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Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von chestnut am 20.08.2018 22:33bei den genannten *erdrückenden Beiträgen* (ich nenne sie mal so) geht es vor allem darum, dass jemand seine Meinung in so einer "autoritären Form" präsentiert, dass alles und alle anderen dagegen als falsch erscheinen und diese Schreiber dann jeden Beitrag, der nicht in ihrem Sinn war wieder mit so einer Dominanz verteidigten, dass keiner sich mehr wagte, auch nur noch etwas anderes zu schreiben, weil er dann als - überspitzt un übertrieben gesagt - als "Antichrist" oder Irrlehrer, oder was weiss ich, niedergemacht wurde.
Bei dieser Art Schreiberlingen, die dann ein Thema sooo beherrschen, dass sich keiner mehr getraut auch nur ansatzweise in Frage zu stellen, ob ihre Ansicht auch anders gesehen werden könnte, wird ein Forum sehr einseitig. Wenn da die Moderation nicht eingreift und diese Schreiberlinge darauf hinweist, dass sie mit ihrer dominanten Meinung nicht das Mass aller Dinge in Person sind, verliert ein Forum Mitglieder oder sie ziehen sich mindestens zurück.
Eingreifen muss ein Moderator, wenn Sachen gegen die Forenregeln verstossen. Das kann z.B. sein, dass jemand über einen andern User loszieht, weil ihm Aussagen nicht passen. Ich schreibe jetzt bewusst "loszieht", denn sowas geht nun wirklich nicht und passiert leider ab und zu. Beleidigungen sollen hier aber keinen Platz haben. Leider ist das ab und zu vorgekommen.
Wenn es aber nur um eine andere Meinung geht, dann ist das kein Grund für ein korrigierendes Eingreifen eines Mod. ausser diese sei z.B. gotteslästerlich oder ähnlich. Ein Forum lebt doch vom Austausch untereinander.
Wie du sagst, ist es doch hilfreich und sinnvoll, wenn jemand z.B. einen Bibelvers nicht mit der richtigen "Zahl" versehen hat. Wenn hier jemand sagt, dass da etwas falsch ist, dann ist das doch nur hilfreich.
Liebe Grüsse
Leah
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Leah
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Leah
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Re: Bibelklar
von Leah am 20.08.2018 22:03Hallo Burgen,
ja genau, das ist edr entscheidende Punkt: Jetzt/heute, wenn Ihr seine Stimme hört, verstockt Eure Herzen nicht! Jetzt!!!! Nicht später
Hallo Pal,
nun, der Schrecken führt nicht zur Bekehrung, das sehen wir schon im alten Testament. Und Wunder auch nicht, denn das sehen wir im neuen Testament. Die Menschen bestaunen seit eh und je, die Liebe und das getragene Sterben der christlichen Märtyrer. Auch das überzeugt nicht. Warum? Weil das Evangelium in Kraft steht und nicht im Buchstaben. Bekehren kann man sich nicht, wann man will oder wegen einem Schreck, sondern weil Gott es bewirkt. Wenn der Mensch sich in diesem Wirken nicht verstockt, ist er gerettet. Wenn er sich verstockt, gibt es ein zu spät. Das lesen wir an verschiedenen Stellen in der Schrift.
Leah
Burgen
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Re: Bibelklar
von Burgen am 20.08.2018 21:06Hallo Pal
du ziehst also die Erzählung der 10 Jungfrauen sozusagen nahtlos von der Hochzeitsfeier einerseits bis in die Zeit der größten Trübsal auf Erden?
Das gibt das Gleichnis nicht her.
Aber, wenn du meinst, dass die verbleibenden 5 Jungfrauen, und eben viele andere in gleicher Situation, sich später noch entscheiden können, für oder gegen Jesus, dann betrifft es eben die, die noch auf Erden leben. Und die Schrift sagt, dass unmenschliche Zustände auf Erden sein werden. Die meisten der dann lebenden Menschen werden es unglaublich schwer haben zu leben, geschweige mit Jesus zu leben in dieser Zeit.
Märtyrersein hin oder her. Nutzen sollten die Menschen lieber in unserer Zeit die Chance gerettet zu sein für die Ewigkeit.
Und nicht nur gerettet, sondern ein erfülltes, oft auch schweres Erdenleben mit Jesus zusammen durchzulebende. Jetzt. Heute ist der Tag.
Gruß
Burgen
Re: Bibelklar
von Pal am 20.08.2018 20:24Leah
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Re: Das Buch: die Hütte
von Leah am 20.08.2018 18:17Hallo Solana, hallo Burgen,
ich will mein bestes versuchen...
Leah
Re: Das Buch: die Hütte
von solana am 20.08.2018 18:15Liebe Leute
Ich finde es sehr gut, wenn jemand seine Meinung sagt; und noch viel besser finde ich es, wenn diese so gut begründet ist wie von Leah.
Es soll aber doch eine offene Diskussion bleiben, bei der alle sich gerne beteiligen und nicht den Eindruck haben, von den anderen als Irrlehrer oder Ketzer angesehen zu werden oder sich unter solchem moralischen Druck gesetzt fühlen, dass sie aus der Diskussion aussteigen oder gar nicht erst einsteigen.
