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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5517

Re: Begegnungen

von Cleopatra am 24.08.2018 07:21

Guten Morgen,
dass Gott Menschen zu sich zieht, ist nichts ungewöhnliches.
Er bietet seine Erlösung an, annehmen müssen wir sie aber natürlich selbst schon.
Ich sehe es so wie du, wenn du schreibst, dass der Glaube nicht davon abhängig ist, wie oft man in welche Kirche geht.
Dass es Gott gibt, daran haben wir hier keinen Zweifel, wir haben ihn sogar schon oft im Alltag erlebt.
Ich finde es aber hilfreich, in eine Gemeinde zu gehen, um Gott näher kennenzulernen und vor allem um zu erfahren, was Gott von uns will, wieso wir hier sind, was er vor allem alles für uns getan hat.
Viele freie Gemeinden bieten auch sogenannte Hauskreise an. Das ist ein Treffen einiger Christen zu Hause, wo gebetet wird, wo in der Bibel gelesen wird.
Vielleicht wäre das auch etwas Gutes für dich, um erstmal mit anderen Christen Kontakt aufzunehmen?
Dort (und auch hier) kannst du deine Fragen loswerden, wenn du welche hast.
Sei du erstmal herzlich Willkommen hier bei uns.
Wie kommst du zu diesem Nicknamen?
Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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burgold

-, Weiblich

  Engagiert

Chatleitung

Beiträge: 379

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von burgold am 24.08.2018 05:03

Nachdem gestern niemand hier war lüfte ich ordentlich durch und stelle euch Kaffee und frische Brötchen hin. 
Also eigentlich heißt ja eine Geschichte - der Hase und der Igel. Bei mir heißt diese Geschichte siet paar Tagen , die Katzen und der Igel. Ich werde nun einfach halt von einer stacheligen , sehr kleinen "katze" mit begrüßt. Mau sagen kann er zwar nicht - aber laut knurren -das schafft er. Das er so früh im Jahr mich erwartet regelmäßig ist allerdings neu. Ich habe seit Jahren sonst den Besuch im Spätherbst - also so eher ende Oktober /Anfang November, wenn er seinen Winterspeck auffüllen muß. Dann bekommt er aber auch jedne morgen ein Schälchen nassfutter , was er mühelos gegen die Katzen verteidigt. Einmal laut Fauchen und sie weichen respektvoll zurück.
Ich tippe mal , das seine Natürliche Nahrungsquellen aktuell nicht so üppig sind und er sich daher erinnert ,das es ja eine ergänzugsquelle sonst gibt. Und ja er hat Recht - wenn er da ist bekommt er auch was. Heute morgen sah ich ihn allerdings nur davon huschen - offenbar kein Hunger gehabt. Ich gehe nun langsam zu Bette und hoffe 5 - 6 Stunden durchschlafen zu können. Es sind noch unangenehme 26 Grad in der Wohnung- da fällt schlafen echt schwer.

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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Meister027

97, Männlich

  Neuling

Beiträge: 1

Begegnungen

von Meister027 am 24.08.2018 02:29

Hallo zusammen :)

Ich bin 24 Jahre alt. Von Kind an redete meine Oma auf mich ein, dass ich ein schlechter Mensch bin, wenn ich nicht jeden Sonntag in die Kirche gehe. Das hat nur Distanz geschaffen - es brachte mich keineswegs dazu in die Kirche zu gehen. Viele viele Jahre später als ich so langsam weit genug entwickelt war, um mir die Glaubensfrage selbst zu deuten, bin ich auf den Schluss gekommen, dass mein Glaube von überall aus funktioniert. Gott wertet nicht in der Kirche auff mich. Er ist immer da und hat immer Zeit für mich.
Weiterhin bin ich nicht in die Kirche gegangen. Nagut, 1 mal im Jahr zu Weihnachten, doch da war ich dann immer wieder erstaunt, wie viele Menschen sich plötzlich da hin wagen. Sie sind heraus geputzt und um ehrlich zu sein, fand ich das schon immer sehr heuchlerisch (möchte nicht alle über einen Kamm scheren).

