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burgold

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von burgold am 24.07.2018 21:15

Das klingt toll burgen,
Mir macht leider die Hitze vom Kreislauf arg zu schaffen. Vertrage es nicht so dolle. Fast 27 Grad in der Wohnung ist echt ne Hausnummer schon , da gehe ich normalerweise schon freiwillig nicht mehr raus. Da die Luftfeuchte sehr tief ist ( knappe 30 % ) , hatte ich heute paar mal Hustenreiz. Hab dann den Vernebler neben mir gestellt und angemacht, nun geht es mit deutlich besser. Zu trockene Luft reizt die Schleimhäute eben , daher habe ich den mir damals ja mal gegönnt ....
Trinken tu ich reichlich ( an die 3 l am tag) , mit entsprechenden Folgen . Was ich mir aber sehnlich wünsche ,außer das die Werte endlich auf Nomal Maß gehen , Regen für die Natur . Und zwar mal so 1 Woche am Stück , gleichhmäßiger Landregen. Ohne Überschwemmungen oder so .Das wäre bitter nötig hier.
Allen einen schönen Abend und evtl sieht man sich im Chat ?

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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pray

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Re: Matthäus 6,33

von pray am 24.07.2018 18:21

Bergpredigt schrieb: Zitat vonnPray: " xxxxx" ---
Ich hab mich auch schon gerade gefreut weil ich dachte dass ich mal wieder falsch gelesen habe. Aber ich verstehe leider nach wiederholtesten Lesen immer noch nicht was Du meinst.

OH! So hatte ich mich gestern auch gefreut - aber ich habe huddelig gelesen. Sorry, du hast Recht, es steht da: dass uns  d i e s  alles hinzugefügt wird - das sind dann wohl die Grundbedürfnisse.
Ich bin übrigens seit ein paar Tagen am Überlegen, ob Gott  m i r  was wegen der Finanzen sagen will. Und nun kommst du auch noch mit diesem Thema! Ich verdiene nicht so viel, dass ich sicher sein kann, eine ausreichende Rente zu bekommen.  Ob das falsch ist, dass man Vorsorge fürs Alter trifft, oder für ein Teil, dass mal kaputt gehen kann? Allerdings kann es natürlich auch so sein, dass Gott uns rechtzeitig zu sich nimmt, bevor hier alles den Bach runtergeht.


Kürzlich saß ich während eines Einkaufsbummels eine kleine Zeit in einer Landeskirche und hab etwas gebetet. Es war aber kein Gottesdienst. Da sehe ich auf der Bank vor mit ein 1-Cent Stück liegen - und prompt dachte ich an die Erzählung der Bibel von der armen Witwe, die ihren  l e t z t e n  "Groschen" in den Opferkasten einlegte. Jesus hat das gesehen und gelobt und bemerkt, dass die Anderen nur von ihrem  Ü b e r f l u s s  einlegen.
Manchmal tut man vielleicht nicht mal dies ausreichend - oder ich sollte wohl besser sagen:  I c h  tu das nicht ausreichend. In den Zeiten wo alles "himmelhochjauchzend" läuft, ist es einfacher, als wenn man grad ein Tal durchwandern muss. Manchmal frage ich mich, ob da womöglich dann mit meinem Glauben was nicht stimmt?!!! Andererseits fehlt mir oft die Sicherheit,  w a s  Gott nun genau von mir will,  w o h i n  ich etwas geben soll.

Burgen hat mit Salomos Gebet (1. Kön. 3,5-10) als Querverweisstelle ein schönes Beispiel angeführt, was es heißt, nach Gottes Reich zu trachten. Aber ich kann Salomo nicht auf mich (uns) anwenden, weil Gott nicht immer wieder neu fragt, was er uns geben soll...was wir haben wollen.
Ich weiß auch nicht, ob eine Suppenküche ist, nach Gottes Reich zu trachten. Was denkt ihr denn?

In einem Newsletter las ich dazu auch noch, dass derjenige, der für Gottes Reich nichts bereit ist zu geben, dann womöglich sein Geld in Reparaturen oder Arztrechnungen o.ä. stecken muss. Tatsächlich hab ich bisher immer Glück gehabt, bin fast nie krank und hab ein "Wunderauto", das schon alt ist, aber nie kaputt.
Gottes Reich verstehe ich als Gottes Herrschaft.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.07.2018 18:24.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 24.07.2018 18:06


Hallöchen 

in meiner Straße mir gegenüber ist derzeit alles zugezogen. 
Meine Seite ist morgens sonnig. Daher schloss ich ca gegen 10 Uhr die Balkontür und habe sie noch zu. 
Es ist angenehm in kurzen Klamotten. 

