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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Matthäus 6,33

von Burgen am 25.07.2018 09:35

Gerade gibt es eine Predigt zu den obigen Versen aus dem Missionswerk zu hören. 

Das Reich Gottes bedeutet demnach, Gott immer an erste Stelle zu haben. 

... 

Der Mammon wird von Satan kontrolliert. Er ist derjenige, der uns oft ganz krank werden lässt vor lauter Begehren. 

Abram 1.mose 14, 18-20 Da gibt Abram zum ersten Mal den 10 Teil von allem, aus Dankbarkeit, aus Ehrfurcht, aus Freude. 

Auch Jakob gab den 10 Teil. Erst 400 Jahre später im 3.Mose setzte Gott den 10. ein als Gebot. 

Im neuen Bund gilt dies erst recht. Wir sind nicht mehr an das Gesetz gebunden. Wir geben es freiwillig, Gott zur Ehre, 

weil wir Gesegnete sind. Dafür öffnet Gott die Schleusen des Himmels. 

... 

Andererseits bedeutet das sicher nicht, dass unser Arbeitgeber uns nun mehr Geld auf das Konto überweist. 

Dies ist ein Glaubensamt mit dem wir uns auf die Seite Gottes stellen. 

Er ist unser Versorger. Andere sagen, wir müssen lernen Gross zu Denken. Alles beginnt im Denken. 

Ich denke, wir lernen Denken auf dem Herzensgrund. Ausgestreute Saat wird von einem guten Boden empfangen und 

wird gute Worte und Gedanken sowie Geduld bewässert. 

Worte - Saat, Pflanzen - Wachstum, Wurzel wachsen in die Tiefe - Stamm und Blätter sind das, was herauskommt. 

So ähnlich ist die Vorstellung. 

Ich denke, die Erzählung von Nikodemus kann uns helfen. 

Es heißt doch auch, trachtet nach Gottes Reich und seiner Gerechtigkeit. / Das Stelle ich mir als die Glaubensgrundlage vor. 


Gruss 
Burgen 


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Vom ERF 30 Minuten Tel. hören: Durch die Bibel

von Burgen am 25.07.2018 09:15

Das ist gut zu hören. Vielleicht liegt es am jeweiligen Endgerät. 
PC oder Tablett oder so. 

Cleo, vermutlich oben links oder rechts sind Striche. Klickst darauf, geht ein kleines Menü auf. 
Allerdings ist es so eingestellt, dass nicht angezeigt wird, wo man  Tags zuvor aufgehört hat. 
Jedenfalls bei der Bierversion. 
Jedoch sind alle Bibelstellen so aufgeführt, wie man es von anderen Bibeln kennt. 

Gruss 
Burgen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.07.2018 09:16.

Cleopatra
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Re: Vom ERF 30 Minuten Tel. hören: Durch die Bibel

von Cleopatra am 25.07.2018 07:41

Ich habe die mir auch gerade installiert, nach Kontakten und so fragt der aber nicht bei mir.
Nur- es befindet sich gerade bei Offenbarung.
Kann ich irgendwo einstellen, dass ich bei Mose anfangen will....? Oder wie  habt ihr das gemacht?
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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ELISABETHA
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von ELISABETHA am 25.07.2018 07:36

Guten MorgenRegen brauchen wir,
sie Hitze macht mir auch zu schafen,hätte heute Sport ,aber es ist zu heiß.Soll heute 36 grad werden.
Zum Zahnarzt muss ich heute,
Gestern beim Hauskreis hatten wir über die Könige in der Bibel gesprochen.Über Saul ,David und Salomo
Wußtet ihr das Salomo 1000 Frauen hatte.?

Nun wünsche ich euch einen schönen sonnigen Tag.

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Cleopatra
Administrator

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Re: Matthäus 6,33

von Cleopatra am 25.07.2018 07:35

Ich weiß auch nicht, ob eine Suppenküche ist, nach Gottes Reich zu trachten. Was denkt ihr denn?

