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ELISABETHA
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von ELISABETHA am 19.08.2018 14:18Hallo Freunde
Wünsche euch einen schönen Nachmittag .Hier scheint die Sonne.
Gehe gleich etwas Spazieren.Seid alle herzlichts gegrüßt
Elisabeth
Re: Das Buch: die Hütte
von chestnut am 19.08.2018 14:15Es geht mir doch überhaupt nicht darum, persönlich angegriffen zu sein. Was ich nicht mag, sind diese Festlegungen, die in etwa so lauten *so ist es...*, was nicht mehr einer Meinung entspricht, sondern einer Feststellung und etwa dem gleichkommt wie: ich bin richtig und du bist falsch. Es geht um die Formulierung.
Das betrifft ja auch andere, die sich hier geäussert haben zu diesem Buch.
Ausserdem muss ich das Buch auch nicht verteidigen, dafür gibt es keinen Grund. Es ist auch nicht mein Lieblingsbuch. Aber ich möchte denen, die es nur negativ sehen, doch etwas entgegensetzen, nähmlich dass es auch andere Meinungen gibt - mehr nicht.
Was wir zu diesem Buch denken - wie zu jedem anderen auch - bleibt unsere MEINUNG.
Niemand hat dieses Buch als Lehrbuch angepriesen, auch der Autor nicht. Es gibt soviele christliche Bücher, Bücher über den Glauben und wie wir ihn leben sollen oder können, aber kaum ein anderes Buch hat soviel Furore gemacht wie dieses, ein ROMAN, das nie den Anspruch hatte, ein Lehrbuch zu sein.
Wir alle haben sehr unterschiedliche Erlebnisse mit Gott gemacht. Wir alle kommen aus sehr unterschiedlichen christlichen Kreisen und wir alle haben eine sehr unterschiedliche Vergangenheit, deshalb reagieren wir auch alle sehr unterschiedlich, egal ob auf Predigten, auf Bücher oder auch auf Menschen. Deshalb finde ich ein "Absolutheitsanspruch" (dieses Buch ist richtig, dieses Buch ist falsch) nicht sinnvoll. Jeder von uns trägt seine Brille der Interpretation, die aus verschiedenen Puzzleteilen besteht.
Aber jetzt etwas positives zum Verlauf dieses Themas bis zu diesem Beitrag:
Dies erlebe ich jetzt doch ausgeglichener, sonst hätte ich auf Leahs Beitrag auch nicht mehr reagiert.
Re: Das Buch: die Hütte
von solana am 19.08.2018 12:54Ja, Pal - auch das ist eine Meinung: "Nur wer zu dem Buch dieselbe Ansicht hat wie ich, der ist wirklich ein geretteter Christ, wer anders denkt, wird zu den Zurückbleibenden am Tag der Entrückung gehören!" 😉
Ich bin sehr froh, dass wir hier eine solche Zensur nicht haben und niemand wegen der abweichenden Meinung zu einem Buch verdammt wird 😊
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Das Buch: die Hütte
von Pal am 19.08.2018 12:48Re: Das Buch: die Hütte
von solana am 19.08.2018 11:53Ja, Leah, ich denke auch, dass jeder selbst prüfen sollte und sich nicht nach den Meinungen anderer richten.
Jeder Mensch, auch jeder Buchautor, gibt das von sich, was seinem bisherigen Erfahrungs- und Erkenntnisstand entspricht. Seiner individuellen Persönlichkeit entsprechend und so gut er es eben kann.
Das kann für manche sehr hilfreich und inspirierend sei (und sie lesen einfach über Störendes hinweg).
Andere nehmen Anstoss und lehnen es ab, weil es ihnen nichts bringt, sie es im Gegenteil irreführend finden.
Die Meinungen anderer dazu können immer nur ein Anhaltspunkt sein.
Und wenn man denjenigen, der eine bestimmte Meinung äussert, ein bisschen kennt, sagt das noch mehr aus. Dann kann es sogar passieren, dass durch Ablehnung erst recht das Interesse geweckt wird nach dem Motto: Na, wenn der xy das wieder total irrlehrenhaft findet, dann muss ich doch mal sehen, was ihn jetzt wieder stört 😉
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Poola am 19.08.2018 11:08Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Das Buch: die Hütte
von Leah am 19.08.2018 10:51Hallo Solana,
nun, der Herr kann trotz eines solchen Buches Menschen zu sich ziehen. Jesus hat Menschen nicht mit seinem "Kuschelfaktor" zu sich gezogen, sondern, indem er sie auf ihre Sünde ansprach und sie Forderungen Gottes vor Augen malte. Das Gesetz und nicht die Liebe Gottes ist der Zuchtmeister zu Gott hin. Daher hat er auch alle wieder weggeschickt, die ihm aus falschen Motiven heraus nachfolgten, indem er sie mit irgendetwas konfrontierte, das sie abschreckte.
Natürlich zieht Gottes Güte, aber nach der Sündenerkenntnis.
Egal, ich denke, jeder prüfe aber alles....
Ich finde diese Gedanken zum Buch schlicht und deutlich. Hier werden auch Inhalte zitiert, so dass man einen kleinen Einblick in die Irrtümer des Buches bekommt.
http://weristgott.com/index.php?option=com_content&view=article&id=54&Itemid=33
Leah
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Hat Jesus im Christentum nichts mehr zu melden?
von Burgen am 19.08.2018 10:15Hallo Hans,
deine Ausführungen hinterlassen bei mir den Eindruck, dass du selbst auf der Suche nach Jesus bist.
Wie komme ich zu diesem Gedanken?
Du zählst auf, in wievielten unterschiedlichen Kirchen, Gemeinden, Denominationen zu Besuch warst.
Und nie fandest du dort, bei den andern das, was du bei Jesus zu finden erhofftest.
Paulus Predigt ist eine Predigt der Gnade Gottes, und deshalb als Grundlage unser aller Glauben wichtig.
Jesus selbst predigte zu Lebzeiten nicht Christen, sondern Juden, Pharisäern, Schriftgelehrten, Heiden.
Seine Adresse waren Sünder, Menschen, die Heilung, Sündenvergebung bedurften.
In jedem der 4 Evangelien tritt er in einem besonderen Schwerpunkt seiner Göttlichkeit in Menschengestalt hervor.
In Apostelgeschichte lesen wir die Auswirkung seiner 3 Jahre dauernden Wanderschaft.
Und besonders die Predigten des Petrus, Gottes Geist lässt dies alles schreiben. Er kannte Jesus, den Menschen als Mensch.
Paulus hingegen kannte Jesus nicht als Mensch.
Und wie wird er in der damaligen Zeit von Jesus gebraucht! Er predigt die Gnade Gottes, Sündenvergebung und
Veränderung durch das vergossene Blut Jesus Christus, bis in unsere Zeit hinein.
Da ist die Scheidung zwischen Gesetz, welches niemand erfüllen kann.
Und der Beginn der zu erfahrenen Gnade Gottes im Leben der Menschen.
Und keine seiner gegründeten Gemeinden ist auf Buchstaben dem Gesetz gegründet.
In dieser Phase leben wir als Menschen und als Christ speziell bis heute.
Burgen

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