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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Die Einehe in der Bibel

von Burgen am 13.07.2018 09:26


Im Laufe dieser Diskussion kam doch die Frage auf, warum Gott nicht Eingriff, weil die Menschen mehr als eine Frau unter ihrem Dach hatten. 
Gott strafte also nicht. Im Gegenteil, er segnete diese Ehen, diese Familien mit vielen Söhnen und Töchtern. 

Jakob und Esau, die Söhne Jakobs würden sehr gesegnet, wurden zu Stammvätern des Volkes bis heute. 

Allerdings klingt in Bezug des "Scheidebrief" an, dass Gott die Ehe für die Lebenszeit der Menschen gedacht hatte. 
Und erst im dem Zusammenhang einer Scheidung klingt erst an, dass auch Sünde , nämlich Trennung von Gott, eine Rolle spielt. 

Im neuen Testament wird dieses alles erst im Hinblick auf ein Leben mit Jesus neu erklärt, dass nämlich den Augen große 
Verantwortung zukommt bezüglich dem Miteinander zwischen Eheleuten und allgemein zwischen Mann und Frau. 
Und die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau entwickelt sich in den nachfolgenden Gemeinden, die gegründet wurden. 


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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5498

Re: Die Einehe in der Bibel

von Cleopatra am 13.07.2018 07:30

Aber vielleicht treffe ich ja heute die nette Frau, am Mittwoch hat es ja leider nicht geklappt.
Mich würde nur zu sehr interessieren, wie diese Verse des neuen Testamentes im Urtext stehen.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Gabbro
Gelöschter Benutzer

Re: Wie "kleinlich" müssen Christen sein?

von Gabbro am 13.07.2018 06:32

Hi pray,
auf der von dir empfohlenen Seite 'jüngerschaft.org' habe ich sinngemäß folgenden Spruch gefunden:
"Kämpfe für die Sache Christi wie ein Löwe, für die Eigene wie ein Lamm"

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Die Einehe in der Bibel

von geli am 12.07.2018 17:46

Burgen:
Dabei geht es mir darum, Gnade und Gesetz besser auseinanderhalten zu lernen.

Ja, das ist sicherlich ein wichtiges Thema - aber nicht das dieses Threads!

Mit großer Mühe und unter Schmerzen wirst du Kinder zur Welt bringen.Du wirst dich nach deinem Mann sehnen, doch er wird über dich herrschen.
Das scheint gemeint zu sein mit dem sog. Sündenfall s.o.

Ich sehe die genannten Dinge eher als die Konsequenz des Sündenfalls - der "sog. Sündenfall" ging dem nämlich voraus! Aber das wäre auch wieder ein völlig anderes Thema!

In der menschlichen Realität sieht es meist so aus,

Ja, das mag ja stimmen - aber es ging ja nicht darum, wie die menschliche Realität aussieht, sondern wie die "Realität" Gottes ausseiht, bzw. wie Gott sich das Ganze vorgestellt hätte.

Also ehrlich gesagt, ich verstehe die ganze Diskussion nicht - es trägt meiner Meinung nach nichts zum eigentlichen Thema bei!

LG, geli

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Die Einehe in der Bibel

von Burgen am 12.07.2018 15:23

Liebe Geli 

wir haben ja schon früher hin und wieder mit diesen Seiten (damals durch Henoch) Kontakt gehabt. 
Der Name Wissenschaft ist vielleicht eher abschreckend. Ist jedoch sehr interessantes Lexikon und bibelkonform. 
Aber das ist jetzt ja nicht weiter wichtig. Denn dort fand ich was ich suchte, nämlich die Bibelstellen bezüglich Schöpfungsordnung. 
Und zwar deswegen, weil vielen Menschen solche Worte sehr glatt aus dem Munde kommen. 
Dabei geht es mir darum, Gnade und Gesetz besser auseinanderhalten zu lernen. Wie leicht organisiert sich das Leben mit dem Gesetz. 
Teilweise leichter als das Gesetz der Gnade. 

Nun gut. Danke dir. 

Genesis 3,16 der Vollständigkeit halber: 
Dann sprach er (Gott) zu der Frau: 
Mit großer Mühe und unter Schmerzen wirst du Kinder zur Welt bringen. 
Du wirst dich nach deinem Mann sehnen, doch er wird über dich herrschen. 