Heute Vormittag waren wir im Bus, jeweils hin und zurück. Dazwischen waren Wege zu bewältigen. 
Ich suchte nach dem Wandereingang zum Truppenübungsplatz. Keine Chance, im Gegensatz zu früher war alles zugewachsen. 
Und als wir entlang der schattigen Büsche und Bäume den Raum betraten, stellte ich fest, dass die Fahne hochgezogen war. 
Den Hund hielt ich dann dicht bei mir, damit er nicht für einen Fuchs 🦊 gehalten würde. 
Mich würde man ja wohl nicht erschiessen ? Man weiß ja nie .... 
Kein Mensch ausser mir zu sehen ... 

Dadurch müssten wir dann einen Umweg durch Gestrüpp gehen, ich den Hund zum Schluss tragen - ist halt eine kleine Prinzessin ... 
Das schwarze Fell zog die Hitze tüchtig an. Aber wir schaffen es gut in neutrales Gebiet und dann zum See. 
Dort gibt es ein abgetrennten Teil als Hundebadestrand. 
Die Hunde hatten sichtlich gute Laune und manch ein Mensch war auch im Wasser. 

Bei uns ist ja Ferienzeit, daher ist unser Stadtteil nicht so sehr überlaufen. 
Nachmittags kann man gut Brombeeren flücken. Ca 600 gr in 3 Portionen sind schon eingefroren. 
Brauchen ja nur vom Staub befreit werden und ab in die Tüte. 
Verarbeitet später als Eis oder im Müsli wunderbar zu essen. 

Vor zwei Jahren wurden die Brombeeren Ecken abrasiert. Jetzt haben sie sich noch viel weiter ausgesät. 
Vermutlich werden sie nächstes Jahr wieder angesteuert werden können. 

Bei uns fährt eine Frau per Fahrrad zu einigen oder neu aufgetauchten Katzen und lässt sie vom Tierheim aus 
kastrieren. Manche werden anschließend in ein Zuhause vermittelt, andere wieder dorthin kastriert zurück gebracht. 

Wir schütteln über andere Länder den Kopf. Dabei ist es hier ebenso, nur sind es bei uns die Katzen ... 
Ja, wenn man genauer hinsieht, sieht man was man lieber nicht sehen will. 
Trixi fand an der Straße unter einer Hecke ein wunderschönes Felliges 

Aber das sollte uns hier jetzt nicht die gute Laune nehmen. In unserer Strasse sind vermehrt Wasserstellen für die 
Vögel. Bei mir unten eine ausgediente Pfanne. Wird gut angenommen. 

So. Lässt es euch gut gehen, mit Gesang und Freude im Herzen, 
Gott bedankt, auch gerade für den aufkommenden leichten Wind. 
Das ist angenehm. 

Gruss 
Burgen 


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burgold

-, Weiblich

  Engagiert

Chatleitung

Beiträge: 379

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von burgold am 24.07.2018 14:52

Ich biete aktuelle 33 grad und Sonen satt. Wer bietet mehr?
Wie vertreibt ihr euch den Tag bei der Hitze? Und wie haltet ihr eure Wohnungen Kühl? Sind die überhaupt noch kühl (ich habe 26 Grad aktuell innen).
Ich lüfte ab abends komplett und schließe morgens alles. Aber das scheint veraltet zu sein, in meiner ganzen Umgebung sind viele die haben selbst aktuell noch ihre Fenster auf Kipp. Auch in meinen Haus bin ich die einzigste . die nun alles geschloßen hat.
Mir hilft Ventilator an und viel trinken ,um  so einiger maßen durchzu kommen. Allerdings selbst nachts das Zeitung tragen fällt mir gerade sehr schwer, meine Knochen fühlen sich Bleischwer an.
Allen eine tollen Tag mit wenig Einschränkungen.

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 24.07.2018 10:11


Kehrt um zum HERRN, von welchem ihr so lange abgewichen seid !    Jesaja 31,6 

Gebt Acht, ich stehe vor der Tür und klopfe an !    Offenbarung 3,20 

Lukas 6, 27-35 
Johannes 6, 41-59 

Herr,  ich bitte dich, geselle dich mir auf dem Wege zu, tritt durch meine verschlossenen Türen und nimm meine Torheit von mir. 
Öffne mir Herz und Sinn für das große Geheimnis deiner wirkmächtigen Gegenwart in meinem Leben und Gib mir Mut, 
anderen zu helfen, deine Gegenwart auch in ihrem Leben zu entdecken. (Henri J. M. Nouven)  

* --- * * --- * * --- * 

aus Lukas 6, 27-35 NLB 

Doch wenn ihr bereit seid, wirklich zu hören, dann sage ich euch: 
Liebt eure Feinde. 
Tut denen Gutes, die euch hassen. 

