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Cleopatra
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Re: Bibelklar

von Cleopatra am 04.09.2018 11:34

So, ich habe gerade mal da reingehört.
Ich bin froh, dass du nicht so sehr auf die Person eingehst, denn die AGBs gelten ja nicht umsonst.
Ich habe auch mal gegoogelt, über die Person ist nicht viel zu lesen und das, was ich lese, klingt für mich in die Richtung CHaresmatik (sehr viel Thema Heilung).
Aber einige Dinge, die du sagst, kann ich nicht nachvollziehen.
An einer Stelle sprichst du davon, dass Gott dieser Person mal für eine festgelegte Zeit alle Gaben weggenommen hat.
Deshalb sei Pfingsten aus ihr rausgewesen für diese Zeit.
Pfingsten hat es schon vorher gegeben (auch ein kleiner Hinweis zum "Pfingst-wirkenden Christus).
Die Ausschüttung des heiligen Geistes auf die Apostel geschah an diesem Tag ja. Aber Pfingsten ist ursprünglich ein Fest aus dem alten Testament.
Auch muss man unterscheiden zwischen den Gaben und dem heiligen Geist (so verstehe ich deine Ausführungen "Pfingsten in mir")
Die Gaben kann Gott uns geben und nehmen. WIr selbst aber haben doch garnichts davon, es geht bei den Gaben darum, Gott zu dienen.
Wieso sollte Gott uns dann für eine fest angegebene Zeit die Möglichkeit und Hilfsmittel wegnehmen, um ihm zu dienen?
Die einzige ANtwort, die mir hierfür einfallen würde wäre vielleicht um Demut zu üben, aber das kann man auch ganz anders.
Ca auf Minute 6 sprichst du von "Tu mir auf meine Schwester, .... ich geriet in Wallungen der Liebe, ....das Pfingsterlebnis.... Salbungen, Herrlichkeiten du kannst weggezogen sein im Geist, du kannst fließen in der Freude deines Gottes, du kannst fließen in den Tränen des Geistes, wie Gott es dir gibt..." klingen für mich sehr hm wie soll ich das ausdrücken... emotional und in Richtung Charesmatik- ich sage nur, wie es auf mich wirkt.
Du sprichst mehrmals über die Pfingsterlebnisse. Was meinst du damit? Erlebnisse, in denen wir den heiligen Geist bewusst spüren?
"Bist du krank vor Liebe?" Das fragt deiner Meinung nach Gott, herausgeleitet aus Hohelied 8,5 (übrigens hast du beim zitieren einen Teil rausgelassen im Video)?  .
Was ist in deinen Augen ein "Pfingstzentrum" wie du in der neunten Minute sagst?
Ich bin da ehrlich gesagt nicht so der emotionale Mensch. Muss ich ehrlich zugeben.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Burgen
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Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 04.09.2018 10:08

Es ist der HERR; er tue, was ihm wohlgefällig. 1.Samuel 3,18

Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Matthäus 6,10

Galater 5,22-26
Zefanja 1,1-9

Wie Gott mich führt, so bleib ich treu im Glauben, Hoffen, Leiden.
Steht er mit seiner Kraft mir bei, was will mich von ihm scheiden?
Ich fasse in Geduld mich fest;
was Gott mir widerfahren lässt, muss mir zum Besten dienen.
(Lambert Gedicke)

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 04.09.2018 09:59

Liebe Cleo,
Ja, in der Straßenbahn gibt es das „Fahrgastfernsehen“ . Die Beiträge sind kurze Einblendungen. ZB wurde die Brut- und Aufzucht von Turmfalken gezeigt, Wetterbericht, Werbungseinblendungen, Promi - Stars Auftritte oder wichtige interessante Auftritte, Politische Schlagzeilen. Ein recht buntes, kurzweiliges Programm.

