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Re: Wortkette(1),Tiere und Pflanzen.
von Anne am 24.08.2018 18:28Nelke
Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4
Re: Begegnungen
von Anne am 24.08.2018 18:19Hallo Meister
,
willkommen im Forum.
Anhand deiner "Begegnungen" kann man doch ganz klar erkennen, dass Gott möchte, dass du zu ihm kommst.
Ich möchte dich auch ermutigen, deine Frage(n) zu stellen.
Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von burgold am 24.08.2018 17:58

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 24.08.2018 10:35Sieh her, ich nehme deine Sünde von dir und lasse dir Feierkleider anziehen. Sacharja 3,4
Der Sohn sprach zum Vater: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße.
Aber der Vater sprach zu seinen Knechten (Angestellten/Arbeitern, Auszubildenden):
Bringt schnell das beste Gewand her und zieht es ihm an und gebt ihm einen Ring an seine Hand und Schuhe an seine Füße. Lukas 15,21-22
Matthäus 12,15-21
1.Johannes 3,11-18
Gib das Hochzeitskleid der Gerechtigkeit, dass es meine Armut decke und dein Blick mich nicht erschrecke, ich ertragen kann, seihest du mich an.
(BG: Philipp Spitta)
:::***:::
Interessant sind die obigen Ankleidungsstücke.
Das beste Gewand - vielleicht ähnlich wie damals Marco Polo, als sein Vater ihn in die Welt zur Reise schickte. Fast wie ein damaliger Orientalischer Prinz (in meiner Vorstellung
Dann der Ring an seiner Hand. Der Ring symbolisiert die Unterschrift unter Verträge _ Autorisierung, Machtbefugnis.
Aber er ist bzw. hat die Funktion einer geladenen Kreditkarte. Genauso wie heute reiche Eltern ihren Söhnen und Töchtern aushändigen.
Der Ring an der Hand - da denke ich auch an die kirchlichen Würdenträger, die mit der Hand in die Menschenmenge grüßen und segnen.
Die Schuhe. Vielleicht goldbesetzt und mit Edelsteinen verziert.
Mit diesem Schuhwerk braucht der junge, zweitgeborene junge Mann niemals mehr im Schweinetrog zu tappen.
Diese Schuhe vermitteln Reichtum, Herrschaft, Macht und vielleicht auch Wohlwollen.
Auf jeden Fall symbolisiert dieses ausgeputzten eine herausragende Stellung gegenüber allen anderen, weithin sichtbar.
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 24.08.2018 07:30Die Hitze ist überstanden und ich glaube, es regnet gerade sogar etwas.


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Begegnungen
von Cleopatra am 24.08.2018 07:21Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von burgold am 24.08.2018 05:03