Das scheint gemeint zu sein mit dem sog. Sündenfall s.o. 
Ich sehe das als Folge für das, was hätte nicht sein brauchen, hätten die ersten Menschen an Gott festgehalten. 
Aber das ist ein anderes Thema... 

Zur Ehe nochmal: 
Es steht, dass der Mann Vater und Mutter verlässt um seiner Frau anzuhängen. 
In der menschlichen Realität sieht es meist so aus, dass die Frau ihr Elternhaus verlässt und in das Haus des Mannes einzieht. 
Und das hat zur Folge, dass sie in den meisten Fällen sich der Schwiegermutter unterzuordnen hat und sich auf diesem 
Wege in die Familie ihres Mannes einzugliedern hat. 
Jedenfalls solange es auch um Besitz, wie Gutshöfe udgl geht. 

Heutzutage werden in solchen Ehen dann meist auch Gütertrennungsvertraege abgeschlossen. 

Gruss 
Burgen 



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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Die Einehe in der Bibel

von geli am 12.07.2018 12:03

Burgen:
Jedoch ist es mM nach wichtig, Begriffe zu beleuchten

Liebe Burgen, genau das tun wir ja hier in diesem Thread - wir wollen herausfinden, was die Bibel, bzw. Gott dazu zu sagen hat.

Quelle: www. bibelwissenschaft.de zum Thema: „Schöpfungsordnung“

Was die "Bibelwissenschaft" dazu zu sagen hat, ist vielleicht ganz interessant, aber kommt für mich nicht an erster Stelle, um Gottes Meinung zu erforschen.
Schon die Aussage: "...der Erzählung vom sog. "Sündenfall"..." - das klingt für mich so, als würde man den Sündenfall schon mal in Frage stellen. Denn warum sonst der "sogenannte" Sündenfall?

Rechtsinstitut der Ehe wird im Alten Testament nicht eigens...

...nicht eigens erwähnt, soll es wahrscheinlich heißen.
Ja, das Wort "Ehe" wird vielleicht nicht erwähnt, aber es wurden auch im AT sehr wohl "Ehen" geschlossen. Nur werden "Ehen" dann anders bezeichnet.
"Zur Frau nehmen", Maria z.B. war "vertraut" mit einem Manne namens Josef, oder auch: "der Mann wird Vater und Mutter verlassen und seinem Weibe anhängen".

Eine gute Erklärung liefert zum Thema "Ehe" liefert das Bibellexikon:

"Ehe meint das nach jeweils geltendem Brauch und Recht zustande gekommene feste Verhältnis von Mann und Frau, das durch klprerliche und geistige Gemeinschaft ausgezeichnet und dessen Sinn und Ziel nach dem Schöpfungsbericht die Lebens- und Arbeitsgemeinschaft ist.
Angesichts der sehr verschiedenen Formen ehelicher Gemeinschaft, die sich im AT finden, ist es nicht verwunderlich, dass die hebr. Bibel eigentlich keinen Begriff für Ehe kennt...es wird von ihrem praktischen Volllzug, ihrer Schließung, ihrer Gefährdung usw. gesprochen. Sie ist vielleicht am ehesten vergleichbar mit dem Bund, den Gott mit seinem Volk geschlossen hat."

Und:
"Obgleich 1. Mose 1 und 2 deutliche Hinweise auf die Einehe, also die Verbinden eines Mannes und einer Frau enthalten, ist es erstaunlich, wie lange Zeit in Israel praktisch die Vielehe geherrscht hat...obwohl andererseits schon bei den Propheten eine deutliche Stellungnahme gegen die Vielehe vorliegt, die im NT eindeutig zu Gunsten der Einehe entschieden ist."

"Im AT ist das Eingehen einer Ehe nahezu eine Selbstverständlichkeit."

Ja, das ist im Wesentlichen das, was wir hier auch gemeinsam zu dem Thema herausgefunden haben!

Nein, ich verlasse mich dabei lieber auf die Aussagen, die ich in der Bibel finde. 