Liebe Burgold,
deine Bilder oben sind durchaus geeignet in einem Fotoalbum (evtl. cewe) vielen sichtbar zu machen.
sind sie mit deiner Handykamera aufgenommen? Echt wunderschön. - ich sehe nie solche schönen Motive, habe wohl (noch) kein Auge dafür ...

gestern fuhren wir in die Innenstadt. Dort am Bahnhof vor dem Bahnhof sind etliche Stuhlreihen mit kleinen Tischen. Ja Eiscafé.
Dort gab es mein Lieblingseis - Spagettieis. Oh, das schmeckt immer guuut. Und Capuchino als Gaumenbegleitung.
Sowas mache ich immer mal um selber zu lernen, so etwas in aller Ruhe zu genießen und für den Hund, ihm ebenfalls die Gelegenheit geben, Neues zu erleben, ruhig zu bleiben und evtl irgendwann einfach zu entspannen. In den anderen Jahren musste sie sich in die Transporttasche setzen. Doch dieses Jahr ging es ohne Tasche in die Welt. Im Winter, nasses Herbstwetter werde ich die Tasche wieder mitnehmen.

Gestern sah ich mir noch in einem Geschäft festes Schuhwerk an und eine Umhängetasche für Hundeartikel wie Kotbeutel, Handy usw. Alles in einem erschwinglichen Rahmen und trotzdem gut verarbeitet. Bei der Tasche sah ich dann aber noch bei Karstadt eine, die preiswerter und sogar wassergeschützt ist. Die habe ich mir zurücklegen lassen und werde nachher holen. Das reicht dann hoffentlich für die nächsten Jahre ...

Die Sonne scheint und verlockt nach draußen zu gehen. Mal schauen, was dieser Tag an erfreulichen Situationen bereit hält ...

Habt alle einen guten Tag!
LG
Burgen

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Cleopatra
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Auftrag der Heilung

von Cleopatra am 04.09.2018 07:30

In einem Artikel einer Zeitschrift (die ich mitlerweile weggeschmissen habe) gab es einen Artikel, in dem Lukas  9 im Mittelpunkt stand:
1 Als er aber die Zwölf zusammengerufen hatte, gab er ihnen Kraft und Vollmacht über alle Dämonen und zur Heilung von Krankheiten.
2 Und er sandte sie, das Reich Gottes zu predigen und die Kranken gesund zu machen.
3 Und er sprach zu ihnen: Nehmt nichts mit auf den Weg: weder Stab noch Tasche noch Brot noch Geld, noch soll jemand zwei Unterkleider haben!
4 Und in welches Haus ihr eintretet, dort bleibt, und von da geht weiter!
5 Und wo immer sie euch nicht aufnehmen werden - geht fort aus jener Stadt und schüttelt auch den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie!
6 Sie gingen aber hinaus und durchzogen die Dörfer nacheinander, indem sie die gute Botschaft verkündigten und überall heilten.

Die blau markierten Verse wurden nun so gedeutet, dass wir alle heute noch diesen Auftrag haben.

Zu Heilen.

Deshalb gäbe es ja auch zB die Heilungsräume, in denen man für sich beten lassen kann.

Bevor ich meine Meinung dazu äußere, würde ich gerne eure Meinung dazu hören.

Haben wir alle nun diesen Auftrag der Heilung?

Können wir daher auch alle heilen?

LG Cleo

 

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Cleopatra
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Re: Wortkette(1),Tiere und Pflanzen.

von Cleopatra am 04.09.2018 07:24

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Cleopatra
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Re: Beurteilung und Gedanken zum Christsein

von Cleopatra am 04.09.2018 07:24

Hallo liebe Stilness,
ich hatte einen schweren Reitunfall und das Buch heißt "Neues Leben- Neue Identität".
Ich denke, dass unser Leben immer in Gottes Händen ist.
Gott steht einfach über allem.
Wenn wir vom Weg abkommen, und auch wenn wir sündigen, dann müssen wir eben auch die Konsequenzen ziehen. Aber Gott lässt uns dann nicht los vom Segen.
Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Bibelklar

von Cleopatra am 04.09.2018 07:18

Hallo Pal,
das hatte ich heute Nachmittag vom Handy aus vor.
Muss man vorher alle neun Teile gehört haben, oder kann man da jederzeit einsteigen?
Der Begriff "Pfingst-wirkender Christus" war mir neu und ungewohnt, deshalb habe ich gefragt, aber du bist in Punkto Worten ja eh schon immer sehr kreativ ;-D
Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Traum von Gott?