Ich glaube, es kommt drauf an: Ich kann in der Suppenküche mithelfen, um ein Danke zu bekommen, um selbst lecker zu essen, um "gut" dazustehen, um Zeit mit Menschen zu verbringen, um anzugeben und und und. Dann wäre es aber absolut verlorene Zeit meiner Meinung nach.
Ich kann auch in der Suppenküche aushelfen, um der Frau beim Essen zuzuhören, die fast weint, wenn sie erzählt, dass sie nirgends über ihr Befinden reden kann, nur hier. Ich kann dort beten, die Andacht so gestalten,dass die Menschen das Evangelium hören (kein Wischiwaschi, sondern klare Botschaft über die Notwendigkeit der Sündenvergebung). Ich kann ein Segen sein für die Menschen mit einem Blick im Herzen- den Himmel. Den Wunsch, dass die MEnschen dort Jesus kennenlernen und das klare Evangelium hören. Ich denke, dann ist es ein Trachten nach dem Reich der Himmel, oder?
Aber genau das kann ich auch beim Putzen im Haushalt machen, beim Einkaufen durch freundliche Worte an die Kassiererin zB. Durch aufmunternde Worte, wenn man sieht, dass ein Mensch trauert. Ich denke, das ist damit gemeint. Unser Blick soll stets auf Gott gerichtet sein, nicht auf die irdischen Sorgen.
Liebe Cleo, der Heimleiter hieß Georg Müller.

Oh, danke liebe pray ;-D
Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 25.07.2018 07:22

Guten morgen, ihr liieben,
ja, gestern lag ich dann schon von Morgens an flach mit Kopfschmerzen.

Nachmittags habe ich noch versucht mit nassem Kopf unter den Sonnenschirm zu gehen, dmait mein Hund wenigstens etwas raus kann zum toben, aber lange habe ich das auch nicht ausgehalten, da in der Nachbarschaft mit Kieselsteinen gearbeitet wurde und es daher laut war.
Aber heute darf mir das nicht passieren, ich will ja gleich meine Nichte besuchen fahren.

Liebe solana, seit März 2018 ist ja in Deutschland nun Pflicht, dass die Katzen kastriert und gechipt werden.
Sieht sich denn keiner in eurer Umgebung verpflichtet, was die Katze angeht? Denn es gibt ja eben schon so viele verwilderte Katzen und die Tiertheime sind rappelvoll mit Katzen.
Lg Cleo

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Matthäus 6,33

von Burgen am 24.07.2018 23:00


Ja, Jesus sagt ja an einer Stelle, dass das Reich Gottes mehr ist als Essen und Trinken. 

Gott hat es damals bei seiner Schöpfung, seinem Schaffen, halt so eingerichtet, dass alle Lebewesen Nahrung brauchen. 

Und eigentlich gibt es genug für jeden (Menschen). 

Ich denke nicht, dass sich wesentlich viel ändern wird. Obwohl ja schon Gemüse in Hochhäusern angebaut wird oder Fische in so etwas wie 

Fabriken. Ich glaube in Rheinlandgebiet. Und auch Insekten anstatt Rinder oder Schweine. Alles ist möglich. 

Die Monokulturen, Waldrodungen, Genmanipulation en und viel mehr, wie Ausbeutung unseres Planeten. 

Und dennoch. Menschen bleiben wie sie sind. Einzelne lassen sich von Gott gebrauchen und versuchen Ideen für Gemeinwohl umzusetzen. 

Und deswegen ist es so schön und wunderbar, dass zwar von Völkern die Rede ist in der Schrift. Jedoch bei Gott zählt ein einziger 

Mensch. Das sehen wir schon bei Abraham, als er mit Gott handelt um Lot retten zu können. Und die ganze Stadt, die allerdings 

durchfiel und zu Schutt  und Asche wurde. 

Ja, die Finanzen. 

Das ist ein anderes Thema. Bei mir "dreht" es sich seit einiger Zeit darum, die Flaschenpfandzettel für eine Einrichtung in den Kasten zu werfen. 

Heute hat es sich sogar mal gelohnt. Ich denke mir, dass es Gott auf die Herzenshaltung ankommt. Ohne Angst. 

Bei uns ist auch gerade eine Frau in eine Einrichtung gekommen. Ihre Tochter muss nun ca 60 Jahre Wohnung entsorgen, und vieles selbst 

von Hand hierhin und dorthin sortieren. Das wird bei mir mal micht so glatt über die Bühne gehen. 

