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Cleopatra
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Beiträge: 5497

Re: Moderne Verführung - Evangelium light?

von Cleopatra am 06.08.2018 07:40

Und genau deshalb finde ich es nämlich immerwieder wichtig, die ganze Bibel zu kennen und anzunehmen und nicht nur einzelne Bibelstellen, die sich das eigene "Evangelium" unterstreichen und zurechtbiegen.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?

von Burgen am 06.08.2018 07:37

Hallöchen, 

von einer Glaubensgemeinschaft war zum Thema ein Gedicht oder kleine Geschichte zu hören. 
Es geht um einen Mann, der zu Lebzeiten ein anerkannter Forscher und Wissenschaftler war. 
Nachdem er gestorben war hörte, sah und erlebte er seine eigene Beerdigung. 
Wie war die schön. Und soviele herrliche Nachrufe. Hoch gelobte und anerkennende Worte seines Lebens 
waren da zu vernehmen. 

Im nächsten Schritt der Erzählung fand er sich wieder in einem Gebäude. 
Ein schönes, ehrwürdiges Haus. 
Der Mann sah, wie er seinen Beruf ausübte. Völlig blutverschmiert war er bei seiner Arbeit. 
Zutiefst erschrocken und auch gewissermaßen angewidert gab es kein Entrinnen. 
Die Schreie seiner getöten Opfer in seinen Ohren. Er hielt sich die Ohren zu, trotzdem geölte es in seinen Ohren. 

In einem anderen Raum sah er, wie die Seelen ohne Körper, wie wir ihn kennen, aufeinander losgingen. 
Auch hier laut und erbarmungslose Zustände. Es fand alles kein Ende. War wie in einer Endlosschleife, 
in der er gefangen gehalten war. 

Fassungslos sah er auf seinen himmlischen Führer und konnte nur immer wieder stammeln, aber die Wissenschaft ...  

;;;; 
Dieses erinnert an die biblische Erzählung von dem reichen Mann und dem armen Lazarus.    Lukas 16, 19-31 

Der Reiche Mann im Feuersee - der arme Lazarus im Schoße des Vater Abrahams. 

::: 
Auf Bibeltv in einem Interview sprach ein alter Mann darüber, wie getrost und freudig er daraufhin lebt, nach dem 
Sterbeprozess von Jesus empfangen zu werden. 
Diese ruhige Gewissheit war sehr beeindruckend für mich. 

Gruss 
Burgen 


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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5497

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 06.08.2018 07:28

Apropos Baden..... ;-D
Einen schönen guten Morgen, ihr lieben. Ja, bei den Temperaturen wünsche ich mir total das Meer her. Naja
Ich musste immerwieder an die Kindheitstage denken, in denen wir an der Ostsee waren und geschwommen sind. Hach ja...
Der Geburtstag von meinem Onkel war super. Star war aber eigentlich der eineinhalb jährige Sohnemann des Sohnes dieses Onkels.
Sein Lieblingswort "Eis". Hach, ist der goldig ;-D
Gestern war ich dann Nachmittags im Garten und habe eine Zeitschrift gelesen. Wie schnell dann die Zeit verging, hui.

Das erstemal nach langer Zeit hat sogar mein Hund im Garten entspannt und schlief auf der Seite. Ansonsten rennt und tobt er ja im Garten.
Mein Bruder kam später auch noch vorbei, er war vorher noch schwimmen gewesen.
Liebe pray, was du so schreibst, du wärest ja so extrem... gestern in der Predigt ging es um das Thema Zeitgeist und dass heutzutage in der Wlet ja alles toleriert werden muss und alles irgendwie "richtig" ist.
Nein, aber bei Gott ist es eben anders und ich finde gut, wenn du dir Gedanken machst.
Ein junger Mann kam gestern auch als Besuch in die Gemeinde, der damals mit mir in der Jugend war. Ich habe ihn gefragt, was er nun so macht und so.
Er lebt nun weiter weg, hat mir von seiner Ausbildung und so erzählt. Als ich ihn fragte, ob er in eine Gemeinde ginge, sagte er nein, es würde ihn aber auch nicht stören.
Als ich dann weiter nachfragte, ob der denn  CHristen in der Umgebung hätte, sagte er wieder nein. Und sein Arbeitsumfeld geht so in die esoterische Richtung, in der aber auch alles mögliche toleriert wird.
Als ich ihm sagte, dass ich persönlich wichtig finde, dass man eben auch Christen im Umfeld haben sollte, weil es eben etwas schützt, meinte er, er wolle nun auch noch anderen in der Pause Hallo sagen.