von Cleopatra am 04.09.2018 07:14

Liebe Stilness,
ich antworte dir erst heute, weil ich mir noch Gedanken darüber machen wollte.
Ich selbst habe auch oft so starke Träume, dass ich mich am nächsten Tag noch dran erinnern kann.
Ja, im alten Testament hat Gott manchmal durch Träume gesprochen, auch mal bei Paulus (das Tuch mit reiner und unreiner Nahrung).
Aber was mir auffällt: Hat Gott in Träumen gesprochen und seinen Wunsch zu etwas geäußert, dann war sich der Träumer dessen sofort bewusst.
Da du dir das nicht bist, würde ich persönlich diesem Traum nicht zu viel Gewicht beimessen, denn heute spricht Gott meißtens durch die Bibel zu uns.
Lg Cleo

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Burgen
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Re: Traum von Gott?

von Burgen am 04.09.2018 01:13

Liebe Stillness

aus meinem persönlichen Erleben würde ich aus heutiger Sicht und „Traum-Erfahrungen“ so einem Traum, der Angst und Dunkelheit vermittelt, nicht viel Raum im darüber Nachdenken geben.
Gott, Jesus ruft uns ständig dazu auf, unser Denken zu ändern. Das bedeutet im Umkehrschluss, einerseits, dass wir dunkle oder andere schädigende Gedanken selber stoppen können. Keinesfalls brauchen wir den Gedanken nachzusinnen, die uns vereinnahmen wollen.
Und andererseits ist es möglich, die Schriftworte zu suchen und sogar sie zu lernen, die Gottes Liebe zu uns ausdrücken.
Das ist unsere Sicherheit, dass er uns liebt.
Daran schließt sich an, ihm diese Liebe zu vertrauen.
Und gerade das Lesen der Schriftworte mit betendem Herzen trägt dazu bei das Denken zu verändern.
Gott ist durch seinen Geist der allerbeste Heiler, der nicht will, dass jemand zugrunde geht.
Und seine Worte, in denen sein Geist lebt, haben die Kraft, das Licht anzuzünden.
Die Psychologie ist zwar interessant, jedoch nur eine Krücke. Die zudem auch noch teuer bezahlt werden muss in den meisten Fällen, will man was erreichen. Entweder zählt man selber oder über die Solidarität der Krankenkassen. Natürlich kann eine Notfalltherapie aus dunklen Löchern herausholen. Jedoch der echte Heiler ist Jesus selbst durch sein angewandtes Wort, Gebet, ggf. Seelsorge.
Das ist ein weites Gebiet.
Es gibt verschiedentlich Heilungszeugnisse von einem amerikanischen Prediger, der der über die Gnade spricht, welche Jesus durch Anwendung, umsetzen der Glaubensgeundlagen und Gebet unheilbar kranke Menschen heilt. Hört man etliche solcher Zeugnisse, wo zB die Menschen fast schon gestorben sind, dann doch aufgrund von Anwenden des Wortes, Zuspruch und Vertrauen, in Erwartung der Heilung, dass Gott es noch zu Lebzeiten tut, geheilt werden.
Allerdings bringen solche derart in letzter Erdenminute erbrachten Heilungen, ganz neue Menschen hervor.
Sie sind irgendwie völlig verwandelt, glücklich und lassen sich von Gott ganz neu beschenken.
Anders kann ich das gerade nicht ausdrücken.
Von Jesus wissen wir, dass er jeden Tag alle Menschen heilte, Ihnen Gutes tat, die ihn brauchten. Sogar die Dämonen wussten wer er war. Die Pharisäer und andere wollten es nicht wissen. Da ist doch die lebenswichtige Frage, zu welcher Gruppe wollen wir gehören?