Aber was wissen wir schon, wie es in 20 oder 30 Jahren sein wird ? 

Indien zB will bis Anfang der nächsten 3 Jahre, nur noch den Hinduismus gelten lassen. In anderen Ländern finden ebenfalls solche Bestrebungen 

entsprechend ihrer Religionen statt. Und das Christentum wird am allermeisten und allerschlimmsten drangsaliert. 

Heute kam gerade das Heft von Open Doors. Da wird einem schon beim Lesen ganz anders. 

Ich denke, wir, die wir Jesus lieben und hoffen, dass wir ihn bald sehen werden, 

sollten tun was vor uns liegt und machbar ist, solange es im Leben geht und uns im Vertrauen einüben, dass er uns hilft. 

Ursprünglich würden wir zu seiner Freude geschaffen. Er wollte uns. Er will immer noch Beziehung mit uns, mit jedem von uns. 


Gruss 
Burgen 


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burgold

-, Weiblich

  Engagiert

Chatleitung

Beiträge: 379

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von burgold am 24.07.2018 21:15

Das klingt toll burgen,
Mir macht leider die Hitze vom Kreislauf arg zu schaffen. Vertrage es nicht so dolle. Fast 27 Grad in der Wohnung ist echt ne Hausnummer schon , da gehe ich normalerweise schon freiwillig nicht mehr raus. Da die Luftfeuchte sehr tief ist ( knappe 30 % ) , hatte ich heute paar mal Hustenreiz. Hab dann den Vernebler neben mir gestellt und angemacht, nun geht es mit deutlich besser. Zu trockene Luft reizt die Schleimhäute eben , daher habe ich den mir damals ja mal gegönnt ....
Trinken tu ich reichlich ( an die 3 l am tag) , mit entsprechenden Folgen . Was ich mir aber sehnlich wünsche ,außer das die Werte endlich auf Nomal Maß gehen , Regen für die Natur . Und zwar mal so 1 Woche am Stück , gleichhmäßiger Landregen. Ohne Überschwemmungen oder so .Das wäre bitter nötig hier.
Allen einen schönen Abend und evtl sieht man sich im Chat ?

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Matthäus 6,33

von pray am 24.07.2018 18:21

Bergpredigt schrieb: Zitat vonnPray: " xxxxx" ---
Ich hab mich auch schon gerade gefreut weil ich dachte dass ich mal wieder falsch gelesen habe. Aber ich verstehe leider nach wiederholtesten Lesen immer noch nicht was Du meinst.

OH! So hatte ich mich gestern auch gefreut - aber ich habe huddelig gelesen. Sorry, du hast Recht, es steht da: dass uns  d i e s  alles hinzugefügt wird - das sind dann wohl die Grundbedürfnisse.
Ich bin übrigens seit ein paar Tagen am Überlegen, ob Gott  m i r  was wegen der Finanzen sagen will. Und nun kommst du auch noch mit diesem Thema! Ich verdiene nicht so viel, dass ich sicher sein kann, eine ausreichende Rente zu bekommen.  Ob das falsch ist, dass man Vorsorge fürs Alter trifft, oder für ein Teil, dass mal kaputt gehen kann? Allerdings kann es natürlich auch so sein, dass Gott uns rechtzeitig zu sich nimmt, bevor hier alles den Bach runtergeht.


Kürzlich saß ich während eines Einkaufsbummels eine kleine Zeit in einer Landeskirche und hab etwas gebetet. Es war aber kein Gottesdienst. Da sehe ich auf der Bank vor mit ein 1-Cent Stück liegen - und prompt dachte ich an die Erzählung der Bibel von der armen Witwe, die ihren  l e t z t e n  "Groschen" in den Opferkasten einlegte. Jesus hat das gesehen und gelobt und bemerkt, dass die Anderen nur von ihrem  Ü b e r f l u s s  einlegen.
Manchmal tut man vielleicht nicht mal dies ausreichend - oder ich sollte wohl besser sagen:  I c h  tu das nicht ausreichend. In den Zeiten wo alles "himmelhochjauchzend" läuft, ist es einfacher, als wenn man grad ein Tal durchwandern muss. Manchmal frage ich mich, ob da womöglich dann mit meinem Glauben was nicht stimmt?!!! Andererseits fehlt mir oft die Sicherheit,  w a s  Gott nun genau von mir will,  w o h i n  ich etwas geben soll.

