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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?

von Poola am 08.09.2018 11:01

Im paradies gab es keine not,
erst als adam und eva,
ihr eigenes ding machen wollten, angestachelt durch satan,
dann wurden sie ja hinaus aus dem paradies, von gott
aber auch wenn sie ihre not hatten,
gott hatte ihnen felle zum anziehen gegeben,
so gab es zur not, einen ausweg,

wenn wir auch heute in not, nöte kommen,
es gibt einen ausweg,

lg
 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?

von Burgen am 08.09.2018 10:16

Ja, Leah

Die Sünde liegt ja eben auch darin, dass die Menschen seither gelernt haben, Gut und Böse zu unterscheiden.
Leider entscheiden sich die Menschen öfter für das Böse, aus unterschiedlichen Gründen.

Deshalb sagt uns ja auch Gott in der Schrift:
Ändere dein Denken
Behüte dein Herz.

Und ja, Gott nutzt das nun. Die Schrift ist ja der Liebesbrief Gottes. Oft ein verschmähter Liebender, manchmal so, wie ein harter Kaufmann der auf Reisen geht. Jeweils wie der Mensch Gott sich gerade denkt oder er meint wie Gott handeln zu müssen.

Doch Gott ist immer der ganz andere. Und es ist wirklich mehr als gut, dass Gott mit Jesus einen Punkt setzte, um seinen Heilsplan zum Ende zu bringen.
Seine Entrückung für seine Gläubigen ist das, auf dass wir sehnlichst warten und hoffen.
Und bis dahin ist auch noch viel zu tun, für jeden von uns, sei es Gebet oder oder

Die Wasserbäche, ja. Das ist ein sehr schönes Bild, auch dafür, dass er uns befähigt, mit ihm die gnadenvolle Verbindung eingehen zu können und ihm zu vertrauen, dass er es gut mit uns will.

Gruß
Burgen

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 08.09.2018 10:02

Hallo pausenclown ,
mit den Namen habe ich es gerade nicht so. Werde sie mir nochmal anhören.
Es wurde gesagt, dass den Herrschern damals eben genau so gehuldigt wurde, wie sie es bei Jesus und seinem Eseleinritt taten.
Der Hintergrund war ja der, dass sie hofften, er würde sie von den Römern befreien.
Und Jesus handelte eben gegensätzlich.
Anstatt den Aufruhr gegen die Römer anzuzetteln, wandte er sich in seinem Grimm und Zorn gegen sozusagen seinesgleichen.
Nämlich dagegen, dass der Tempel und Tempelberg zu einem Kaufhaus und Korruption, sowie Prostitution verkommen war.

;) als das erzählt wurde, war mir die Brisanz noch nicht klar, eben, dass ich gut zuhören müsse ...
Mir fiel dann noch die riesige Versammlung 1000 Jahre später einer anderen Glaubensrichtung ein , ...

Gruß
Burgen

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?

von Leah am 08.09.2018 09:59

Hallo Burgen,

ja, ich denke noich immer, dass alle Not von Gott gegeben wird, auch wenn die Ursache, dass er das tun muss, darin liegt, dass der Mensch gefallen ist und sündigt. Wie sonst könnte der Mensch erkennen, dass er ein Problem hat, dass viel größer ist, als es die größte irdische Not ausdrücken könnte.

Die Schrift unterscheidet z.B. nicht, ob ein böser Geist von Gott oder von Satan ist, denn selbst, wenn er von Satan ausgeht, wurde er dennoch von Gott gegeben (siehe unten). Ebenso lenkt der Herr unsere Gedanken wie Wasserbäche und dennoch lässt er Gedanken zu in uns, die ihm zuwider sind, damit wir erkennen, dass wir uns von ihm entfernt haben. Alles wirkt zu Gott hin und kommt von Gott, das Sichtbare und das Unsichtbare und sogar seine Feinde müssen seinen Zielen dienen.

1Sam 16,15 Da sprachen die Knechte Sauls zu ihm: Siehe, ein böser Geist von Gott verstört dich.

