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Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten
von Poola am 12.09.2018 19:41Re: Gott öffnet Türen
von Anne am 12.09.2018 19:35Hallo Burgen,
danke für deine aufbauenden Worte. 
Ja, ich bin wirklich froh, dass Jesus an meiner Seite ist. Und ich bin mir 100 % sicher, dass ich diesen Job nicht bekommen hätte, wenn ich nicht gläubig wäre.
Ja, ich habe sogar schon für bessere Denkfähigkeit gebetet.
Ich habe Mut, und gebe auch nicht auf. Ich bin immer schon bei neuen Arbeitsstellen die erste Zeit nervös (jedenfalls innerlich, ich glaube, man merkt es nicht). Im ersten halben Jahr träume ich auch oft von den Arbeitsstellen, und arbeite im Traum einiges ab.
Ich weiß ja, dass es sich legt.
LG.
Anne
Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Wie kann man anderen Menschen klar machen, dass Jesus der Weg ist?
von nennmichdu am 12.09.2018 19:27Wenn Menschen an uns erkennen, das wir etwas haben, was sie nicht haben, dann reicht es zu warten, bis jemand fragt. Wir verkörpern ja (im Idealfall) Jesus.
Stellen als Botschafter Christi statt Jesus Leben dar. Wenn wir für andere "ein Weg" sind, Vorbilder sind, wenn Menschen uns nacheifern --- dann wird ihnen klar, das Jesus der Weg ist.
Aber zuvor müssen Menschen erstmal fragen haben. Unsere Aufgabe uns von Gott zu den verirrten Schafen seiner Herde leiten zu lassen.
Aber Menschen die auf dem Holzweg (Weg der Verdammnis) sind, werden nur über unser Leben letztendlich zur Umkehr finden. Bzw. über ein Wort Gottes aus der Bibel oder von uns oder von unserer Art - auch der Art der Gemeinschaft, die Gläubige untereinander pflegen.
Wie sieht es also damit aus?
Das Amt eines Evangelisten hat nicht jeder. Im Reich Gottes unter den Christen gibt es aber viele Ämter und noch mehr Gaben um die sich jeder ausstrecken kann. Hauptmotiv andere zu lieben und ihnen gutes zu tun.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gott öffnet Türen
von Burgen am 12.09.2018 19:01Liebe Anne,
bitte rede dir das nicht ein!
Wenn Gott dir diesen Job, in Freude und evtl. manchmal Leid oder auch Stress, besorgt hat, dann wird er auch dafür sorgen, dass du gut 😊 mit dem Eingewöhnen usw. zurecht kommst. Dein Gehirn kann er sogar aufpolieren.
Denke nur mal an Josua und Kaleb. Sie waren ca 80 Jahre alt als sie ihren Job antraten.
Und du hast Jesus an deiner Seite. Ist das nicht gut, dies zu wissen und dich jede Minute darauf zu verlassen?
Je routinierter du dort sein wirst, je leichter und fröhlicher wirst du sicher sein.
Hab Mut und gib nicht auf!
LG
Burgen
Gott öffnet Türen
von Anne am 12.09.2018 16:18Hallo ihr Lieben,
an anderer Stelle habe ich schon mal kurz angedeutet, dass mein letzter Job für meine Gesundheit und mein Leben (im wahrsten Sinne) nicht gut war, aber ich hatte damals Gott immer wieder angefleht, mir Arbeit zu geben. Was er dann mit der letzten Stelle auch tat.
Als ich dann kündigte (habe keine Sperre bekommen), war ich schon gut ü 50, und nun laufe ich mit riesen Schritten auf die 60 zu. Die letzten Jahre der Arbeitslosigkeit habe ich nicht 1 x um Arbeit gebetet. Bei Bewerbungen und Vorstellungsgespächen habe ich alles in Gottes Hand gelegt.
Nun hat Gott eine Tür geöffnet, so dass ich einen neuen Job bekommen habe. Bald geht es los, und ich bin mächtig aufgeregt, da ich doch lange raus bin, und mein Hirn nicht mehr ganz so gut funktioniert. 
Aber ich freue mich auch, und hoffe, dass es mir dort gut geht.
Das mußte ich einfach mal los werden.
Danke fürs lesen.
Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4
Wie kann man anderen Menschen klar machen, dass Jesus der Weg ist?
von Anne am 12.09.2018 16:03Hallo an alle,
ich bin ja noch nicht so lange hier, und auch eher der Leser, statt der Schreiber. Aber nun habe ich doch eine Frage an euch, die mich schon lange beschäftigt.
