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Re: Hat Jesus im Christentum nichts mehr zu melden?
von Cleopatra am 20.08.2018 14:36
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Poola
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Burgen
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Re: Bibelklar
von Burgen am 20.08.2018 14:32Es geht ja um die Braut Christi. Eingeladen sind alle zur Hochzeitsfeier.
Aber nicht alle sind vertraut und bereit. Das bezieht sich auf das Herz. Das Herz ist nicht „geölt“
in diesem Fall.
Und wenn die Tür dann , wie bei der Arche damals, geschlossen wurde, kann ein Mensch sie nicht öffnen.
Es ist vorbei!
Als die Flut, die Wasser damals, hochstieg mittels Regen, geöffnete Schleusen des Himmels, ertranken die anderen.
Das ist für unser menschliches Herz vermutlich unerträglich.
Die Schrift sagt nichts davon, dass die draussenstehenden „Jungfrauen“ durch die Tür noch eintreten werden.
Gruß
Burgen
Poola
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Burgen
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Re: Hat Jesus im Christentum nichts mehr zu melden?
von Burgen am 20.08.2018 14:18Oh, ihr Lieben,
Ich wollte ganz bestimmt den Thread nicht in eine andere Richtung bringen!
Eher sollte der Beitrag die Zusammengehörigkeit des AT und NT besagen.
Damit „reagierte“ ich allerdings eher auf die vorherigen Aussagen, dass mehr oder weniger einige das AT ausblenden wollen,
oder eben sagen, dass im AT ein anderer Gott beschrieben wird als im NT.
Und das ist einfach falsch.
Gruß
Burgen
Re: Hat Jesus im Christentum nichts mehr zu melden?
von Cleopatra am 20.08.2018 13:14Auch in den Gesetzen wird man immer toleranter, es entfernt sich immer mehr dem Inhalt der Bibel.
Als ich noch in Köln gewohnt habe, wo ich aufgewachsen bin, war alles viel anonymer.
Ich kann mir schon vorstellen, dass es dann schwerer ist.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: Hat Jesus im Christentum nichts mehr zu melden?
von Cleopatra am 20.08.2018 13:06Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: Bibelklar
von Pal am 20.08.2018 11:17Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Hat Jesus im Christentum nichts mehr zu melden?
von Burgen am 20.08.2018 11:07Jesus, Gott, mit all seinen Namen, die nicht ohne Bedeutung sind (es soll weit über 100 Namen Gottes in der Schriftgeben)
war schon vor Anbeginn der Schöpfung gegenwärtig, „vorhanden“.
Also lange bevor Mose geboren war, lange wo Mose als Diener Gottes etabliert wurde.
Lange bevor das Volk Israel aus Ägypten geführt wurde. (Ägypten bekommt auch in Ewigkeit einen besonderen Stellenwert, weil es Israel Schutz gewährte.)
Denn zB Joseph mit seiner kleinen Familie reiste vor Herodes Tötungsmaschinerie nach Ägypten.
Das Gesetz durch Mose wurde gegeben, sodass die Menschen buchstäblich erfahren konnten und können, dass
Gott keine Sünde duldet und dass die Menschen einsehen müssen, dass sie von sich aus nicht in der Lage sind, das Gesetz der 10 Gebote einzuhalten.
Die Zeremonialgesetze sind zumeist der Priesterschaft der umgebenden Völker übernommen.
Jedoch nicht nur.
Denn das Opferlamm, seine regelmäßige Tötung aufgrund von menschlicher Sündenschuldübertragung ist eine Vorherschau auf den Mensch gewordenen Jesus am Kreuz.
Jesus ist in jedem Buch des Alten Bundes zu finden. Oft führen Bibelstellen direkt zu Matthäus und andere neutestamentliche Bücher.
Mit anderen Worten ausgedrückt als Bild:
Ein Brötchen, aufgeschnitten und mit Lebensmittel gefüllt, zugeklappt, essen und genießen, sich schmecken lassen.
Wohl dem, dessen Lebensmittel eine nahrhafte Speise ist.
Jeden Tag neu.
Gruß
Burgen
ELISABETHA
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von ELISABETHA am 20.08.2018 10:51Guten Morgen
Wenn ich auch zu Themen nichts Schreibe.Ich lese manches und es
ist auch Hilfreich für mich.
Ich weiß manchmal nicht was ich dann schreiben soll.Finde dieses Forum sehr gut
und das jeder eine andere Meinung hat ist doch normal und das ist auch gut so.Manches hat jeder anders erlebt
ist sicher zum vorteil.
Wünsche euch allen eine schöne Woche und Gottes Segen.


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