LG, geli


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (45) Der Menschensohn ist gekommen, um die Verlorenen zu suchen und zu retten. Lk19,10

von Burgen am 12.07.2018 09:27


Losung 

Auf ihm wird ruhen der Geist des HERRN,
der Geist der Weisheit und des Verstandes,
der Geist des Rates und der Stärke,
der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN.    Jesaja 11,2  

Alles Volk suchte Jesus anzurühren; denn es ging Kraft von ihm aus.    Lukas 6,19 

Matthaeus 18, 1-6 
Johannes 4, 43-54 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Die Einehe in der Bibel

von Burgen am 12.07.2018 01:00

30. Ehe (AT)

... liegt gemäß der Erzählung vom sog. → Sündenfall (Gen 3,16) nicht in der Schöpfungsordnung. Das Rechtsinstitut der Ehe wird im Alten Testament nicht eigens...
Datum: 10-10-17

Quelle: www. bibelwissenschaft.de zum Thema: „Schöpfungsordnung“ Dort kann man fündig werden.
::::::::;;;;

Das alles ist recht interessant zu betrachten. Aber vielleicht passt dies nicht hierhin.
Jedoch ist es mM nach wichtig, Begriffe zu beleuchten und sich im Denken korrigieren und erneuern zu lassen.
Vom Heiligen Geist natürlich, und in die Wahrheit leiten zu lassen. Dann passt es wieder.

Grüße
Burgen

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Die Einehe in der Bibel

von geli am 11.07.2018 22:06

Burgen:
zur "Schöpfungsordnung" gibt es dort keinen Eintrag

Liebe Burgen,
ich weiß nicht so recht, worauf Du hinauswillst? So richtig zum Thema trägt es ja eigentlich nicht bei?
Was mit "Schöpfungsordnung" gemeint ist, ist, glaube ich, schon klar - auch wenn dieses Wort so nicht in der Bibel steht.

LG, geli

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Newsletter https://juengerschaft.org/de/

von pray am 11.07.2018 20:20

Hallo zusammen,
wer vielleicht noch was Kapazitäten für einen  k l e i n e n  überschaubaren geistlichen Input hat, dem wollte ich die Seite:
https://juengerschaft.org/de/
empfehlen. Ich bekomme da den täglichen Newsletter und wenns hier im Forum mal nichts Neues gibt, freu ich mich immer, den Newsletter zu lesen.
Heute war es dies - ich kopiere den Newsletter von obigem Absender mal her und wünsche uns von Gott auch hier und da ein Geschenk zur Freude, auch wenn es  e r s t  etwas in der Verpackung anders anmuten könnte. Das Äußere zählt nicht - der Inhalt ist wichtig:
„Das Geheimnis des Herrn ist unter denen, die ihn fürchten" (Ps 25,14).

Es gibt Geheimnisse in Gottes Fürsorge, die seine Kinder lernen können. Sein Handeln mit ihnen mag, äußerlich gesehen, oft dunkel und schwer erscheinen. Aber der Glaube sieht tiefer und sagt: „Das ist Gottes Geheimnis. Du siehst nur die äußere Seite, ich aber kann tiefer sehen und den verborgenen Sinn erkennen."

Diamanten werden manchmal in grober Verpackung geliefert, um ihren Wert zu verschleiern. Als die Stiftshütte in der Wüste er­richtet wurde, war von außen nichts Besonderes daran zu sehen. Die kostbaren Dinge befanden sich alle im Innern, und die äußere Decke von rauhen Dachsfellen ließ nichts von den Schätzen erken­nen, die darunter verborgen waren.

Vielleicht schickt Gott dir einige kostbare Sendungen. Kümmere dich nicht darum, wenn sie in grober Verpackung ankommen. Du darfst gewiß sein, dass sie Schätze seiner Liebe, Freundlichkeit und Weisheit enthalten. Wenn wir annehmen, was er uns schickt und ihm vertrauen, dass Gutes darin für uns verborgen ist, werden wir den Sinn seiner Geheimnisse erkennen.

Wer von Jesus beherrscht wird, beherrscht die Umstände. Sind wir von den Umständen hart bedrängt? Schieben wir sie weg! Es ist die Hand des Töpfers. Wir werden lernen, die Umstände zu meistern, wenn wir uns nicht dagegen sträuben, sondern die Züchtigung erdulden, denn dadurch werden wir nicht nur zu einem schö­nen und ehrbaren Gefäß, sondern auch unsere Gaben, die in uns schlummern, werden frei.

Unbekannt

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„Wer vergeben kann, ohne den anderen dabei zu rügen, und sei es nur durch einen Blick, der ist ein Nachahmer Christi."
R.C.C.

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