So kam es mit den Jahren, dass ich auch an Weihnachten dankend abgelehnt habe die Kirche aufzusuchen, denn wie oben beschrieben, sehe ich das nicht für nötig.

Unterbewusst hat sich also eingeprägt, dass ich mich untergeben muss, dass ich spenden muss, dass ich zu bestimmten Zeiten an einem gewissen Ort sein Muss und das meine Meinung nichts zu bedeuten hat. Ich wandte mich dem glauben an die katholische Kirche vollkommen ab.

Durch Zufall las ich einen Artikel über Satanisten. Schlimm, was da beschrieben wurde, doch ich wollte nicht noch einmal nur das glauben müssen, was andere sagen. Also kaufte ich mir die Satanische Bibel. Ich war begeistert. Dieses Buch habe ich aufgesaugt. Der Inhalt war voll von Selbstverwirklichung, es gab mir das Gefühl wichtig zu sein.
Doch bei all dem positiven hatte ich eine gewisse Skepsis. Es wurde beschrieben, wie ich Kontakt zu Satan aufbauen kann und habe es sogar fast getan.
Doch ich erinnerte mich an mich selbst. Daran, dass Gott immer für mich da ist. Ich sprach zum Universum (nicht zu Gott). Habe meine Wünsche und Gefühle geäußert.

Am nächsten Tag war ich in der Stadt und wie aus dem nichts tauchten zwei Menschen neben mir auf. Sie fragten mich, ob ich an Gott glaube. Ich erzählte ihnen meine Geschichte und das ich die Satanische Bibel gelesen habe. Sie luden mich in ihre christliche Gemeinde ein. Es war irgendeine freie Kirche hatte damals recherchiert. Definitiv keine Sekte oder ähnliches. Doch hingegangen bin ich dennoch nicht aber ich habe für lange Zeit die Satanische Bibel vergessen.

Ich lebte mein Leben weiter. Versuchte ein guter Mensch zu sein auch wenn ich nicht unbedingt fehlerfrei bin. All das was ich mir vom Universum gewünscht habe, ist mir geschenkt worden. Ich war überzeugt davon, dass ich erhört worden bin. Ich war auch überzeugt davon, dass ich nicht als Bettler erhört worden bin, denn im Endeffekt habe ich alles selbst erreicht. Mit der Hilfe, mit der Kraft des Universums. Sie half mir auf meinem Weg zu bleiben und trotz all dem Hass in der Welt, meine Liebe nicht zu verlieren.

Vor kurzem hatte ich viele Probleme und erinnerte mich an die Satanische Bibel. Ich fing wieder an zu lesen. Am nächsten Tag liefen mir zwei Menschen entgegen. Sie fragten mich, ob ich an Gott glaube. Ich erzählte ihnen ein wenig und sie sagten: "Wir sind hier, um den Menschen zu helfen, an Gott zu glauben" nun unterhielten wir uns ein wenig über Glaube und sie hatten so ziemlich die selbe Ansicht wie ich, bloß das ich Universum sage und sie Gott sagen.
Es war ein sehr freies Gespräch, ich sprach kritische Punkte an und sie sprachen vergebende Worte, statt mich als schlechten Menschen darzustellen.


Beim ersten mal war ich überrascht, doch das es ein zweites mal passiert dass mir solche Menschen begegnen, sobald ich wieder Interesse am Satanismus hatte. Das schockt mich im positiven Sinne.
Beim ersten mal dachte ich es wären Engel. Dieses mal habe ich da keine Meinung zu, also neutral.

