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Poola
Gelöschter Benutzer
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Hat Jesus im Christentum nichts mehr zu melden?
von Burgen am 20.08.2018 14:18Oh, ihr Lieben,
Ich wollte ganz bestimmt den Thread nicht in eine andere Richtung bringen!
Eher sollte der Beitrag die Zusammengehörigkeit des AT und NT besagen.
Damit „reagierte“ ich allerdings eher auf die vorherigen Aussagen, dass mehr oder weniger einige das AT ausblenden wollen,
oder eben sagen, dass im AT ein anderer Gott beschrieben wird als im NT.
Und das ist einfach falsch.
Gruß
Burgen
Re: Hat Jesus im Christentum nichts mehr zu melden?
von Cleopatra am 20.08.2018 13:14Auch in den Gesetzen wird man immer toleranter, es entfernt sich immer mehr dem Inhalt der Bibel.
Als ich noch in Köln gewohnt habe, wo ich aufgewachsen bin, war alles viel anonymer.
Ich kann mir schon vorstellen, dass es dann schwerer ist.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Hat Jesus im Christentum nichts mehr zu melden?
von Cleopatra am 20.08.2018 13:06Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Bibelklar
von Pal am 20.08.2018 11:17Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Hat Jesus im Christentum nichts mehr zu melden?
von Burgen am 20.08.2018 11:07Jesus, Gott, mit all seinen Namen, die nicht ohne Bedeutung sind (es soll weit über 100 Namen Gottes in der Schriftgeben)
war schon vor Anbeginn der Schöpfung gegenwärtig, „vorhanden“.
Also lange bevor Mose geboren war, lange wo Mose als Diener Gottes etabliert wurde.
Lange bevor das Volk Israel aus Ägypten geführt wurde. (Ägypten bekommt auch in Ewigkeit einen besonderen Stellenwert, weil es Israel Schutz gewährte.)
Denn zB Joseph mit seiner kleinen Familie reiste vor Herodes Tötungsmaschinerie nach Ägypten.
Das Gesetz durch Mose wurde gegeben, sodass die Menschen buchstäblich erfahren konnten und können, dass
Gott keine Sünde duldet und dass die Menschen einsehen müssen, dass sie von sich aus nicht in der Lage sind, das Gesetz der 10 Gebote einzuhalten.
Die Zeremonialgesetze sind zumeist der Priesterschaft der umgebenden Völker übernommen.
Jedoch nicht nur.
Denn das Opferlamm, seine regelmäßige Tötung aufgrund von menschlicher Sündenschuldübertragung ist eine Vorherschau auf den Mensch gewordenen Jesus am Kreuz.
Jesus ist in jedem Buch des Alten Bundes zu finden. Oft führen Bibelstellen direkt zu Matthäus und andere neutestamentliche Bücher.
Mit anderen Worten ausgedrückt als Bild:
Ein Brötchen, aufgeschnitten und mit Lebensmittel gefüllt, zugeklappt, essen und genießen, sich schmecken lassen.
Wohl dem, dessen Lebensmittel eine nahrhafte Speise ist.
Jeden Tag neu.
Gruß
Burgen
ELISABETHA
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von ELISABETHA am 20.08.2018 10:51Guten Morgen
Wenn ich auch zu Themen nichts Schreibe.Ich lese manches und es
ist auch Hilfreich für mich.
Ich weiß manchmal nicht was ich dann schreiben soll.Finde dieses Forum sehr gut
und das jeder eine andere Meinung hat ist doch normal und das ist auch gut so.Manches hat jeder anders erlebt
ist sicher zum vorteil.
Wünsche euch allen eine schöne Woche und Gottes Segen.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 20.08.2018 10:43Der HERR hatte sie fröhlich gemacht. Esra 6,22
Sie waren täglich einmütig im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern,
und hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauteren Herzen. Apostelgeschichte 2,46
Matthäus 9,27-34
1.Johannes 2,7-11
Nun singe Lob du Christenheit, dem Vater, Sohn und Geist, der allerorts und allezeit sich gütig uns erweist.
Er lasse uns Geschwister sein, der Eintracht uns erfreuen, als seiner Liebe Widerschein die Christenheit erneun.
(Georg Thurmair)
::: *** :::
Aus Matthäus 9,28-34
Zwei Blinde folgen Jesus, dem König Israels nach, nachdem sie mitbekommen hatten, dass er Menschen Heilung verschaffen kann.
Jesus fragte sie: „ Glaubt ihr, dass ich euch das Augenlicht wiedergeben kann!“
Sie antworteten: „Ja Herr.“
Da berührte er ihre Augen und sagte: „Weil ihr glaubt, wird es geschehen.“
Und auf einmal konnten sie sehen!
Jesus ermahnte sie eindringlich: „Erzählt niemandem davon.“
Doch stattdessen erzählten sie in der ganzen Gegend von seinen wunderbaren Taten.
(NLB)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Bibelklar
von Burgen am 20.08.2018 10:19In dem Gleichnis der 10 Jungfrauen wird mM nach deutlich, wie auch in anderen Gleichnissen, dass es eine geschlossene Tür 🚪 geben wird, für diejenigen, die zwar alles mitmachen, überall dabei sind, jedoch keine wahrhaftigen Nachfolger Jesus Christi sind.
Sie arbeiten mit, sind aktiv, aber ohne Heiligen Geist.
Es wird in den besagten Gleichnissen die Warnung deutlich, dass es ein „zu spät“ geben kann.
An anderer Stelle lesen wir, dass Gott Türen aufschließt und Türen zuschließt.
Also wird uns aufgetragen, bereit zu sein, nicht einzuschlafen, genug Oel dabei zu haben ...
Gruß
Burgen
Re: Das Buch: die Hütte
von solana am 20.08.2018 09:43Liebe Leah
Ich finde es gut, dass du deine Ansicht mit so viel Einsatz darlegst und auch gut begründest.
Dennoch möchte ich dazu anmerken, dass ein "wehe denen", die das Buch gut finden, ein bisschen weit geht.
Jeder darf hier seine eigene Meinung zu diesem Buch haben und ich finde es gut, wenn diese Meinungen auch in die Diskussion eingebracht werden. Ohne moralischen Druck und ohne Verurteilung.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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