Das Gespräch war locker, ich hab ja auch von mir erzählt und so. Es war nun keine Umfrage oder so. Aber ich fand es traurig. Es zeigt mir so etwa, wie der heutige Zeitgeist ist. Alles muss toleriert werden und wenn man konkreter wird, dann entgeht man diesem eben.
Aber bei Gott ist es eben anders. Er will unser ganzes Herz haben.
Liebe Grüße, Cleo

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 05.08.2018 23:43

Das sieht sehr schön aus. Burgold, du liebst kräftige Farben ? 

Früher versuchte ich mich mal an einem knallroten Baumwollpullover. Das war damals mode. Alles in einem Stück. 
Später strickte meine Mutter daraus eine Weste für mich. Die trug ich sehr gerne. 

Heute war es sehr frisch am Vormittag. Zum Abend hin dann wieder wärmer. 
Laut Wetterbericht haben wir die kommende Woche 10 Grad etwa weniger. Jedoch von Regen keine spur. 
Es würde gezeigt, dass viele Flüsse keinen Sauerstoff und wenig Wasser haben. Die Fische sterben, sind gestorben. 
In den vielen Stauseen wird das Wasser zurück gehalten, was sonst in die Baeche und Flüsse Flüssen würde. 

Das gehört nicht hierher. Beschäftigt mich aber trotzdem hier.  

Heute ist mein Hund 🐕 4 Jahre alt geworden. Wir hatten einen guten Tag. 
Im Rückblick ist es erstaunlich, wie schnell die Jahre vergangen sind. 
Ebenso, die Zeit mit Jesus. Was alles so allein alles schon in einem Jahr passiert und geschieht. 
Manche Menschen haben ja die Gabe, ihr Leben in Buchseiten niederzuschreiben. 
Es ist sehr schade, dass wir eigentlich nur minimale innerselische Informationsgedanken und Worte 
von Jesus haben. Denn dalesen wir meist: Er vertraute sich nicht den Menschen an, denn er wusste was im 
Menschen ist. 

Welch eine Gnade und Liebe, die er uns schenkt und in der wir baden dürfen. 

Naja. Habt eine gute Nacht 
Gruss 
Burgen 


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burgold

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Beiträge: 379

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von burgold am 05.08.2018 20:14

Huhu ihr alle
Ich hoffe ihr hattet einen schönen Tag. Hier war es heute ausnahmsweise mal nur 26 Grad und ich genoß es sehr. Habe 1 Häkelmütze begonnen und am Tuch weiter gehäkelt. Ein bisserl die Wohnung aufgeräumt und ansonsten gefaulenzt.
Ja ich mache gerne Handarbeiten , kann dabei wunderbar entspannen. Das aktuell Tuch soll zb mit zum Strüverhof , einer einrichtung der Jugendhilfe . Die freuen sich sicherlich dadrüber. Für mich selber mache ich ab und an auch Tücher, aber Frau kann ja nicht soviele Tragen. handy_26mai_klein_026.jpg das zb ist ein Poncho den ich mir mal gemacht habe. Ja da sitzt man lange dran , aber mich hetzt doch niemand. Dafür lese ich sehr ungerne. Mal sehen was ich als nächstes machen werde.

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.08.2018 20:14.

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Matthäus 6,33

von Leah am 05.08.2018 19:20

Hallo Bergpredigt,

mir fällt eine Bibelstelle ein, in der Mt 6,33 praktisch angewendet wurde. Es ist die Begebenheit, die uns in Lh 7,20 geschildert wird. Der Täufer Johannes hatte Herodes wegen seines Ehebruches mit der Herodias zurechtgewiesen. Dafür landete er im Gefängnis. Er bekam Zweifel an dem Herrn Jesus und auch an sich selbst und dann tat er das einzig Richtige. Er schickte zu Jesus und fragte ihn. Jesus tröstete ihn und wies ihm nach, das alles seine Richtigkeit hat, indem er auf die Schrift verwies und ihn ermahnte ihn, sich durch die Ereignisse nicht wegziehen zu lassen. Er sagte daher: Selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Diese Wort haben den Johannes sicher getröstet, denn sie stehen in Kraft. Ich denke, dass er Frieden hatte, der ihn zuletzt auch durch seine Enthauptung durchtragen konnte, wissend, dass er seinen Messias, Herrn und Gott von Angesicht sehen wird und leben.

