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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (45) Der Menschensohn ist gekommen, um die Verlorenen zu suchen und zu retten. Lk19,10

von Burgen am 15.06.2018 06:53


Losung 

Er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer Sünde willen zerschlagen.    Jesaja 53,5 

Darin besteht die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt
seinen Sohn zur Versöhnung für unsere Sünden.    1.Johannes 4,10 
 

Johannes 6, 17-40 (41-46)
Amos 7, 10-17

Hat meine Sünde mich verklagt, hast du den Freispruch schon verkündet.
Wo hat ein Richter je gesagt, er sei dem Schuldigen verbündet?
Was ich auch über mich gebracht, dein Wort hat stets mein Heil bedacht.
(Jochen Klepper)


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Jesus macht mehr als 4T Menschen satt _ Mat 15, 29-39

von Burgen am 14.06.2018 23:51


Liebe pray, 

Freude über deinen Beitrag.

Ja, all diese Gedanken sind nicht unbekannt. Jesus selbst, das lebendige Wort, führt uns in die Wahrheit.
Es macht uns satt und zu - frieden, hoffentlich.
Er greift auch in unser Denken hilfreich ein. Denke da, wie du ansprichst, ebenfalls an die Beerdigungskosten.
Das ist momentan auch ein Thema von mir, welches umgesetzt und angepackt werden will.
Habe schon Erkundigungen eingeholt und entschliesse mich, bei einem Bestatter nachzufragen.
Die Visitenkarte und Webseite habe ich schon. Brauche nur noch den Entschluss einen Termin zu vereinbaren.
Bei der Onlinsache gibt es das Angebot 17 Jahre lang monatlich einen bestimmten Betrag zur Vorsorge einzuzahlen.
Kümmert man sich nicht um dieses Thema werden die Verwandten zu gegebenen Zeit zur Zahlung gebeten.
Das trifft sogar dann zu, wenn man keinen Kontakt zu ihnen hatte.
Will sagen, dass Ordnungsamt oder so tritt nicht automatisch an um die Beerdigungskosten für ein Mitglied seiner
Familie zu übernehmen. Das wäre recht blauäugig dieses zu denken.

Das soll nun niemand in Angst hier versetzen.
Ich hoffe, dass jeder getrost der Führung Jesus vertrauen lernt, auch wenn es unbequem wird und so gar nicht zu seiner
derzeitigen Lebenssituation passend erscheint.
Das Lernen hört ja nie auf und immer sind irgendwelche Entscheidungen zu treffen.

LG
Burgen


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: War es in der Arche stockdunkel?

von Burgen am 14.06.2018 23:37


War es nicht so, dass die Menschen sich bis zu der Zeit fast ausschliesslich von Gräsern, Pflanzen, Blättern und Samen ernährten? 

Und auch die Tiere.

Erst nach der Flut und dem Regenbogen wurden Tiere gegessen und die Tiere frassen sich gegenseitig.

Pflanzen, Gräser, Blätter und Samen sind sehr nahrhaft, wie man heute weiss und werden meist heute zu Smoothie verarbeitet. 

Etlichen Krankheiten kann heute so vorgebeugt werden oder sogar zurückgedrängt werden.

Und ja, die Früchte der Bäume waren auch zum Essen da und versüssten die Pflanzenkost.

Alles so wie heute neu entdeckt ....

Will sagen, dass es für die 8 Menschen ziemlich einfach war mit dem gesunden Überleben.  

Allerdings wusste Noah auch schon damals über die Künste des Weines .... und den Weinanbaz.


