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Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Cleopatra am 18.09.2018 11:27Ok, ich habe nochmal nachgelesen, ich habe es falsch verstanden,n entschuldige bitte.
Lieber Pal, ich habe mich nicht angegriffen oder beleidigt gefühlt, ich habe es allgemein verstanden, eben auch auf andere User, eben alle, die deine Meinung nicht so vertreten.
Naja was dann? Dann reden wir ganz normal über Krankenheilung.
Danke.
Nein, also das verstehst du falsch.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten
von Poola am 18.09.2018 11:18Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 18.09.2018 09:57Rede, HERR, denn dein Knecht hört. 1.Samuel 3,9
Was ihr gehört habt von Anfang an, das bleibe in euch. 1.Johannes 2,24
Jesaja 38,9-20
Prediger 5,9-19
Herr, öffne mir die Herzenstür, zieh mein Herz durch dein Wort zu dir, lass mich dein Wort bewahren rein, lass mich dein Kind und Erbe sein.
(Johann Olearius)
::: *** :::
Guten Morgen ihr Lieben,
wisst ihr noch, was ihr von Anfang an gehört habt? Und wisst ihr auch, was davor ihr gehört habt? Wie es euch damit erging, ohne dass ihr noch die Einzelheiten in eurer Erinnerung präsent habt?
Vielleicht gibt es darüber einen eigenen Thread. Fällt mir gerade so ein. Könnte für manch einen hilfreich sein darüber nachzudenken ....
::: *** :::
Aus Jesaja 38,9-20 (Schl)
dieser ganze Abschnitt der Erzählung, des Erlebens von König Hiskia, ist überschrieben worden mit:
Hiskias Krankheitt und Genesung.
Jesaja gehört ja zu den wichtigen Propheten Israels bis hinein ins NT.
und das ganze Buch von Jesaja enthält (auch) viel trostvolles für die Christen von Heute:
1 In jenen Tagen wurde Hiskia todkrank. Da kam der Prophet Jesaja, der Sohn des Amoz, zu ihm und sprach zu ihm:
So spricht der HERR:
Bestelle dein Haus, denn du sollst sterben und nicht am Leben bleiben.!
9 eine Aufzeichnung Hiskias, des Königs von Judäa, als er krank gewesen und von seiner Krankheit wieder genesen war:
10 Ich sprach:
In meinen besten Jahren muss ich zu den Toren des Totenreichs eingehen! Ich bin des Rests meiner Jahre beraubt.
11 Ich sprach:
Ich werde den HERRN nicht mehr sehen, den HERRN im Land der Lebendigen; Bei den Abgeschiedenen werde ich keinen Menschen mehr erblicken.
13 Ich lag da bis zum Morgen (und dachte):
Einem Löwen gleich, so wird er mir alle meine Gebeine zermalmen. Ehe der Tag zur Nacht wird, machst du ein Ende mit mir!
14b Meine Augen blickten schmachtend zur Höhe:
Ach, HERR, ich bin bedrängt; tritt als Bürge für mich ein!
15b Er aber redete zu mir und führte es auch aus! Ich will nun mein Leben lang vorsichtig wandeln wegen dieser Bekümmernis meiner Seele.
16 O Herr, dadurch lebt man, und in all diesem besteht das Leben meines Geistes! So wirst du mich gesund machen und aufleben lassen.
17 Siehe, zum Frieden diente mir bitteres Leid:
Du hast ja meine Seele liebevoll umfangen und sie aus der Grube des Verderbens herausgezogen;
Denn du hast alle meine Sünden hinter deinen Rücken geworfen!
18 Denn das Totenreich kann dich nicht loben, noch der Tod dich preisen; und die in die Grube fahren, können nicht auf deine Treue hoffen;
19 sondern der Lebendige, ja, der Lebendige lobt dich, wie ich es heute tue.
Der Vater erzählt den Kindern von deiner Treue.
20 HERR! Dafür, dass du mich gerettet hast, wollen wir alle Tage unseres Lebens unser Saitenspiel erklingen lassen im Hause des HERRN!
Re: Erfahrungen mit anderen Christen
von solana am 18.09.2018 09:55Ja, ich finde es auch ganz wichtig, dass wir solche Negativ- oder auch Positivbeispiele nicht zum Anlass nehmen, einander zu vergleichen und einzustufen. So habe ich den Thread allerdings auch nicht verstanden.
