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Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von solana am 25.07.2018 13:01Hallo Cleo und Burgold
Die Katze ist inzwischen so alt, dass es mich wundert, dass sie überhaupt noch Junge bekommt.
In dem Alter noch eine Sterilisation wäre bestimmt eine Quälerei.
Es überleben auch gar nicht so viele Babies, die Natur ist grausam. In der Regel sehen wir sie nur mit einem, das aus dem Wurf übrig geblieben ist. Und selbst von denen sterben noch welche, zB in der Regentonne ....
Letztes Jahr hat sie anscheinend gar keines durchgebracht.
So regelt sich das von allein.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von burgold am 25.07.2018 12:32
Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 25.07.2018 10:13
Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn und schuf sie als Mann und Frau. 1.Mose 1,27
Im Herrn ist weder die Frau ohne den Mann noch der Mann ohne die Frau;
denn wie die Frau von dem Mann, so ist auch der Mann durch die Frau;
aber alles von Gott. 1.Korinther 11, 11-12
Matthäus 5, 33-37
Johannes 6, 60-71
Lieber Gott, du sagst mir zu, dass du mein Gott und Herr sein willst.
Du hast mich zu einem Mann, zu einer Frau geschaffen.
Ich habe mich also nicht selbst geschaffen, bin aber auch nicht zufällig geworden, wie ich bin.
Gib deinem Geschöpf dein Gedeihen, Verleih die Gnade, dass ich ein glücklicher Mann,
eine glückliche Frau sein kann. (Martin Luther)
^_^ ^_^ ^_^_^
Matthäus 5,33-37 aus NLB
Ihr habt auch gehört, dass es im Gesetz von Mose heißt: "Du sollst einen Schwur nicht brechen; du sollst die Versprechen,
die du vor dem Herrn abgelegt hast, halten."
Ich aber sage: Schwört überhaupt nicht ! Wenn ihr sagt: 'Beim Himmel', dann ist das ein Heiliger Schwur,
denn der Himmel ist Gottes Thron.
Und wenn ihr sagt: 'Bei der Erde !', dann ist auch das ein Heiliger Schwur, denn die Erde ist seine Fußbank.
Und schwört auch nicht: 'Bei Jerusalem !', denn Jerusalem ist die Stadt des großen Königs.
Schwört nicht einmal: 'Bei meinem Kopf !', denn ihr könnt kein einziges Haar auf eurem Kopf weiß oder schwarz machen.
Sagt einfach "Ja" oder "Nein".
Jedes Wort darüber hinaus ist vom Bösen. * Oder Alles was darüber hinaus ist, ist vom Bösen.
***
Einerseits hört, liest sich das alles recht diszipliniert, oder?
Doch genau in solchem Denken, Verarbeiten, Anwenden sind wir in Gott, wenn wir es wollen.
Es verändert uns, ohne dass wir uns verkrampfen.
Gottes Liebe drückt sich in uns aus durch die Gerechtigkeit in Jesus. Er lebt ja in uns und lässt oberirdisch Frucht hervorbringen ...
Spannend, oder ?
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Matthäus 6,33
von Burgen am 25.07.2018 09:35Gerade gibt es eine Predigt zu den obigen Versen aus dem Missionswerk zu hören.
Das Reich Gottes bedeutet demnach, Gott immer an erste Stelle zu haben.
...
Der Mammon wird von Satan kontrolliert. Er ist derjenige, der uns oft ganz krank werden lässt vor lauter Begehren.
Abram 1.mose 14, 18-20 Da gibt Abram zum ersten Mal den 10 Teil von allem, aus Dankbarkeit, aus Ehrfurcht, aus Freude.
Auch Jakob gab den 10 Teil. Erst 400 Jahre später im 3.Mose setzte Gott den 10. ein als Gebot.
Im neuen Bund gilt dies erst recht. Wir sind nicht mehr an das Gesetz gebunden. Wir geben es freiwillig, Gott zur Ehre,
weil wir Gesegnete sind. Dafür öffnet Gott die Schleusen des Himmels.
...
Andererseits bedeutet das sicher nicht, dass unser Arbeitgeber uns nun mehr Geld auf das Konto überweist.
Dies ist ein Glaubensamt mit dem wir uns auf die Seite Gottes stellen.
Er ist unser Versorger. Andere sagen, wir müssen lernen Gross zu Denken. Alles beginnt im Denken.
Ich denke, wir lernen Denken auf dem Herzensgrund. Ausgestreute Saat wird von einem guten Boden empfangen und
wird gute Worte und Gedanken sowie Geduld bewässert.
Worte - Saat, Pflanzen - Wachstum, Wurzel wachsen in die Tiefe - Stamm und Blätter sind das, was herauskommt.
So ähnlich ist die Vorstellung.
Ich denke, die Erzählung von Nikodemus kann uns helfen.
Es heißt doch auch, trachtet nach Gottes Reich und seiner Gerechtigkeit. / Das Stelle ich mir als die Glaubensgrundlage vor.