Leah

 

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von pausenclown am 08.09.2018 09:50

Hallo Burgen,

meinst du mit den 150 Jahren davor das Jerusalem unter römischer Herrschaft kam?
Jerusalem wurde durch den Feldherren Pomeius 63 v. erobert. 
Die ganze Passionszeit folgte auf dem Hintergrund von der Passafeier.

Pausenclown

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 08.09.2018 09:45

Sie sollen erfahren, dass ich, der HERR, ihr Gott, bei ihnen bin und dass die vom Hause Israel mein Volk sind, spricht Gott der HERR. Hesekiel 34,30

Jesus spricht:
Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt. Johannes 15,16

2.Thessalonicher 2,13-17
Habakuk 1,12-2,3

Jetzt hat er sein Erbarmen an Israel vollbracht, sein Volk mit mächtgen Armen gehoben aus der Nacht.
Der uns das Heil verheißen, hat eingelöst sein Wort.
Drum werden ihn lobpreisen die Völker fort und fort.
(BG: Maria Luise Thurmair)

:::***:::
Aus 2.Thessalonicher 2,13-17

11 Glaubwürdig ist das Wort: Wenn wir mitgestorben sind, so werden wir auch mitleben;
12 wenn wir standhaft ausharren, so werden wir mitherrschen; wenn wir verleugnen, so wird er uns auch verleugnen;
13 wenn wir untreu sind, so bleibt er doch treu; er kann sich selbst nicht verleugnen.

14 Bringe dies in Erinnerung und bezeuge ernstlich vor dem Herrn, dass man nicht um Worte streiten soll, was zu nichts nütze ist als zur Verwirrung der Zuhörer.

15 Strebe eifrig danach, dich Gott als bewährt zu erweisen, als einen Arbeiter, der sich nicht zu schämen braucht, der das Wort der Wahrheit recht teilt.

16 Die unheiligen, nichtigen Schwätzereien aber meide; denn sie fördern nur noch mehr die Gottlosigkeit.
17 und ihr Wort frisst um sich wie ein Krebsgeschwür. Zu ihnen gehören Hymenäus und Philetus, 18 die von der Wahrheit abgeirrt sind, indem sie behaupten, die Auferstehung sei schon geschehen, und so den Glauben etlicher Leute umstürzen.

19 Aber der feste Grund Grund Gottes bleibt bestehen und trägt dieses Siegel: Der Herr kennt die Seinen!, und:
Jeder, der den Namen des Christus nennt, wende sich ab von der Ungerechtigkeit! ....

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 08.09.2018 09:14

Guten Morgen ihr Lieben,

gerade sah und war eine wunderbare Predigt von hour of power im tv. Darin war der Einzug Jesu in Jerusalem auf einem Esel, und die Sicht vom Tempelberg, das Geld wechseln, der Tempel mit seinem Tempelplatz und direkt daneben der Palast, wie eine Burgfestung von Pilatus. Außerdem die Feststellung, dass mindestens 2 Millionen junge Männer zum Fest gekommen waren und die Scharfschützen bereit waren, einen etwaigen Aufstand im Keim zu ersticken.
Und dann Jesus.
Er tat genau das, was vor 150 Jahren davor der Herrscher tat. Nämlich Einreiten , auf einem Pferd wenn es kriegerisch sein sollte. Auf einem Esel, wenn es ein Demuts - Friedenszeichen sein sollte.
Jesus ritt dann nicht nach Richtung Soldaten, sondern er schritt die Tempeltreppe hinauf. Und dort entbrannte sein Zorn, weil die Tradition ihn entweiht hatten.
der Tempel sollte ein Bethaus für Gott, den HERRN sein. Diese Erzählung kennen wir.
Alle jubelten, solange, bis Jesus ganz anders handelte, als die Menschen erwartet hatten. Sie erwarteten einen Herrscher, der die damaligen Römer vernichten und vertreiben sollte.
Jesus jedoch ging es um Gott, den Herrn, seinen Vater und um heilige Herzen und Hände ... Nach der Tempelreinigung heilte er, wie er es immer tat ...
Diese Enttäuschung ging ihnen durch Mark und Bein, sodass die Herzen rebellierten und sie nur 5 Tage später riefen :
„Kreuzige ihn!“ wir wollen Barabas, den Verbrecher frei haben ...
Thema war:
Vertrauen auf die Güte Gottes!

