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Re: Beurteilung und Gedanken zum Christsein
von Stillness am 03.09.2018 15:55Hallo Cleopatra,
darf ich fragen wie das Buch heißt, dass du gelesen hast?
Zeit zu haben ist sehr wertvoll, finde ich. Da magst du recht haben, dass Gott nichts dem Zufall hinterlässt. Alles ist von Gott vorherbestimmt. Gott kennt schon im voraus unsere Entscheidungen und welche Wege wir einschlagen. Wenn wir Entscheidungen treffen die nicht mit Gottes Willen übereinstimmen, liegt dann unser Leben auch noch in seinen Händen?
Was hattest du denn für einen Unfall?
Liebe Grüße
Stillness
Poola
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Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten
von Poola am 03.09.2018 15:00Traum von Gott?
von Stillness am 03.09.2018 14:12Dieser Traum ging ganz kurz danach wachte ich auf. Ich saß im Auto, aber draußen war es stockdunkel, ich sah nichts. Ich bemerkte das mein Licht nicht an war, trat auf die Bremse da ich Angst hatte irgendwo dagegem zu fahren. Ich hatte Angst zu sterben und in dem Moment rief ich zu Gott. Keine Ahnung ob der Traum was bedeutet und i von Gott kam.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 03.09.2018 09:53Bekehre du mich, so will ich mich bekehren; denn du,HERR, bist mein Gott! Jeremia 31,18
Erneuert euch in eurem Geist und Sinn. Epheser 4,23
5.Mose 26,1-11
3.Johannes 1-15
Herr, du willst nichts, was dein ist, missen.
Drum will dein Herz auch jedermann ohn Unterschied geholfen wissen;
und weil sich keiner helfen kann,
so willst du allen insgemein selbst Helfer und Bekehrer sein.
(BG: Henriette Katharina von Gersdorf)
::: *** :::
Aus 5.Mose 26, 1-11
Wenn du in das Land kommst, das dir der HERR, dein Gott, zum Erbe gibt, und es in Besitz nimmst und darin wohnst,
so sollst du von den Erstlingen aller Früchte des Erdbodens nehmen, die du von deinem Land einbringen wirst, das der HERR, dein Gott, dir gibt, und sollst sie in deinen Korb legen und an den Ort hingehen, den der HERR, dein Gott erwählen, um seinen Namen dort wohnen zu lassen;
Und du sollst zu dem Priester kommen, der zu der Zeit (im Amt) sein wird, und zu ihm sagen:
Ich bezeuge heute vor dem HERRN, deinem Gott, dass ich in das Land gekommen bin, von dem der HERR unseren Vätern geschworen hat, dass er es uns gebe!
Und der Priester soll den Korb von deiner Hand nehmen und ihn vor dem Altar des HERRN, deines Gottes niederlegen.
Da sollst du das Wort ergreifen und vor dem HERRN, deinem Gott sprechen:
„Mein Vater war ein umherirrender Aramäer; und er zog nach Ägypten hinab und lebte dort als Fremdling mit wenigen Leuten, und er wurde dort zu einem großen, starken und zahlreichen Volk.
Aber die Ägypter misshandelten uns und legten uns harte Arbeit auf.
Da schreien wir zum HERRN, dem Gott unserer Väter. Und der HERR erhörte unsere Stimme und sah unser Elend und unsere Mühsal und Unterdrückung; und der HERR führte uns aus Ägypten mit starker Hand und mit ausgestrecktem Arm und mit gewaltigen, furchtgebietenden Taten und durch Zeichen und durch Wunder, und brachte uns an diesen Ort und gab uns dieses Land, ein Land, in dem Milch und Honig fließt.
Und siehe, ich bringe nun die ersten Früchte des Landes, das du, o HERR, mir gegeben hast!“ -
Und du sollst sie vor dem HERRN, deinem Gott, anbeten;
Und du sollst fröhlich sein, wegen all des Guten, das der HERR, dein Gott, dir und deinem Haus gegeben hat, du und der Levit und der Fremdling, der in deiner Mitte ist.
:::+:::
Beim Lesen dieses Textes kann sehr gut das damalige Geschehen vor den Augen gesehen werden. Und besonders auch hängen bleiben bei den riesigen Früchten, die die Männer, einschließlich Kaleb und Josua von ihrer Mission als Kundaschafter, zurückbrachten. Diese beiden Männer waren die einzigen, die die 40 jährige Wüstenwanderung überlebten und später in das gelobte Land eintreten durften.
Warum? Sie waren dem HERRN, Gott gegenüber freudig und hochgelobt im Glauben, begeistert für das, was sie dem HErrn zutrauten. Die anderen Kundschafter torpedierten diesen Einzug in das gelobte Land aus Angst.
lieber blieben sie bei dem Manna und den Wachteln und zogen weiter durch das Wüstenland.
Kaleb war dann später 80 Jahre alt und kraftvoll wie damals mit 40, als er das Land sah und die Früchte kaum tragen konnte, weil sie so groß und saftig waren.
mich sprach auch sehr an, wie in dem Text wunderbar mit Gott, dem HERRN und zu dem Priester (heute Leiter der Gemeinde, vielleicht) gesprochen wurde. Nicht einfach bloß Buchstaben, sondern ehrlich, mit ganzem Herzen wurde darüber die Vergangenheit in der Gegenwart betrachtet und die Handlung bestimmt.
Anbetung - fröhlich sein, wegen all dem Guten (trotz der Schwierigkeiten) - und der Fremde ist mit einbezogen, dieses im Volk wach zu halten.
Dabei ist nicht Trauer und Schuld vordergründig, was die Menschen bestimmt, sondern Anbetung, Dankbarkeit, ein fröhliches Herz für all das Gute, was der HERR, seinen Menschen geschenkt.
Re: Social media und Christ sein. Wie geht das zusammen?
von Cleopatra am 03.09.2018 07:34Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Bibelklar
von Cleopatra am 03.09.2018 07:32Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


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