Ich weiß, dass Gott jedem Menschen andere Gaben gibt (habe meine noch nicht gefunden
), und überzeugen kann ich anscheinend gar nicht. Es geht um Menschen, die zwar an Gott glauben, und auch zu Gott beten, aber weder die Bibel lesen, noch in die Kirche (Gemeinde)gehen und auch sonst nichts christliches lesen oder hören. Daher glauben sie auch nicht an Jesus, und die Bibel ist für sie ein Buch, dass Menschen geschrieben haben.
Ich bin kein Mensch vieler Worte, und die "Holzhammermethode" praktiziere ich auch nicht. Ich gebe Zeugnisse aus meinem Leben ab, und erzähle, was in der Bibel steht, gerade was Jesus betrifft. Manchmal habe ich auch christliche Heftchen verteilt. Bislang trägt nichts Früchte.
Nicht falsch verstehen, ich muss Niemanden überzeugen, um glücklich zu sein. Eher ist es so, dass mir diese Menschen leid tun. Da glauben sie schon, gehen aber trotzdem den breiten Weg.
Natürlich bete ich für diese Menschen, und ich weiß auch, dass es gut sein kann, dass sie doch noch durch vielleicht andere Menschen oder Begebenheiten gläubig i(n unserem Sinn) werden können.
Vielleicht habt ihr noch einen anderen Tipp für mich?
Anne
Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4
Re: Auftrag der Heilung
von Cleopatra am 12.09.2018 15:01Achso, danke für die Richtigstellung 
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Auftrag der Heilung
von solana am 12.09.2018 14:59Liebe Cleo, ich denke, jetzt hast du mich falsch verstanden.
Ich meinte nicht, alles, was man schon 20Jahre lang macht, muss deshalb richtig sein.
Es ging mir um die richtige Erwartungshaltung.
Wenn Burgen das so lange Zeit schon so macht, dann wird sie sicherlich auch schon Enttäuschungen erlebt haben und konnte richtig damit umgehen, wurde nicht sauer oder verbittert, und erwartet immer noch Grosses von Gott.
Das sagt mir, dass sie damit auf einem sehr guten Weg ist.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Auftrag der Heilung
von Cleopatra am 12.09.2018 14:51Wenn ich hier etwas biblisch falsch wiedergegeben habe, dann kann dies jeder prüfen und mir gerne schreiben, wo ich falsch lag.
So pauschal würde ich das nicht sagen.
Dann darf man das ja noch richtigstellen, oder....?
Das finde ich auch sehr wichtig, denn ich denke, dann verpasst man enorm viele und wertvolle Erfahrungen mit Gott.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?
von Burgen am 12.09.2018 12:45Ohne Wortklauberei herbei zuführen:
Ist es nich ein Unterschied, etwas anzunehmen und und für sich anwenden, es gebrauchen , also das Böse, welches Leid verursachte,
oder eben genau dieses als Quelle des Seins anzusehen?
Hiob und oft wir, nehmen es an und behalten es. Sagen dann so ist es, Gott hat gewollt, dass ich zB in einem Zug sitze welcher umkippt.
Und aufgrund diesem Geschehen vielleicht mein weiteres Leben im Rollstuhl sitze oder immer wieder von dem Trauma heimgeholt werde.
Das ist ja oft zB bei ehemaligen Soldaten der Fall. In diesem Fall wird dann gesagt, sie haben ihr Leben, die Gesundheit, für ihr Land geopfert.
Oder eben, wir glauben Gott, dass er es per se gut mit uns meint. Anstatt ständig mit der Vergangenheit, Gott und der Gegenwart zu hadern,
richten wir uns auf, danken Gott für dies eine Leben, welches wir haben und bitten ihn, etwas Gutes daraus zu machen, ihm zur Ehre.
In Gott finden wir die Quelle des Lebens, auch wenn zB das Kondom geplatzt war und die Millionenfachen Spermien ihren Weg suchten,
sodass dieser Mensch, in der Mutter heranwachsen könnte, geboren wurde und sein Leben mit Gottes Hilfe ihm zur Ehre leben kann.
Ich denke, um unser Leben Willen, sollten wir eine strikte Trennung im eigenen Leben zwischen Gott und dem Verführer lernen zu unterscheiden.
Gruß
Burgen

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