Dies zu beantworten und zu erleben stellt unsere Füße auf weiten Raum und führt tiefer in die geistliche und auch emotionale Gemeinschaft und Gebetsgemeinschaft mit Jesus unserem Herrn und Heiland.

Gruß Burgen

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chestnut
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Re: Traum von Gott?

von chestnut am 03.09.2018 21:42

Ob der von Gott war im eigentlichsten Sinn weiss ich nicht, ich vermute mal eher nicht.

Aber Träume sind mehr als Schäume. Sie kommen aus unserem Inneren und können uns anregen, über das geträumte nachzudenken. Ihre Botschaft ist nicht immer klar. Sie muss oft symbolisch gesucht und verstanden werden.


Nachstehend kann ich dir ein paar Tipps geben, was die einzelnen Elemente bedeuten KÖNNTEN.
Aber jede Interpretation oder Gedanke, ob von mir, anderen oder auch von dir selbst zum Traum, muss für DICH SELBST stimmen. Lass dir keine Bedeutung aufschwatzen.
Falls du mit meinen Gedanken etwas anfangen kannst, prüfe es bitte, übernimm bitte gar nichts für dich, das für dich keinen Sinn macht.
Du kannst ja auch über den Anregungen, die dich anpsrechen, beten.


Meine Anregungen sind wirklich nur Anregungen, ich schreibe sie nicht hin, damit du hier Antwort gibst.


Du sitzt im Auto - wofür steht das Auto symbolisch?
Du sitzt am Steuer, so wie ich dich verstehe? Hast du noch jemanden, der dabei ist? Oder bist du alleine unterwegs? (kann auch wieder symbolisch gesehen werden)

Wohin geht die Fahrt?
Wo bist du grad unterwegs (im Leben), wo geht die Reise hin? Weisst du es?

Es ist stockdunkel:

gibt es irgendwelche "Parallelen" im Leben, wo es für dich "stockdunkel" ist und du gar nichts siehst?


Du merkst dass du das Licht nicht angemacht hast und du trittst auf die Bremse:
Dies würe ich persönlich als aufmerksam bezeichnen. Es ist dir nicht egal, was grad passiert, auch wenn es stockdunkel ist. Du du kannst das "Unglück" verhindern, indem du Licht machst und das Auto nicht davonrollt in irgend etwas hinein.
Oder anders ausgedrückt: Im Traum nimmst du die Gefahr wahr und reagierst. Auch da könnten wieder Parallelen sein zu irgendwelchen Situationen im realen Leben: Du gibst auch in "stockdunklen Situationen" nicht einfach auf, sondern du machst das Naheliegende: Du machst Licht an inmitten der grössten Finsternis. Du reagierst. Du nimmst intuitiv Gefahren wahr und du handelst.

Du könntest dir auch wieder Gedanken machen, wofür dieses "Licht anmachen" und "auf die Bremse stehen" symbolisch steht.
Welchen Gefahren kannst du dadurch ausweichen?


Angst zu sterben:
Es ist stockdunkel und bedrohlich: grundsätzlich KANN so eine Situation lebensbedrohende Angst auslösen.
Da könntest du dich wieder fragen, ob es aktuell grad bei dir (gefühlsmässig) solche "lebens-bedrohende Situationen" gibt (z.B. Überforderung, Angst vor der Zukunft). Ist die Angst auch im realen Leben manchmal auch "wie zum Sterben" gross?


Du betest:
Wieder wirst du aktiv im Traum. Du hast zwar grosse Angst, aber sie kann dich nicht umbringen. Du hast ein Gegenmittel.
Du suchst da Hilfe, wo du sie bekommen kannst. Beten ist nie falsch

Nochmals, es sind Gedanken von mir - einfach Anregungen zu diesem Traum.
Es kann auch ganz anders sein.

Liebe Grüsse
Chestnut

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.09.2018 21:52.
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