Es sind noch unangenehme 26 Grad in der Wohnung- da fällt schlafen echt schwer.Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Begegnungen
von Meister027 am 24.08.2018 02:29Hallo zusammen :)
Ich bin 24 Jahre alt. Von Kind an redete meine Oma auf mich ein, dass ich ein schlechter Mensch bin, wenn ich nicht jeden Sonntag in die Kirche gehe. Das hat nur Distanz geschaffen - es brachte mich keineswegs dazu in die Kirche zu gehen. Viele viele Jahre später als ich so langsam weit genug entwickelt war, um mir die Glaubensfrage selbst zu deuten, bin ich auf den Schluss gekommen, dass mein Glaube von überall aus funktioniert. Gott wertet nicht in der Kirche auff mich. Er ist immer da und hat immer Zeit für mich.
Weiterhin bin ich nicht in die Kirche gegangen. Nagut, 1 mal im Jahr zu Weihnachten, doch da war ich dann immer wieder erstaunt, wie viele Menschen sich plötzlich da hin wagen. Sie sind heraus geputzt und um ehrlich zu sein, fand ich das schon immer sehr heuchlerisch (möchte nicht alle über einen Kamm scheren).
So kam es mit den Jahren, dass ich auch an Weihnachten dankend abgelehnt habe die Kirche aufzusuchen, denn wie oben beschrieben, sehe ich das nicht für nötig.
Unterbewusst hat sich also eingeprägt, dass ich mich untergeben muss, dass ich spenden muss, dass ich zu bestimmten Zeiten an einem gewissen Ort sein Muss und das meine Meinung nichts zu bedeuten hat. Ich wandte mich dem glauben an die katholische Kirche vollkommen ab.
Durch Zufall las ich einen Artikel über Satanisten. Schlimm, was da beschrieben wurde, doch ich wollte nicht noch einmal nur das glauben müssen, was andere sagen. Also kaufte ich mir die Satanische Bibel. Ich war begeistert. Dieses Buch habe ich aufgesaugt. Der Inhalt war voll von Selbstverwirklichung, es gab mir das Gefühl wichtig zu sein.
Doch bei all dem positiven hatte ich eine gewisse Skepsis. Es wurde beschrieben, wie ich Kontakt zu Satan aufbauen kann und habe es sogar fast getan.
Doch ich erinnerte mich an mich selbst. Daran, dass Gott immer für mich da ist. Ich sprach zum Universum (nicht zu Gott). Habe meine Wünsche und Gefühle geäußert.
Am nächsten Tag war ich in der Stadt und wie aus dem nichts tauchten zwei Menschen neben mir auf. Sie fragten mich, ob ich an Gott glaube. Ich erzählte ihnen meine Geschichte und das ich die Satanische Bibel gelesen habe. Sie luden mich in ihre christliche Gemeinde ein. Es war irgendeine freie Kirche hatte damals recherchiert. Definitiv keine Sekte oder ähnliches. Doch hingegangen bin ich dennoch nicht aber ich habe für lange Zeit die Satanische Bibel vergessen.
Ich lebte mein Leben weiter. Versuchte ein guter Mensch zu sein auch wenn ich nicht unbedingt fehlerfrei bin. All das was ich mir vom Universum gewünscht habe, ist mir geschenkt worden. Ich war überzeugt davon, dass ich erhört worden bin. Ich war auch überzeugt davon, dass ich nicht als Bettler erhört worden bin, denn im Endeffekt habe ich alles selbst erreicht. Mit der Hilfe, mit der Kraft des Universums. Sie half mir auf meinem Weg zu bleiben und trotz all dem Hass in der Welt, meine Liebe nicht zu verlieren.
Vor kurzem hatte ich viele Probleme und erinnerte mich an die Satanische Bibel. Ich fing wieder an zu lesen. Am nächsten Tag liefen mir zwei Menschen entgegen. Sie fragten mich, ob ich an Gott glaube. Ich erzählte ihnen ein wenig und sie sagten: "Wir sind hier, um den Menschen zu helfen, an Gott zu glauben" nun unterhielten wir uns ein wenig über Glaube und sie hatten so ziemlich die selbe Ansicht wie ich, bloß das ich Universum sage und sie Gott sagen.
Es war ein sehr freies Gespräch, ich sprach kritische Punkte an und sie sprachen vergebende Worte, statt mich als schlechten Menschen darzustellen.
Beim ersten mal war ich überrascht, doch das es ein zweites mal passiert dass mir solche Menschen begegnen, sobald ich wieder Interesse am Satanismus hatte. Das schockt mich im positiven Sinne.
Beim ersten mal dachte ich es wären Engel. Dieses mal habe ich da keine Meinung zu, also neutral.
Nach dem vielen Text weiß ich gar nicht mehr so richtig was meine Frage war
Diese Begegnungen haben mich stark geprägt. Ich gehe weiterhin nicht in die Kirche, doch bin Gläubiger als je zuvor.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Jüngerschaft - dasselbe wie Bekehrung? - Jak.5,19-20
von Burgen am 23.08.2018 23:26Vielen Dank für eure Gedanken.
Pausenclown hat durch seine Worterklärung aus dem hebräischen Bedeutungsschatz dies recht gut erklärt, finde ich.
Ein Jünger ist ein Schüler. Dieses Lehrer Schülerverhältnis wird, finde ich, besonders zwischen Paulus und Timotheus deutlich.
Das überschneidet sich vielleicht dann später mit der Nachfolge.
Die Bekehrung hingegen ist vielleicht die Frucht der Nachfolge und Arbeit des Lehrers und Schülers.
Nur schaut man sich so um in manchen Kirchen, könnte man denken, dass Menschen sich bekehrt haben zu Jesus und bleiben da stehen.
Wir hier sind in einer anderen Situation, weil wir uns mit den Themen beschäftigen und uns austauschen.
Ich denke jedoch, dass viele Kirchgänger eben allein gelassen sind. Sie gehen zum Gottesdienst, ja.
Und vielleicht noch in die Handarbeitsgruppe oder so.
Und Jüngerschaft würde helfen, Indem der zB junge Christ einen älteren Christen als hilfreichen Lehrer an die Seite gestellt bekommt.
Das ist so etwas wie eine Zweierschaft in geistlicher Hinsicht. Ein unreifer und ein reifer Christ.
Das sind so meine Gedankensplitter. Denn eine positive Folge so einer Jüngerschaft ist eben auch eine Verbindlichkeit.
Jesus ist die Mitte, und beide müssen in der Wahrheit sein. Der Jünger und auch der Lehrer.
Die Wahrheit misst sich dann am täglichen Leben. Ich meine es so, dass das was jemand sagt, auch sichtbare Niederschläge hat.
Wie eben ein reines Leben, ohne Lüge, Betrug und anderes.
Ähnlich dem, was die Schrift von den Bischöfen, Vorsteher der Gemeinden fordert.
Interessant finde ich, dass es ja Alpha-Kurse gibt. Ebenso gibt es auch Jüngerschaftskurse.
Vermutlich wäre es einfacher, wenn ein Christ zu Beginn seines Glaubensweges angeleitet würde, - wie - man lernt, die Schrift zu studiert.
Also von vorne bis nach hinten. Die einzelnen Aussagen des AT und die Aussagen des NT zu finden und lernen zu verstehen.
Man hört immer mal wieder, dass jemand, der sich gerade mit einem bestimmten Thema befasst, von Gott im Alltag gerade hinein in dieses Thema geführt.
Zum Beispiel: in den Sprüchen der Weisheit stand, nicht zu beurteilen / verurteilen bevor die Hintergründe bekannt sind.
Daran dachte ich in einem Gespräch und hielt meinen Mund. Und nach einer kleinen Zeit hörte dann, die Erklärung. Den Mund gehalten zu haben, war echt gut.
Soweit gerade.
Gruß
Burgen


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