Nach dem vielen Text weiß ich gar nicht mehr so richtig was meine Frage war
Diese Begegnungen haben mich stark geprägt. Ich gehe weiterhin nicht in die Kirche, doch bin Gläubiger als je zuvor.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Jüngerschaft - dasselbe wie Bekehrung? - Jak.5,19-20

von Burgen am 23.08.2018 23:26

Vielen Dank für eure Gedanken.
Pausenclown hat durch seine Worterklärung aus dem hebräischen Bedeutungsschatz dies recht gut erklärt, finde ich.
Ein Jünger ist ein Schüler. Dieses Lehrer Schülerverhältnis wird, finde ich, besonders zwischen Paulus und Timotheus deutlich.
Das überschneidet sich vielleicht dann später mit der Nachfolge.
Die Bekehrung hingegen ist vielleicht die Frucht der Nachfolge und Arbeit des Lehrers und Schülers.

Nur schaut man sich so um in manchen Kirchen, könnte man denken, dass Menschen sich bekehrt haben zu Jesus und bleiben da stehen.
Wir hier sind in einer anderen Situation, weil wir uns mit den Themen beschäftigen und uns austauschen.
Ich denke jedoch, dass viele Kirchgänger eben allein gelassen sind. Sie gehen zum Gottesdienst, ja.
Und vielleicht noch in die Handarbeitsgruppe oder so.

Und Jüngerschaft würde helfen, Indem der zB junge Christ einen älteren Christen als hilfreichen Lehrer an die Seite gestellt bekommt.
Das ist so etwas wie eine Zweierschaft in geistlicher Hinsicht. Ein unreifer und ein reifer Christ.
Das sind so meine Gedankensplitter. Denn eine positive Folge so einer Jüngerschaft ist eben auch eine Verbindlichkeit.
Jesus ist die Mitte, und beide müssen in der Wahrheit sein. Der Jünger und auch der Lehrer.
Die Wahrheit misst sich dann am täglichen Leben. Ich meine es so, dass das was jemand sagt, auch sichtbare Niederschläge hat.
Wie eben ein reines Leben, ohne Lüge, Betrug und anderes.
Ähnlich dem, was die Schrift von den Bischöfen, Vorsteher der Gemeinden fordert.

Interessant finde ich, dass es ja Alpha-Kurse gibt. Ebenso gibt es auch Jüngerschaftskurse.
Vermutlich wäre es einfacher, wenn ein Christ zu Beginn seines Glaubensweges angeleitet würde, - wie - man lernt, die Schrift zu studiert.
Also von vorne bis nach hinten. Die einzelnen Aussagen des AT und die Aussagen des NT zu finden und lernen zu verstehen.

Man hört immer mal wieder, dass jemand, der sich gerade mit einem bestimmten Thema befasst, von Gott im Alltag gerade hinein in dieses Thema geführt.
Zum Beispiel: in den Sprüchen der Weisheit stand, nicht zu beurteilen / verurteilen bevor die Hintergründe bekannt sind.
Daran dachte ich in einem Gespräch und hielt meinen Mund. Und nach einer kleinen Zeit hörte dann, die Erklärung. Den Mund gehalten zu haben, war echt gut.

Soweit gerade.
Gruß
Burgen

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten

von Poola am 23.08.2018 22:04

Lieber Gott, du bist schöpfer aller, allem,

vieles ist im argen,

sei bitte, bei den alten, kranken, behinderten menschen,

bei den obdachlosen menschen, bei den flüchtlingen,

wir sind alle deine kinder, du liebst alle menschen, ohne ausnahme,

hilf ihnen bitte,

lass die menschen nicht achtlos, auf andere sehen, oder über sie reden,

sondern lass die menschen,,zu ihnen sehen,,auf sie zugehen,

fangen wir im kleinen an, mit kleinen,

lieber gott, dafür bitte ich dich,

danke,

Amen.

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Jüngerschaft - dasselbe wie Bekehrung? - Jak.5,19-20

von Leah am 23.08.2018 18:34

Hallo Burgen,

ich denke, dass Bekehrung der Jüngerschaft vorrausgeht, denn der, der sich bekehrt und der mit dem heiligen Geist versiegelt ist, der wird auch vom Geist in die Christusnachfolge geleitet. Er wird automatisch ein Jünger.