 

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: War es in der Arche stockdunkel?

von pray am 14.06.2018 18:34

Ach danke, diese Stelle habe ich noch nie gelesen oder total vergessen !!! ja, du hast Recht, Elisabetha, da steht doch, die Speise soll dir (Noah) und  ihnen (Tiere) zur Nahrung dienen

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Jesus macht mehr als 4T Menschen satt _ Mat 15, 29-39

von pray am 14.06.2018 18:31

Liebe Burgen,
zu deinen Gedanken eine kleine Rückmeldung.
Ja, die Frage ist, trauen wir das Jesus nach wie vor zu, dass er in der Weise für uns sorgt? Ich habe noch nie Mangel gelitten, habe immer mein Auskommen und sogar noch ein bisschen Luxus dabei (Auto und ein kleiner Urlaub wäre auch noch drin). Aber manchmal mache ich mir dann doch Sorgen über die Rente, oder dass das nächste Auto finanziert werden müsste, oder wenn mal im Alter Zahnersatz fällig wäre, oder dass ich keinem mit meinen Beerdigungskosten zur Last fallen will...so doofe Gedanken eben.
Und wenn ich mich dann  r i c h t i g  auf Gott besinne und an die Zusagen, dass uns das alles zufallen wird, vorausgesetzt, wir trachten zuerst nach Gottes Reich, dann werde ich ruhig und gelassen. Aber nur dann.
Letzte Woche las ich in der Bibel von der armen Witwe, die ihr letztes Geld in den Gotteskasten einlegte. Und Jesus lobte sie und wies darauf hin, dass die Anderen nur von ihrem  Ü b e r f l u s s  einlegten. Manchmal will man nicht mal das tun, vielleicht weil man nicht weiß, wo und wie man das Geld einbringen sollte. Es gäbe 100 Möglichkeiten vom Nächsten bis hin zu BibelTV oder ERF.
Und dann sagte mir dein Bibeltext noch, dass Jesus nicht will, dass wir etwas wegwerfen. Er sagte ja sogar, dass die Reste aufgesammelt werden sollen, damit nichts umkommt. In dieser Weise meine ich, dass wir klug einkaufen müssen - da kann man schon viel mit sparen.

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ELISABETHA
Gelöschter Benutzer

Re: War es in der Arche stockdunkel?

von ELISABETHA am 14.06.2018 17:51

1.mose 6 ,21
21 Und du sollst dir von jeder Speise nehmen, die gegessen wird, und sollst sie bei dir sammeln, dass sie dir und ihnen zur Nahrung diene.

Hate Noha vielleicht für alle Tiere Futter in der Arche? Vielleicht gab es in der Arche ja auch Fackeln und Feuer Stellen.
Noah und seine Familie hatten sicher auch dort etwas zu Essen gehabt.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Jesus macht mehr als 4T Menschen satt _ Mat 15, 29-39

von Burgen am 14.06.2018 10:12


Hallöchen 

die meisten von den Mitglieden, Lesende und Schreibende, kennen die Geschichten von der Versorgung Gottes für seine Menschen. 
Besonders die Erzählung der Speisung während der Wüstenwanderung. 
Das ist nach dem Auszug aus Ägypten bis in das gelobte Land in dem Milch und Honig fliesst . 
Sie bekamen Brot, genannt Manna, welches klein und broeselig war und nach Honik schmeckte. Dieses reichte gerade für einen Tag. 
Zum Sabbat und Passafest erhielt jede Familie gerade soviel, wie die Menschen während der Tage brauchten . 
Sammelten sie zuviel, also mehr als sie brauchten, verdarb das Lebensmittel. 
Die Menschen waren diese stärkenden Nahrungsmittel bald überdrüssig. Also beschenkt Gott sie mit Wachteln. 

Und hier, am See von Galiläa steigt Jesus auf einen Berg um die Menschen zu lehren. 
Drei Tage wären sie da. Er lehrte und heilte die Menschen. 
Was für eine Freude, Lachen und Weinen, Staunen und Begeisterung mag dort geherrscht haben. 
Vermutlich hatte niemand damit gerechnet, dass sie nicht Mal Essen mitgebracht hatten. 
Die Menschen taten Jesus leid. 
Die Schrift sagt nichts über die Verfassung Jesus aus. 
Einzig dass er auf dem Berg war, die Menschen zu Tausenden um ihn herum und sie ihm leid taten. 

Auf Nachfrage erfuhr er, dass es 7 Brote und ein paar Fische gab. 
Diese Lebensmittel würden zu ihm gebracht. Er segnete sie, gab sie an seine Jünger weiter und so konnten ungefähr 
an die 12T Menschen gesättigt werden. 

