft neben der Bibel. Jetzt werden nur Bibelstellen und wenige erklärende Worte dazu niedergeschrieben.
Aber, für mich ändert sich dies alles gerade wieder. Die Ruhe, der Friede und die Freude setzen sich durch. Gott sei gedankt !
Gruß
Burgen
Auf der Suche - Nachfolge?
von Uwe_Be am 22.09.2018 09:53Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Kirche/Gemeinde und der sogenannte Zehnte als Existenzgrundlage
von Burgen am 22.09.2018 09:44Ich hingegen, Spende, gebe nicht den 10.Teil. Dennoch denke ich, dass es grundlegend um Vertrauen geht.
Als Beispiel, als Einführung dessen wird Melchisedek gesehen.
Melchizedek gilt als oder für Jesus, der Abraham erschien.
Und Abraham erkannte ihn, gab ihm den 10. von allem und wurde reich gesegnet.
Er hatte nicht nur eine schöne Frau, die er 2x als seine Schwester ausgab um selbst nicht zu sterben.
Denn das Wort des Königs hatte Macht ihn zu töten oder ihm wohlgesonnen zu sein.
Und beide male würden ihm Schafe und Rinder und allerlei gegeben um Saras Willen, damit er das Land verlassen sollte.
Und diese Stelle gilt bis zu Maleachi. Dort wird explizit darauf hingewiesen, Gott auszuprobieren, ob er nicht die Schleusen des Himmels öffnen würde.
Und das braucht eben in Besonderheit Vertrauen in Gottes Wirken, sein Eingreifen.
Und komischer Weise, diejenigen, die es tun, kommen oft viel besser mit dem Einkommen klar als diejenigen, die alles für sich bunkern oder gebrauchen.
Denn der Arbeitgeber wird so einem Spendefreudigen Arbeitgeber ja nicht mehr Einkommen verschaffen, ...
Es ist wohl eine Gewissensfrage inklusive Vertrauensfrage bezüglich Gottes Versorgung ...
Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag
von solana am 22.09.2018 09:29Angeregt durch die Diskussionen um Pfingsten habe ich mich entschlossen, dieses Thema jetzt mal ganz allgemein gehalten zur Diskussion zu stellen. Weil ich denke, dass es ein wichtiges Thema ist und es viele Christen gibt, die damit Probleme haben.
Es gibt ja immer wieder Zeiten, in denen Gott irgendwie unerreichbar fern scheint.
Bedingt durch die Lebensumstände, dass gerade so viel los ist, dass man gar nicht zum innehalten und nachdenken kommt ... und dann fühlt sich das Leben irgendwie "aufgeteilt" an in die Zeiten, in denen man bewusst Zeit mit Gott verbringt, zB "stille Zeit" am Morgen oder Gottesdienstbesuche oder sonstige christliche Veranstaltungen auf der einen Seite.
In dieser Zeit ist Gott ganz nahe, Gesprächspartner, und man spürt, wie sein Friede und seine Freude alles durchdringt.
Und im stressigen Alltag fühlt es sich dann ganz anders an, da sind so viele Dinge zu berücksichtigen und Prioritäten zu setzen, so vieles, nach dem man sich richten muss, das das ganze Denken und Fühlen ausfüllt ....
Oder auch Situationen, in denen es so gar nicht läuft, wie man sich das vorgestellt hatte, wo alles schief geht und man das irgendwie gar nicht mit der Perspektive eines liebenden Gottes, der einen segnen und beschenken will, unter einen Hut kriegt.
Ja, sicher, Gott wird letztendlich alles zum Besten dienen lassen und er hat den Überblick und alles in seiner Hand und weiss besser als wir, was dieses "Beste" ist ... aber wenn das Negative über ein gewisses Mass hinaus geht und man so gar nichts Gutes mehr daran erkennen kann ... dann wird es schwer ....
Das sind jetzt 2 Beispiele, mit denen ich meine Probleme hatte und zT auch noch daran "arbeite".
Wo ich aber auch gerade besonders reich beschenkt wurde, indem mir Gott gerade da, wo ich es nicht mehr geschafft habe, mich an ihm festzuhalten, entgegengekommen ist und mir gezeigt hat, dass er doch immer für mich da ist, mich hält und trägt und dass sein Friede und seine Freude auch den dunkelsten Tiefpunkt und den stressigsten Alltag durchdringen können und dauerhaft da sein, nicht nur in "Ausnahmesituationen".
Wie erlebt ihr das?
Wie geht ihr damit um?
Es wäre schön, wenn wir im Erfahrungsaustausch einander Ermutigung und Hilfe geben können.
Ich bin gespannt auf eure Antworten dazu.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver


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