Christus nachzufolgen bedeutet, das Kreuz auf sich zu nehmen täglich und zu wachsen in der Wahrheit und in der Erkenntnis, im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe, während wir in der Liebe Gottes immer mehr zur Ruhe kommen, trotz alle Nöte, in die wir geraten, um den alten Menschen zu überwinden und überhaupt wachsen zu können.

Ein junger Christ will etwas "für" den Herrn tun. Je mehr er wächst, desto mehr lässt er sich vom Herrn helfen und am Ende lässt er den Herrn alles tun.

leah

 

 

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Jüngerschaft - dasselbe wie Bekehrung? - Jak.5,19-20

von pausenclown am 23.08.2018 12:05

Hallo Burgen, 

Das Wort Jüngerschaft kommt aus einem hebräischen Konzept. Das Wort jünger kommt von dem hebräischen Wort Talmid, man kann es als Schüler übersetzen.

Ich glaube im Joh. 1.38 fragen ihn zwei jünger Rabbi wo wohnst du?  
Diese Frage war zur Jesu eine offizielle Bewerbung um Aufnahme als Schüler. Jesus ist auch sein Rabbi/Lehrer

Pausenclown

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Jüngerschaft - dasselbe wie Bekehrung? - Jak.5,19-20

von solana am 23.08.2018 11:08

Liebe Burgen

Ja, das ist eine gute Frage: "Wie kann man das schaffen?"
Oder kann das überhaupt ein Mensch schaffen?

Aus menschlicher Kraft sicherlich nicht.

Neulich habe ich einen Abschnitt im Epheserbrief gelesen, in dem mir das wieder ganz deutlich wurde - Eph 3, ab Vers 14.

Paulus bittet da für die Gläubigen, dass sie "stark werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen".
Dass sie in der Liebe eingewurzelt und gegründet werden, indem Christus durch den Glauben in ihren Herzen wohnt.
Und aus dieser Liebe heraus erwächst dann die Erkenntnis.

Unser bittet für sie, dass sie insbesondere die Liebe Christi erkennen mögen, die doch alle Erkenntnis übertrifft - damit sie mit aller Gottesfülle erfüllt werden ...

Und die Ehre sei Gott (Vers 20), der überschwenglich mehr tun kann über alles, was wir bitten oder verstehen - nach der Kraft, die da in uns wirkt.

Mir was bisher noch nie aufgefallen, wie gehaltvoll dieser kleine Textabschnitt ist.
Ich habe ihn mehrere Tage lang immer wieder gelesen, um ihn auf mich wirken zu lassen und mir einzuprägen.

Gottes Kraft ist es, die in uns wirkt.

Eine enorme Zusage.
Und hier bekommen wir alles, was für die Jüngerschaft nötig ist.

Angefangen mit der Liebe, die alles übertrifft, auch die Erkenntnis, die oft viel höher geschätzt wird.

Christus wohnt in uns mit seiner Liebe. Und je mehr wir darin "eingewurzelt" und gegründet werden, um so mehr können wir erkennen.
Und diese Erkenntnis, die aus der Liebe entsteht und darin ihre Wurzel hat, wird dem anderen kein Wissen "um die Ohren hauen".
Sondern "in aller Demut und Sanftmut" und der "Einigkeit im Geist", wie es im 4. Kapitel weiter ausgeführt wird.

Und wenn wir so in der Liebe eingewurzelt und gegründet sind, dann kommt in uns seine Kraft immer mehr zur Entfaltung, bis wir mit aller Gottesfülle erfüllt werden.

Darauf sollten wir uns immer wieder besinnen und uns von Gott die "Perspektive wieder gerade rücken" lassen, wenn wir uns auf anderes fixiert haben, unsere Prioritäten verschoben sind ....