Betet für das Glück derer, die dich verfluchen. 
Betet für die, die euch verletzen. 

Wenn jemand dich auf die eine Wange schlägt, dann halte ihm auch die andere hin. 
Wenn jemand deinen Mantel will, biete ihm auch dein Hemd an. 

Wer dich bittet, dem Gib, was du hast; 
und wenn dir etwas weggenommen wird, Versuche nicht, es wiederzubekommen. 

Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest. V27-31 

Glaubt ihr, ihr hättet dafür Anerkennung verdient, dass ihr die liebt, die euch auch lieben ? 
Das tun sogar die Sünder. 

Und wenn ihr nur denen Gutes erweist, die euch Gutes tun, was ist daran so anerkennenswert ? 
Selbst Sünder verhalten sich so ! 

Oder wenn ihr nur denen Geld 💰 leiht, die es euch zurück zahlen können, 
was ist daran aussergewöhnlich ? 
Selbst Sünder leihen ihresgleichen Geld 💰 in der Hoffnung, 
die volle Summe zurück zuerhalten. 

Liebt eure Feinde ! Erweist ihnen Gutes ! Leiht ihnen Geld ! 
Und macht euch keine Sorgen, weil sie es euch vielleicht nicht wiedergeben werden. 
Dann wird euer Lohn im Himmel groß sein und ihr handelt wirklich wie Kinder 
des Allerhöchsten, 
denn er erweist auch den Undankbaren und den Bösen Gutes. 

Ihr sollt gütig sein, wie euer Vater gütig ist. V 32-36 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Matthäus 6,33

von Burgen am 23.07.2018 21:25


Bei Salomo wird deine obige Frage deutlich. Salomo träumte und bat Gott um Weisheit, weil er noch so jung war und sich nicht zutraute 
ohne Gott das Volk zu leiten. 
Und Gott freute sich, weil er "nur" um Weisheit hat. Deshalb gab er Salomo dann alles andere noch hinzu. In diesem Fall großen Reichtum. 
Er war der bestangezogenste  und reichste Mann seiner Zeit. 
Später fiel er den Frauen und Götzendienst zu. Im Prediger lesen wir dann, dass alles Wünschen nach Wohlstand eitel nach Wind haschen ist. 

Es gab mal die Feststellung, dass überall, wo das Christentum gelebt wurde, es den Menschen besser ging. Das sogenannte 10/40Fenster. Das war ein Breitengradguertel. Ist schon lange her.... 
Das Reich Gottes hat immer auch mit Segen zu tun. 
Und Hoffnung gibt auch Ideen, zB auf Balkonien essbare Pflanzen aussäen, oder vorruebergehend die "Tafeln" zu nutzen, wo essen für Bedürftige 
ausgegeben wird. 
Und wie von Cleo mit uns geteilt, Suppenküche innerhalb der Gemeinde einrichten. 
Also Ideen gibt es genug. Gott kann und Gott hilft. An seinem Segen ist alles gelegen. 
Kriegszeiten sind dann allerdings eine andere Zeit in der Beurteilung. 

Gruss 
Burgen 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.07.2018 21:30.

Bergpredigt
Gelöschter Benutzer

Re: Matthäus 6,33

von Bergpredigt am 23.07.2018 21:06

Zitat vonnPray:

"Ach cool, dass du das so geschrieben hast. Ich habe mir daraufhin nochmal den Bibeltext (Eingangsbeitrag) durchgelesen und stimmmmmmt!!!; da steht ja gar nicht, dass Gott uns essen, trinken und Kleidung geben wird. Dort steht nur, dass Gott um unsere Bedürfnisse weiß und sinngemäß weiter, dass "der Tag" schon für sich sorgen wird. Das kann natürlich auch heißen, dass wir mit der Kraft ausgerüstet werden, uns an dem, was wir haben oder eben nicht haben genügen zu lassen."