Burgen hat mit Salomos Gebet (1. Kön. 3,5-10) als Querverweisstelle ein schönes Beispiel angeführt, was es heißt, nach Gottes Reich zu trachten. Aber ich kann Salomo nicht auf mich (uns) anwenden, weil Gott nicht immer wieder neu fragt, was er uns geben soll...was wir haben wollen.
Ich weiß auch nicht, ob eine Suppenküche ist, nach Gottes Reich zu trachten. Was denkt ihr denn?

In einem Newsletter las ich dazu auch noch, dass derjenige, der für Gottes Reich nichts bereit ist zu geben, dann womöglich sein Geld in Reparaturen oder Arztrechnungen o.ä. stecken muss. Tatsächlich hab ich bisher immer Glück gehabt, bin fast nie krank und hab ein "Wunderauto", das schon alt ist, aber nie kaputt.
Gottes Reich verstehe ich als Gottes Herrschaft.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.07.2018 18:24.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 24.07.2018 18:06


Hallöchen 

in meiner Straße mir gegenüber ist derzeit alles zugezogen. 
Meine Seite ist morgens sonnig. Daher schloss ich ca gegen 10 Uhr die Balkontür und habe sie noch zu. 
Es ist angenehm in kurzen Klamotten. 

Heute Vormittag waren wir im Bus, jeweils hin und zurück. Dazwischen waren Wege zu bewältigen. 
Ich suchte nach dem Wandereingang zum Truppenübungsplatz. Keine Chance, im Gegensatz zu früher war alles zugewachsen. 
Und als wir entlang der schattigen Büsche und Bäume den Raum betraten, stellte ich fest, dass die Fahne hochgezogen war. 
Den Hund hielt ich dann dicht bei mir, damit er nicht für einen Fuchs 🦊 gehalten würde. 
Mich würde man ja wohl nicht erschiessen ? Man weiß ja nie .... 
Kein Mensch ausser mir zu sehen ... 

Dadurch müssten wir dann einen Umweg durch Gestrüpp gehen, ich den Hund zum Schluss tragen - ist halt eine kleine Prinzessin ... 
Das schwarze Fell zog die Hitze tüchtig an. Aber wir schaffen es gut in neutrales Gebiet und dann zum See. 
Dort gibt es ein abgetrennten Teil als Hundebadestrand. 
Die Hunde hatten sichtlich gute Laune und manch ein Mensch war auch im Wasser. 

Bei uns ist ja Ferienzeit, daher ist unser Stadtteil nicht so sehr überlaufen. 
Nachmittags kann man gut Brombeeren flücken. Ca 600 gr in 3 Portionen sind schon eingefroren. 
Brauchen ja nur vom Staub befreit werden und ab in die Tüte. 
Verarbeitet später als Eis oder im Müsli wunderbar zu essen. 

Vor zwei Jahren wurden die Brombeeren Ecken abrasiert. Jetzt haben sie sich noch viel weiter ausgesät. 
Vermutlich werden sie nächstes Jahr wieder angesteuert werden können. 

Bei uns fährt eine Frau per Fahrrad zu einigen oder neu aufgetauchten Katzen und lässt sie vom Tierheim aus 
kastrieren. Manche werden anschließend in ein Zuhause vermittelt, andere wieder dorthin kastriert zurück gebracht. 

Wir schütteln über andere Länder den Kopf. Dabei ist es hier ebenso, nur sind es bei uns die Katzen ... 
Ja, wenn man genauer hinsieht, sieht man was man lieber nicht sehen will. 
Trixi fand an der Straße unter einer Hecke ein wunderschönes Felliges 

Aber das sollte uns hier jetzt nicht die gute Laune nehmen. In unserer Strasse sind vermehrt Wasserstellen für die 
Vögel. Bei mir unten eine ausgediente Pfanne. Wird gut angenommen. 

So. Lässt es euch gut gehen, mit Gesang und Freude im Herzen, 
Gott bedankt, auch gerade für den aufkommenden leichten Wind. 
Das ist angenehm. 

Gruss 
Burgen 


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