Gruss
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Vom ERF 30 Minuten Tel. hören: Durch die Bibel
von Burgen am 25.07.2018 09:15Das ist gut zu hören. Vielleicht liegt es am jeweiligen Endgerät.
PC oder Tablett oder so.
Cleo, vermutlich oben links oder rechts sind Striche. Klickst darauf, geht ein kleines Menü auf.
Allerdings ist es so eingestellt, dass nicht angezeigt wird, wo man Tags zuvor aufgehört hat.
Jedenfalls bei der Bierversion.
Jedoch sind alle Bibelstellen so aufgeführt, wie man es von anderen Bibeln kennt.
Gruss
Burgen
Re: Vom ERF 30 Minuten Tel. hören: Durch die Bibel
von Cleopatra am 25.07.2018 07:41Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
ELISABETHA
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von ELISABETHA am 25.07.2018 07:36Guten MorgenRegen brauchen wir,
sie Hitze macht mir auch zu schafen,hätte heute Sport ,aber es ist zu heiß.Soll heute 36 grad werden.
Zum Zahnarzt muss ich heute,
Gestern beim Hauskreis hatten wir über die Könige in der Bibel gesprochen.Über Saul ,David und Salomo
Wußtet ihr das Salomo 1000 Frauen hatte.?
Nun wünsche ich euch einen schönen sonnigen Tag.
Re: Matthäus 6,33
von Cleopatra am 25.07.2018 07:35Oh, danke liebe pray ;-D
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 25.07.2018 07:22Nachmittags habe ich noch versucht mit nassem Kopf unter den Sonnenschirm zu gehen, dmait mein Hund wenigstens etwas raus kann zum toben, aber lange habe ich das auch nicht ausgehalten, da in der Nachbarschaft mit Kieselsteinen gearbeitet wurde und es daher laut war.
Liebe solana, seit März 2018 ist ja in Deutschland nun Pflicht, dass die Katzen kastriert und gechipt werden.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Matthäus 6,33
von Burgen am 24.07.2018 23:00
Ja, Jesus sagt ja an einer Stelle, dass das Reich Gottes mehr ist als Essen und Trinken.
Gott hat es damals bei seiner Schöpfung, seinem Schaffen, halt so eingerichtet, dass alle Lebewesen Nahrung brauchen.
Und eigentlich gibt es genug für jeden (Menschen).
Ich denke nicht, dass sich wesentlich viel ändern wird. Obwohl ja schon Gemüse in Hochhäusern angebaut wird oder Fische in so etwas wie
Fabriken. Ich glaube in Rheinlandgebiet. Und auch Insekten anstatt Rinder oder Schweine. Alles ist möglich.
Die Monokulturen, Waldrodungen, Genmanipulation en und viel mehr, wie Ausbeutung unseres Planeten.
Und dennoch. Menschen bleiben wie sie sind. Einzelne lassen sich von Gott gebrauchen und versuchen Ideen für Gemeinwohl umzusetzen.
Und deswegen ist es so schön und wunderbar, dass zwar von Völkern die Rede ist in der Schrift. Jedoch bei Gott zählt ein einziger
Mensch. Das sehen wir schon bei Abraham, als er mit Gott handelt um Lot retten zu können. Und die ganze Stadt, die allerdings
durchfiel und zu Schutt und Asche wurde.
Ja, die Finanzen.
Das ist ein anderes Thema. Bei mir "dreht" es sich seit einiger Zeit darum, die Flaschenpfandzettel für eine Einrichtung in den Kasten zu werfen.
Heute hat es sich sogar mal gelohnt. Ich denke mir, dass es Gott auf die Herzenshaltung ankommt. Ohne Angst.
Bei uns ist auch gerade eine Frau in eine Einrichtung gekommen. Ihre Tochter muss nun ca 60 Jahre Wohnung entsorgen, und vieles selbst
von Hand hierhin und dorthin sortieren. Das wird bei mir mal micht so glatt über die Bühne gehen.
Aber was wissen wir schon, wie es in 20 oder 30 Jahren sein wird ?
Indien zB will bis Anfang der nächsten 3 Jahre, nur noch den Hinduismus gelten lassen. In anderen Ländern finden ebenfalls solche Bestrebungen
entsprechend ihrer Religionen statt. Und das Christentum wird am allermeisten und allerschlimmsten drangsaliert.
Heute kam gerade das Heft von Open Doors. Da wird einem schon beim Lesen ganz anders.
Ich denke, wir, die wir Jesus lieben und hoffen, dass wir ihn bald sehen werden,
sollten tun was vor uns liegt und machbar ist, solange es im Leben geht und uns im Vertrauen einüben, dass er uns hilft.
Ursprünglich würden wir zu seiner Freude geschaffen. Er wollte uns. Er will immer noch Beziehung mit uns, mit jedem von uns.
Gruss
Burgen


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