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Jüngerschaft - dasselbe wie Bekehrung? - Jak.5,19-20

von Burgen am 23.08.2018 10:26

Ihr Lieben,

*** Liebe Brüder, wenn einer unter euch den Weg der Wahrheit verlässt und sich verirrt
und ein anderer bringt ihn wieder zurück, könnt ihr sicher sein:
Wer den Sünder von seinem falschen Weg zur Umkehr bewegt, der rettet ihn vor dem Tod und setzt viele Sünden außer Kraft. ***
aus Jakobus 5,19-20 NLB

Jakobus war ursprünglich der menschliche „Halbbruder“ von Jesus und inzwischen nach Ablehnung des Bruders ein wichtiger Zeuge Jesu.
Sein Wort , seine Botschaft an die Menschen damals bis heute hat also Gewicht und entspricht der Wahrheit, tw. aus eigener Erfahrung.

Diesen Versen voraus geht ja zB das Gebet des Elia, dessen Gebetsworte zu Gott soviel durchschlagende Kraft hatten, dass es drei Jahre lang
nicht regnete bis er dieses abstellte, wieder durch Gebet.
Gott bestätigte also das Gebet eines Menschen indem er eine unveränderliche Beziehung mit Elia pflegte.
Das war im alten Bund.
Wieviel mehr sind wir nun in Jesus mit Gott verbunden! Also dürften wir uns doch darauf verlassen, dass der scheinbar unsichtbare Gott
auch bei uns sichtbare Zeichen zulässt?

Und doch geschieht es fast bei vielen Menschen, dass die Glaubensmuskeln erschlaffen und die Beziehung zwischen Jesus und dem
Menschen von menschlicher Sicht und Empfinden verlassen wird. Anderes bekommt das Augenmerk im Leben.
Das können unterschiedliche Dinge oder so sein, die unsere ganze Aufmerksamkeit erhalten.
Je selbstverliebter Menschen sind, desto weniger passt Gott in dieses Bild hinein.

Und unsere zwei Verse drücken sogardies aus, indem sie von Sünde sprechen. Das ist heute ziemlich unmodern geworden.
Die meisten Leben halt ihren Alltag nach bestem Wissen und Gewissen.

Aber ja - Gottes Gnade war es, der am Kreuz einfürallemal sein Blut reinigend für unsere, jede einzelne Sünde des Lebens, vergoß.
Damit sieht Gott ständig Jesus an, der ständig für uns in Fürbitte eintritt, sodass Gott den wiedergeborener Menschen oder wie damals Petrus,
als Jesus Fürbitte für Petrus Einstand, Gott immer seinen geliebten Sohn Jesus anschaut.
Er ist unsere Rettung.

Das heißt nicht, dass wir die Erlaubnis bekommen haben, vom guten auf den falsche Weg zu laufen.
Die Menschen brauchen dieses, dass ihnen im Zusammenleben und allein im Wohnzimmer, der Küche oder so, bewusst wird,
dass das Gewissen anschlägt und ihnen sagt, dass sie ausgerutscht sind und ihnen ihre Sünde bewusst seIn lässt.
Und das geschieht wohl in besonderer Weise im Zusammensein mit (auch) anderen Menschen, bestenfalls Christen.

Und Christen können einander ziemlich hart vermeintliche Sünden und so vorhalten, entweder gerade heraus, subtil oder
auch hintenherum.
Wohl dem, der davon geweiht ist. Gott möge an der Einstellung des Menschen arbeiten ...

Unsere zwei Verse jedenfalls machen deutlich, dass es lohnt, andere zu - retten - , es ist lohnend für den anderen und für einen selber.
Da ist es wichtig, zu bedenken, dass Bekehrung zwar der erste Schritt in ein neues Leben sein kann.
Jedoch immens wichtig ist das, wie es weitergeht.

Jüngerschaft - sich in die konsequente Nachfolge Jesu stellen ?
Wie kann man das bloß schaffen, kann es jemand ? Zeugnisse gibt es.

Gruß Burgen

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ELISABETHA
Gelöschter Benutzer

Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten

von ELISABETHA am 23.08.2018 09:42

Hallo StillnessDer link geht nicht.
Bin schon länger bei Facebook.Würde mich auch dort bei dir anmelden.
Du köntest mich ja in Facebook meinen Namen eingeben und mich in deiner Gruppe 
einschreiben.meine Name dort Elisabeth Meesters.

Antworten
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