Mir ist es wichtig, solche Dinge zur Kenntnis zu nehmen und dazu zu lernen.
Mehr auf solche Dinge zu achten bei mir selbst, dass ich nicht gedankenlos Dinge tue, die andere enttäuschen oder verletzen könnten, weil mir in diesem Moment etwas anderes wichtiger ist und ich mir nur darauf konzentriere.
Auch dass ich mehr an solche Dinge denke, wo mir andere eine grosse Freude gemacht haben - wie bspw mit der Einladung zum Mittagessen, von ganz Fremden, mitten im Umzugsstresd. Und dass ich dadurch motivieren lasse, mehr die Augen auf zu halten, wo ich anderen vielleicht eine Freude machen kann. Das ist meistens ganz leicht und einfach, oft reicht schon ein freundlicher Blick, ein gutes Wort, Anteilnahme oder einfach nur ein offenes Ohr, weil jemand erzählen möchte und keiner hört zu ....
Ich finde auch, das unsere Diskussionen oft viel zu sehr darum kreisen, wie genau etwas zu verstehen ist und ob man so oder so denken darf, eine Bibelstelle so auslegen - oder ob man dann "fleischlich" oder gar Gott ungehorsam ist ....
Wir sollten vielmehr auf die Dinge achten und darüber nachdenken, mit denen wir einander zum Guten "anreizen" können, ermutigen und aufbauen.
Ich denke da zB an Phil 4,8 , leider kann ich ihn nicht reinkopieren, ich schreibe gerade vom Handy aus.
Ich wünsche euch allen einen schönen, gesegneten Tag und offene Ohren, Augen und Herzen für die Menschen um euch herum.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von solana am 18.09.2018 09:26Hallo Pal
Du hast doch selbst gesehen, in dem Thread über Pfingsten, dass es nicht funktioniert, auf der Basis eines ganzen Videos zu diskutieren, das die meisten nicht mal gesehen haben.
Und anstatt das Thema dann einzugrenzen und so zu begrenzen, dass man leichter damit umgehen kann, bringst du ein neues Video zu einem ähnlichen Thema .... und störst dich gar nicht daran, dass alle von dir einzelne klare Aussagen wünschen ....
Wenn ich da bspw an unserem Hauskreis hier im Chat denke:
Da begrenzen wir uns auf einen einzigen Bibelvers und es ergeben sich sehr gute Gespräche dazu.
Man kann von da aus in den Diskussionen ja noch weitere Verse einbringen und weitere Aspekte beleuchten.
Aber gerade bei schwierigen und umstrittenen Themen sollte die Diskussionsgrundlage so einfach und knapp und übersichtlich wie nur möglich sein. Damit wir nicht aneinander vorbei reden.
Du erwartest viel von deinen Gesprächspartnern.
Warum erscheint es dur so schwer oder sogar unmöglich, ihnen in diesem wichtigen Punkt entgegen zu kommen?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Erfahrungen mit anderen Christen
von nennmichdu am 18.09.2018 09:04Hallo liebe Burgen ...
--- und übrigens ... ihr seid alle hier geliebte Geschöpfe Gottes --- die ihr hier liest und die ihr hier schreibt...
glücklicher Weise habe ich noch ein wenig Zeit und Lust hier ein bisschen zu schreiben und ich versuche mich kurz zu halten...
dein Beitrag auf meinen letzten Beitrag hier bezogen,
ja - du hast vollkommen Recht. Uns steht es nicht zu einander zu vergleichen im Versuch darin dann zu beurteilen, wer denn nun von uns beiden ein Kind Gottes ist (durch den heiligen Geist geleitet) und wer nicht.
Und ja, mir sind auch schon viele Menschen begegnet - vor allem als ich jünger an Lebensjahren war, zu denen ich aufblickte, die ein Vorbild für mich waren. Und ja - ich bin auch schon von Menschen enttäuscht worden, die ich einst als Vorbilder hatte und die sich Christ(en) nannten, und die sich dann aber als Menschen erfanden, die mir keine Erbauung (mehr) waren, die im Vergleich zu dem, was einen Christen nach der Bibel eigentlich ausmachen sollte (nach dem was ich an Jesus sehe) , sich zumindest für mich als Enttäuschung erwiesen.