Egal was geschieht, wir sollen zuerst den Herrn suchen, da kommt man durch alles Leid in der Kraft des Höchsten.

Leah

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Moderne Verführung - Evangelium light?

von Leah am 05.08.2018 19:07

Wehe dem, der sich einen Christus selber bastelt, der einen einzigen Namen nicht oder einen Namen weniger haben soll, als die Schrift sagt oder der umdeutet, was da steht. Der glaubt nicht an den Namen des Sohnes Gottes, sondern an einen anderen.

hallo Ihr Lieben,

Das Zitat habe ich weiter oben geschrieben und das geht natürlich gar nicht, da wehe zu sagen. Entschuldigung bitte. Was ich sagen wollte ist, dass es leicht ist, sich einen Götzen aus Gedanken zu machen und so zwar an einen "Jesus Christus" zu glauben, der aber nicht der wahre Gott ist.

Es gibt wahrlich viele Christusse: 

Den Esoterik-Christus, der Energie ist, die man anzapfen kann nach belieben für Heilungen und andere "Wundertaten".

Den katholischen Christus, der die Hilfe vom Papst und der Maria braucht, weil er ohne Hilfe nicht zurechtkommt.

Den Zeugen Jehovas-Christus, der zwar Gottes Sohn ist und der Ewige und der Schöpfer und der, der die Macht hat, Leben zu geben und zu nehmen, wie er will und der, der eins ist mit dem Vater und der, der völlig ohne Sünde ist, und der Gott und das Wort ist, das Fleisch wurde, aber trotzdem nicht Gott sein soll, wie auch immer das möglich sein könnte.

Den unheiligen Kuschel-Christus, der alle liebt und alle rettet.

usw.

Und wenn wir an so einen Christus glauben, dann ist es halt nicht der wahre Christus und damit gehen wir halt trotzdem verloren.

Leah

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Der zehnte Teil für Gott, Gottes Reich - Spr 3,9 ?

von Leah am 05.08.2018 16:05

Ja, Solana,

so sollte es sein. Und wenn ich so überlege, wie ich bin, dann schaffe ich es nicht, den 10ten meines Lebens für Gott zu geben...

Gut dass Gott trotzdem seine Ziele erreicht, nicht ich für ihn, sondern er durch mich in meiner Schwachheit.

Ich kann ihn nur bitten, dass er mein Leben nimmt und für seine Ziele bestimmt, egal was das für mich und mein Leben bedeutet.

Leah 

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Hitze, Trockenheit und....Bibel

von Leah am 05.08.2018 16:01

Hallo Pray,

danke für die Verse. Ich denke, dass das freilich ein Bild ist, mit dem uns der Herr etwas sagen will.

Weil wir die Liebesbeziehung zu ihm gebrochen haben und anderes wichtiger finden als unseren Gott, laufen wir Wege, die uns geistlich und seelisch in ödes Land bringen, so dass wir geistlich uns seelisch verhungern.

Denn Sünde trennt die Menschen von dem, der das Leben spendet, von dem guten Hirten, der die guten Weideplätze kennt, die Lebenskraft spenden, und die klaren Wasserquellen seines Wortes, das uns reinigt und heiligt und selig macht.

Es ist also ein Zeichen für den Abfall von Gott. Wir sehen das an allen Ländern, die das Evangelium nicht glauben. Von Gott geschieht es und ausnahmslos ist es eine Folge davon, dass sich das Volk über die Maßen gegen den wahren Gott stemmt.

Ps 107,33 Er machte Ströme zur Wüste und Wasserquellen zum öden Land,

Jer 44,6 Darum ergoss sich auch mein Zorn und Grimm und entbrannte über die Städte Judas und die Gassen Jerusalems, dass sie zur Wüste und Öde geworden sind, so wie es heute ist.