Weder durch das, was "offen" gesagt wird, noch das, was "angedeutet" wird und dann offen gelassen, aber mit so deutlichem Fingerzeig, dass jemand der sich traut, das Buch dennoch gut zu finden, kaum umhin kann, das auf sich zu beziehen.
Wenn man in solchen Andeutungen schreibt - dann bitte - direkt dazu sagen, dass das nicht auf die "Diskussionsgegner" gemünzt ist, nicht erst auf Nachfrage oder Kritik - das wäre schön und würde die Gesprächsathmosphäre sehr entspannen.
Vielen Dank im Voraus!
Gruss
Solanna
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Burgen am 20.08.2018 18:03Wie geht es denn deinem Katerle jetzt?
Mein Kater ist ja schon 16. Meine weiße Katze 14.
Und ja, so leise Veränderungen sind schon festzustellen. Leider, irgendwie. Allerdings gehe ich davon aus, sie noch etliche Jahre um mich zu haben.
Katerle ist langsamer und weiße Maus ist ruhiger, verträglicher. Früher sprang sie oft nach oben auf die Schränke. Das ist jetzt nicht mehr so ihr Ding.
Gestern bei tieresucheneinzuhause war die Sendung nur auf Katzen abgestimmt. Das ist selten.
Und da kam heraus, dass die TH nicht mehr an Menschen über 60 vermitteln. Obwohl gerade oft soviel alte Katzen 🐈 abgegeben werden, weil, so denke ich,
die Leute junge Katzen haben wollen. Eine Tierheimleiterin hat nun speziell ein Projekt für alte Menschen und alte Katzen 🐱 eingerichtet.
Beide Seiten sind sehr froh damit.
Bei Hunden gibt es dies schon länger. Da nennt sich das so ähnlich wie „Omahunde“. Sollte der alte Mensch, also die Oma oder Opa dann doch vor dem Tier sterben, geht der Hund dann zurück auf seine ursprüngliche Pflegestelle. Ich las mal, dass dieses so gut angenommen wird, dass sogar Aufnahmestopp für Hunde ausgerufen werden musste.
Ja, wir haben alle füreinander Verantwortung zu tragen.
Das steht so nicht in der Bibel, jedoch sagt dies der gesunde Menschenverstand.
Das Thema ist ja eigentlich schon beginnend, wenn dem Kind 🧒 ein Tier geschenkt wird und sie zusammen aufwachsen dürfen.
Ein junges Mädchen empfand ihren 17 jährigem Hund, inzwischen taub und fast blind, und langsam, als Last.
Das hatte mich vor einigen Jahren schwer belastet. Und mein Dackel durfte immer in den Buggy wenn er wollte.
Jedoch die Menschen und sogar Tä sorgten dafür, dass ich ein dickes Fell anschaffen konnte im Laufe der Jahre.
Naja. LG
Burgen
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Bibelklar
von Leah am 20.08.2018 18:02hallo Pal,
ja, nach meiner Auffassung können die Bekenner, die das Evangelium kannten, aber nicht angenommen haben, sich nach der Entrückung nicht mehr bekehren.
Warum?
Dazu muss ich ein bisschen ausholen, denn das hängt eng damit zusammen, wie man die Schrift versteht, was die letzten Dinge betrifft.
Nach meinem Verständnis wird die Gemeinde VOR der 7 jährigen Drangsal für Israel entrückt. Nach der Entrückung werden die zurückgebliebenen Jungfrauen dem Antichtisten glauben, der eine verführerische Fälschung des Messias sein wird. In der Schrift wird das so ausgedrückt:
2 Thess 2,und dann wird der Gesetzlose (der Antichrist) offenbart werden, den der Herr Jesus beseitigen wird durch den Hauch seines Mundes und vernichten durch die Erscheinung seiner Ankunft; 9 ihn, dessen Ankunft gemäß der Wirksamkeit des Satans erfolgt mit jeder Machttat und mit Zeichen und Wundern der Lüge 10 und mit jedem Betrug der Ungerechtigkeit für die, welche verloren gehen, dafür, dass sie die Liebe der Wahrheit zu ihrer Rettung nicht angenommen haben. 11 Und deshalb sendet ihnen Gott eine wirksame Kraft des Irrwahns, dass sie der Lüge glauben, 12 damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen gefunden haben an der Ungerechtigkeit.
(Die törichten Jungfrauen sind z:b: Bekenner, die meinen, man kann in den Himmel durch ein anderes Evangelium, als uns gesagt ist, und die, wie wir lesen, die Wahrheit zu ihrer Rettung nicht angenommen haben).
Es leben aber viele Menschen in der letzten Zeit, die das Evangelium noch nicht gehört haben, oder zwar gehört haben, aber nicht so recht verstanden, so dass sie noch keine Entscheidung gegen das Evangelium getroffen haben. Nun hören sie durch Engel das Evangelium und auch durch die 144.000 erweckten Juden.
Sie kommen zum Glauben und erleiden den Märtyrertod, wie uns gesagt ist. Die Drangsal ist also eine letzte große Rettungsaktion. Trotzdem haben die, die zum Zeitpunkt der Entrückung eine Entscheidung gegen das Evangelium getroffen haben und z.B. glauben, man könne sich durch gute Werke selbst retten oder die dem Evangelium etwas hinzufügen (Jesus plus Skaramente oder so etwas), keine Chance mehr. Die Tür ist für sie zu.
Leah

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