Ich frage heute nicht mehr danach, ob jemand ein Christ ist oder nicht. Ich sehe den ganzen Menschen vor mir und habe ihn lieb. Komme ihm entgegen. Dort wo er mir begegnen möchte. Suche insgesamt danach mich mit all meinen Begabungen und Fähigkeiten in die menschliche Gesellschaft um mich herum einzubringen. Allein als Altenpfleger habe ich für meinen Arbeitgeber hier schon sehr viel zu tun. Zumal ich die bis vor 3 Jahren auch schon 8 Jahre als Gutachter beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen als Gutachter für Pflegestufen gearbeitet habe. Jetzt bin ich gerade dabei eine Weiterbildung als Praxisanleiter abzuschließen.
So - nun zu deinem Beschämungsgefühl --- Unvermögen/Unsicherheit entsteht ja nur im Vergleich den du ziehst... dazu kann ich nichts sagen, dazu kenne ich dich zu wenig...
Bezüglich "fromm" sein gibt es für alle Christen in erster Linie nur das "danach trachten" Gott wohlgefällig zu leben..... Und das geschieht irgendwann darin, das wir mit Gott verbunden bleiben wollen...nicht aus der Gemeinschaft mit ihm fallen möchten... die wir gerade erleben...
Was "Fromm" nicht bedeutet, das wir keine Fehler mehr machen. Wir werden aneinander ja immer wieder einmal dem anderen etwas schuldig sein - und hier können wir nur danach trachten, keinem etwas schuldig zu bleiben (in erster Linie an Liebe und Hingabe), und dort wo uns andere etwas schuldig geblieben sind, da dürfen und sollen wir ihnen dieses nicht nachtragen, dieses nicht einfordern...
wir sollen also einander vergeben.... --- so wie Gott selbst einen jeden von uns nichts nachgetragen hat, dort wo wir erstmalig zu ihm kamen und er unsere Vergangenheit getilgt hat. So sollen auch wir mit jedem Menschen der uns auch heute begegnet immer wieder einen "Neustart" machen... ihm nichts nachtragen/anlasten...einfordern...
wen wir das tun, dann dürfen wir wissen, das Gott uns unsere Verfehlungen - in denen wir ja immer wieder auch noch in Zukunft geraten können ... auch nicht anlastet.
Und nicht angelastet zu sein, heisst frei zu leben. Heisst Heilung (seis allmählich, seis spontan) zu empfangen/zu erfahren.
Das wünsche ich uns allen, die hier schreiben und die hier lesen.
Leah,
ich werde hier - auch auf Cleopatras Wunsch hin - keinen Geschichtsunterricht geben - wann wo und warum sich Menschen im Namen der Kirche - bzw. ihres so und nicht anders zu verstehenden Glaubens - so und nicht anders dann verhalten haben...
Aber es hat halt viele Menschen geprägt und tut es heute noch. Ein wenig hab ich hier angeschnitten. Aber gleichzeitig betrifft das ja dann die Äußerungen, die ich gerade Burgen schrieb.
Also lassen wir die Geschichte Geschichte sein.
Cleo,
danke für deinen letzten Beitrag,
er wird mich wohl in Zukunft noch weiter bewegen... - ohne das ich ihn jetzt noch kommentiere möchte...
wünsche Dir für heute einen schönen Tag.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von nennmichdu am 18.09.2018 08:26Hallo Pal,
ich frage mich heute, nachdem ich die ganzen letzten Beiträge nach meinem letzten Beitrag gelesen habe, was du uns hier eigentlich sagen möchtest?
Worin du uns zu erbauen suchst?
Denn den anderen Gesprächspartner zu erbauchen (ihn zu suchen und dort abzuholen wo er steht) das sollte unser aller Ziel im Umgang miteinander sein.
Ihm also eine Ausssicht (Prophetie --- Vorausschau ) zu eröffnen, die die Person dann nicht verdammt, sondern die der Person hilfreich ist.
Ich habe heute morgen noch ein wenig weiter in Hesekiel gelesen, wo es auch darum geht, das wir (nicht immer alle Christen und jeder Einzelne) in der Verantwortung stehen können, andere Menschen zu warnen - falls wir sie auf einem falschen Wege wandeln sehen (siehe diesbezüglich Hesekiel 3 und Hesekiel 33). Das kann auch noch eine Aufgabe von uns sein.
Ansonsten kommt es in der Gemeinde von Glaubensgeschwistern nicht in erster Linie darauf an, große Heilungen und Wunder zu vollbringen ...