Jer 51,43 Seine Städte sind zur Wüste und zu einem dürren, öden Lande geworden, zum Lande, darin niemand wohnt und das kein Mensch durchzieht.

Hes 6,14 Ich will meine Hand gegen sie ausstrecken und das Land wüst und öde machen von der Wüste an bis nach Ribla, überall, wo sie wohnen, und sie sollen erfahren, dass ich der HERR bin.

Hes 29,9 Und Ägyptenland soll zur Wüste und Öde werden, und sie sollen erfahren, dass ich der HERR bin. Weil du sprichst: »Der Nil ist mein und ich bin's, der ihn gemacht hat«, –

Hes 29,10 darum siehe, ich will an dich und an deine Wasserströme und will Ägyptenland zur Wüste und Öde machen von Migdol bis nach Syene und bis an die Grenze von Kusch,

Hes 35,4 Ich will deine Städte öde machen, dass du zur Wüste werden sollst, und du sollst erfahren, dass ich der HERR bin.

Zef 2,13 Und er wird seine Hand ausstrecken nach Norden und Assur umbringen. Ninive wird er öde machen, dürr wie eine Wüste,

Mal 1,3 und hasse Esau und habe sein Gebirge öde gemacht und sein Erbe den Schakalen zur Wüste.

Daher ist es auch ein Zeichen der Endzeit, wie uns gesagt ist in der Offenbarung, die dann eintritt, wenn die "Hochburgen christlichen Bekenntnisses fallen und sich abwenden von Gott. Wir sehen das heute, dass alle großen christlichen Kirchen das Evangelium verwerfen.

Offb 16,9 Und die Menschen wurden versengt von der großen Hitze und lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und taten nicht Buße, ihm die Ehre zu geben.

Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.08.2018 16:01.

solana

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Beiträge: 4164

Re: Der zehnte Teil für Gott, Gottes Reich - Spr 3,9 ?

von solana am 05.08.2018 14:27

Danke, liebe Pray, für die schöne Zusammenstellung und deine guten Gedanken dazu!
Ja, ich denke auch, dass unser Geben anders motiviert sein sollte als dass wir damit eine Gesetzesforderung erfüllen.
Und - was vielfach übersehen wird: "Geben" sollen wir nicht nur materiell.

Gerade in unserer heutigen Zeit und in dem gesellschaftlichen Umfeld, in dem wir leben, ist oft die seelische Not der Menschen viel grösser als die materielle.
Und da kann jeder geben - auch der, der nicht viel Geld hat.
Allein schon ein Lächeln, ein gutes Wort, Anerkennung, jemandem über eine Verlegenheit hinweg helfen usw, dass sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit für uns sein und nicht eine besondere Sache.
Zu oft ist es leider anders herum: der andere wird eher herabgewürdigt und klein gemacht - um vor diesem Hintergrund dann selbst um so grösser und besser zu erscheinen. Verlegenheit und Unsicherheit wird ausgenutzt, um den anderen bloss zu stellen und sich ihm gegenüber einen Vorteil zu verschaffen usw.

In diesem Zusammenhang sehe ich auch das Materielle eingeordnet und das tatkräftige Anpacken, wenn Hilfe nötig ist.
Unter dem Motto: Röm 14,7 Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. 8 Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.
oder: Kol 3,17 Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.

Und hier geht es um 100% - nicht 10% für Gott und die restlichen 90% dann für mich .

Das was wir von Gott geschenkt bekommen haben an Gaben (in jeglicher Hinsicht), ist nicht unser "Besitz", über den wir frei nach unseren Wünschen verfügen sollen und dann zur Gewissensberuhigung ab und zu ein kleines Almosen geben ...
Es sind Gaben, die uns für unser Leben im Dienst des Herrn ausrüsten.
Und durch dieses Weitergeben wird nicht nur sein Segen in die Welt hinaus getragen, wir selbst werden dadurch am meisten gesegnet. 
Und wir sollten es nicht als eine Pflichterfüllung betrachten, sondern als Auszeichnung, dass Gott uns als wert erachtet, an seinem Werk in der Welt mitzuwirken zu dürfen und seine Kraft dabei zu erfahren und die Frucht, die das bringt.

Das nur mal als ein paar Gedankensplitter dazu .....

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.08.2018 14:34.
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