---

Ich hab mich auch schon gerade gefreut weil ich dachte dass ich mal wieder falsch gelesen habe. Aber ich verstehe leider nach wiederholtesten Lesen immer noch nicht was Du meinst. Mir geht es um den fett markierten Teil in folgenden Vers:


Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Was wird mir da zufallen? Essen, Kleidung? Oder das Reich Gottes?

Ich bin eigentlich da, wenn ich den ganzen Absatz lese, von Essen und Kleidung ausgegangen....

Danke für Eure Hilfe!

PS: Das Paulus dies so geschrieben hat ist mir klar. Im Kontext wird es deutlicher. Aber ich erlaube mir, Jesus beim Wort zu nehmen. Selbst ohne Kontext von Paulus und überlege eben.

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burgold

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von burgold am 23.07.2018 21:00

Nun katzen ziehe ich geradezu magisch an. Im Zeitungsrevier laufen oft bis zu 5 Katzen zeitgleich mit mir meinen Runden. Leute die uns sehen, haben ihren Spaß an meine Leibgarde. Aber die Katzen sind auch gute Radarwarner. Wenn wie so oft ein Radler im Dunkeln die Spielstraße entlanggeschoßen kommt , gehen meine katzen vorzeitig in deckung und ich weiß das es dann sinnvoll ist an die seite auch zu gehen.
Ansonsten spielen und toben sie um mich herrum und wollen oft gestreichelt werden. Und klar habe ich öfter was bei für sie ,mal Leckerchen, mal ne Hnadvoll Trockenfutter. Außer meine Wildkatze ( klein zierlich , eher abgemagert ) , die bekommt dann von mir immer eine portion Trockenfutter was ich von meiner Katze habe (hochwertiges). Inzwischen hat sie zutrauen zu mir , aber würde nei dulden da sich näher als 1 Armlänge an sie ran komme. Das ist aber ok für mich.
Im Herbst habe ich aber imme rnassfutter bei mir , wegen meinen stacheligen Freund. Der kommt irgendwann im Spätherbst und wartet auf mich . Kaum steige ich aus meinen Auto aus kommt er angeschoßen und bettelt mit leisen knurrlauten . Hier mal ein Bild wie er zusammen  mit der Roten Katze ,die in mein Auto heute mit wollte , frißt. Es entstand letzes Jahr. DSC00558.jpg

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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pray

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Re: Matthäus 6,33

von pray am 23.07.2018 19:16

Rolf schrieb: Wir werden uns durch absolut nichts rühmen können!

Lieber Rolf,
du hast natürlich Recht, dass die Werke nicht die Gnade in Bewegung noch Lohnanspruch haben, sofern dies die Absicht wäre.
Allerdings ist die Intention das biblisch Richtige zu  t u n  doch gut!
Nimm z.B. 1. Pt 4,3-4 und den Christen, der sich bemüht, dies in der Praxis bestmöglich danach auszurichten (Zitat Verfasser des Themas). dann ist das doch schön.#
Geli schrieb: Aber ich denke an Paulus, der an verschiedenen Stellen schreibt: "Bis auf diese Stunde leiden wir Hunger und Durst und BLöße und werden geschlagen und haben keine feste Bleibe..." - 1. Kor. 4,11 "In Mühe und Arbeit, in viel Wachen, in Hunger und Durst, in viel Fasten, in Frost und Blöße..." - 2. Kor. 11,27 Dazu schreibt aber Paulus an einer Stelle - ich finde sie nur gerade leider nicht: "Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus." "Ich vermag alles" - für mich bedeutet das, dass Gott mir die Kraft geben wird für alles, was in meinem Leben eventuell auf mich zukommen wird! So stellt sich mir gar nicht die Frage, ob ich irgendwann einmal Hunger haben werde, oder ob ich vielleicht sogar verhungern muss.

Ach cool, dass du das so geschrieben hast. Ich habe mir daraufhin nochmal den Bibeltext (Eingangsbeitrag) durchgelesen und stimmmmmmt!!!; da steht ja gar nicht, dass Gott uns essen, trinken und Kleidung geben wird. Dort steht nur, dass Gott um unsere Bedürfnisse weiß und sinngemäß weiter, dass "der Tag" schon für sich sorgen wird. Das kann natürlich auch heißen, dass wir mit der Kraft ausgerüstet werden, uns an dem, was wir haben oder eben nicht haben genügen zu lassen.
Liebe Cleo, der Heimleiter hieß Georg Müller.

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Re: Vom ERF 30 Minuten Tel. hören: Durch die Bibel

von pray am 23.07.2018 18:59

Liebe Burgen,
freut mich, dass es dir gefällt!!

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