Das erstaunliche ist dann, dass zum Schluss nichts verdarb, sondern noch 7 Körbe Restbrot eingesammelt werden konnte. 

+++++++++++++

Wir gehen wir gedanklich mit solch einem Text um? Was hat er uns zu sagen? Können wir das als Christen alles so glauben? 
Oder glauben wir es, weil wir gelernt haben es zu glauben? 

Was ist das Manna/Brot für die Generationen vor uns gewesen? Und eben unser heutiges Brot? 

Wir kennen ja inzwischen sehr viele echte Brotsorten, zum Teil hat jedes Volk seine Lieblingsbrotsorten. 
Aus meiner Kinderzeit erinnere ich mich, dass meine Mutter unser Brot für den Urlaub mitnahm. 
Es gab dort am Urlaubsort nicht solch Brot was es bei uns gab. ZB große runde kräftige Brote. 
Wir würden gut satt waehrend der Ferien... 

+++++++ 

Und wir wissen aus der Bibel, dass das Wort Gottes lebendig ist, und uns sättigen kann, und will. 
24 Stunden lang. 
Jesus geht dann eigentlich auch nicht weg, wenn wir satt geworden sind, wie damals. 
Er braucht sich nicht mehr ausruhen und Kraft schöpfen. 
Ganz anders wir. 
Und doch haben wir die Verheißung, dass er uns nicht verlassen wird. 
Es liegt an uns, ob wir uns satt machen lassen oder nicht. 
Was können wir alles zuwege bringen, wenn wir durch Jesus gesättigt worden sind. 
Das begeistert mich, allein schon, dies zu denken.... 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (45) Der Menschensohn ist gekommen, um die Verlorenen zu suchen und zu retten. Lk19,10

von Burgen am 14.06.2018 09:15


Losung 

Gott sei uns gnädig und segne uns,
er lasse sein Angesicht leuchten bei uns,
dass man auf Erden deinen Weg erkenne,
unter allen Nationen deine Hilfe.    Psalm 67, 2-3

Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Ratschluss,
den er zuvor in Christus gefasst hatte,
um die Fülle der Zeiten heraufzuführen,
auf dass alles zusammengefasst würde in Christus,
was im Himmel und auf Erden ist,
durch ihn.    Epheser 1, 9-10

Matthäus 15, 29-39
Amos 7, 1-9

Herr, erbarme dich unser. Erleuchte unsere Augen, dass wir den Weg zu dir finden.
Mache unsere Schritte fest, dass wir vom Weg nicht abirren.
Öffne unseren Mund, dass wir von dir sprechen.
Und weil du willst, dass wir unsere Mitmenschen lieben:
Lass uns ihnen so dienen, dass sie ihr Heil finden und
in den Jubel einstimmen und in deine Herrlichkeit gelangen . (Alkuin) 
 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.06.2018 09:17.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5498

Re: Ehefrau wird vergöttert

von Cleopatra am 14.06.2018 08:32

Ja so in Etwa ;-D
Lieber Toasti, können dir denn unsere Beiträge helfen?

Wann hast du denn die Tage Entfernung von deiner Frau, oder sind die schon vorbei?

Und wie ist es dir da ergangen?
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (45) Der Menschensohn ist gekommen, um die Verlorenen zu suchen und zu retten. Lk19,10

von Burgen am 13.06.2018 09:29


Losung (im Tausch zu gestern) 

Du bist ja doch unter uns, HERR, und wir heißen nach deinem Namen; verlass uns nicht!    Jeremia 14,9 

Ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus.    Galater 3,26 

Gott gibt mir meinen Namen; er  sagt mir, wer ich bin. 
Er steckt den Lebensrahmen und gibt dem Leben Sinn. 
Mein Kummer und mein Glück, mein Alltag, mein Geschick 
sind mitten in der Zeit ein Stück der Ewigkeit. 
(BG: Peter Spangenberg) 

2.Mose 2, 11-15(16-22) 23-25 
Amos 5, 18-24 




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