Heilung ist ja immer erst dann nötig, wenn überhaupt jemand krank geworden ist.... oder noch aufgrund von Bindungen/Sünden/Schulden gefangen ist ..
und hier bewirkt Heilung am Anfang der Glaube an denjenigen, der unsere Krankheiten/Schwachheiten trug.. - Jesus Christus --
Und denke doch mal daran, was im Endgericht manche Menschen von sich sagen werden : Haben wir nicht in deinem Namen große Wunder getan ...etc...
und was Jesus darauf antwortet..
Was nicht heißt, das es solches nicht heute auch noch gibt... aber es steht nicht an erster Stelle im Leben und Dienst eines Jünger Jesu..
Wenn ich also hier mit Menschen in Diskussion kommen will, dann gehe ich direkt auf Fragen und Nöte von Einzelnen ein und komme nicht "Oberlehrerhaft" mit "Videobotschaften/Predigten" von mir, die letztendlich keinen Hörer erbauen ... eher --- wie du hier siehst -- nur für Unwillen, Skepsis und Misstrauen sorgen.
Wenn Du, "Pal" , hier uns etwas sagen möchtest - sei es, das du eine Botschaft für einen Einzelnen hast, oder etwas wissen möchtest - als das du zu einem Thema Fragen hast (und nicht durch ein Thema, was du in den Raum stellst dann auf deine Position lenken und verweisen möchtest) , dann rede doch bitte Klartext.
ich wünsche dir noch einen schönen Tag,
Thomas
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 18.09.2018 07:59Nein, das habe ich nie gesagt. Ich sage nur, es besteht diese traurige Möglichkeit und zwar für jeden (auch für mich)!
Du ziehst oft verkehrte Rückschlüsse wie =>
Nein, es geht mir um keine Einzelperson, es geht mir um die Sache selbst. (Wo ich durchaus vermuten darf, das du weit mehr vom Hl.Geist hast als ich. - weil du so lieb und geduldig bist. - Aber darum geht es hier gar nicht.)
Wenn ich dich persönlich beleidigte, tut mir das sehr leid, aber ich weiß nicht wie ich es so rüber bringen könnte, das du dich nicht persönlich angegriffen fühlst?
======
Ich nehme mal ein ganz anderes Beispiel:
Wenn ich nun theoretisch zB über Krankenheilungen schreiben würde.
Sage mal, ich erläutere, das steht in der Bibel, so etwas hat es wirklich gegeben. Jesus selbst hat es praktiziert, die Jünger taten es, und ich habe es am eigenen Leibe auch erfahren dürfen.
Dann wollen wir uns darüber austauschen und ein anderer Schreiber hat das noch nie erlebt. Was dann? -
Oder man nehme etwas wirklich spektakuläres wie Totenauferweckung.
Das hat höchstwahrscheinlich noch keiner von uns wirklich erlebt. Es steht aber allerhand darüber in der Bibel.
Was nun? -
Nun bekomme ich von dir ein VERBOT meine Videos anzusprechen, - ich lade sie ja nicht hier hoch - , aber es ist ok.
Ich bin gehorsam und lasse es... Weil ich sehe, du verstehst gar nicht, um was es mir geht.
Doch nun bist du am "scharf-schießen", um meine Erfahrungen als "zusätzlichen Lehren" - also irgendwie als Irrlehre - zu beurteilen.
Ja, ich kann dich irgendwo auch ganz gut verstehen! -
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Nur für @nennmichdu, der mich um ein persönliches Beispiel für Prophetie in meinem Leben bat, möchte ich sagen, ist ein Video darüber vorhanden, was ich aber nicht mehr wage zu verlinken. Wen es interessiert, der kann meinen Kanal ja aufsuchen bzw meiden.
Ich will hier auch keine "verbotenen Sachen" machen. Werbung brauche ich auch keine für mich, weil es doch gar nicht um mich geht, sondern um die Sache.
so wünsche ich euch weiterhin Gottes Segen.
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von pausenclown am 18.09.2018 07:57Pal, sei doch nicht so bescheiden. ..
Erzähl doch von spätregen und wie ihr mit Prophetin umgeht.
Aussteiger werden vorhergesagt sie müssen sterben usw.
Oder wie deutsche Gerichte eure vorhersagen gerade rücken müssen.
Blöd ist, steht halt nicht alles in der Bibel
Re: Erfahrungen mit anderen Christen
von Cleopatra am 18.09.2018 07:51Und du hast uns Menschen so erschaffen, dass wir Beziehungen leben wollen, dass wir Gemeinschaft brauchen.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


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