mir hat die Verbindung zu den 150 Jahren zuvor und dann zu Jesus gut getan. Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, dass Jesus sein Wirken, seine Handlungen logischen Hintergrund haben. Jesus stellte schon da das Denken und die Erwartungen der Menschen auf den Kopf.
Wie gut und heilsam wäre es, wenn die heutigen Christen nicht so von der Welt vereinnahmt wären ...
also, diese Geschehen hat mich heute besonders berührt und öffnet den Blick auf Gott und seinen Heilsplan für die Erde samt den Menschen inklusive Schöpfung.

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten

von Poola am 08.09.2018 09:13

Lieber Gott,
heute bete ich,

behüte, die verfolgten christen, unsere geschwister,
die verfolgt werden, weil sie dein wort lieben, dich lieben, weil sie die bibel lesen,
sich mit anderen geschwistern austauschen,
dein wort weitergeben,

sie werden verfolgt, gemartert, sogar getötet,

bitte sei bei jeden, sei jeden nah,
auch das sie immer bibeln bekommen, erhalten,
das auch bibeln dorthin gelangen, wo es noch keine gibt,
hilf ihnen das es immer wieder gutausgeht,

sei bei deinen kindern,

danke,

Amen.

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Cleopatra
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40, Weiblich

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Beiträge: 5517

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 08.09.2018 08:43

Aber ich empfinde mich als ein "Pfingstler", wenn ich mich für die A.d.HGs. für offen / empfänglich halte.

In was für eine Gemeinde gehst du denn?
Ich finde gut, wenn du nicht grundsätzlich übernimmst, sondern eben selbst prüfst.
Was du unter der Ausschüttung des heiligen Geistes sonst verstehst, hattest du glaube ich noch nicht geschrieben.
Nur eben einmal mit bejaht, dass es nicht bedeutet, dass der heilige Geist jedesmal neu in uns reingeht.
Grundsätzlich würde ich mich für nichts offen/empfänglich halten, was nicht der Bibel entspricht und schon rein aus der Logik der Bibel wiederspricht, wie eben zB dass Selbstbeherrschung unter anderem eben eine Frucht des Geistes ist.
Burgen: für mich ist Pfingsten keine Not und keine Tugend. Pfingsten ist ein Geschenk, welches gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Du meinst eben das Ereignis, welches an Pfingsten geschah, nämlich eben dass der heilige Geist auf die Apostel kam, oder?
Für mich ist das auch ein riesen Geschenk, stell dir vor- wir haben den heiligen Geist in uns, eine Persönlichkeit, ein Teil von Gott!!!
Das ist mehr als ein Geschenk!!!
Pal: Liebe Burgen, da kannst du sehr froh sein, das du die A.d.HGs nur als kostbarstes Geschenk erfahren hast und nie die Problematik, welche durch die falschfromme Fleischlichkeit entstehen kann...

wieder ein neues Wort. Meinst du mit "falschfromme Fleischlichkeit" sowas wie Heucheltum, oder was darf ich hierunter wieder verstehen?
Siehst du es so, dass alle, die eben diese (immernoch in der Bibel nicht vorkommende) Ausschüttung des heiligen Geistes (wenn es denn mehrmals geschieht) nicht biblisch finden, gleich falschfromme Fleischlichkeit haben?
So hört sich das für mich an.
Übrigens schrieb Burgen, dass sie Pfingsten (also das einmalige Ereignis, nicht die wiederkehrende Ausgießung) für ein kostbares Geschenk hällt.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.09.2018 08:44.

Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Pal am 08.09.2018 05:26

Liebe Burgen, da kannst du sehr froh sein, das du die A.d.HGs nur als kostbarstes Geschenk erfahren hast und nie die Problematik, welche durch die falschfromme Fleischlichkeit entstehen kann...

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